• Wir entwickeln Ihre SOFTWARE

    individuelle Software Entwicklung und App Entwicklung für iOS, Android, Web Front und Backend

  • Wir realisieren Ihre PROJEKTE

    als Full Service Dienstleister von der Idee über die Umsetzung bis hin zur Vermarktung

  • Wir schaffen KLARHEIT

    gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir das passende Konzept zu Ihrer Idee & Zielgruppe

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Appsoluts Software Agentur – Individuelle Software Entwicklung und App Entwicklung in Düsseldorf

Software Agentur | Individuelle Software Entwicklung | Spezialisten für App Entwicklung iOS und Android | Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Wir von Appsoluts setzen IT Projekte gemeinsam mit Ihnen um

Wir sind

Wir sind Appsoluts – eine Full Service Software Agentur für professionelle Software Entwicklung und App Entwicklung in den Bereichen iOS, Android, Web, Backend und Frontend mit Sitz in Düsseldorf, spezialisiert auf die Erstellung individueller Software und Digitalisierung von Geschäftsprozessen unserer Kunden. Durch unsere langjährige Expertise kennen wir alle Fallstricke während der Konzeption, der Umsetzung und nach dem Release der Software. Unsere Produkte zeichnen sich durch einen Technologie Stack aus, der auf Effizienz, Robustheit und Datensicherheit ausgelegt ist.

innovativ

Wir konzipieren und programmieren passend zu Ihren individuellen Ansprüchen und nach den neusten Standards. Wir kombinieren Ihre Ideen mit unserem Know How um Ihnen mit der modernsten Technologie und zeitgemäßem Design einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

zuverlässig

Als Full Service Dienstleister sind wir stets vor, während und nach der Entwicklung für Sie da. Die Beantwortung Ihrer Fragen hat für uns höchste Priorität. Wir stehen für ganzheitliche und reibungslose IT-Lösungen.

transparent

Der gemeinsame Erfolg und eine langfristige Zusammenarbeit haben sich für uns als Pflichtaufgabe etabliert. Aus diesem Grund legen wir unsere Kostenstrukturen von Anfang an offen dar. Uns ist wichtig, dass Sie jeden unserer Schritte nachvollziehen können, weswegen Sie stets Einsicht in unsere Arbeitsprozesse haben.

effektiv

IT-Lösungen technisch auf höchstem Niveau umzusetzen ist unsere Kernkompetenz. Um dies effektiv zu erreichen ist eine enge Zusammenarbeit mit Ihnen notwendig. Während des Entwicklungsprozesses lassen wir Ihnen Testversionen zukommen, damit Sie eine visuelle Sicht auf den Entwicklungsfortschritt haben. Performance und Stabilität sind essentiell für jede mobile Applikation und Webanwendung. Aus diesem Grund arbeiten wir mit den aktuellsten SDKs von Apple, Google oder Windows.

aufgeschlossen

Sie haben eine digitale Vision und benötigen Hilfe bei der Umsetzung? Wir sind ein zuverlässiger Partner, welcher offen für neue Ideen ist und diese gerne persönlich mit Ihnen ausarbeitet. Als Full Service Dienstleister bieten wir Ihnen ganzheitliche Betreuung – von der Idee über die Umsetzung bis zur Vermarktung. Kontaktieren Sie uns und machen Sie den ersten Schritt zur Realisierung Ihres Projektes.

Experten für Software Entwicklung und App Entwicklung

Wir entwickeln individuelle Software und Apps nach Ihren Wünschen.

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Neueste Blogeinträge

7 Tipps, um die eigene App bekannter zu machen

6. Februar 2019
Die erste App ist fertig und im App Store hochgeladen, doch sie wird nicht gedownloadet? Das lässt sich jedoch ändern. Mit den folgenden Tipps lassen sich die Downloadzahlen verbessern und die Bekanntheit der App steigern. Gerne helfen wir individuell die passenden Vermarktungsstrategien zu finden, kontaktieren Sie uns gerne. 1. App Store Optimierung (ASO) Jeder kennt SEO für Webseiten, doch wer hat schon einmal von ASO gehört? Viele Nutzer suchen nicht über den App Store oder den Play Store nach Apps, sondern über die Google Suche. Es ist wichtig den App Store Eintrag so zu optimiert, dass die App gut in den Google SERPs platziert ist. Wie auch bei der Suchmaschinenoptimierung, gibt es bei ASO zwei Seiten: Auf der einen Seite ist ein aussagekräftiger Titel wichtig, die Beschreibung sollte optimiert geschrieben sein und ansprechende App-Screenshots hinterlegt sein. Auf der anderen Seite sollte man User animieren, die App zu bewerten und Reviews abzugeben. Hier sollte der Fokus auf guten Bewertungen (alles über 3 Sterne ist gut) liegen. Links zu der eigenen App, in Foren platziert oder auf einer extra geschaffenen Website, verbessern das App Store Ranking ebenfalls. Bei der App Store Beschreibung ist es wichtig darauf zu achten, dass diese aus kurzen, knappen und leicht verständlichen Sätzen besteht. Es ist nämlich das Erste, was ein potenzieller User liest und wenn der Text nicht interessant genug ist, springt der User schnell ab. Schlagwörter sollten in der Beschreibung verwendet werden, damit die Suchmaschinen den Beitrag unter diesen Wörtern finden können. 2. Trailer und Werbevideo erstellen Nach der textlichen App Store Optimierung kann ein Trailer einen potenziellen Nutzer noch viel besser von der App überzeugen. Dabei ist vor allem die erste Minute des Videos entscheidend. Zudem sollte besonders auf die Qualität des Videos geachtet werden, schließlich repräsentiert das Video die eigene App. Ein Video veranschaulicht die Funktionen der App häufig besser als Screenshots dies tun können. 3. Werbung in Foren Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verbreitung der Informationen über die App im Internet. Foren eignen sich gut dafür, die eigene App vorzustellen. Je mehr Beiträge über die App veröffentlicht werden, desto besser. Dem potenziellen Nutzer wird so die Chance gegeben mit Feedbacks oder auf Kritik auch außerhalb des App Stores zu reagieren. Die App wird zum Gesprächsthema, was eine gute Grundlage für einen steigenden Bekanntheitsgrad der App bietet. Reaktionen auf Nutzerkommentare sowohl im App Store als auch in Foren wertet die Qualität der App auf, der User bekommt das Gefühl auf ihn individuell wird reagiert. 4. Werbung in sozialen Netzwerken Soziale Netzwerke sind heutzutage die beste Möglichkeit, um neue Produkte und Informationen zu verbreiten. Über eine große Community lässt sich der Bekanntheitsgrad der App schnell steigern. Sollte man noch nicht über eine große, eigene Online Community verfügen ist es wichtig, diese aufzubauen. Ohne Twitter, Instagram und Facebook funktioniert in diesem Jahrhundert gar nichts mehr. 5. Homepage zur App erstellen Um noch mehr Menschen erreichen zu können, eignet es sich ebenfalls eine Webseite zu der App zu erstellen. Durch ein gutes Ranking der Webseite, werden zwangsläufig

Continuous Integration und Delivery: Bessere Software schneller ausliefern

14. Januar 2019
Die Umsetzung einer neuen Website oder einer App, ist ein komplexes Projekt, an dem viele unterschiedliche Entwickler gleichzeitig arbeiten. Oftmals wird monatelang an den verschiedenen Features gearbeitet. Anschließend werden die Codebausteine zusammengeführt. Ein Vorgehen, bei dem Fehler vorprogrammiert sind. Zusätzliche Arbeit und Verzögerungen in der Fertigstellung des Projekts sind so gut wie sicher. Um dieses Problem zu vermeiden, greifen einige Teams auf alternative Softwareentwicklungsstrategien, wie Continuous Integration und Continuous Deployment, zurück. Das Ziel: Bessere Software schneller ausliefern. Was sind Continuous Integration und Delivery? Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, möglichst viele Prozesse zu automatisieren und in möglichst kleinen Intervallen zu arbeiten. Der eine oder andere wird dieses Vorgehen bereits von ähnlichen Konzepten wie der Lean Startup Methode kennen. Hier wird ebenfalls in möglichst kleinen Schritten gearbeitet und Ideen in einem iterativem Vorgehen so häufig wie möglich getestet. Lediglich der Aspekt der Automatisierung ist bei dieser Methode nicht gegeben. Doch zurück zur Softwareentwicklung. Schauen wir uns den Prozess der Softwareentwicklung schrittweise an. Dieser beginnt in der Regel mit einer Codeänderung bzw. dem Testen dieses Codes. Nutzt eine Team Continuous Integration (CI) so wird jede Änderung, die vom Entwicklerteam durchgeführt wird, umgehend getestet. Ein entscheidender Bestandteil sind hierbei automatisierte Tests. Jedes Mal, wenn eine Änderung am Code vorgenommen wird, wird diese Änderung beispielsweise an einen Server geschickt, der das Testen des Codes übernimmt und so in kurzer Zeit Ergebnisse liefert, ohne dass der Code manuell durch einen Mitarbeiter geprüft werden muss. Nun gibt es zwei Optionen: Der Test ist bestanden und es können weitere Änderungen durchgeführt werden oder der Test scheitert und die Fehler im Code müssen behoben werden. Auf diese Weise können Fehler früh entdeckt werden. Allerdings ist es mit dem Entwickeln und Testen der Software noch nicht getan. Der geänderte Code muss nun veröffentlicht werden. Wird auch dieser Schritt automatisiert, so spricht man von Continuous Delivery (CD) bzw. von Continuous Deployment. Somit gibt es drei Schritte, die aufeinander aufbauen: Continuous Integration: Codeänderungen werden umgehend integriert und getestet. Continuous Delivery: Die Software wird so entwickelt, dass sie zu jeder Zeit veröffentlicht werden kann. Die Freigabe der Änderungen erfolgt hierbei manuell. Continuous Deployment: Dies ist eine Erweiterung von Continuous Delivery und bedeutet, dass die Änderungen automatisiert veröffentlicht werden.     Eine ausführlichere Erklärung der Themen Continuous Integration und Deployment finden Sie auch in diesem Video: https://youtu.be/YGYoYSR-d98 Sollte ich Continuous Integration und Delivery nutzen? Sowohl bei der Auswahl einer passenden Agentur als auch beim Umsetzen eigener Softwareprojekte stellt sich nun die Frage, ob Sie auf das Anwenden von Continuous Integration und Delivery achten sollten. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile dieser Prozesse. Das sind die Vorteile von Continuous Integration und Delivery: Weniger Fehler: Ein entscheidender Vorteil ist es, dass der Code weniger anfällig für Fehler ist. Das kontinuierliche Testen ermöglicht es, Fehler frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Schnellere Entwicklung: Die Softwareentwicklung geht schneller vorran. Fertige Features können direkt veröffentlicht werden, ohne dass man monatelang auf das nächste Release warten muss. Schnelleres Testen: Durch die Möglichkeit Features umgehend

Was ist das Internet of Things?

25. Oktober 2018
Laut einer aktuellen Umfrage wissen 87% der Bevölkerung nicht, was das Internet of Things ist. Also – was genau ist das Internet of Things? Das Internet of Things, auch als „Internet der Dinge“ oder „Machine to Machine“ bezeichnet, ist die Vernetzung zwischen „intelligenten“ Gegenständen untereinander und zum Internet. Kurz und knapp gesagt verbindet das Internet of Things alles mit allem: Gebäude, Fahrzeuge, andere Alltagsgegenstände und noch vieles mehr. Und das ohne, dass ein Mensch dazwischengeschaltet ist, oder eingreifen muss. Das Internet wird damit in die Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs integriert und macht diese Genstände damit zu einem „intelligenten“ Gegenstand. Jeder Gegenstand ist eindeutig identifizierbar, beispielsweise über die IP-Adresse. „Intelligente“ Gegenstände werden auch als Smart Devices bezeichnet. Außerdem sind sie mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. Dafür werden Sensoren verwendet, die Zustände erfassen und Werte, wie zum Beispiel, Temperatur oder Geschwindigkeit übermitteln können. Zusätzlich gilt die Voraussetzung, dass jeder einzelne „intelligente“ Gegenstand einen Embedded Prozessor haben muss. Somit sind sie in der Lage, über das Internet zu kommunizieren und Aufgaben voll automatisiert auszuführen. Ein Benutzer kann daher die Geräte von einem beliebigen Ort aus steuern, da das Internet eine Schnittstelle zur Verfügung stellt. Der Begriff des „Internet of Things“ wurde erst Ende der 90er- Jahre durch Kevin Ashton gebräuchlich. Bei Betrachtung wie viele Menschen tatsächlich wissen, was das Internet of Things ist, ist der Begriff „gebräuchlich“ hingegen relativ.

Offizielle Fortuna Düsseldorf App vorgestellt

1. August 2018
Fortuna Düsseldorf App: Näher dran geht nicht! Meine Heimat, mein Verein, meine App. Der Aufstieg ist perfekt, die Bundesliga ruft, passend dazu kommt die erste offizielle App von Fortuna Düsseldorf. Ein Muss für jeden echten Fortunen, dessen Herz rot-weiß schlägt.

Native Apps vs. Hybride Apps – Unterschiede und Vorteile

29. September 2017
Native Apps werden speziell für das jeweilige Betriebssystem geschrieben. Im Fall von Apple Smartphones ist dies iOS, im Fall von Android Smartphones dementsprechend Android. Dadurch ist sichergestellt, dass alle Schnittstellen zu der Hardware einheitlich und fehlerfrei funktioniert. Das Resultat ist eine performante, intuitive App speziell für das jeweilige Betriebssystem entwickelt. Hybride Apps oder auch Crossplatform Apps genannt, laufen in einer Art Container auf dem jeweiligen Betriebssystem. Die App Entwicklung erfolgt in lediglich einer Programmiersprache, meist Javascript. Theoretisch genügt die einmalige Programmierung der App, welche dann ohne große Anpassung auf beiden Betriebssystemen läuft. Frameworks wie Xamarin, Cordova, React Nativ, Ionic oder Phonegap erleichtern dem Entwickler die App für die jeweiligen Betriebssysteme zu entwickeln. Sie helfen, den Quellcode auf die jeweiligen Schnittstellen des Betriebssystems weiterzuleiten, bauen eine Art Brücke zu den Schnittstellen. Das „beste“ Framework für die Hybride App Entwicklung gibt es nicht, der Markt für Hybride Apps ist aktuell stark im Wandel. Stetig tauchen neue Ansätze auf, während andere Ansätze vom Markt verschwinden. Rein aus der Beschreibung wirken hybride Apps nativen Apps deutlich überlegen. Eine detaillierte Betrachtungsweise zeigt, wann es sich lohnt auf hybride Apps zu setzen und wann native Apps eingesetzt werden sollten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

App Entwickler finden

28. September 2017
Sie haben ein App Projekt, welches umgesetzt werden soll? Natürlich soll das App Projekt möglichst schnell, günstig und in hoher Qualität umgesetzt werden. Kleiner Hinweis vorweg, App Entwicklung in schnell, günstig und hoher Qualität ist selten miteinander vereinbar. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die besten Optionen zum Thema App Entwickler finden. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Was kostet eine App?

21. August 2017
Die Kosten für die App Entwicklung können nicht pauschal bestimmt werden. Man kann keinen pauschalen Preis für eine App aufrufen. Keine App gleicht der Anderen und auch wenn Apps auf den ersten Blick ähnlich erscheinen, können die Kosten sich extrem unterschieden. Wir geben hier einen kleinen Überblick darüber, welche Kosten bei der App Entwicklung anfallen und versuchen Antworten auf die Frage Was kostet eine App? zu geben.   Kosten, welche auf jeden Fall anfallen: Arbeitsaufwand der Entwickler liegen durchschnittlich bei 70 – 110 Euro pro Stunde Developer Account bei Apple 99 USD pro Jahr Developer Account bei Google einmalig 25 USD prozentuale Abgabe an Apple / Google bei Verkäufen 30% Server / Hosting Kosten variieren je nach Notwendigkeit und können nicht pauschal bestimmt werden   Für weitere Fragen stehen wir Ihnen hier gerne zur Verfügung.   Auf die Art der App kommt es an: Die Kosten für eine App hängt stark von der Art der App ab. Um einen kleinen Überblick zu bekommen, listen wir hier einmal Beispiele für Apps unterschiedlicher Kategorien auf, welche nach Aufwand sortiert sind. Simpele Apps, welche nur lokal auf dem Smart Phone laufen (Taschenrechner, Taschenlampe, Haushaltsbuch, … etc.) Apps, welche Informationen von einem Server abrufen (Nachrichten Apps, Wetter Apps, Informations Apps mit dynamischen Content, … etc.) Apps, welche Informationen von einem Server abrufen und Informationen zu einem Server senden (Messenger Apps, Social Media Apps ohne Login, … etc.) Apps, welche Informationen von einem Server abrufen und Informationen zu einem Server senden inklusive Login (Social Media Apps mit Login, … etc.) Aufwendige Apps, welche einen Login voraussetzen und viele Informationen von Servern abrufen (Online Shops, Flug Buchungen, etc…) Apps mit Aufwendigen 3D Elementen (Spiele, 3D Bearbeitungsprogramme, Video Bearbeitungsprogramme, etc…) Um die Frage Was kostet eine App? zu beantworten, muss jede App einer Kategorie detailliert betrachtet und analysiert werden.   Das Betriebssystem ist entscheidend: Neben der angesprochenen Kategorie der App ist auch das Betriebssystem ausschlaggebend für die Kosten einer App. Generell ist zu sagen, dass die Entwicklung einer nativen Android App im Durchschnitt 20% höher anzusetzen sind, als die Kosten für die Entwicklung einer nativen iOS App. Dies hat den Hintergrund, dass die Variation von Android Geräten deutlich größer ausfällt, als die bei Apple Geräten. Setzt man auf native Apps, muss jede App einzeln entwickelt werden, da jede App spezifisch für das Betriebssystem entwickelt wird. Eine Alternative bieten so genannte Hybride Apps. Diese werden nur einmalig entwickelt, sind lauffähig auf iOS und Android und deutlich günstiger in der Entwicklung und Wartung. Nachteile solcher hybriden Apps sind die Performance und Usability.   Soll ein aufwendiges Design umgesetzt werden: Auch das Design der App schlägt sich auf die Kosten der App Entwicklung nieder. Soll ein aufwendiges, einzigartiges Design umgesetzt werden, erhöht sich der Aufwand für die Implementierung der App. Sollen zusätzlich aufwendige Animationen eingebunden werden, erhöht sich der Aufwand nochmals.   Weitere Punkte, welche sich auf die Kosten niederschlagen: Zusätzlich zu den genannten Punkten gibt es weitere Kriterien, welche den Aufwand der App Entwicklung erhöhen. Um einen schnellen Überblick

Digitale Umfrage unterstützt lokalen Einzelhandel – Online Umfrage der Stadt Ratingen

11. August 2017
Eine Online Umfrage unterstützt den lokalen Einzelhandel in Ratingen Die Stadt Ratingen kämpft weiter um die verkaufsoffenen Sonntage zum Lintorfer Dorffest am 03. September 2017 und dem Bauernmarkt am 24. September in Ratingen Mitte. Dazu ruft die Stadt Ratingen ab sofort alle Bürger auf, an einer Online Umfrage zum Thema „verkaufsoffene Sonntage“ teilzunehmen. Die Online Frage ist unter http://umfragen.rmg-ratingen.de zu finden. Appsoluts unterstützt die Stadt Ratingen bei dem Thema „Umfrage Ratingen“. Sowohl die Implementierung der beiden Umfragen, als auch das Hosting der Umfrage übernimmt Appsoluts. Offizielle Pressemitteilung der Stadt Ratingen http://www.stadt-ratingen.de/buergerservice/pressemitteilungen/archiv2017/pmOnline_Umfrage.php Link zu Umfrage Ratingen http://umfragen.rmg-ratingen.de    

Apps vs. Bots —Darum haben Apps noch längst nicht ausgedient

25. April 2017
3 Gründe für die Zukunft von Apps WhatsApp, Facebook, Instagram, Spotify — unser Alltag kommt kaum mehr ohne Apps aus. Dennoch prognostizieren Trendforscher ein Ende der Ära. Warum dem so ist und was eindeutig gegen den Untergang von Apps spricht, lesen Sie hier. Apps vs. Bots — wir kennen den Sieger. Rasant wachsende Downloadzahlen, Umsätze in Millionenhöhe und eine weltweit vorherrschende Selbstverständlichkeit in der Nutzung — der App-Markt ist stabil. Sollte man meinen. Trotz eindeutiger Zahlen sprechen Trendforscher bereits seit Mitte 2016 davon, dass Apps in der Form wie wir sie kennen und nutzen, bedroht seien. Und zwar von digitalen Butlern, den sogenannten Bots. Wie sieht sie aus, die digitale Zukunft? Apps vs. Bots — hier lesen Sie, was künftig das Nutzerverhalten bestimmen wird. Apps vs. Bots: Wir lassen Zahlen sprechen 180 Milliarden Downloads innerhalb eines Jahres — der Erfolg von iOS Apps ist ungebrochen. Allein in 2016 klickten User 180 Milliarden Mal den Download-Button, um sich eine App aus dem Store herunterzuladen. Bis Juni 2016 konnte der US-amerikanische Technologie-Gigant sagenhafte 130 Milliarden Downloads verzeichnen — ein sattes Plus von 30 Milliarden Downloads im Vergleich zu 2015. Im Playstore von Google sieht es ähnlich eindeutig aus. Schon 91 Milliarden Mal klickten Nutzer den Download-Button, um sich eine Android-App auf ihr Smartphone zu laden. Und diese Rekordzahlen sind unabhängig von „Pokémon Go“, dem Hype-Game des vergangenen Jahres, das aktuellen Schätzungen weltweit unglaubliche 100 Millionen Mal für Android und iOS heruntergeladen worden sein soll. Auch die Zukunft von Apps sieht rosig aus. So sagt das US-amerikanische Mobile-Analyse-Unternehmen „App Annie“ für 2017 knapp 200 Milliarden Downloads voraus. Bis 2021 sollen die Downloadzahlen sogar auf sagenhafte 352 Milliarden App-Downloads ansteigen. Apps vs. Bots — der Sieger scheint klar, denn wer bei derartigen Statistiken von einem Ende der Apps spricht, der sollte seine Theorie dringend überdenken. Mit Apps lässt sich auch künftig Geld verdienen Dass im App-Markt das Geld liegt, ist kein Geheimnis. So verdienten Entwickler seit Entstehung des App-Stores von Apple seit 2008 rund 40 Milliarden Euro — in 2015 waren es allein 13 Milliarden. Und diese Umsätze sollen weiter steigen. Für 2017 prognostiziert „App Annie“, dass Android-Nutzer erstmals mehr Geld für Apps ausgeben werden als iOS-User. Der Umsatz von Android-Apps soll auf 41 Milliarden Dollar ansteigen und damit 1 Milliarde Dollar mehr erwirtschaften als das Pendant von Apple. In der Entwicklung bis 2021 sehen die Schätzungen von „App Annie“ ähnlich gigantisch aus. In 2021 sollen die iOS-Apps einen Jahresumsatz von 60 Milliarden Dollar generieren. Doch nicht nur mit Apps direkt und In-App-Verkäufen lassen sich Umsätze genrieren, auch Retailer wie Asos, Zalando und Mytaxi etwa haben das Potenzial von Apps längst erkannt und verkaufen reale Güter und Dienstleistungen via Smartphone. So machen die Verkäufe über die Apps teilweise schon mehr als 50% der erwirtschafteten Gewinne aus. Aus unternehmerischer Sicht kann die App also derzeit gut und gerne als Erfolgsmodell bezeichnet werden. Und dass sich das auch sobald nicht ändern wird, dafür sprechen die Schätzungen. App-Nutzer sind loyale Gewohnheitstiere Wie kritisch Smartphone-Nutzer digitalen Butler-Services gegenüberstehen,

Agile Softwareentwicklung auf dem Vormarsch

3. April 2017
Darum haben statische Prozesse ausgedient Dass statische Prozesse samt Vorgaben, bindende Quality Gates und vorgegebene Toollandschaften längst überholt sind, ist bereits seit einiger Zeit festzustellen. Denn Kundenansprüche haben sich verändert. Fixe Pläne und Regeln sind da limitierend. Unternehmen müssen zeitnah reagieren, auf Kundenwünsche eingehen und sie unmittelbar umsetzen. Rücksicht von Kundenseite ist nicht mehr erwartbar, denn wenn ein Unternehmen kein überzeugendes Angebot bietet, wird sich der Kunde Alternativen suchen. Agilität ist also absolut erforderlich. Flexibilität ist gefragter denn je, der Kundenwunsch hat oberste Priorität. Und das nicht erst beim Endprodukt. Vielmehr bestimmt der Kunde mit, schon während der Umsetzung. Auch in der Softwareentwicklung ist diese Veränderung deutlich spürbar – von einem vorübergehenden Trend kann hier keineswegs mehr gesprochen werden. Eine agile Softwareentwicklung ist heutzutage zwingend erforderlich. Enge Zusammenarbeit, kurze Dienstwege und unmittelbares Eingehen auf den Kunden sind entscheidend, wenn es darum geht, Kunden langfristig zufrieden zu stellen und letztlich an das eigene Unternehmen zu binden. Agile Softwareentwicklung: Der Kunde ist König Ziel eines jeden agilen Softwareentwicklungsprozesses ist die Zufriedenheit des Kunden. Wie ist diese zu erreichen? Eine schnelle, kontinuierliche Auslieferung sowie die Zuverlässigkeit des Produktes sind hier maßgeblich und entscheidend. Dass ein starrer, konsequent umgesetzter Plan hierbei nicht zielführend ist, ist offensichtlich. Die agile Idee in der Softwareentwicklung Vielmehr sind es Individualität, eine besondere Flexibilität hinsichtlich individueller Kundenwünsche und die Umsetzung selbiger sowie ein hohes Maß an Dynamik, die zur erfolgreichen Entwicklung führen. Die zwölf Unterpunkte des agilen Manifests greifen jene agilen Prinzipien auf. Selbstorganisierte Teams, die eng zusammenarbeiten – auch in Austausch mit Kunden sowie Fachexperten – liefern regelmäßig funktionierende Software möglichst zeitnah aus. Selbstreflexion ermöglicht bei der agilen Softwareentwicklung eine zunehmende Effizienz. Der Kundenwunsch rückt in den Mittelpunkt. Änderungswünsche sind zu jedem Zeitpunkt – selbst spät in der Entwicklung – willkommen und werden als Bereicherung des Entwicklungsprozesses angesehen. Sie verschaffen dem Kunden einen Wettbewerbsvorteil. Der Kunde wirkt aktiv am Entwicklungsprozess mit, greift ein, darf Änderungswünsche immer äußern und mit einer Umsetzung jener rechnen. Denn nur wenn Anforderungen zur hundertprozentigen Zufriedenheit umgesetzt werden, können Unternehmen mit Folgeaufträgen rechnen. Agile Methoden: Pair Programming vs. Code-Reviews Kommunikation spielt bei agiler Softwareentwicklung eine entscheidende Rolle. Nicht nur die Techniker befinden sich im konsequenten Austausch miteinander, auch der Kunde wird in den Entwicklungsprozess eingebunden, darf seine Wünsche äußern und mit einer Umsetzung rechnen. Sowohl beim Pair Programming als auch bei den Code-Reviews arbeiten immer zwei Entwickler an einer Implementierung. Da sie sich im ständigen Dialog befinden, sich gegenseitig reflektieren, werden Probleme schon im Keim erstickt. So kann der Entwicklungsprozess maßgeblich beschleunigt werden, was letztlich zu einer höheren Kundenzufriedenheit führt. Pair Programming Bei dieser Methode der agilen Softwareentwicklung arbeiten zwei Entwickler an der Umsetzung eines Requirements. Zusammenarbeit ist dabei tatsächlich wörtlich zu verstehen. Beide Entwickler sitzen an einem Rechner. Während der eine den Code schreibt, reflektiert der zweite die Problemstellung und kontrolliert den Code unmittelbar. Kommen hier Probleme, Missverständnisse oder Fehler auf, können diese direkt besprochen werden. Diese Direktheit verhindert Komplikationen schon vor ihrer Entstehung. Code-Reviews Auch bei den Code-Reviews sind mehrere Entwickler an
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in Folgenden wurden unsere APPs empfohlen: