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Was kostet eine App?

21. August 2017
Was kostet eine App? Die Kosten für die App Entwicklung können nicht pauschal bestimmt werden. Man kann keinen pauschalen Preis für eine App aufrufen. Keine App gleicht der Anderen und auch wenn Apps auf den ersten Blick ähnlich erscheinen, können die Kosten sich extrem unterschieden. Wir geben hier einen kleinen Überblick darüber, welche Kosten bei der App Entwicklung anfallen und versuchen Antworten auf die Frage Was kostet eine App? zu geben.   Kosten, welche auf jeden Fall anfallen: Arbeitsaufwand der Entwickler liegen durchschnittlich bei 70 – 110 Euro pro Stunde Developer Account bei Apple 99 USD pro Jahr Developer Account bei Google einmalig 25 USD prozentuale Abgabe an Apple / Google bei Verkäufen 30% Server / Hosting Kosten variieren je nach Notwendigkeit und können nicht pauschal bestimmt werden   Für weitere Fragen stehen wir Ihnen hier gerne zur Verfügung.   Auf die Art der App kommt es an: Die Kosten für eine App hängt stark von der Art der App ab. Um einen kleinen Überblick zu bekommen, listen wir hier einmal Beispiele für Apps unterschiedlicher Kategorien auf, welche nach Aufwand sortiert sind. Simpele Apps, welche nur lokal auf dem Smart Phone laufen (Taschenrechner, Taschenlampe, Haushaltsbuch, … etc.) Apps, welche Informationen von einem Server abrufen (Nachrichten Apps, Wetter Apps, Informations Apps mit dynamischen Content, … etc.) Apps, welche Informationen von einem Server abrufen und Informationen zu einem Server senden (Messenger Apps, Social Media Apps ohne Login, … etc.) Apps, welche Informationen von einem Server abrufen und Informationen zu einem Server senden inklusive Login (Social Media Apps mit Login, … etc.) Aufwendige Apps, welche einen Login voraussetzen und viele Informationen von Servern abrufen (Online Shops, Flug Buchungen, etc…) Apps mit Aufwendigen 3D Elementen (Spiele, 3D Bearbeitungsprogramme, Video Bearbeitungsprogramme, etc…) Um die Frage Was kostet eine App? zu beantworten, muss jede App einer Kategorie detailliert betrachtet und analysiert werden.   Das Betriebssystem ist entscheidend: Neben der angesprochenen Kategorie der App ist auch das Betriebssystem ausschlaggebend für die Kosten einer App. Generell ist zu sagen, dass die Entwicklung einer nativen Android App im Durchschnitt 20% höher anzusetzen sind, als die Kosten für die Entwicklung einer nativen iOS App. Dies hat den Hintergrund, dass die Variation von Android Geräten deutlich größer ausfällt, als die bei Apple Geräten. Setzt man auf native Apps, muss jede App einzeln entwickelt werden, da jede App spezifisch für das Betriebssystem entwickelt wird. Eine Alternative bieten so genannte Hybride Apps. Diese werden nur einmalig entwickelt, sind lauffähig auf iOS und Android und deutlich günstiger in der Entwicklung und Wartung. Nachteile solcher hybriden Apps sind die Performance und Usability.   Soll ein aufwendiges Design umgesetzt werden: Auch das Design der App schlägt sich auf die Kosten der App Entwicklung nieder. Soll ein aufwendiges, einzigartiges Design umgesetzt werden, erhöht sich der Aufwand für die Implementierung der App. Sollen zusätzlich aufwendige Animationen eingebunden werden, erhöht sich der Aufwand nochmals.   Weitere Punkte, welche sich auf die Kosten niederschlagen: Zusätzlich zu den genannten Punkten gibt es weitere Kriterien, welche den Aufwand der App Entwicklung erhöhen.

Digitale Umfrage unterstützt lokalen Einzelhandel – Online Umfrage der Stadt Ratingen

11. August 2017
Eine Online Umfrage unterstützt den lokalen Einzelhandel in Ratingen Die Stadt Ratingen kämpft weiter um die verkaufsoffenen Sonntage zum Lintorfer Dorffest am 03. September 2017 und dem Bauernmarkt am 24. September in Ratingen Mitte. Dazu ruft die Stadt Ratingen ab sofort alle Bürger auf, an einer Online Umfrage zum Thema „verkaufsoffene Sonntage“ teilzunehmen. Die Online Frage ist unter http://umfragen.rmg-ratingen.de zu finden. Appsoluts unterstützt die Stadt Ratingen bei dem Thema „Umfrage Ratingen“. Sowohl die Implementierung der beiden Umfragen, als auch das Hosting der Umfrage übernimmt Appsoluts. Offizielle Pressemitteilung der Stadt Ratingen http://www.stadt-ratingen.de/buergerservice/pressemitteilungen/archiv2017/pmOnline_Umfrage.php Link zu Umfrage Ratingen http://umfragen.rmg-ratingen.de    

Apps vs. Bots —Darum haben Apps noch längst nicht ausgedient

25. April 2017
3 Gründe für die Zukunft von Apps WhatsApp, Facebook, Instagram, Spotify — unser Alltag kommt kaum mehr ohne Apps aus. Dennoch prognostizieren Trendforscher ein Ende der Ära. Warum dem so ist und was eindeutig gegen den Untergang von Apps spricht, lesen Sie hier. Apps vs. Bots — wir kennen den Sieger. Rasant wachsende Downloadzahlen, Umsätze in Millionenhöhe und eine weltweit vorherrschende Selbstverständlichkeit in der Nutzung — der App-Markt ist stabil. Sollte man meinen. Trotz eindeutiger Zahlen sprechen Trendforscher bereits seit Mitte 2016 davon, dass Apps in der Form wie wir sie kennen und nutzen, bedroht seien. Und zwar von digitalen Butlern, den sogenannten Bots. Wie sieht sie aus, die digitale Zukunft? Apps vs. Bots — hier lesen Sie, was künftig das Nutzerverhalten bestimmen wird. Apps vs. Bots: Wir lassen Zahlen sprechen 180 Milliarden Downloads innerhalb eines Jahres — der Erfolg von iOS Apps ist ungebrochen. Allein in 2016 klickten User 180 Milliarden Mal den Download-Button, um sich eine App aus dem Store herunterzuladen. Bis Juni 2016 konnte der US-amerikanische Technologie-Gigant sagenhafte 130 Milliarden Downloads verzeichnen — ein sattes Plus von 30 Milliarden Downloads im Vergleich zu 2015. Im Playstore von Google sieht es ähnlich eindeutig aus. Schon 91 Milliarden Mal klickten Nutzer den Download-Button, um sich eine Android-App auf ihr Smartphone zu laden. Und diese Rekordzahlen sind unabhängig von „Pokémon Go“, dem Hype-Game des vergangenen Jahres, das aktuellen Schätzungen weltweit unglaubliche 100 Millionen Mal für Android und iOS heruntergeladen worden sein soll. Auch die Zukunft von Apps sieht rosig aus. So sagt das US-amerikanische Mobile-Analyse-Unternehmen „App Annie“ für 2017 knapp 200 Milliarden Downloads voraus. Bis 2021 sollen die Downloadzahlen sogar auf sagenhafte 352 Milliarden App-Downloads ansteigen. Apps vs. Bots — der Sieger scheint klar, denn wer bei derartigen Statistiken von einem Ende der Apps spricht, der sollte seine Theorie dringend überdenken. Mit Apps lässt sich auch künftig Geld verdienen Dass im App-Markt das Geld liegt, ist kein Geheimnis. So verdienten Entwickler seit Entstehung des App-Stores von Apple seit 2008 rund 40 Milliarden Euro — in 2015 waren es allein 13 Milliarden. Und diese Umsätze sollen weiter steigen. Für 2017 prognostiziert „App Annie“, dass Android-Nutzer erstmals mehr Geld für Apps ausgeben werden als iOS-User. Der Umsatz von Android-Apps soll auf 41 Milliarden Dollar ansteigen und damit 1 Milliarde Dollar mehr erwirtschaften als das Pendant von Apple. In der Entwicklung bis 2021 sehen die Schätzungen von „App Annie“ ähnlich gigantisch aus. In 2021 sollen die iOS-Apps einen Jahresumsatz von 60 Milliarden Dollar generieren. Doch nicht nur mit Apps direkt und In-App-Verkäufen lassen sich Umsätze genrieren, auch Retailer wie Asos, Zalando und Mytaxi etwa haben das Potenzial von Apps längst erkannt und verkaufen reale Güter und Dienstleistungen via Smartphone. So machen die Verkäufe über die Apps teilweise schon mehr als 50% der erwirtschafteten Gewinne aus. Aus unternehmerischer Sicht kann die App also derzeit gut und gerne als Erfolgsmodell bezeichnet werden. Und dass sich das auch sobald nicht ändern wird, dafür sprechen die Schätzungen. App-Nutzer sind loyale Gewohnheitstiere Wie kritisch Smartphone-Nutzer digitalen Butler-Services gegenüberstehen,

Agile Softwareentwicklung auf dem Vormarsch

3. April 2017
Darum haben statische Prozesse ausgedient Dass statische Prozesse samt Vorgaben, bindende Quality Gates und vorgegebene Toollandschaften längst überholt sind, ist bereits seit einiger Zeit festzustellen. Denn Kundenansprüche haben sich verändert. Fixe Pläne und Regeln sind da limitierend. Unternehmen müssen zeitnah reagieren, auf Kundenwünsche eingehen und sie unmittelbar umsetzen. Rücksicht von Kundenseite ist nicht mehr erwartbar, denn wenn ein Unternehmen kein überzeugendes Angebot bietet, wird sich der Kunde Alternativen suchen. Agilität ist also absolut erforderlich. Flexibilität ist gefragter denn je, der Kundenwunsch hat oberste Priorität. Und das nicht erst beim Endprodukt. Vielmehr bestimmt der Kunde mit, schon während der Umsetzung. Auch in der Softwareentwicklung ist diese Veränderung deutlich spürbar – von einem vorübergehenden Trend kann hier keineswegs mehr gesprochen werden. Eine agile Softwareentwicklung ist heutzutage zwingend erforderlich. Enge Zusammenarbeit, kurze Dienstwege und unmittelbares Eingehen auf den Kunden sind entscheidend, wenn es darum geht, Kunden langfristig zufrieden zu stellen und letztlich an das eigene Unternehmen zu binden. Agile Softwareentwicklung: Der Kunde ist König Ziel eines jeden agilen Softwareentwicklungsprozesses ist die Zufriedenheit des Kunden. Wie ist diese zu erreichen? Eine schnelle, kontinuierliche Auslieferung sowie die Zuverlässigkeit des Produktes sind hier maßgeblich und entscheidend. Dass ein starrer, konsequent umgesetzter Plan hierbei nicht zielführend ist, ist offensichtlich. Die agile Idee in der Softwareentwicklung Vielmehr sind es Individualität, eine besondere Flexibilität hinsichtlich individueller Kundenwünsche und die Umsetzung selbiger sowie ein hohes Maß an Dynamik, die zur erfolgreichen Entwicklung führen. Die zwölf Unterpunkte des agilen Manifests greifen jene agilen Prinzipien auf. Selbstorganisierte Teams, die eng zusammenarbeiten – auch in Austausch mit Kunden sowie Fachexperten – liefern regelmäßig funktionierende Software möglichst zeitnah aus. Selbstreflexion ermöglicht bei der agilen Softwareentwicklung eine zunehmende Effizienz. Der Kundenwunsch rückt in den Mittelpunkt. Änderungswünsche sind zu jedem Zeitpunkt – selbst spät in der Entwicklung – willkommen und werden als Bereicherung des Entwicklungsprozesses angesehen. Sie verschaffen dem Kunden einen Wettbewerbsvorteil. Der Kunde wirkt aktiv am Entwicklungsprozess mit, greift ein, darf Änderungswünsche immer äußern und mit einer Umsetzung jener rechnen. Denn nur wenn Anforderungen zur hundertprozentigen Zufriedenheit umgesetzt werden, können Unternehmen mit Folgeaufträgen rechnen. Agile Methoden: Pair Programming vs. Code-Reviews Kommunikation spielt bei agiler Softwareentwicklung eine entscheidende Rolle. Nicht nur die Techniker befinden sich im konsequenten Austausch miteinander, auch der Kunde wird in den Entwicklungsprozess eingebunden, darf seine Wünsche äußern und mit einer Umsetzung rechnen. Sowohl beim Pair Programming als auch bei den Code-Reviews arbeiten immer zwei Entwickler an einer Implementierung. Da sie sich im ständigen Dialog befinden, sich gegenseitig reflektieren, werden Probleme schon im Keim erstickt. So kann der Entwicklungsprozess maßgeblich beschleunigt werden, was letztlich zu einer höheren Kundenzufriedenheit führt. Pair Programming Bei dieser Methode der agilen Softwareentwicklung arbeiten zwei Entwickler an der Umsetzung eines Requirements. Zusammenarbeit ist dabei tatsächlich wörtlich zu verstehen. Beide Entwickler sitzen an einem Rechner. Während der eine den Code schreibt, reflektiert der zweite die Problemstellung und kontrolliert den Code unmittelbar. Kommen hier Probleme, Missverständnisse oder Fehler auf, können diese direkt besprochen werden. Diese Direktheit verhindert Komplikationen schon vor ihrer Entstehung. Code-Reviews Auch bei den Code-Reviews sind mehrere Entwickler an

Sie wollen die Nutzungsraten Ihrer Apps verbessern? Wir zeigen wie es geht !

13. März 2017
Sie wollen die Nutzungsraten Ihrer Apps verbessern? Wir zeigen wie es geht ! Apps sind ein hilfreiches Instrument um potentielle Kunden zu gewinnen und mit diesen zu interagieren. Ziel sollte es immer sein, die App attraktiv und informativ für den Nutzer zu gestalten. Verschiedene Instrumente bieten Möglichkeiten, die Attraktivität Ihre App für den Nutzer zu steigern. Eins der wichtigsten Instrumente ist ein News Feed. Cheetah Mobile, einer der größten Entwickler von Mobile Apps weltweit, hat in seinem Forschungslab herausgefunden, dass die Integration eines News-Feeds in eine App den Umsatz und die App-Nutzungsraten steigert. Wir helfen Ihnen Ihre iOS App und Android App durch das Hinzufügen eines News Feed attraktiver für Ihre Kunden zu gestalten. Sowohl zu Beginn der App Entwicklung als auch im Nachhinein lässt sich dieser einbinden. News steigern die Attraktivität von Apps Cheetah bietet App Entwicklern den Zugang zu ihrer Cheetah Open Feed-Plattform (COF) an. Über diese Plattform können App-Herausgeber sowie App Hersteller Content von Republic, der Nachrichtenaggregations-App von Cheetah Mobile, in die eigene App integrieren. „Viele Apps scheitern daran, neuen Premium-Traffic zu generieren und gleichzeitig die Nutzerbindung zu stärken. Cheetahs Open Feed-Plattform setzt genau hier an und bietet App-Entwicklern freien Zugang zu lizenzierten Inhalten von 2.300 der weltweiten Top-Medien sowie zu einem der leistungsfähigsten Monetarisierung-Programme des Unternehmens“ so Jonny Li, Cheetah Mobiles Vice President im Bereich International Business Development. News auf dem Sperrbildschirm Das News Locker SDK von Cheetah, ist das erste Produkt, welches den Partnern über COF zur Verfügung gestellt wird. Mit ihm haben Entwickler die Möglichkeit einen vollständig lizenzierten Content-Feed auf den Sperrbildschirm des Users anzuzeigen. Mehr als 100.000 Artikel, 40.000 Bildern und 2.500 Videos der 2.300 Medienpartner von News Republic können täglich auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden. Wir helfen Ihnen bei der App Entwicklung und binden das SDK in Ihre neue oder bestehende App ein.      

Wie Apps den Finanzmarkt wandeln

6. Februar 2017
Mobile Applikationen sind aus der Finanzwelt und dem Handel nicht mehr wegzudenken. Auch 2017 wird ein erfolgreiches Jahr für Apps werden. Das zeigen die jüngsten Zahlen der Marktforscher. Für das Jahr 2016 errechneten die Marktanalysten von App Annie weltweite Verbrauchsausgaben in Höhe von 52 Milliarden US-Dollar. Die weltweiten Downloadzahlen wuchsen vom Jahr 2015 zum Jahr 2016 um 15 Prozent. Unternehmen aller Branchen setzen auf App Entwicklung und nutzen Apps, um Umsätze zu generieren und neue Kunden zu gewinnen. Nach Schätzungen der Marktforscher wird 2017 ein weiteres erfolgreiches Jahr denn immer mehr Unternehmen setzen auf App Entwicklung. Neben den aufstrebenden Fintechs werden auch Unternehmen aus traditionellen Branchen nicht mehr an der App Entwicklung vorbeikommen. Neben Unternehmen aus den USA werden Unternehmen in Ländern wie Frankreich, Deutschland und Großbritannien die Gesamtausgaben für mobile Applikationen weiter vorantreiben. Diese werden für das kommende Jahr 2017 die Schwelle von 166 Milliarden US Dollar erreichen. Banken setzen auf Apps Mobile Banking-Apps stehen besonders im Fokus des Servicenutzens für Bankkunden. Fintechs zeigen schon heute den traditionellen Banken, was der Kunde von morgen von einer Bank erwartet. Immer den aktuellsten Kontostand auf einen Klick, Push Nachrichten über aktuellste Transaktionen oder Überweisungen per Finger Wisch sind schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Die App Entwicklung rückt immer weiter in den Fokus traditioneller Banken.  

Android Entwicklung vs. iOS Entwicklung

17. November 2016
Android Entwicklung vs. iOS Entwicklung   Eine der grundlegendsten Fragen zu Beginn der App Entwicklung ist die Frage, für welche Plattform die App entwickelt werden soll. Eine generelle Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Beide Systeme bieten Ihre Vor- und Nachteile. Die Entwicklung für iOS & Android, sollte das Budget ausreichend sein, bildet den Idealfall ab. Man erreicht die größtmögliche Reichweite auf dem App Markt. Wir wollen in dem Artikel helfen, die wichtigsten Unterschiede zwischen Android & iOS aufzuzeigen.   Die wichtigsten Unterschiede zwischen Android & iOS   Erst einmal sollte klargestellt werden, dass es beim Vergleich Android Entwicklung vs. iOS Entwicklung ausschließlich um native Apps geht. Im Gegensatz dazu werden Web- oder Hybride Apps meist direkt für beide Systeme entwickelt, haben aber den Nachteil der nicht nativen Performance. Der größte Unterschied zwischen nativen Android & iOS Apps ist die genutzte Programmiersprache. iOS Apps erstellt man in der IDE Xcode. Diese Entwicklungsumgebung ist speziell für die Programmiersprachen Swift und Objective-C ausgelegt, unterstützt aber ebenfalls C und C++. Auch andere Programmiersprachen wie Java oder Ruby sind einbindbar, dies bringt aber etwas Aufwand mit sich. Im Gegensatz dazu steht die Android Entwicklung. Android bietet dem Entwickler etwas mehr Freiheit. Für die Entwicklung einer Android App benötigt man das Android Software Development Kit, dies wird mit der Entwicklungsumgebung „Android Studio“ ausgeliefert, kann aber auch separat heruntergeladen werden. Die meist genutzte Programmiersprache für Android Apps ist Java. Aber auch C++ oder Ruby werden häufig genutzt. Android befindet sich auf einer Vielzahl von Geräten. Es sind vielmehr unterschiedliche und auch modifizierte Versionen von Android im Umlauf als von iOS. Das Erstellen einer Android App bringt mehr Aufwand mit sich, als das Entwickeln einer iOS App, dies ist der Geräte- und Versionen Vielfalt geschuldet. Ein weiterer Unterschied zeigt sich in der Veröffentlichung von Android & iOS Apps. Während das Veröffentlichen im Google Play Store relativ rasch und unkompliziert vonstattengeht, zeigt sich das Apple Team etwas strenger im Einreichungsprozess. In der Google Developer Console lädt man die erstellte App hoch, stellt alle relevanten Daten wie Beschreibung, Icon, Kategorisierung der App bereit und innerhalb von 2-3 Stunden ist die App veröffentlicht. Im Gegensatz dazu kann sich die Veröffentlichung im Apple App Store bis zu einer Woche hinziehen. Während dieser Zeit prüft das Apple Review Team die Qualität und Funktionalität der eingereichten App und bittet den Einreicher bei auftretenden Fehlern um Verbesserung, bevor die App veröffentlicht werden kann. Auch die Teilnahme im Apple App Store und im Google Play Store unterscheidet sich. Während man im Google Play Store als Entwickler eine einmalige Gebühr von 25 USD zu zahlen hat, bittet Apple den Kontoinhaber jährlich um 99 USD zur Kasse. Kosten der Entwicklung Wie schon beschrieben, unterscheiden sich auch die Kosten für die iOS Entwicklung & Android Entwicklung. Diese Fallen generell bei der Android Entwicklung etwas höher aus. Grund hierfür ist die Geräte- und Versionen Vielfalt. Während iOS das stabilere System darstellt, gibt es unzählige modifizierte Android Versionen, welche man im Idealfall alle abdecken möchte. Auch der Updatezwang seitens Apple

Startup App – Die Business Idee gleich mobil

12. August 2016
Mobil sein ist alles – mobil sein ist die Zukunft! Es gibt viele Dienste, welche ausschließlich auf mobilen Geräten angeboten werden, wie zahlreiche Verkehrs- oder Park-Apps, Message Apps. Kommunikations-Apps. Es gibt viele Bereiche, bei denen die Mobilität des Endkunden eine besonders große Rolle spielt. Genau in diesen Bereichen sind neue Business – Ideen gefragt. Mit der App Entwicklung lassen sich neue Business Bereiche erschaffen. Als Beispiel dient die neue DB Bahnhof live, welche eine Google-Maps-Ansicht innerhalb der Bahnhöfe und deren Umgebung ermöglicht. Gerade der Travel Bereich ist hoch interessant. Mobilität steht hier im Fokus. Zahlreiche Currency Converters, Wettervorhersagen und Übersetzungs-Apps leisten gute Dienste. Der Pool an Business-Ideen in dem Bereich mobiler Applikationen ist sehr groß. Die Chancen eines Startups, sich mit einer App-Idee im Markt durchzusetzen, sind nicht weniger groß, als bei etablierten Unternehmen. Wir stellen fünf Punkte vor, bei denen eine Startup-App entscheidende Vorteile hat. 1. Startups schaffen meist Produkte, welche neu und einzigartig sind. Es ergibt sich zwangsläufig, dass die Kundengruppe neu definiert werden muss. Dabei entwickeln sich Charakteristiken, die für den Erfolg der Business-Idee entscheidend sind. Ein ziemlich klares Kundenbild hilft Ihnen die richtigen Entscheidungen bei der App Entwicklung zu treffen. Gehe ich zuerst die Android Entwicklung an, oder fokussiere ich mich auf die iOS Entwicklung? Wir empfehlen Ihnen die App Entwicklung sofort für das iOS Betriebssystem und das Android Betriebssystem zu starten um eine möglichst große Kundengruppe zu erreichen. 2. Die Performance einer App kann nur so gut sein, wie die Backend-Infrastruktur es erlaubt. Ein junges Startup hat meist noch keine vordefinierte Backend-Infrastruktur. Während der App Entwicklung und auch nach der App Entwicklung wächst neben der Backend-Infrastruktur auch das Unternehmen. Wichtig ist, eine agile App Entwicklung, bei welcher der Kunde stark in Entwicklungsprozesse eingebunden wird. Das erlaubt eine Learning-Loop: Kundenerfahrungen werden mithilfe der App gesammelt und ausgewertet. Die Ergebnisse treiben die App Entwicklung voran und ermöglichen ein „bestes“ Produkt. Wir empfehlen Ihnen den Einsatz von Analysetools und beraten schon vor der App Entwicklung, welche Tracking Methoden genutzt werden sollten. 3. Startups mit einer Größe, die eine IT-Abteilung zulässt, geraten des Öfteren in die Versuchung, sich ein paar Apps selber zu basteln. Dabei wird neben der Arbeitsspezifik häufig auch die Zeit gewaltig unterschätzt. Es ist wichtig sich auf die Business-Idee zu fokussieren und bereit zu sein, die App Entwicklung den Profis zu übergeben. Wir helfen Ihnen gerne bei der App Entwicklung. 4. Agile App Entwicklung ist das A und O. Der Kunde muss in die Entwicklungsprozesse von Anfang an integriert werden. Die Idee, eine App entwickeln zu lassen und ein fertiges Produkt mit allen Ecken und Kanten zu erhalten, ist in der Realität nicht umsetzbar. Voraussetzungen und Erwartungen, welche die App erfüllen soll, kennt niemand so gut, wie der Kunde selbst. Wir achten bei der App Entwicklung sehr stark auf die Einbindung des Kunden, damit wir auch auf eventuelle Strategieänderungen während der App Entwicklung bestmöglich reagieren können. 5. Eine Marketing Strategie für die Business-Idee ist extrem wichtig. Gleichzeitig sollten Sie eine Marketing Strategie für Ihre App ausabreiten.

Der App Markt Deutschland

5. August 2016
Laut einer Studie soll der weltweite Umsatz mit Apps in diesem Jahr die Marke von 50 Milliarden Dollar knacken. Kein Wunder, dass Apps für jedes Unternehmen immer interessanter werden. Aber welche App lohnt sich? Wir haben einen Blick auf die Zahlen geworfen. Deutschland gehört nicht gerade zu den Vorreitern in Sachen Digitalisierung, dennoch steigt auch hierzulande die Anzahl der Smartphone-Besitzer rasant an. Laut einer Studie von comScore MobiLens zählen zu den Smartphone Besitzern schon 51 Prozent der Männer über 13 und 49 Prozent der Fragen in der gleichen Altersgruppe. eMarketer prophezeit sogar, dass die Zahl noch in diesem Jahr um 11,1 Prozent steigen wird. Damit übertrifft Deutschland sogar den westeuropäischen Durchschnitt. Zwei Stunden und 42 Minuten ist die durchschnittliche, tägliche Nutzung eines Smartphone Users. Dabei fällt der Großteil auf die Nutzung von Apps. Wer in Deutschland ein Smartphone besitzt, besitzt auch zwangsläufig dritt Anbieter Apps. Laut comScore steig die Zahl von 2014 noch 85,5 Prozent um 1,4 Prozent auf 86,9 Prozent der Smartphone Nutzer, welche auch regelmäßig Apps nutzen. Laut Flurry Analytics ist der Anstieg der App-Nutzung ein globales Phänomen. Eine Viertelmilliarde Menschen ruft täglich mehr als 60 Mal eine App auf ihrem mobilen Gerät auf (Stand 2. Quartal 2015). Das entspricht einem Plus von 59 Prozent gegenüber der letzten Erhebung.   Die immer steigende App-Nutzung heißt aber noch nicht, dass jedes Unternehmen eine eigene neue App braucht. (Die Unternehmens App Entwicklung richtig planen) Die Deutschen sind sehr wählerisch, was die Apps auf ihren Smartphones betrifft. Laut Forward AdGroup sind 11 – 20 Apps der Durchschnitt (29,7 Prozent), 18,8 Prozent haben zwischen 21 und 30 Apps und 16,7 Prozent haben mehr als 31 Anwendungen auf ihren Smartphones installiert. Die deutschen Smartphone Nutzer sind allerdings sehr zufrieden mit den Apps, welche sie bereits installiert haben. Neuen Apps stehen sie skeptisch gegenüber denn nur 33,9 Prozent haben sich im ersten Quartal 2016 neue Apps heruntergeladen, im Vergleich dazu waren es im Vorjahr noch 34,8 Prozent. Neue Apps haben es daher auf dem deutschen Markt sehr schwer. Im extremen Gegensatz zu der Download-Bereitschaft der Deutschen stehen die US-Amerikaner. Laut AYTM Market Research haben jenseits des Atlantiks 80 Prozent der Smartphone-Besitzer von April bis Juni dieses Jahres eine neue App installiert. Neben der App Entwicklung ist die Entwicklung einer App Marketing Strategie enorm wichtig. Es reicht nicht einfach eine App in den App Store zu stellen und auf Downloads zu warten. Wir helfen Ihnen bei der kompletten Ausarbeitung eines Plans zur Vermarktung Ihrer App. ­­­­­­

Die Unternehmens App Entwicklung richtig planen

4. August 2016
Eine Unternehmens-App ist so etwas wie ein neuzeitlicher Firmenwagen, ein repräsentatives, praktisches Arbeitsmittel oder eine Werbemaßnahme des Unternehmens. Die Anzahl der mobilen Internetnutzer in Deutschland steigt und laut einem Nielsen Report verbringen seit 2013 nahezu 90% der Nutzer ihre Zeit auf mobilen End-Geräten. Die erfolgreichsten Apps aus 2015 lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Games und Unterhaltung Navigation und Routenplanung Fitness und Freizeit Doch eine App kann mehr als sich fast ausschließlich mit der Freizeit zu beschäftigen. Mobile Anwendungen sind in die Unternehmensabläufe fest integriert. Sie verkürzen Kommunikationswege, erhöhen die Produktivität oder repräsentieren das Unternehmen nach außen. Voraussetzung für eine gute Unternehmens-App ist die durchdachte Planung und Finanzierung vor der eigentlichen App Entwicklung. Wir helfen Ihnen bei der Planung der App Entwicklung und legt alle Kostenpunkte der App transparent da. Im Vorfeld können Sie sich mit fünf Fragen zu der App Entwicklung beschäftigen, welche bei der Entwicklung mobiler Anwendungen aufkommen: – Würde eine mobile Anwendung die Besucherzahl für Ihr Unternehmen erhöhen? – Würde eine mobile Anwendung die Produktivität des Unternehmens steigern? – Wie und wo halten sich Ihre Kunden in der digitalen Welt auf? – Würde eine App Ihren Kundenservice verbessern? – Braucht Ihr Unternehmen eine App, um den Brand zu stärken? Checkliste: Braucht Ihr Unternehmen eine App? 1. Würde eine mobile Anwendung die Besucherzahl für Ihr Unternehmen erhöhen und die Produktivität des Unternehmens steigern? Erst einmal ist abzuklären, wie sich Ihre Kunden im Netz bewegen. Bedient sich der Kunde Ihrer Dienste ausschließlich über den Desktop PC oder werden Ihre Informationen auch über ein mobiles Gerät abgerufen. Analysieren lässt sich dies ganz einfach durch die Integration von Google Analytics. Sind Ihre Dienste auf ein breites Publikum ausgerichtet und lassen sich Ihre Informationen sogar noch bequemer über ein mobiles Endgerät Konsumieren, ist ein wichtiger Punkt für die App Entwicklung abgehakt, denn die Zahl der mobilen Internetnutzer steigt weiter. Alle Prognosen empfehlen, die mobile Online-Präsenz auszubauen. Dagegen werden Zeit- und datenintensive Recherchen, die Umsätze im B2B Sektor bestimmen, nach wie vor am Desktop durchgeführt. 2. Würde eine mobile Anwendung die Produktivität des Unternehmens steigern? Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat eine Studie über den Einfluss mobiler Anwendungen auf die Produktivität der Mitarbeiter durchgeführt. Das Ergebnis ist eindeutig, mobile Arbeitsplätze steigern die Produktivität. Es gibt viele Bereiche innerhalb eines Unternehmens wo Mobilität gefordert ist. Man möchte die Pläne in einer Produktionshalle zeigen, Geschäftsmodelle in einer Besprechung anschaulich darstellen oder einfach die Entwürfe mit einer anderen Abteilung besprechen. Für das alles gibt es Apps, die Arbeitsvorgänge vereinfachen. Wichtig für solche mobilen Anwendungen ist, dass sie gut in die IT-Struktur des Unternehmens integriert werden und mit der restlichen Unternehmenssoftware zusammenarbeitet. Wir helfen Ihnen vor und während der App Entwicklung, diese Dienste exakt in Ihre Arbeitsvorgänge zu integrieren, um das höchste Maß an Produktivität zu erreichen. 3. Wie und wo befinden sich Ihre Kunden im digitale Welt? Analysieren Sie, welche Plattformen Ihr Kunde nutzt. Die beiden größten Plattformen sind Android und iOS. Die Anzahl der mobilen Windows Phone Nutzer sind stark zurückgegangen. Die Tatsache, dass Microsoft die

Zehn Tipps für die optimale App Entwicklung

5. Juli 2016
Gerade für Startups spielt die Präsenz auf dem Markt eine große Rolle. Apps bieten eine gute Möglichkeit die Reichweite des eigenen Produktes massiv zu erhöhen und die direkte Interaktion mit dem Nutzer gegenüber herkömmlichen Webseiten deutlich zu steigern. Wir zeigen in unseren 10 Tipps für die App Entwicklung, worauf besonders geachtet werden muss. Nativ oder Framework? Natürlich will man sich zu Beginn direkt, kostengünstig in den gängigen Plattformen iOS, Android & Windows Phone platzieren.Frameworks wie Phonegap, Appcelerator, etc. bieten hier eine kostengünstige Alternative zu einzelnen, nativen Apps, jedoch sollte man hier besonders Acht geben. Prinzipiell können diese Frameworks gute Apps erstellen, jedoch lediglich wenn es darum geht, Texte und andere Informationen anzuzeigen.Facebook setzte bis Ende 2012 auf HTML5 Apps, behob dieses Vorgehen aber schnell, da die Performance einfach nicht genügte. Apple schließt noch heute nicht native Apps aus dem Appstore aus. Appsoluts empfiehlt deshalb auf eigenständige, native Apps zu setzen. Usability Häufig wird versucht ein User Interface in alle mobilen Betriebssysteme zu drücken. Dies ist erst einmal gut, jedoch sollte sich dies auf die grafische Oberfläche beschränken. Menüführung, Icons, etc. sollten dem User in seiner natürlichen Umgebung präsentiert werden. Es ist nicht zu empfehlen zwanghaft eine iOS Menüführung in eine Android App zu portieren.Dieses Vorhaben wird sich spätestens in den App Bewertungen niederschlagen, da der User gezwungen ist, eine ganz neue Usability zu erlernen. Keinen großen Launch planen Von einem großen, koordinierten Launch mit Presse und Marketingkampagnen ist generell abzuraten. Zu viele Faktoren können ein Launchdatum nach hinten verschieben. Ein Beispiel hierfür wäre der Review Prozess von Apple, bevor eine App überhaupt für den Appstore zugelassen wird. Generell benötigt Apple für den Review Prozess fünf bis zehn Werktage. Läuft die App stabil und man hat sich stets an die Apple HUI Guidelines gehalten, kann es Review dennoch einen schlechten Tag haben und die App auf Grund von Lappalien ablehnen. Somit müssen diese behoben werden und es muss sich hinten neu für den Review Prozess angestellt werden. Fokussieren Schnell wird, vor allem zu Beginn, eine App mit allen möglichen Funktionen aufgebläht. Dadurch verliert diese schnell an Übersichtlichkeit und der eigentliche Fokus der App rückt in den Hintergrund. Wir beraten generell schon vor dem Entwicklungsprozess und versuchen, mit unserem Kunden, die App mit den wesentlichen Funktionen auszustatten, um den passenden Fokus zu finden. Benutzerschnittstelle nochmal komplett neu überdenken Falls man eine Website hat und nun das Ganze nun auch als App verfügbar machen möchte, reicht es leider nicht, die Website einfach “klein” zu designen. Während des Besuches einer Website am Computer sitzt der Benutzer, hat meistens beide Hände zur Verfügung, ist Input-bereit und hat eine längere Aufmerksamkeitsspanne. Anders sieht aus bei der Nutzung des Smartphones aus. Hier möchte der Nutzer schnell Informationen konsumieren, statt diese aufwendig einzugeben. Wir helfen dabei, die wichtigsten Features des Produktes herauszustellen und diese optimal mobil darzustellen. Keine Links zu kaufbaren digitalen Inhalten Apple möchte stets an der App Entwicklung mitverdienen. Dies bedeutet, 30 Prozent Anteile an Verkäufen einstreichen, wo es nur geht. Verkäufe können nur über das In-App-Purchase-Programm getätigt werden, was zugegebenermaßen

Apple WWDC-2016-Keynote

15. Juni 2016
Die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst Konzernchef Tim Cook und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben auf der WWDC-2016 am Montagabend die neuen Betriebssysteme und Apps vorgestellt. Unser kleiner Überblick zeigt, welche Neuerungen besonders attraktiv sind! watchOS 3 – Neues Betriebssystem für die Apple Watch Die Apple Watch erhält mit watchOS 3 ein neues Betriebssystem. Die neue Version soll vor allem dafür sorgen, dass die Watch Apps bis zu sieben Mal schneller öffnet. Besonders an den Fitness- und Aktivitäts-Apps wurde gearbeitet. Die Fitness-App wurde zum einen um eine soziale Vernetzung ergänzt. So können Nutzer nicht nur Fitnessdaten teilen, sondern gegen andere Träger in kleinen Wettbewerben antreten. Zum anderen lässt sich die App nun auch von Rollstuhlfahrern nutzen. Mit der neuen App „Breathe“ wird ein bisschen Yoga auf die Smartwatch gebracht. Um den alltäglichen Stress entgegen zu wirken, bietet die App Atemanleitungen- und Übungen.   tvOS – Neue Funktionen vorgestellt Das Betriebssystem tvOS wurde ebenfalls überarbeitet und erneuert. So kann der Nutzer beispielsweise noch umfangreicher mit Hilfe von Siri nach Videos, TV-Sendungen oder anderen Inhalten suchen. Zudem lässt sich YouTube über Sprachkommandos nach Videos durchsuchen, die sich daraufhin sofort öffnen lassen. Eine neue Fernbedienungs-App macht das iPhone zum Spielecontroller für Apple TV 4.   Mac OS X – Abschied vom alten Namen Apple gibt den Namen „OS X“ für sein Mac-Betriebssystem auf und ändert die Bezeichnung in den ursprünglichen Namen „macOS“. Ab dem Spätsommer wird es ein Update mit dem Namen „macOS Sierra“ geben. Die wohl wichtigste Neuerung wird die Integration von Siri sein, die von da an in allen Betriebssystemen von Apple zur Verfügung stehen wird.   „Home“ – eigene neue Smartphone-App Die neue App „Home“ von Apple soll das Smartliving deutlich attraktiver gestalten. So soll die App künftig beispielsweise die Lampen, das Garagentor, die Heizung oder Rolläden steuern, ohne dass der Nutzer selbst irgendetwas tun oder die App manuell starten muss.   iOS 10 – Neues Betriebssystem mit vielen Verbesserungen Im Herbst diesen Jahres wird es das neue Betriebssystem iOS 10 geben, das schon jetzt durch viele Neuerungen und Verbesserungen angepriesen wurde. Besonders Siri wird von der neuen Betriebssystemversion profitieren. So wird der Sprachassistent in Zukunft mit Messenger-Apps zusammenarbeiten. Nutzer von iPhone, iPad und iPod können z. B. eine Sprachnachricht mit dem Inhalt „Hey Siri, schicke Peter bitte eine Nachricht, dass ich ein paar Minuten später komme!“ an WhatsApp senden. Siri setzt die Nachricht um, ohne dass der Nutzer WhatsApp nutzen muss. So kann er u. a. auch einen VolP-Anruf starten oder ein Taxi per Uber rufen. Die Foto-App wurde deutlich verbessert und erkennt Themen, Gegenstände und Situationen, nach denen der Nutzer die Bildersammlung durchsuchen kann. Ebenfalls wurde die Karten-App überarbeitet. Diese bietet von nun an ein Interface mit Ortsdaten im Routing-Modus (auch auf Apple’s CarPlay). Apple Music und die dazugehörige App sind von jetzt an leichter bedienbar und deutlich übersichtlicher gestaltet. Eine besonders große Änderung bringt die Nachrichten-App mit sich. Die App wurde durch zahlreiche kleine Details verbessert. Der Nutzer kann ich Zukunft Animationen und Effekte versenden, es gibt eine Emoji-Übersetzungsfunktion (aus Text werden Emoji-Vorschläge) und Links