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# Softwareentwicklung: State of the art.
> Wir entwickeln mobile Apps, Web- & Backend-Systeme. Von iOS & Android bis Web – maßgeschneiderte Softwareentwicklung aus einer Hand.
Breadcrumb: Services
Wir entwickeln Software, die mehr kann als laufen - sie trägt Geschäftsmodelle. App, Web, Backend: Wir verbinden Technologie mit Strategie, um digitale Plattformen zu schaffen, die skalieren. Für Projektpartner, die Qualität, Tempo und echten Impact erwarten.
Zur Veranschaulichung liegt eine Grafik vor, die das Zusammenspiel aus den Bereichen der App- und Softwareentwicklung darstellt: Frontend, Backend, Web und App.
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* ## [Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)
### Hochskalierbare, robuste und datensichere Backend-Systeme sind für uns selbstverständlich. Individuelle Anforderungen erfordern individuelle Lösungen mit modernen Tech Stacks.
* ## [iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung)
### Moderne und robuste iOS App Entwicklung. Basierend auf intuitiven und auf das Apple-Ökosystem abgestimmten UX/UI-Designs kreieren wir userzentrierte iOS Apps mit echtem Mehrwert.
* ## [Android App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung)
### Moderne und robuste Android App Entwicklung. Basierend auf intuitiven und auf das Google Ökosystem abgestimmten UX/UI Designs kreieren wir userzentrierte Android Apps mit echtem Mehrwert.
* ## [Cross Platform Entwicklung](/services/softwareentwicklung/cross-platform-entwicklung)
### Moderne und performante Cross Platform Entwicklung. Wir entwickeln Apps, die auf iOS und Android gleichermaßen überzeugen. Mit einer gemeinsamen Codebasis. So entstehen effiziente, skalierbare Lösungen mit echtem Mehrwert.
* ## [Web Entwicklung](/services/softwareentwicklung/web-entwicklung)
### Was uns ausmacht ist, dass wir appsolut performanceorientiert und SEO-optimiert entwickeln. Wir setzen auf moderne Web Stacks, Frameworks und Libraries, um maximal effiziente, robuste und sichere Web Applikationen zu entwickeln.
Breadcrumb: Das zeichnet unsere: Software Entwicklung aus
## **Wir haben hohe Ansprüche.** An uns und an unsere Software.
1. 01\.
### Dev Fokus
Viel Entwicklung. Wenig Overhead
2. 02\.
### Weiterentwicklung
Zeit für Weiterentwicklung: Neue Stacks, Frameworks, Libraries. Denn eine gute Developer Experience ist uns wichtig.
3. 03\.
### Automatisierungs Geist included
Was automatisiert werden kann, soll automatisiert werden.
4. 04\.
### Code-Exzellenz
Ganz wichtig: Code-Qualität, saubere Patterns, kein Hotfixing, Code-Testabdeckung.
5. 05\.
### Agil und individuell
Wir arbeiten agil und individuell.
6. 06\.
### Projektbasierte Tech Stack
Developer-zentrierte Tech Stack Wahl pro Projekt. Immer State of the Art.
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Werkzeuge & Technologien** für die Softwareentwicklung.
Übersicht über aller Technologien und Werkzeuge, die wir für unsere Softwareentwicklung verwenden.

## Du benötigst unsere Expertise?
[Kontaktiere uns!](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Häufig gestellte: Fragen
Welche Arten von Software entwickelt ihr?
Wir entwickeln individuelle Apps (iOS & Android), Web-Anwendungen und Backend-Systeme. Unser Fokus: maßgeschneiderte Lösungen, die skalierbar, sicher und zukunftssicher sind.
Mit welchen Technologien arbeitet ihr?
Unser Tech Stack umfasst moderne Frameworks wie React/Next.js, Swift/Kotlin, Node.js/Nest, Docker/Kubernetes u. v. m. – je nach Anforderungen wählen wir die passende Technologie.
Was kostet Softwareentwicklung bei appsoluts?
Kosten hängen stark von Scope, Features und Integrationen ab. Wir beraten transparent zu Budgets und erarbeiten gemeinsam ein Setup, das zu Zielen und Ressourcen passt.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit euch ab?
Wir sehen uns als Partner, nicht nur als Dienstleister. Das heißt: direkter Austausch, iterative Abstimmungen, klare Roadmaps und transparente Kommunikation auf Augenhöhe.
Wie lange dauert die Entwicklung einer Software?
Je nach Projektumfang zwischen wenigen Wochen (MVP/Prototyp) und mehreren Monaten (Enterprise-Lösung). Wir arbeiten iterativ, sodass Ergebnisse früh sichtbar werden.
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# Nachhaltige
Softwareentwicklung.
> Mit Sustainability entwickeln wir digitale Produkte nachhaltig. Fokus auf Green IT, Effizienz & Verantwortung für Umwelt & Gesellschaft.
Services: Sustainability
## Software, die bleibt. Ressourcen, die wir sparen. Kosten, die du senkst.
Digitale Produkte verbrauchen Energie, Serverlast und damit bares Geld. Wir entwickeln Lösungen, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch dein Budget. Ganzheitlich gedacht, messbar umgesetzt und nachhaltig wirksam. Unser Ansatz: Built to last.
Dark: Mode
## Auch eure Software kann Energie sparen!
Dunkle Oberflächen verbrauchen oft deutlich weniger Energie als helle. Schon kleine Entscheidungen machen digitale Produkte effizienter. Das schont den Akku, die Augen deiner User und die Umwelt. 🌱
Dark Mode aktivieren 🌙
## Ökologie in der Softwarebranche.
* 💸
### Direkte Kostenersparnis
Weniger Rechenleistung durch saubere Architektur, effizienten Code und reduzierte Systemlast. Das Ergebnis: geringere Cloud-, Hosting- und Betriebskosten.
* ⚡
### Performance & Conversion-Boost
Schlanke Frontends und optimierte Datenflüsse sorgen für schnellere Ladezeiten. Akkusparende Apps steigern Conversion, Nutzung und App-Ratings spürbar.
* 🌍
### Reputations- & Sales-Faktor
Wir machen Nachhaltigkeit sichtbar. Über messbare Kennzahlen und klare Argumente. Ein echter Vorteil für ESG-Reports, Markenimage und Sales.

## Nachhaltig Software entwickeln?
[Use Case mit Christian besprechen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)

## Nachhaltig Software entwickeln?
[Use Case mit Christian besprechen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
## Unser Werkzeugkasten für nachhaltige Systeme.
Vorheriges Werkzeug Nächstes Werkzeug
* 🌱
### Effiziente Architektur
Schlanke Architekturen und klare APIs sparen Ressourcen und stabilisieren die Performance.
* 🌱
### Smarte Datenverarbeitung
Intelligentes Caching und optimierte Datenbanken reduzieren Abfragen und beschleunigen deine Software.
* 🌱
### Nachhaltiges UX & UI Design
Reduzierte Interfaces und optimierte Assets senken Energieverbrauch und verbessern die Nutzererfahrung.
* 🌱
### Grüne DevOps & Hosting
Effiziente Build- und Deployment-Prozesse sowie Hosting mit Ökostrom machen deine Infrastruktur nachhaltiger.
* 🌱
### Monitoring & Optimierung
Kontinuierliches Monitoring hält Performance und Ressourcenverbrauch dauerhaft im Blick.
Sustainability: Projekte
## Drei Projekte für mehr Nachhaltigkeit.
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt Fortuna Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf Website, Services Design, App und mehr](/projekte/fortuna-duesseldorf/)
* [Projekt Wetell, Mobilfunk App, Services Design, App und mehr](/projekte/wetell/)
* [Projekt HAPPIE HAUS - Therapie App, Services Design, App und mehr](/projekte/happie-haus/)
Know: How
## Ladezeit. Mal anschaulich.
Dank Bildkomprimierung laden Inhalte deutlich schneller. Bei gleicher Qualität. Das spart Datentransfer, senkt Serverkosten und sorgt für kürzere Ladezeiten. Gut für deine Nutzer:innen, gut für dein Business.
Will ich sehen

### .webp
Dieses Bild wurde in **830 Millisekunden** geladen. Wenn alle Bilder dieser Seite in dieser Komprimierung vorliegen, lädt sie in **3.78 Sekunden.**

### .jpg
Dieses Bild brauchte **1711 Millisekunden.** In dieser Komprimierung laden alle Bilder dieser Seite in **8,51 Sekunden.** Ziemlicher Unterschied, oder?
## So machen wirs.
Vorheriger Schritt beim Vorgehen Nächster Schritt beim Vorgehen
* 💭
### Nicht mehr als wir brauchen
Unsere Bedarfsanalyse innerhalb der Konzeptionsphase vorab sorgt für das effizienteste Setup, um im Nachhinein keine Ressourcen zu verschwenden.
* 🌱
### Clean Code ist unser Go To
Denn intuitiv verständlicher Quellcode ermöglicht bestmögliche Übersichtlichkeit. Das spart uns und anderen Entwicklern Zeit & Energie.
* 🔋
### Smart people x Smart systems
Intelligente Caching Systeme sowie Datensparsamkeit sorgen für weniger Daten Traffic.Das spart Energie.
* ⚡️
### Grüne Energie
Und natürlich ist der Strom, den wir für unser Bürogebäude und Server beziehen, grün. Kommt von [Tibber](https://tibber.com).

## Du willst deine Software testen?
[Use Case mit Christian besprechen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Häufig gestellte: Fragen
Was versteht man unter „Green IT“?
Green IT bezeichnet den energieeffizienten und ressourcenschonenden Einsatz von Hard- und Software. Bei der Softwareentwicklung heißt das: schlanker Code, effiziente Architektur und nachhaltige Nutzung von Servern und Infrastruktur.
Wie kann nachhaltige Softwareentwicklung Energie sparen?
Durch optimierte Datenbankabfragen, effiziente Ladezeiten, Cloud-Architektur und reduzierten Datenverkehr lässt sich der Energieverbrauch von digitalen Produkten deutlich senken.
Warum ist Green IT für Unternehmen relevant?
Neben geringeren Betriebskosten verbessert nachhaltige Software die CO₂-Bilanz und stärkt das Unternehmensimage. Zudem rücken Nachhaltigkeits-Reporting und ESG-Kriterien zunehmend in den Fokus.
Welche Vorteile bietet nachhaltige Softwareentwicklung für Nutzer:innen?
Kürzere Ladezeiten, bessere Performance auf Endgeräten und eine insgesamt ressourcenschonendere Nutzung – also bessere User Experience bei gleichzeitiger Nachhaltigkeit.
Wie unterstützt appsoluts Unternehmen bei Green IT?
Wir entwickeln individuelle Softwarelösungen, die Performance, Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit kombinieren. Von energieeffizienten Coding bis zur Beratung zu nachhaltigen Cloud-Setups.
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# Best Case Szenarien. Haben wir gemacht. Sind wir stolz drauf.
> Von Sport-Apps bis Enterprise-Software: Unsere Case Studies zeigen, wie wir komplexe Ideen in digitale Produkte verwandeln. Messbar und mit ROI.
Projekte
## **Unsere Projekte**
Dropdown zum Filtern nach Branchen
* Dropdown zum Filtern nach Branchen
Drop down zum Filtern nach Services
* Drop down zum Filtern nach Services
zurücksetzen
### Für diese Filterkombination haben wir aktuell keine passenden Projekte.
Passe deine Auswahl an oder setze die Filter zurück, um weitere Cases zu entdecken.
Alle Filter zurücksetzten
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - Fohlen App, Services Design, App und mehr](/projekte/borussia/)
* [Projekt Fortuna Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf Website, Services Design, App und mehr](/projekte/fortuna-duesseldorf/)
* [Treatfuls Snackverpackungen als Symbol für appsoluts KI-Automatisierung und Belegverarbeitungs-Workflow.](/projekte/treatfuls-automation/)
* [Projekt Obi - Web Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-obi/)
* [Projekt NFL Germany - Deutsche Website, Services Design, Web und mehr](/projekte/nfl-deutschland/)
* [Projekt LABOR KRONE DSTIG - STI Leitfaden App, Services Design, App und mehr](/projekte/dstig/)
* [Projekt EIFFAGE - Vertriebs App, Services Design, App und mehr](/projekte/eiffage/)
* [Projekt TREATFULS - E-Commerce Website, Services Design, Web](/projekte/treatfuls/)
* [Project Eismann, App Refresh, Services Design, App und mehr](/projekte/eismann/)
* [Projekt MY GARDIA - Notruf App, Services App und mehr](/projekte/my-gardia/)
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - App Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-fohlenapp/)
* [Projekt Pokamax - Digitale Postkarten App, Services Design, App und mehr](/projekte/pokamax/)
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
* [Projekt Wetell, Mobilfunk App, Services Design, App und mehr](/projekte/wetell/)
* [Projekt Fortuna Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf Fan App, Services Design, App und mehr](/projekte/fortuna-duesseldorf-app/)
* [Projekt HAPPIE HAUS - Therapie App, Services Design, App und mehr](/projekte/happie-haus/)
*
### Ähnlicher Use Case im Kopf? Melde dich!
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
* ### Passt dein Projekt hier rein? Melde dich!
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* ### Kommt dir das bekannt vor? Melde dich!
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* ### Ähnliche Challenge? Melde dich!
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Häufig gestellte: Fragen
Welche Branchen decken die Case Studies ab?
Von Sport (Borussia Mönchengladbach, NFL, Fortuna) über Handel & Food (Eismann, OBI) bis zu Startups, SaaS und Energieprojekten.
Kann ich euch direkt ansprechen, wenn ich etwas Ähnliches umsetzen möchte?
Absolut. Viele Anfragen entstehen genau dadurch, dass ein Projekt als Inspiration dient. Wir besprechen mit dir, wie wir Learnings übertragen und auf deine Ziele anpassen können.
Sind die Ergebnisse auch auf andere Projekte übertragbar?
Ja. Ob API-first-Architektur, Performance-Optimierungen oder UX-Ansätze – vieles lässt sich flexibel auf andere Branchen und Use Cases anwenden und dann individualisieren.
Wie wählt ihr Projektpartner aus?
Wir sehen uns nicht als reiner Dienstleister, sondern als Partner. Deshalb achten wir darauf, dass ein Projekt für beide Seiten passt – inhaltlich, menschlich und strategisch. Nur wenn wir gemeinsam an Zielen arbeiten, entsteht nachhaltiger Erfolg.

## Du willst deine Software testen?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Über: uns
## "Uns ist es wichtig, dass wir uns gemeinsam füreinander entscheiden. Hinsichtlich geteilter Werte, Normen, Visionen und Ziele"
[Mehr über uns erfahren](/ueber-uns/team/)

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# Ein Stadion für alle. Eine App für alle.
> Wie die FohlenApp durch digitale Barrierefreiheit mehr Reichweite, bessere UX und höhere Conversions erreicht. Insights, Maßnahmen & ROI im Detail.
Breadcrumb: Projekte
Mit der FohlenApp schafft Borussia mehr als Infos. Eine Plattform, die alle mitnimmt - dank klaren Accessibility-Maßnahmen für motorische, visuelle und kognitive Barrieren. Das Ergebnis: bessere Orientierung, weniger Support, echte Teilhabe. Für jeden Fan. Immer.
* Client
Borussia Mönchengladbach
* Testkriterien
BITV & WCAG 2.2
* Findings
52
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Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### -17 %
weniger Support-Aufwand
* ### +25 %
höhere Interaktionsrate
* ### +36 %
höhere User-Retention
* ### 2×
höhere Checkout-Conversion
## Barrierefreiheit ist kein Mehraufwand. Es ist Mehrwert.
Vorheriger Mehrwert Nächster Mehrwert
### Mehr Reichweite = größere Fanbase
15–20 % der Menschen leben mit Einschränkungen. Barrierefreiheit erschließt neue Zielgruppen, die der Wettbewerb oft übersieht.
### Bessere Usability = mehr Conversions
Wir eliminieren kognitive und technische Hürden im Checkout. Das Ergebnis sind messbar höhere Abschlussraten bei Ticket-Käufen und Merch.
### Clean Code = lange Lebensdauer
Barrierefreier Code ist sauberer Code. Das sorgt für bessere Wartbarkeit, schnellere Ladezeiten und erstklassiges SEO-Ranking im Web.
### Klare Bedienung = weniger Support
Ein Interface, das sich von selbst erklärt, generiert keine Rückfragen. Das Service-Team wurde entlastet und Prozess-kosten nachhaltig gesenkt.
### Rechtskonform = zukunftssicher
2026 wird Barrierefreiheit deutlich strenger reguliert. Wir machen die FohlenApp konform, bevor regulatorische Vorgaben zum Business-Blocker werden.
### Starkes Markenbild = mehr Engagement
Eine barrierefreie App ist ein starkes Statement für Teilhabe. Das stärkt die Identifikation der Fan-Community und steigert den Customer Lifetime Value.
Breadcrumb: Findings: und Solutions
## **Barrieren abgebaut.** Funktionen aufgebaut.
### Skalierbare Textgröße
Die UI muss bei großer Schrift stabil bleiben, doch bei 200 % brach das Layout und Texte wurden abgeschnitten.
* Mindestschriftgrößen in der Design Library definiert
* „Großer Text“-Alternative (200 %) gestaltet
* Responsives Layout für Skalierung optimiert
[Animation zeigt skalierbare Textgröße in der App: Ein Schieberegler vergrößert den Text, während das Layout stabil bleibt und Inhalte lesbar bleiben.]()
Animation pausieren
### Untertitel-Integration
Videos sollen ohne Ton verständlich sein, aber fehlende Untertitel schlossen gehörlose Nutzer:innen aus.
* Untertitel in den App-Player integriert
* Umsetzung für iOS und Android vereinheitlicht
[Animation zeigt die Untertitel-Einstellungen im Videoplayer: Über das Optionsmenü lassen sich Untertitel aktivieren, deaktivieren und die Sprache auswählen.]()
Animation pausieren
### Alt-Texte für Bedienelemente, Grafiken & Objekte
Screenreader brauchen klare Beschreibungen, doch fehlende/uneinheitliche Alt-Texte machten Funktionen unsichtbar.
* Alt-Texte für alle UI-Elemente definiert und integriert
* CMS-Daten um Alt-Texte erweitert
* Alt-Texte in alle App-Versionen durchgereicht

### Farbcodierte Informationen verständlich machen
Infos dürfen nicht nur über Farbe laufen, aber wichtige Hinweise waren rein farblich codiert.
* Farbhinweise mit Text oder Icons ergänzt
* Kontraste geprüft und für Graustufen optimiert
* Eindeutigkeit auch ohne Farbe gesichert


## Du willst ein Produkt, das alle erreicht?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Barrieren erkannt.** Und beseitigt.
1. 🧱
### Bestandsaufnahme mit Tiefgang
52 von 74 relevanten Prüfschritten zeigten Optimierungspotenzial.
2. 🛠️
### Fast jeder zweite Check verdient einen Feinschliff
48 % der Prüfschritte fehlte vorerst noch die nötige Tiefe.
3. 📋
### Strukturierter Fahrplan für Development & Design
40 Prüfschritte lagen im Development, 13 im Design.
4. 🔠
### Layout-Chaos bei Skalierung.
Sobald Nutzer die Schrift vergrößerten, brach das Interface. Das schließt visuell eingeschränkte Personen aus.
5. 🎧
### Content ohne Kontext.
Ohne Textalternativen für FohlenTV & Co. war hochwertiger Video-Content für gehörlose Menschen unzugänglich.
6. 📊
### Daten-Dschungel für Screenreader.
Statistische Highlights und Ligatabellen waren semantisch nicht aufbereitet. Für assistive Technologien waren diese Infos nicht interpretierbar.
7. 🧏
### Exklusive Audio-Kanäle.
Es fehlten UI-Elemente für alternative Audiokanäle z. B. bei Highlight-Videos oder Spielberichten.
8. 🔖
### Fehlende Navigations-Hierarchie.
Ohne klare Struktur verlieren Nutzer die Orientierung. Das sorgt für Frust, hohe Absprungraten und Support-Aufwand.
9. 🔘
### Assets ohne Aussagekraft.
Ohne sprechende Alt-Texte für Icons und Bilder wird die App-Bedienung für Screenreader-Nutzer zum Ratespiel.
Breadcrumb: Schritt: Für Schritt
## **Accessibility ist kein Add-On.** Sondern Teil des Plans.
1. ### Überprüfung
1
### Überprüfung
### Überprüfung
Wir haben die FohlenApp dort geprüft, wo sie zählt: in der Fan-Kurve und im Alltag. Durch die Kombination aus WCAG- und BITV-Benchmarks, KI-gestützten Analysen und Experten-Reviews für alle Devices und Betriebssysteme entstand ein sportliches Gesamtbild.
[Mehr über das Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
Zu Schritt 1: Überprüfung
2. ### Auswertung
2
### Auswertung
### Auswertung
Aus den Findings entsteht eine handfeste Entscheidungsgrundlage. Die qualitative Auswertung lieferte einen klaren Audit-Scope mit Fokus auf echter Fan-Experience. Jedes Finding wurde nach Schweregrad und Impact priorisiert und mit einer konkreten Handlungsempfehlung versehen. Eine Roadmap mit und für Borussia.
[Mehr über das Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
Zu Schritt 2: Auswertung
3. ### Begleitung
3
### Begleitung
### Begleitung
Barrierefreiheit ist ein Prozess. Wir haben Schwachstellen optimiert und Verbesserungen iterativ eingespielt - von der visuellen Kontraststärke bis zur semantischen Präzision für Screenreader. Damit die FohlenApp auch bei künftigen Features und Releases für alle Fans zugänglich bleibt.
[Mehr über das Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
Zu Schritt 3: Begleitung
Schon: Gewusst
### Barrierefreiheit basiert nicht auf Bauchgefühl – sondern auf klaren Standards.
* ### WCAG 2.2
Die [Link zu einem Artikel der Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zum Thema WCAG 2.2](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/wcag/wcag_2_2/wcag-2-2-node.html) sind der internationale Standard für barrierefreie digitale Produkte.\
Sie beschreiben, wie Inhalte gestaltet sein müssen, damit sie für alle nutzbar sind – basierend auf vier Prinzipien:\
**Wahrnehmbarkeit. Bedienbarkeit. Verständlichkeit. Robustheit.**
* ### BITV 2.0
Die [Link zu einem Artikel der Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zum Thema BITV 2.0](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/bitv2-0/bitv2-0-node.html) regelt in Deutschland, wie digitale Barrierefreiheit konkret umzusetzen ist. Sie überträgt die WCAG-Kriterien in nationales Recht und legt fest, welche Anforderungen öffentliche Stellen erfüllen müssen. Damit wird Barrierefreiheit rechtlich verbindlich und überprüfbar.
* ### EN 301 549
Die [Link zu einem Artikel der Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zur Norm EN 301 549](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/en301549/en301549-node.html) beschreibt technische Anforderungen an barrierefreie IT-Produkte und digitale Services. Sie bildet die Grundlage für Prüfungen, Beschaffung und Marktüberwachung auf EU-Ebene. So sorgt sie für einheitliche Standards und klare Bewertungs-kriterien in allen Mitgliedsstaaten.
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## Das Ergebnis? Seht selbst.
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### Perfekte App für alle Fohlen Fans!
> „Die FohlenApp ist ein absolutes Muss für jeden Fan von Borussia Mönchengladbach! Sie bietet topaktuelle News, Live-Ticker, exklusive Interviews und viele weitere spannende Inhalte rund um die Fohlen. Besonders gut finde ich die direkte Ticketverwaltung und Statistiken. \[..]“
-Metzlen, 20.03.2025
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> „Sehr schön und interessant. Ich kann es weiter empfehlen 🖤🤍💚😊😊👍🏻👍🏻“
-Daniel Bonnes, 01.11.2025
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-Fabio Bologna, 29.07.2025
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-Rüdiger Thaler, 20.07.2025
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## Du willst ein Produkt, das alle erreicht?
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Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt Obi - Web Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-obi/)
* [Project Eismann, App Refresh, Services Design, App und mehr](/projekte/eismann/)
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - Fohlen App, Services Design, App und mehr](/projekte/borussia/)
---
# Baumarkt für alle. Audit für alle.
> Wir haben die digitale Customer Journey von OBI auf Barrierefreiheit geprüft. BFSG-konform nach WCAG 2.2. Mit priorisierter Roadmap für Design & Dev.
Breadcrumb: Projekte
Wir haben die gesamte digitale Experience in Deutschland und Polen systematisch auf motorische, visuelle und kognitive Barrieren geprüft. Ein fundierter Status-Quo, der zeigt, dass echte Teilhabe an jedem Touchpoint beginnt.
* Client
OBI
* Testkriterien
BITV & WCAG 2.2
* Flows
15
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### -17 %
potenzielle Abbruchrate durch Blocker-Entfernung
* ### +25 %
Reichweiten-Potenzial durch BFSG-Konformität
* ### +36 %
Usability-Score in den Kern-Flows
* ### 2×
Rechtssicherheit nach WCAG 2.2
## Barrierefreiheit ist kein Mehraufwand. Es ist Mehrwert.
Vorheriger Mehrwert Nächster Mehrwert
### Mehr Reichweite = größere Fanbase
15–20 % der Menschen leben mit Einschränkungen. Barrierefreiheit erschließt neue Zielgruppen, die der Wettbewerb oft übersieht.
### Bessere Usability = mehr Conversions
Wir eliminieren kognitive und technische Hürden im Checkout. Das Ergebnis sind messbar höhere Abschlussraten bei Ticket-Käufen und Merch.
### Clean Code = lange Lebensdauer
Barrierefreier Code ist sauberer Code. Das sorgt für bessere Wartbarkeit, schnellere Ladezeiten und erstklassiges SEO-Ranking im Web.
### Klare Bedienung = weniger Support
Ein Interface, das sich von selbst erklärt, generiert keine Rückfragen. Das Service-Team wurde entlastet und Prozess-kosten nachhaltig gesenkt.
### Rechtskonform = zukunftssicher
2026 wird Barrierefreiheit deutlich strenger reguliert. Wir machen die FohlenApp konform, bevor regulatorische Vorgaben zum Business-Blocker werden.
### Starkes Markenbild = mehr Engagement
Eine barrierefreie App ist ein starkes Statement für Teilhabe. Das stärkt die Identifikation der Fan-Community und steigert den Customer Lifetime Value.
Breadcrumb: Findings: und Solutions
## **Barrieren abgebaut.** Funktionen aufgebaut.
### Tastaturbedienung
Eine Steuerung ohne Maus ist essenziell, doch fehlende Fokusindikatoren und "Tastaturfallen" blockierten die Navigation in Modals und Karussells.
* Definition eines kontrastreichen Fokusrahmens (min. 3:1) empfohlen.
* Fokus-Trap-Logik für Modals und Sidebars spezifiziert.
* ESC-Tasten-Funktion zum Schließen von Dialogen als Standard definiert.
[Video zur Tastaturbedienung: Der Fokusrahmen springt sichtbar zwischen den auswählbaren Optionen und macht die Navigation ohne Maus nachvollziehbar.]()
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### Semantik & Alternativtexte
Screenreader benötigen klare Rollen, doch generische Elemente (span/div) und fehlende Labels machten Icon-Buttons für blinde Nutzer unsichtbar.
* Einsatz von aria-label für Textalternativen bei Icon-Buttons empfohlen.
* Nutzung nativer HTML-Elemente (button, a) statt generischer Tags priorisiert.
* Dekorative Grafiken für den Lesefluss ausgeblendet.

### Formulare & Eingabemethoden
Suche und Checkout müssen verständlich sein, aber beim Tippen verschwindende Placeholder-Texte führten zu Orientierungsverlust.
* Implementierung dauerhaft sichtbarer Labels (oberhalb/neben Feldern) empfohlen.
* Semantische Gruppierung von Checkboxen festgelegt.
* Verknüpfung von Beschriftungen spezifiziert.
[Beispiel für Formularfelder mit permanent sichtbaren Labels oberhalb der Eingabe, die auch während der Eingabe erhalten bleiben.]()
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### Visuelle Darstellung & Kontraste
Inhalte müssen wahrnehmbar sein, doch unzureichende Kontraste (speziell bei Orangetönen) und Schriftgrafiken verhinderten die individuelle Anpassbarkeit.
* Anpassung der Farbkontraste für alle UI-Elemente und Zustände empfohlen.
* Ersetzung von Schriftgrafiken durch HTML-Text zur Skalierbarkeit.
* Sicherstellung der Kompatibilität mit Hochkontrastmodi.
[Darstellung einer OBI Seite in Farbe und Schwarz-Weiß, um die Nutzbarkeit und Verständlichkeit ohne Farbinformationen zu veranschaulichen.]()
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## Bereit für Web, das alle erreicht?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Schritt: Für Schritt
## **Accessibility ist kein Add-On.** Sondern Teil des Plans.
1. ### Überprüfung
1
### Überprüfung
### Überprüfung
Wir haben die OBI-Plattformen dort geprüft, wo es zählt. Die Kombination aus WCAG- und BITV-Benchmarks, internem AI-Agent und Experten-Reviews ergab ein präzises Gesamtbild für Webshops, B2C/B2B-Apps und PDF-Anhänge in Deutschland und Polen.
[Mehr über das Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
Zu Schritt 1: Überprüfung
2. ### Auswertung
2
### Auswertung
### Auswertung
Aus den Findings haben wir eine handfeste Entscheidungsgrundlage für die OBI-Fachbereiche erstellt. Jedes Finding wurde nach Schweregrad (Minor, Serious, Critical) und Business-Impact priorisiert und konkreten Lösungsempfehlungen versehen.
[Mehr über das Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
Zu Schritt 2: Auswertung
3. ### Begleitung
3
### Begleitung
### Begleitung
Barrierefreiheit ist ein Prozess. Wir haben die Ergebnisse so aufbereitet, dass die zentralen Hebel von der Fokussteuerung bis zur Semantik direkt in ihre Roadmaps integriert werden können. Damit die Journey bei künftigen Features für alle User zugänglich bleibt.
[Mehr über das Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
Zu Schritt 3: Begleitung
Schon: Gewusst
### Barrierefreiheit basiert nicht auf Bauchgefühl – sondern auf klaren Standards.
* ### WCAG 2.2
Die [Link zu einem Artikel der Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zum Thema WCAG 2.2](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/wcag/wcag_2_2/wcag-2-2-node.html) sind der internationale Standard für barrierefreie digitale Produkte.\
Sie beschreiben, wie Inhalte gestaltet sein müssen, damit sie für alle nutzbar sind – basierend auf vier Prinzipien:\
**Wahrnehmbarkeit. Bedienbarkeit. Verständlichkeit. Robustheit.**
* ### BITV 2.0
Die [Link zu einem Artikel der Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zum Thema BITV 2.0](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/bitv2-0/bitv2-0-node.html) regelt in Deutschland, wie digitale Barrierefreiheit konkret umzusetzen ist. Sie überträgt die WCAG-Kriterien in nationales Recht und legt fest, welche Anforderungen öffentliche Stellen erfüllen müssen. Damit wird Barrierefreiheit rechtlich verbindlich und überprüfbar.
* ### EN 301 549
Die [Link zu einem Artikel der Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zur Norm EN 301 549](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/en301549/en301549-node.html) beschreibt technische Anforderungen an barrierefreie IT-Produkte und digitale Services. Sie bildet die Grundlage für Prüfungen, Beschaffung und Marktüberwachung auf EU-Ebene. So sorgt sie für einheitliche Standards und klare Bewertungs-kriterien in allen Mitgliedsstaaten.

## Bereit für Web, das alle erreicht?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - App Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-fohlenapp/)
* [Projekt NFL Germany - Deutsche Website, Services Design, Web und mehr](/projekte/nfl-deutschland/)
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
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# Traditionsverein digital erleben.
> Hinter den Kulissen der FohlenApp: digitale Tickets, Mitgliedsausweise & Live-Ticker. Von appsoluts entwickelt und betreut seit > 3 Jahren.
Breadcrumb: Projekte
Borussia Mönchengladbach brauchte mehr als eine Fan-App: Sie brauchte eine zentrale Lösung für Spieltagsinfos, Tickets & Mitgliedschaft. Stabil bei Peak-Traffic, vernetzt mit Salesforce & Eventim, offline nutzbar. Und klar: echtes Borussia-Feeling - auch digital.
* Client
Borussia Mönchengladbach
* Industry
Sport
* Projektlaufzeit
4+ Jahre
Animation pausieren
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### 25 %
digitale Tickets direkt in der App
* ### > 60 %
Mitgliedsausweise im Stadion genutzt
* ### Ø 30 Sek.
schneller Einlass dank Offline-Verfügbarkeit
* ### – 20 %
Supportanfragen seit App-Start
Breadcrumb: Mehr Fanbindung: Mehr Effizienz
## **Für Borussia. Für die Fans.**
* ### Alles an einem Ort
Eine zentrale Plattform zur digitalen Fanbindung: Live-Infos rund um den Spieltag, Matchcenter, Tickets und Mitgliedschaft greifen nahtlos ineinander.

* ### Volle Power am Spieltag
Stabiler Performance bei Spieltagsspitzen – durch eine performante Server-Infrastruktur werden zuverlässig Faninteraktionen gesichert

* ### Prozesse im Autopilot
Optimierter Ticketverkauf & Mitgliederverwaltung durch Eventim–Salesforce-Verknüpfung – Prozesse werden automatisiert, Daten konsolidiert und Insights besser auswertbar gemacht

* ### Mehr Fan-Action
Höherer App-Traffic und Interaktion durch spieltagsrelevante Inhalte & Echtzeit-Stats – relevante Inhalte sorgen für längere Verweildauer und gezielte Aktivierung

* ### Treue lohnt sich
Incentivierung der Fans durch Coupons & exklusive Inhalte – Anreize stärken die Fanbindung und machen App-Nutzung im Alltag attraktiver

* ### Bereit für morgen
Technisch & inhaltlich skalierbare Lösung – die App bleibt langfristig erweiterbar, updatefähig und markenkonform


## Deine App ist bereit für den digitalen Anpfiff?
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Breadcrumb: Herausforderung
## **Digital Brücke zwischen** Verein und Fans bauen.
1. ⚡
### Anforderungen
Mehr als Technik – Identität, Reichweite und echte Fanmomente schaffen.
2. 🎯
### Ziel
Eine mobile Lösung, die Fans begeistert – intuitiv, stabil, vielseitig.
3. 🦾
### Herausforderung
Ein Spielfeld mit hohen Ansprüchen und komplexen Spielzügen.
4. 💥
### Hohe Lastspitzen an Spieltagen
Viele gleichzeitige User, kein Platz für Aussetzer der Server-Infrastruktur.
5. 🧩
### Komplexe (Fan) Features
Features müssen ineinandergreifen: Liveticker, Mitgliedsausweise, digitale Tickets.
6. 🔗
### Drittsysteme im Spiel
Eventim, Salesforce & Co. sauber integrieren.
7. 📶
### Instabile Netzabdeckung rund ums Stadion
Digitale Tickets & Mitgliedsausweise müssen auch offline zuverlässig abrufbar sein.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer Sport App Projekt.** Every step of the way.
1. ### UX / UI Design
1
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Vom ersten Wireframe bis zur finalen App: In regelmäßiger Absprache mit Borussia haben wir nicht nur Bildschirme gestaltet, sondern Nutzerbedürfnisse in echte App-Flows übersetzt. Testbar, iterativ, partnerschaftlich.
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 1: UX / UI Design
2. ### Backend Entwicklung
2
### Backend Entwicklung
### Backend Entwicklung
Besonders an Spieltagen ist das Backend starken Zugriffsspitzen ausgesetzt. Dank gemeinsam identifizierten Pain Points können mit skalierbarer Architektur und Lastverteilung alle Jobs reibungslos verarbeitet werden. Selbst bei 5.000+ Requests pro Minute.
[Mehr über Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung/)
Zu Schritt 2: Backend Entwicklung
3. ### App Entwicklung
3
### App Entwicklung
### App Entwicklung
Durch native Entwicklung konnten wir eine performante, plattformspezifische Nutzererfahrung sicherstellen. Inklusive optimaler Integration systemnaher Funktionen wie Push-Benachrichtigungen, Kamera oder Wallet-Features. Eine All-in-One Lösung für Fans.
[Mehr über Android App Entwicklung ](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung/)[Mehr über iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung/)
Zu Schritt 3: App Entwicklung
4. ### Support & Maintenance
4
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Nach dem Release ist vor dem Release. Und mit einer Absturzrate von unter 0,1 % und konstanter Systemstabilität über 30 Tage hinweg gilt die FohlenApp als sehr stabil. Getestet, gemessen und regelmäßig weiterentwickelt. Gemeinsam mit Borussia. Für zufriedene Fans.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 4: Support & Maintenance
5. ### Operations
5
### Operations
### Operations
Hosting, Monitoring & Backups sind bei uns keine Randthemen, sondern Teil einer nachhaltigen digitalen Infrastruktur. Regelmäßige Backups und Emergency-Prozesse machen die Plattform stabil. Auch dann, wenn's im Stadion brennt.
[Mehr über Operations](/services/operations/)
Zu Schritt 5: Operations
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Modernes UX trifft stabile Software - und bringt Borussias digitale Touchpoints auf ein neues Level. Die FohlenApp bündelt Spieltag, Tickets und Membership so intuitiv, dass Fans sie selbstverständlich nutzen. Ergebnis: mehr Nutzung, weniger Support, mehr digitale Nähe.
Im Backend sorgt eine skalierbare Infrastruktur dafür, dass Spieltagsspitzen entspannt bleiben. Die Integrationen mit Eventim und Salesforce laufen reibungslos und minimieren manuellen Aufwand. Weniger Risiko. Weniger Komplexität. Mehr Verlässlichkeit.
Und statt Übergabe setzen wir auf echte Partnerschaft. Gemeinsam entwickeln wir die App weiter, priorisieren echte Mehrwerte und halten die Plattform technisch zukunftsfit. Eine Lösung, die heute performt - und morgen noch wertvoller ist.
Gemeinsam mit Borussia haben wir für echtes Spieltagsgefühl die FohlenApp auf den Platz gebracht. Visuell durchdacht. Technisch belastbar. Wird heutigen Anforderungen gerecht. Und ist auch für kommende Spielzeiten bestens gerüstet.
Collage aus App Screens und Spielszenen, die das Ergebnis des Projekts zeigt: eine zentrale Fohlen-App mit Spieltagsinfos, Tickets, Live-Statistiken, Fan Inhalten und nahtlosem Nutzungserlebnis.
Breadcrumb: Get: Fohlen App
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
* 
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* 
### Perfekte App für alle Fohlen Fans!
> „Die FohlenApp ist ein absolutes Muss für jeden Fan von Borussia Mönchengladbach! Sie bietet topaktuelle News, Live-Ticker, exklusive Interviews und viele weitere spannende Inhalte rund um die Fohlen. Besonders gut finde ich die direkte Ticketverwaltung und Statistiken. \[..]“
-Metzlen, 20.03.2025
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> „Sehr schön und interessant. Ich kann es weiter empfehlen 🖤🤍💚😊😊👍🏻👍🏻“
-Daniel Bonnes, 01.11.2025
* 
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* 
> „Super App, für jeden Gladbach Fan ein Muss. Top informiert sein über unsere Borussia.“
-Fabio Bologna, 29.07.2025
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* 
> „Übersichtliche App und man kommt überall und ganz einfach hin“
-Rüdiger Thaler, 20.07.2025
[Lade im App Store](https://apps.apple.com/de/app/fohlenapp/id1135384022)[Lade im Google Play Store](https://play.google.com/store/apps/details?id=com.netcosports.andbmg\&hl=de)

## Deine App ist bereit für den digitalen Anpfiff?
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Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt Fortuna Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf Website, Services Design, App und mehr](/projekte/fortuna-duesseldorf/)
* [Project Eismann, App Refresh, Services Design, App und mehr](/projekte/eismann/)
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
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# Innovation x Medizin. Die DSTIG App.
> Klare Leitfäden, sichere Offline-Nutzung und verlässliche Struktur: Die DSTIG App zeigt, wie medizinisches Wissen digital verständlich gemacht werden kann.
Breadcrumb: Projekte
Medizinische Leitlinien sind komplex. Für Labor Krone haben wir eine App gebaut, die Ärzt\*innen und Fachpersonal schnell und zuverlässig orientiert. Ja, auch offline. Inhalte sind logisch vernetzt, Updates einfach, die UX präzise. Ergebnis: ein Tool, das mit dem Wissen mitwächst.
* Client
Labor Krone
* Industry
Gesundheitswesen
* Projektlaufzeit
3+ Jahre
Animation pausieren
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### > 60 %
schnellere Orientierung durch klare Leitfadenlogik
* ### 100 %
stabiler Zugriff auch ohne Netz – entscheidend im Klinikalltag
* ### - 25 %
deutlich weniger Rückfragen an Redaktion & Verband (interne Messung)
Breadcrumb: Mehr Wissen. Mehr Entlastung
## **Für digitales Fachwissen ohne Umwege.**
* ### Klar entscheiden – Schritt für Schritt
Leitlinien sind strukturiert, führen von Symptomen bis zur Therapie und halten dich auch unter Zeitdruck handlungsfähig.

* ### Wissen sofort griffbereit
Keine PDFs, kein Scrollen: Inhalte sind logisch gegliedert und auf einen Blick erfassbar.

* ### UX, die dich entlastet
Reduziert, fokussiert, unterstützend – das Interface stärkt Entscheidungen statt zu bremsen.

* ### Wächst mit neuen Erkenntnissen
Inhalte lassen sich schnell pflegen und gezielt ausspielen.

* ### Sauber gebaut, langfristig nutzbar
Modulare Architektur: wartbar, nachhaltig, bereit für neue Anforderungen.

* ### Zuverlässig, auch offline
Funktioniert überall – unabhängig von Netzabdeckung.
[Video zeigt die Offline-Suche in der DSTIG-App: Eingabe von „HIV“, Anzeige und Öffnen des Ergebnisses ohne aktive Internetverbindung.]()
Animation pausieren

## Bereit für digitale Transformation?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Digitale Brücke** zwischen Wissen und Alltag bauen.
1. ⚡
### Anforderungen
Vielschichtig. Verständlichkeit, Vertrauen und echte Unterstützung im Umgang mit medizinischem Wissen schaffen.
2. 🎯
### Ziel
Medizinisches Wissen so strukturieren, dass Fachpersonal schnell findet, was zählt. Intuitiv. Verlässlich. Präzise.
3. 🦾
### Herausforderung
Fachlich anspruchsvoll. Hohe inhaltliche Tiefe, kein Raum für Unklarheit.
4. 🏥
### Komplexe medizinische Inhalte
Leitlinien, Ausnahmen, Diagnostik, Therapie. Alles musste logisch verzahnt und klar auffindbar werden.
5. 🧩
### Heterogene Zielgruppe
Ärztinnen, Ärzte, Beratung, Labore. Unterschiedliche Bedürfnisse, ein gemeinsames Ziel: Klarheit.
6. 📶
### Offline-Pflicht
Medizin arbeitet nicht nach Netzabdeckung. Die App auch nicht.
7. 📑️
### Redaktionelle Aktualität
Wissen ändert sich. Die App musste schnell und sauber aktualisierbar sein.
8. ⚙️️
### Präzise UX
Jeder Schritt muss sitzen. Keine Mehrdeutigkeit, keine Irritation.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer App Projekt.** Every step of the way.
1. ### UX / UI Design
1
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Wir haben medizinische Inhalte in ein Interface übersetzt, das Orientierung schafft. Von Symptom-Auswahlfeldern bis zu Therapiepfaden: Alles folgt einer logischen, sicheren Struktur. Iterativ, testbar und auf das Wesentliche reduziert.
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 1: UX / UI Design
2. ### App Entwicklung
2
### App Entwicklung
### App Entwicklung
Nativ umgesetzt für maximale Stabilität, sichere Offline-Nutzung und zuverlässig kurze Ladezeiten. Gerade im medizinischen Umfeld entscheidet Vertrauen über Nutzung.
[Mehr über Android App Entwicklung ](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung/)[Mehr über iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung/)
Zu Schritt 2: App Entwicklung
3. ### Support & Maintenance
3
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Wissen bleibt nicht stehen. Die App auch nicht. Gemeinsam mit DSTIG begleiten wir das Produkt weiter, passen Inhalte und Funktionen an und sorgen dafür, dass die Plattform aktuell, stabil und verlässlich bleibt.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 3: Support & Maintenance
4. ### Operations
4
### Operations
### Operations
Hosting, Monitoring und Backups sind unsichtbar, aber essenziell. Datenschutz, Stabilität und Verfügbarkeit sind Pflicht, nicht Option.
[Mehr über Operations](/services/operations/)
Zu Schritt 4: Operations
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
DSTIG ordnet, was in der Medizin oft unübersichtlich ist. Kein Mehr. Sondern ein Besser. Statt Informationsflut gibt es Struktur. Statt Unsicherheit klare Orientierung.
Aus komplexem Fachwissen wurde eine digitale Struktur, die trägt: Inhalte greifen logisch ineinander, sind schnell auffindbar und im Alltag zuverlässig nutzbar - auch dann, wenn Netzabdeckung keine Rolle spielt. Oder gerade dann.
Technisch steht dahinter ein stabiles, erweiterbares Setup, das Wissen nicht einfriert, sondern mitwachsen lässt. Inhalte lassen sich sauber aktualisieren, weiterdenken und langfristig betreiben. Ohne Reibung. Ohne Umwege.
Entstanden ist das Ergebnis in enger Zusammenarbeit, mit klarer Haltung und einem gemeinsamen Anspruch: Technik, die sich zurücknimmt, damit wichtige medizinische Inhalte wirken können. Ruhig. Präzise. Verlässlich.
Visuelle Collage mit UI-Screens der DSTIG-App in hellem und dunklem Modus sowie Illustrationen und Logo zur Darstellung von Look, Funktionalität und Kontext.
Breadcrumb: Get: DSTIG App
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
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* 
[Lade im App Store](https://apps.apple.com/de/app/dstig-sti-leitfaden/id6450919280)[Lade im Google Play Store](https://play.google.com/store/apps/details?id=de.appsoluts.imedac\&hl=de_CH)

## Bereit für digitale Transformation?
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Weitere Projekte
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* [Projekt HAPPIE HAUS - Therapie App, Services Design, App und mehr](/projekte/happie-haus/)
* [Projekt MY GARDIA - Notruf App, Services App und mehr](/projekte/my-gardia/)
* [Projekt EIFFAGE - Vertriebs App, Services Design, App und mehr](/projekte/eiffage/)
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# Konstruiert für Sicherheit.
> Digitale Baustellensicherheit mit Offline-Funktion und GPS Lokalisierung. Erfahre, wie Safety Apps unter echten Baustellenbedingungen funktionieren.
Breadcrumb: Projekte
Eiffage Infrabau brauchte eine zentrale Lösung für Baustellensicherheit. Zuverlässig auf der Baustelle, weltweit skalierbar, intuitiv nutzbar. Draußen, bei Sonneneinstrahlung und sogar mit Arbeitshandschuhen. Unser Ziel: Arbeitssicherheit durch digitale Lösungen effektiv erhöhen.
* Client
Eiffage
* Industry
Konstruktion
* Projektlaufzeit
7+ Jahre
Animation pausieren
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### 50 %
weniger manueller Dokumentationsaufwand
* ### ca. 30 %
schnellere Bearbeitung von Sicherheitsmeldungen
* ### 100 %
einheitliche Prozesse über Projekte & Länder hinweg
Breadcrumb: Mehr Safety. Mehr Leichtigkeit
## **Baustellenrealität. Digital abgebildet.**
* ### Standortgenaue Erfassung
Alle Einträge sind eindeutig einer Baustelle zugeordnet. Die integrierte GPS-Anbindung sorgt für klare Lokalisierung. Besonders bei großen Baustellen.

* ### Transparente Dokumentation & Trends
Sicherheitsentwicklungen lassen sich über Zeit und Standorte hinweg analysieren. So werden Risiken früher sichtbar und Maßnahmen gezielt steuerbar.

* ### Offline startklar
Sicherheitsprozesse bleiben nutzbar. Auch ohne Netz. Daten werden lokal erfasst und automatisch synchronisiert, sobald eine Verbindung verfügbar ist.


## Bereit für robuste digitale Prozesse?
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Breadcrumb: Herausforderung
## **Komplexe Prozesse** in smarte Leichtigkeit umwandeln.
1. ⚡
### Anforderungen
Zuverlässig. Skalierbar. Alltagstauglich. Sicherheitsprozesse müssen auf aktiven Baustellen funktionieren. Nicht im Büro, sondern draußen, im laufenden Betrieb.
2. 🎯
### Ziel
Eine zentrale App, die Sicherheitsprozesse digital abbildet, dokumentiert und standardisiert. Und dadurch Risiken, Aufwand und Kosten reduziert.
3. 🦾
### Herausforderung
Hohe Verantwortung. Sicherheitsmaßnahmen müssen eingehalten werden. Unabhängig von Umgebung, Situation oder technischer Infrastruktur.
4. 🧤
### Nutzbarkeit unter schwierigen Bedingungen
Draußen, bei Sonneneinstrahlung, mit Arbeitshandschuhen. Die App musste bedienbar bleiben, wenn Zeitdruck und Umgebung keine Fehler erlauben.
5. 🏗
### Einsatz im laufenden Baustellenbetrieb
Keine idealen Rahmenbedingungen. Sicherheitschecks, Meldungen und Dokumentation passieren parallel zur Arbeit. Nicht davor oder danach.
6. 🧩
### Verteilte Tools & uneinheitliche Arbeitsweisen
Systemchaos statt Vertriebspower: Der Außendienst arbeitete mit verschiedenen Werkzeugen, Prozesse waren nicht einheitlich und Informationen schwer weiterverwertbar.
7. 📶
### Offline-Fähigkeit
Baustellen haben nicht überall Netz. Sicherheitsprozesse dürfen trotzdem nicht unterbrochen werden.
8. 🌍
### Internationale Skalierung
Unterschiedliche Länder, Teams und Projekte. Prozesse mussten standardisiert werden, ohne die Realität vor Ort zu ignorieren.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer App Projekt.** Every step of the way.
1. ### Android App Entwicklung
1
### Android App Entwicklung
### Android App Entwicklung
Die App ist offline-fähig, stabil und für den laufenden Baustellenbetrieb ausgelegt. Sicherheitschecks, Meldungen und Dokumentationen können direkt vor Ort erfasst werden. Ohne Medienbrüche oder nachträgliche Erfassung.
[Android App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung/)
Zu Schritt 1: Android App Entwicklung
2. ### Web Entwicklung
2
### Web Entwicklung
### Web Entwicklung
Die Systemlandschaft wurde im Web sichtbar gemacht. Prozesse und Schnittstellen sind zentral abgebildet. So entsteht Transparenz über Systeme, Datenflüsse und Zusammenhänge. Basis für gute Entscheidungen und saubere Übergaben.
[Mehr über Web Entwicklung](/services/softwareentwicklung/web-entwicklung/)
Zu Schritt 2: Web Entwicklung
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Informationen entstehen dort, wo gearbeitet wird. Auf der Baustelle. Durch die Eiffage App: Zentral, strukturiert und vollständig.
Sicherheitschecks, Meldungen, Fotos und Skizzen werden vor Ort erfasst und eindeutig zugeordnet. Auch bei Sonne, Staub und ohne Netz. Außendienst, Bauleitung und Zentrale arbeiten mit denselben Daten. Klar, nachvollziehbar und jederzeit abrufbar.
Das Ergebnis ist messbar: schnellere Abläufe, bessere Übergaben und eine höhere Prozessqualität. Von der ersten Erfassung bis zur weiteren Projektabwicklung. Offline-fähig, standardisiert und skalierbar über Projekte und Länder hinweg.
Keine Einzellösung für Spezialfälle. Eine digitale Prozessbasis, die Baustellensicherheit messbar macht, Risiken reduziert und operative Abläufe wirtschaftlich besser steuerbar macht.
Nicht mehr live im Store. Der Nutzen lebt weiter.
Collage aus Screens der Eiffage App, ergänzt durch Baustellen-Motive, die Funktionen, Nutzungskontext und Arbeitssicherheit auf der Baustelle zeigen.

## Bereit für robuste digitale Prozesse?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
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* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - Fohlen App, Services Design, App und mehr](/projekte/borussia/)
* [Projekt Pokamax - Digitale Postkarten App, Services Design, App und mehr](/projekte/pokamax/)
* [Projekt Fortuna Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf Website, Services Design, App und mehr](/projekte/fortuna-duesseldorf/)
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# Appetit x App: Die Eismann App.
> Digitale Servicequalität trifft nahtlose App Experience: Mit Echtzeit-Bestand, reaktiver UX und Kotlin Multiplatform sichern wir Premium-Tiefkühlkomfort auf App-Niveau. Die Eismann App zeigt, wie strategische App-Weiterentwicklung im Handel funktioniert.
Breadcrumb: Projekte
Eismann steht für Premium-Qualität, starken Service und Kundennähe. Damit dieser Anspruch digital erlebbar bleibt, brauchte die Kotlin-Multiplatform-App ein Upgrade: bessere User Experience, neue Features und eine saubere Einbindung in das vorhandene Ökosystem.
* Client
Eismann
* Industry
Food Delivery
* Projektlaufzeit
7+ Jahre
Animation pausieren
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### -55 MB
kleinere App als vorher
* ### 30 %
weniger Supportanfragen zu Bestellungen seit App-Nutzung
* ### \~ 1,4×
höhere Wiederkaufrate bei App-Nutzer:innen
* ### -25 %
Auftragsabbrüche durch optimierten Checkout-Prozess
Breadcrumb: Weniger Frust: Mehr Genuss
## **Für Eismann. Für die Kunden.**
* ### Bestellen ohne Reibung
Flüssige Bestellprozesse mit klarer Struktur, ohne Überraschungen im Warenkorb.

* ### Alles in Echtzeit
Reaktive UI mit Live-Beständen sowie Echtzeit-Infos zu Verfügbarkeit und Zustellung.

* ### Weniger Abbrüche, mehr Vertrauen
Zuverlässig dargestellte Verfügbarkeiten verhindern Out-of-Stock-Frust, senken Kaufabbrüche und steigern Zufriedenheit.

* ### Marke spürbar
Design, das Funktion und Markenidentität zusammenbringt und Vertrauen in die Qualität aufbaut.

* ### Langfristig stark
Zukunftssicheres Setup mit laufender Erweiterbarkeit, Optimierungen und Support auf Augenhöhe.


## Bereit für eine App, die liefert?
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Breadcrumb: Herausforderung
## **Smarte Lösungen für** komplexen Commerce.
1. ⚡
### Anforderungen
Gezielte Weiterentwicklung statt Neubau: die App sollte Eismanns Qualitäts-anspruch digital noch spürbarer machen.
2. 🎯
### Ziel
Eine plattformübergreifende App, die Bestellungen vereinfacht und den Premium-Service digital erlebbar macht.
3. 🦾
### Herausforderung
Frostig komplex: Komplexe Funktionen, hohe UX-Anforderungen und ein System, das im Alltag einfach funktionieren muss.
4. 📱
### Cross-Plattform-Entwicklung
Ein Codebase-Ansatz, der effizient bleibt und gleichzeitig die nötige Performance liefert.
5. 🔗
### Nahtlose Systemintegration
Die App musste sauber in die bestehende Infrastruktur passen - ohne Medienbrüche, ohne Redundanz.
6. 🧠
### Höchster UX-Anspruch
Ein intuitives, konvertierendes Nutzererlebnis auch bei komplexeren Bestellprozessen.
7. ⚙️
### Kontinuierliche Weiterentwicklung
Neue Features sollten agil integriert werden, ohne Abstriche bei Qualität oder Stabilität.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer App Projekt.** Every step of the way.
1. ### UX / UI Design
1
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Vom bestehenden Look zur neuen Experience: In enger Abstimmung mit Eismann haben wir Nutzerführung und Markenidentität konsequent aufeinander abgestimmt. Immer mit dem Ziel, Bestellungen intuitiver, schneller und markentreuer zu machen. Das Ergebnis: ein reaktives Interface mit 94/100 im Accessibility-Score.
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 1: UX / UI Design
2. ### Backend Entwicklung
2
### Backend Entwicklung
### Backend Entwicklung
Die bestehende Systemlandschaft wurde effizient erweitert. Mit Blick auf Datenflüsse, Bestandslogik und Systemverfügbarkeit haben wir das Backend an entscheidenden Stellen modernisiert – so, dass es mitwächst, nicht bremst. Die Folge: 6 Sekunden schnellere Ladezeit von Anmeldung bis Shopübersicht – spürbar für User, messbar im Betrieb.
[Mehr über Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung/)
Zu Schritt 2: Backend Entwicklung
3. ### Cross-Platform Entwicklung
3
### Cross-Platform Entwicklung
### Cross-Platform Entwicklung
Mit Kotlin Multiplatform schaffen wir eine gemeinsame Codebasis für iOS & Android – effizient, wartbar und trotzdem plattformspezifisch performant. 98% des Codes sind plattformübergreifend nutzbar, nur 2% spezifisch – und die neue App ist ganze 55 MB leichter als die Vorgängerversion.
[Mehr über Cross-Platform Entwicklung](/services/softwareentwicklung/cross-platform-entwicklung/)
Zu Schritt 3: Cross-Platform Entwicklung
4. ### Support & Maintenance
4
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Feature-Rollouts, technische Optimierungen und kontinuierliches Feedback-Handling: Die App ist nicht statisch, sondern in Bewegung. Gemeinsam mit Eismann entwickeln wir kontinuierlich weiter – agil, pragmatisch und zielgerichtet. Best Practices? Mit 100/100 im Lighthouse Score erfüllt.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 4: Support & Maintenance
5. ### Operations
5
### Operations
### Operations
Monitoring, Hosting und Notfallroutinen sind Teil unseres Qualitätsanspruchs. Auch bei neuen Features oder saisonalen Peaks bleibt die App stabil – durch klar definierte Prozesse, saubere Infrastruktur und verlässliche Betriebsmodelle.
[Mehr über Operations](/services/operations/)
Zu Schritt 5: Operations
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Die Eismann App ist heute mehr als ein Bestelltool: Sie ist eine leistungsstarke Plattform für digitale Kundenbindung. Nutzer:innen finden Produkte, Aktionen und Lieferoptionen so intuitiv, dass der Weg zum Warenkorb fast selbstverständlich wird. Mehr Komfort, weniger Aufwand.
Im Backend arbeiten optimierte Prozesse und Echtzeit-Synchronisation Hand in Hand, damit Tourenplanung, Warenfluss und Bestellungen jederzeit stabil bleiben. Effizient für das Team, zuverlässig für die Kundschaft.
Im Frontend erleben Nutzer:innen Premium-Tiefkühlqualität auf dem Smartphone - klar strukturiert, schnell und angenehm im Handling. Genau so, wie man es im Alltag braucht.
Und das Ganze zukunftsorientiert: neue Features, smarte Erweiterungen und kontinuierliche Performance-Optimierungen halten die App stabil auf Wachstumskurs. Kein One-Shot-Projekt, sondern eine digitale Plattform, die sich weiterentwickelt.
Collage aus App-Screens und Food-Motiven der Eismann App, die Nutzerführung, Produktdarstellung und Markenwelt zu einer ganzheitlichen digitalen Bestell- und Genusserfahrung verbindet.
Breadcrumb: Get: Eismann App
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
* 
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* 
[Lade im App Store](https://apps.apple.com/de/app/eismann-genuss-bestellen/id1099781839)[Lade im Google Play Store](https://play.google.com/store/apps/details?id=de.eismann\&hl=de\&gl=US)

## Bereit für eine App, die liefert?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
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* [Projekt TREATFULS - E-Commerce Website, Services Design, Web](/projekte/treatfuls/)
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - Fohlen App, Services Design, App und mehr](/projekte/borussia/)
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# Fortuna Düsseldorf. Von Fans für Fans.
> Die Fortuna-App verbindet Fans mit ihrem Verein: Live-News, Tickets & digitale Services. Nutzerfreundlich & innovativ – die digitale Heimat der Fortuna.
Breadcrumb: Projekte
Fortuna Düsseldorf ist ein traditionsreicher deutscher Profifußballverein, der in der Bundesliga spielt. Der Verein zeichnet sich durch seine lange Geschichte, die Fortuna-DNA und die enge Verbindung zu seinen leidenschaftlichen Fans aus.
* Client
Fortuna Düsseldorf
* Industry
Sport
* Projektlaufzeit
9+ Jahre

Breadcrumb: Main: Challenge
## **Fortuna-Fans die digitale Liebe** zu ihrem Verein ermöglichen!
Unsere zentrale Herausforderung bei der Entwicklung der Fortuna Düsseldorf App besteht darin, eine Plattform zu schaffen, die als wichtigstes Kommunikationsmedium zwischen dem Verein und seinen leidenschaftlichen Fans fungiert. Die Vision ist es, alle Aspekte des Vereins, von Marketing über Ticketing bis hin zu Fanbetreuung und Merchandising, auf einer einzigen, benutzerfreundlichen Plattform zu vereinen. Die App bietet beeindruckende Funktionalitäten und gleichzeitig ein authentisches Fortuna-DNA-Erlebnis. Das Ziel ist es, die Erwartungen der Fans nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.
What: We did
* [UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design)
* [Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)
* [Android App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung)
* [iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung)
* [Support & Maintenance](/services/support-maintenance)
* [Operations](/services/operations)
Project: Stack
## Project Stack & Tools
Für die Fortuna Düsseldorf App verwenden wir insgesamt 6 Tools, die sich in Figma, Ruby, AWS, Grafana, Swift und Kotlin unterteilen.






Partner: Feedback
> Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit. Appsoluts versteht die besonderen Bedürfnisse der Fortuna-Fans und kann diese ideal umsetzen.
Breadcrumb: Project: Outcome
## **Success Story?** YES!
Wir haben alle Anforderungen unseres Projektpartners Fortuna Düsseldorf verstanden und erfolgreich umgesetzt. Die App fungiert als zentraler Kommunikationskanal zwischen den leidenschaftlichen Fans und dem Verein und hat spezifische Herausforderungen wie Last Peaks während der Spiele, eine intuitive Navigationsstruktur und die Integration von News aus verschiedenen Quellen erfolgreich gemeistert.
Die digitale Transformation haben wir gemeinsam mit Fortuna Düsseldorf aktiv vorangetrieben und durch die Digitalisierung der Eintrittskarten einen wichtigen Schritt Richtung Nachhaltigkeit gemacht.
♻️ Digitale Tickets Live Ticker Audio Live Stream News Aggregator Merch & Ticket Shop Fan Umfragen Marketing Pushes Mitgliederbereich
[](/projekte/fortuna-duesseldorf-app/)
Breadcrumb: Get: Fortuna Düsseldorf App
## Dürfen wir das Produkt vorstellen?
[Lade im App Store](https://apps.apple.com/de/app/fortuna-d%C3%BCsseldorf-app/id1386725938) [Lade im Google Play Store](https://play.google.com/store/apps/details?id=de.appsoluts.f95)
[Breadcrumb: Get App: and in touch](/kontakt/)
## [Du planst eine Vereins App? **Kontaktiere uns!**](/kontakt/)
Weitere: Projekte
* [](/projekte/borussia/)
[Borussia Mönchengladbach](/projekte/borussia/)
[Traditionsverein digital erleben.](/projekte/borussia/)
[](/projekte/borussia/)
* [](/projekte/eismann/)
[Eismann](/projekte/eismann/)
[Appetit x App: Die Eismann App.](/projekte/eismann/)
[](/projekte/eismann/)
* [](/projekte/grailify/)
[Grailify](/projekte/grailify/)
[Sneaker Updates, Drops & Restocks.](/projekte/grailify/)
[](/projekte/grailify/)
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# Der ganze Verein. Digital vereint.
> Wie appsoluts für Fortuna Düsseldorf eine neue Website gebaut hat, die Spieltag, Verein und Fannähe auf einer flexiblen, barrierefreien Plattform vereint.
Breadcrumb: Projekte
Die neue Website bringt zusammen, was Fortuna digital ausmacht: Spieltag, Verein und die Nähe zu den Fans. Live-Daten rücken genau dann in den Fokus, wenn sie zählen; ein flexibles CMS gibt der Redaktion mehr Freiheit. Besser zugänglich und gebaut, um mit den nächsten Spielzeiten weiterzuwachsen.
* Client
Fortuna Düsseldorf
* Industry
Sport
* Projektlaufzeit
2+ Jahre
Animation pausieren
> „Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit. Appsoluts versteht die besonderen Bedürfnisse der Fortuna-Fans und kann diese ideal umsetzen.“

Michael Czarnetzki
Team Digitales
Fortuna Düsseldorf
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### + 179 %
Steigerung des Merch-Umsatzes im Online-Shop seit dem Relaunch.
* ### + 137 %
mehr abgeschlossene Schlüsselereignisse im Ticket-Shop über die Hauptnavigation der Website.
* ### + 443 %
mehr Web-Sitzungen über KI-Assistenten bei einer Interaktionsrate von 54,4 %.
* ### 100 / 100
Lighthouse Barrierefreiheit für Desktop und Mobile.
Breadcrumb: Mehr RELEVANZ: Mehr REDAKTIONELLE FREIHEIT
## **Für Fortuna. Für alle, die mitfiebern.**
* ### Mehr Freiheit für die Redaktion.
Payload CMS bringt Freiheit und Tempo in die Redaktion. Neue Seiten und Inhalte lassen sich flexibel zusammenstellen, ohne für jede Anpassung technisch neu anzusetzen.

* ### Komplexe Inhalte. Klare Wege.
Auf einer Plattform kommt viel zusammen. Eine neue Informationsarchitektur bringt Ordnung hinein, Navigation hält die Wege kurz. So bleibt jeder Inhalt schnell auffindbar.

* ### Der Spieltag gibt den Takt.
Vor dem Anpfiff zählen andere Informationen als während des Spiels oder nach Abpfiff. Deshalb greifen kommende Spiele, Ergebnisse, News und Live-Daten eng ineinander.

* ### Mehr als die erste Elf.
Fortuna ist mehr als die erste Mannschaft. Frauen- und Mädchenfußball, Nachwuchs, Familien, Partner, Hospitality und Vereinsgeschichte bekommen eigene, klar strukturierte Einstiege.

* ### Für unterwegs gebaut.
Rund um den Spieltag steigt die mobile Nutzung. Navigation, Content, Interaktionen und Module sind deshalb konsequent für unterschiedliche Gerätetypen und Nutzungssituationen ausgelegt.

* ### Mehr Zugang. Weniger Barrieren.
Kontraste, Typografie, Fokusführung, Bedienbarkeit und Inhaltsstruktur wurden im Relaunch gezielt weiterentwickelt. So macht die neue Website zentrale Inhalte für mehr Menschen besser zugänglich.


## Bereit für euren digitalen Spielzug?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Viele Seiten.** Eine Fortuna.
1. ⚡
### Anforderungen
Live-Daten, aktuelle Inhalte und langfristige Vereinsthemen auf einer Plattform vereinen.
2. 🎯
### Ziel
Fans schneller zu dem führen, was zählt. Mit einem digitalen Web-Auftritt, der sich klar nach Fortuna anfühlt.
3. 🦾
### Herausforderung
Eine über Jahre gewachsene Inhaltswelt neu ordnen, ohne Vielfalt oder Identität zu verlieren.
4. 🤝
### Jeder findet seinen Platz.
Spieltagsbesucher, Familien, Partner, Nachwuchsfans: Jede Zielgruppe bekommt einen klaren, eigenen Einstieg.
5. 🪢
### Website und App. Stark eingespielt.
Im alten Typo3 wurde selbst einfache Contentpflege komplex. Payload CMS bringt Tempo zurück in die Redaktion.
6. 🏟️
### Vom Legacy-System zur flexiblen Redaktion.
Saisons wechseln, Mannschaften und Inhalte auch. Die Architektur ist von Anfang an darauf ausgelegt.
7. ⚽️
### Bereit für jede kommende Saison.
Saisons, Mannschaften und Inhalte wechseln. Die Architektur ist darauf ausgelegt, diese Dynamik mitzugehen.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Bis ins Detail gebaut.** Every step of the way.
1. ### UX Research
1
### UX Research
### UX Research
Wir haben Inhalte, Zielgruppen und zentrale Nutzungssituationen systematisch geordnet. Daraus entstanden User Flows und eine Informationsarchitektur, die Fortunas ganze Vielfalt abbildet - und jeden schnell zu dem führt, was sie suchen.
[Mehr über UX Research](/services/konzeption-design/ux-research/)
Zu Schritt 1: UX Research
2. ### UX / UI Design
2
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Aus der neuen Informationsarchitektur wurde ein klares, barrierefreies Interface: konsistent über Spieltag, Vereinswelt und Redaktion hinweg, konsequent für Desktop und Mobile gedacht.
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 2: UX / UI Design
3. ### Web Entwicklung
3
### Web Entwicklung
### Web Entwicklung
Payload CMS und eine neue Spieltag-Engine bilden das technische Rückgrat: flexible Content-Module für die Redaktion, Live-Daten dann, wenn sie zählen, und ein Kontrastverhältnis, das WCAG 2.1 AAA erreicht.
[Mehr über Web Entwicklung](/services/softwareentwicklung/web-entwicklung/)
Zu Schritt 3: Web Entwicklung
4. ### Support & Maintenance
4
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Saisons wechseln, Mannschaften und Inhalte auch. Wir begleiten die Plattform seit dem Launch weiter, damit sie mit jeder kommenden Spielzeit mitwächst.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 4: Support & Maintenance
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Mehr als ein Relaunch.** Eine Basis, die weiterarbeitet.
Fortunas neuer digitaler Auftritt bringt aktuelle Sportdaten, redaktionelle Inhalte und die vielen Facetten des Vereins auf einer klaren Plattform zusammen. Alles folgt einer gemeinsamen Struktur, die selbst eine große Inhaltswelt übersichtlich hält.
Rund um den Spieltag erreichen Fans schneller das, was gerade zählt. Gleichzeitig gewinnt die Redaktion deutlich mehr Spielraum: Mehrere hundert Komponentenvarianten lassen sich flexibel zu neuen Seiten, Inhalten und Schwerpunkten kombinieren. Mit einem konsistenten Auftritt über die gesamte Plattform hinweg.
Im Hintergrund hält Payload CMS die Fäden zusammen. Redaktionelle Inhalte sowie Spiel- und Spielerdaten werden zentral gepflegt und an Website und App ausgespielt. Das macht die tägliche Contentpflege schneller und flexibler. Mehrsprachigkeit, digitale Zugänglichkeit und wiederkehrende Saisonwechsel sind fester Bestandteil der Plattform und ihrer kontinuierlichen Weiterentwicklung.
So eine Website, die heute schneller Orientierung schafft und sich morgen flexibel weiterentwickeln lässt. Für neue Inhalte, neue Anforderungen und alles, was die nächsten Spielzeiten mitbringen.
Collage aus Website-Screenshot, Matchday-Fotos, Fan-Stimmung im Stadion, Podcast-Teasern mit Projektpartner-Zitat sowie mobilen Statistik- und Spielerprofil-Ansichten.
Breadcrumb: jetzt starten
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
* 
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[Öffne die Fortuna Düsseldorf Website](https://www.f95.de/)

## Bereit für euren digitalen Spielzug?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
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* [Projekt NFL Germany - Deutsche Website, Services Design, Web und mehr](/projekte/nfl-deutschland/)
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - Fohlen App, Services Design, App und mehr](/projekte/borussia/)
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - App Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-fohlenapp/)
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# Sneaker Updates Drops & Restocks
> Wie Grailify Sneaker-Releases, Restocks und News in einer App bündelt: Echtzeit-Drops, skalierbare Architektur und starke Conversions.
Breadcrumb: Projekte
Sneaker-Releases sind schnell weg. Grailify ist schneller. Die App bündelt Drops, Restocks und News in Echtzeit. Übersichtlich, verlässlich, auf den Punkt. Pushes kommen, wenn es zählt. Infos sind da, bevor der Markt reagiert. Ergebnis: weniger Suchen. Mehr Treffer. Glückliche User.
* Client
Grailify
* Industry
Online Medien
* Projektlaufzeit
10+ Jahre
Animation pausieren
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### > 30 %
höhere Wiederkehrrate durch personalisierte Pushes
* ### ca. 20 %
höhere Engagement Rate durch klar strukturierte Inhalte
* ### > Ø 2 Min.
Push-Reaktionszeit zwischen Push-Versand und App-Öffnung
* ### > 1.000
parallele Sessions bei Hype-Drops ohne Performance-Einbrüche
Breadcrumb: Mehr Drops. Mehr User Zufriedenheit
## **Für Drops gemacht. Für Skalierung gebaut.**
* ### Alles an einem Ort
Releases, Restocks und News klar gebündelt. Grailify wird zur täglichen Anlaufstelle für alle, die keine Drops verpassen wollen.

* ### Drops in Echtzeit
Release-Zeiten und Restocks in Echtzeit. Informationen kommen genau dann, wenn sie zählen.

* ### Klare UX für starke Sneaker
Strukturierte Produktseiten und Filter statt Chaos. Weniger Scrollen, schnellere Entscheidungen.

* ### Redaktion trifft System
Kuratierten Sneaker-Content sauber mit Datenquellen verzahnt. Verlässlich, aktuell, nachvollziehbar.

* ### Aufmerksamkeit wird Umsatz
Affiliate-Links und Partneranbindungen sind fest integriert. Reichweite wird gezielt monetarisiert.


## Deine App ist bereit für den nächsten Schritt?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Sneaker Drops** verzeihen keine Fehler.
1. ⚡
### Anforderungen
Schnell. Verlässlich. Relevant. Im Sneaker-Markt entscheiden Sekunden. Informationen müssen sitzen, wenn sie gebraucht werden.
2. 🎯
### Ziel
Alle relevanten Drops, Restocks und News an einem Ort bündeln. Aktuell und ohne Umwege. Damit Nutzer:innen rechtzeitig reagieren können.
3. 🦾
### Herausforderung
Hohe Dynamik. Ständig wechselnde Releases, begrenzte Verfügbarkeiten und eine Community, die auf uns zählt.
4. 💥
### Diverse Informationsquellen
Instagram, Discord, Shops, Blogs. Infos waren überall verteilt. Grailify musste Ordnung ins Chaos bringen.
5. 🧩
### Timing ist alles
Ein Drop ist kein Newsartikel. Zu spät bedeutet: ausverkauft. Pushes, Updates und Inhalte mussten exakt im richtigen Moment greifen.
6. 📶
### Lastspitzen & Performance
Große Releases bringen Peaks. Die App musste stabil bleiben. Auch dann, wenn alle gleichzeitig nach Drops schauen.
7. 🧠
### Klare UX statt Hype
Kein Lärm. Kein Scroll-Overkill. Infos auf einen Blick. Entscheidungen ohne Reibung.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer App Projekt.** Every step of the way.
1. ### UX / UI Design
1
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Im Sneaker-Game zählt der erste Blick. Also haben wir Interfaces gebaut, die Releases nicht verstecken, sondern zeigen. Klar priorisiert, schnell erfassbar, ohne visuelles Gedränge. Weniger Scrollen. Mehr Überblick.
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 1: UX / UI Design
2. ### Backend Entwicklung
2
### Backend Entwicklung
### Backend Entwicklung
Drops kommen nicht nach Plan. Das Backend schon. Im Hintergrund sorgt eine robuste Architektur dafür, dass Releases, Restocks und News sauber zusammenlaufen, sauber verarbeitet werden und jederzeit abrufbar bleiben.
[Mehr über Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung/)
Zu Schritt 2: Backend Entwicklung
3. ### App Entwicklung
3
### App Entwicklung
### App Entwicklung
Grailify wurde nativ für iOS und Android entwickelt. Mit Fokus auf Geschwindigkeit und Stabilität. Pushes kommen rechtzeitig, Inhalte laden schnell, die App bleibt responsiv. Keine Verzögerung. Kein Lag.
[Mehr über Android App Entwicklung ](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung/)[Mehr über iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung/)
Zu Schritt 3: App Entwicklung
4. ### Support & Maintenance
4
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Der Markt bewegt sich ständig. Die App auch. Gemeinsam mit Grailify entwickeln wir Features weiter, optimieren bestehende Abläufe und reagieren auf neue Anforderungen der Community.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 4: Support & Maintenance
5. ### Operations
5
### Operations
### Operations
Große Drops bedeuten Peaks. Monitoring, Backups und ein stabiles Setup sorgen dafür, dass Grailify auch dann läuft, wenn es ernst wird
[Mehr über Operations](/services/operations/)
Zu Schritt 5: Operations
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Grailify funktioniert dort, wo E-Commerce entscheidet: beim Timing.
Die App bringt Nutzer:innen genau dann zusammen, wenn Nachfrage entsteht. Und lenkt Aufmerksamkeit gezielt auf relevante Drops und Restocks. Statt verteilter Informationen gibt es einen zentralen Touchpoint.
Releases werden sichtbar, wenn sie wirken. Für Nutzer:innen heißt das: schneller reagieren, weniger verpassen. Für Betreiber: planbarer Traffic, messbare Interaktionen und gezielte Weiterleitung zu Shops und Partnern.
Entstanden ist eine Plattform, die Community-Dynamik und Commerce-Logik zusammenführt. In enger Abstimmung, mit Fokus auf Skalierbarkeit, Performance und echte Nutzung. Ein Produkt, das Nachfrage bündelt und Reichweite in Wirkung übersetzt.
E-Commerce, gedacht aus der Perspektive des Marktes. Und gebaut für die besten Drops.
Visuelle Collage mit Grailify-App- und Website-Ansichten, Produktkarten, Sneaker-Bildern und Logo zur Darstellung von Look, Funktionalität und Marke.
Breadcrumb: Get: Grailify App & Web
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
* 
* 
* 
### Für Sneaker-Fans ein Muss
> Sehr übersichtlich und hilfreich, wenn man sich für Sneaker interessiert. Alle Releases auf einen Blick und es werden regelmäßig Aktionen von diversen Stores promoted.
-Fvbsy,, 19.11.2023
* 
* 
* 
> Ich persönlich finde die App die beste im Gegensatz zu anderen Apps, die releases ankündigen, geschweige denn Websiten. Ich finde die Übersicht die man auf der app geliefert bekommt wirklich topp. Vor allem die Auswahl trifft meinen Geschmack sehr gut und man verpasst keinen sneakerdrop. Habe die App zwar noch nicht so lange, aber finde sie jz schon sehr gut und Kollegen haben mir auch solche Erfahrungsberichte zukommen lassen. Alles in allem sehr gute App.
-Paxus XXX, 21.10.2020
* 
* 
* 
### Einfach die beste Sneakerapp
> Immer aktuell, tolle Angebote und Gewinnspiele: was will ein Sneakerhead mehr? 👌🏻
-supermic74, 19.11.2023
[Lade im App Store](https://apps.apple.com/de/app/grailify-sneaker-releases/id1454535568)[Lade im Google Play Store](https://play.google.com/store/apps/details?id=com.grailify.grailify\&hl=gsw\&gl=US)[Öffne die Grailify Website](https://grailify.com/de/top-sneaker-releases)

## Deine App ist bereit für den nächsten Schritt?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Project Eismann, App Refresh, Services Design, App und mehr](/projekte/eismann/)
* [Projekt TREATFULS - E-Commerce Website, Services Design, Web](/projekte/treatfuls/)
* [Projekt Obi - Web Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-obi/)
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# Gemeinsam gegen Brustkrebs.
> Wie Happie Haus Frauen mit Brustkrebs digital begleitet: klare Informationsarchitektur, sensible UX und eine App, die im Alltag Orientierung gibt.
Breadcrumb: Projekte
Happie Haus begleitet Frauen mit Brustkrebs in einer der herausforderndsten Phasen ihres Lebens. Ziel war eine Therapie-App, die medizinische Inhalte, mentale Unterstützung und echte Wohlfühlmomente vereint. Niedrigschwellig, verständlich, nah am Alltag.
* Client
Happie Haus
* Industry
Gesundheitswesen
* Projektlaufzeit
7+ Jahre

Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### Ø 5-7 Min.
Minuten Verweildauer pro Session
* ### ca. 65 %
der Nutzerinnen nutzten die App regelmäßig
Breadcrumb: Mehr Begleitung: Mehr Halt
## **Starke Frauen digital begleiten.**
* ### Therapie verständlich begleiten
Informationen zu Brustkrebs, Therapien und Nebenwirkungen werden klar, ruhig und ohne Fachjargon aufbereitet. Wissen, das Sicherheit gibt.

* ### Wohlfühlmomente im Alltag schaffen
Achtsamkeitsübungen, kleine Rituale und mentale Impulse unterstützen Patientinnen dabei, im Therapiealltag bewusst Pausen zu finden.

* ### Alles an einem Ort
Tipps, Inhalte und Übungen sind zentral gebündelt und jederzeit abrufbar. Keine Zettel, keine Broschüren, keine Suche. Nur das, was gerade gebraucht wird.


## Du planst ein digitales Projekt mit Haltung?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Technologie im Hintergrund.** Menschlichkeit im Fokus.
1. ⚡
### Anforderungen
Ziel war eine App, die Patientinnen während und nach der Therapie unterstützt. Sensibel, verständlich und niedrigschwellig. Medizinisch fundiert, aber ohne Überforderung.
2. 🎯
### Ziel
Ein digitaler Begleiter, der Informationen bündelt, Orientierung gibt und emotionale Unterstützung bietet. Jederzeit verfügbar und einfach zu nutzen.
3. 🦾
### Herausforderung
Komplexe medizinische Inhalte mussten verständlich vermittelt werden, ohne an Tiefe zu verlieren. Oder unnötige Ängste zu erzeugen.
4. 🧠
### Medizinische Informationen zugänglich machen
Therapieformen, Nebenwirkungen und begleitende Maßnahmen so aufbereiten, wie sie maximal wirken. Verständlich, einordnend und alltagstauglich.
5. 💛
### Emotionale Unterstützung integrieren
Mentale Inhalte und Wohlfühlmomente sinnvoll in den Nutzungskontext einbetten. Unterstützend, nicht überfordernd.
6. 🔐
### Sensible Inhalte sicher behandeln
Höchste Anforderungen an Datenschutz, Vertrauen und Verantwortung im Umgang mit persönlichen Themen.
7. 📱️
### Nutzung im Alltag ermöglichen
Eine App, die auch in belastenden Phasen intuitiv funktioniert und keine Hürden aufbaut.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer App Projekt.** Every step of the way.
1. ### UX / UI Design
1
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Das Design von Happie Haus bildete eine starke Grundlage. Wir haben die Nutzerführung gezielt optimiert: Abläufe schärfen, einzelne Features verfeinern und die Nutzung im Alltag noch klarer und zugänglicher gestalten. Eine UX, die begleitet, nicht antreibt.
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 1: UX / UI Design
2. ### Backend Entwicklung
2
### Backend Entwicklung
### Backend Entwicklung
Die inhaltliche Logik der App wurde sauber strukturiert und technisch so aufgebaut, dass Informationen zuverlässig, sicher und performant bereitgestellt werden können. Fokus: Stabilität. Wartbarkeit. Und der sensible Umgang mit Inhalten. Ohne unnötige technische Komplexität.
[Mehr über Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung/)
Zu Schritt 2: Backend Entwicklung
3. ### App Entwicklung
3
### App Entwicklung
### App Entwicklung
Auf dieser Basis entstand eine mobile App, die im Alltag funktioniert: schnell, intuitiv und ohne Ablenkung. Inhalte sind mit wenigen Klicks erreichbar, die Nutzung bleibt auch in emotional belastenden Momenten einfach. Technik tritt bewusst in den Hintergrund.
[Mehr über Android App Entwicklung ](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung/)[Mehr über iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung/)
Zu Schritt 3: App Entwicklung
4. ### Support & Maintenance
4
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Zuverlässiger Betrieb ist im Care-Kontext keine Kür, sondern Voraussetzung. Happie Haus wurde stabil gehostet, kontinuierlich überwacht und technisch betreut. Ein digitaler Raum so verlässlich wie die Betreuung, die er unterstützt.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 4: Support & Maintenance
5. ### Operations
5
### Operations
### Operations
Anforderungen im Care-Umfeld verändern sich. Deshalb wurde Happie Haus so aufgebaut, dass Anpassungen, Erweiterungen und Pflege langfristig möglich sind. Stabilität, Wartbarkeit und Vertrauen standen dabei im Vordergrund.
[Mehr über Operations](/services/operations/)
Zu Schritt 5: Operations
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Gemeinsam mit Happie Haus ist eine Therapie-App entstanden, die digitale Begleitung neu denkt: sensibel, strukturiert und nah am Alltag der Nutzerinnen. Statt Informationsflut oder technischer Überforderung bietet die App Orientierung, Ruhe und einen geschützten Raum für Wissen und Wohlbefinden.
Die Kombination aus verständlichen Therapieinhalten, mentaler Unterstützung und klarer Nutzerführung schafft ein digitales Angebot, das ergänzt statt ersetzt. Die App nimmt Druck raus, gibt Sicherheit und unterstützt Patientinnen genau dort, wo analoge Angebote oft an ihre Grenzen stoßen.
Das Ergebnis: ein durchdachtes digitales Produkt mit hoher Akzeptanz, klarer Haltung und einer technischen Basis, die auch über den ursprünglichen Einsatz hinaus Bestand hat.
Nicht mehr live im Store. Die positive Wirkung lebt weiter.
*
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*
*
Animation pausieren

## Du planst ein digitales Projekt mit Haltung?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt LABOR KRONE DSTIG - STI Leitfaden App, Services Design, App und mehr](/projekte/dstig/)
* [Projekt MY GARDIA - Notruf App, Services App und mehr](/projekte/my-gardia/)
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - App Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-fohlenapp/)
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# Die My Gardia App rettet Leben.
> Digitale Notruflösung mit App und Armband für verlässliche Hilfe im Ernstfall. My Gardia zeigt, wie Med-Tech unter Stress sicher funktioniert.
Breadcrumb: Projekte
Mit My Gardia haben wir eine App entwickelt, die gemeinsam mit einem Notrufarmband im Ernstfall Leben schützt. Per Knopfdruck wird Hilfe ausgelöst, die App informiert Angehörige und stellt relevante Informationen bereit. Europaweit im Einsatz. Digitale Unterstützung, wenn sie wirklich zählt.
* Client
microsynetics
* Industry
Gesundheitswesen
* Projektlaufzeit
3+ Jahre
Animation pausieren
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### bis zu 6
aktive Notfallkontakte pro Nutzerprofil
* ### 24/7
Abdeckung ohne personelle Bereitschaftskosten durch digitale Prozesse
* ### -40 %
Zeitersparnis bei Orientierung und Informationsbeschaffung
Breadcrumb: Mehr Support. Mehr Verantwortung
## **Hardware löst aus. Software koordiniert.**
* ### Ein Knopfdruck. Ein klarer Ablauf.
Das Armband löst aus, die App übernimmt. Notruf starten, Informationen bündeln, Kontakte informieren. Ohne Umwege. Gebaut für wichtige Momente.
[Darstellung eines verbundenen Notrufarmbands, bei dem ein Countdown den ausgelösten Notruf per Knopfdruck anzeigt.]()
Animation pausieren
* ### Grenzenlos gedacht.
Europaweit nutzbar, mehrsprachig einsetzbar. Für Situationen, die sich nicht an Landesgrenzen halten.
[Animation zur Standortfreigabe im Notfall – Position wird vom Armband erkannt und an eine Kontaktperson weitergegeben.]()
Animation pausieren
* ### Alles an einem Ort. Kein Suchen.
Notfallkontakte, mehrere Profile und dazugehörige Geräte in einer App. Ordnung im System. Gerade dann, wenn es darauf ankommt.
[Darstellung der Sprachkommunikation im Notfall: Kontakte und Geräte sind gebündelt, Gespräche laufen direkt über eine zentrale App.]()
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## Bereit für ein verlässliches System?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Wenn Hilfe gebraucht wird,** darf nichts schiefgehen.
1. ⚡
### Anforderungen
Ein System, das auch unter Stress funktioniert. Ohne Einbrüche, ohne Umwege, ohne Interpretationsspielraum.
2. 🎯
### Ziel
Eine digitale Lösung, die über ein Notrufarmband schnell Hilfe auslöst. Und über die App Orientierung, Information und Sicherheit gibt.
3. 🦾
### Herausforderung
Notfälle sind Ausnahmezustände. Menschen handeln unter Angst und Zeitdruck. Das Zusammenspiel aus Armband, Notruffunktion und App musste absolut verlässlich sein.
4. ⌚
### Hardware trifft Software
Das Armband ist der physische Auslöser, die App koordiniert den weiteren Ablauf. Beides muss nahtlos matchen, damit aus einem Knopfdruck Hilfe wird.
5. 🚨
### Notruf ohne Hürden
Im Ernstfall bleibt keine Zeit für Navigation. Der Notruf musste sofort auslösen, Kontakte informieren und relevante Informationen bereitstellen. Klar, strukturiert, verständlich
6. 🧠
### Kritische UX unter Stress
Was im Alltag funktioniert, reicht hier nicht. Abläufe mussten so leicht bedienbar sein, dass sie auch in emotionalen Ausnahmesituationen Orientierung geben.
7. ❤️
### Verantwortung im sensiblen Umfeld
Gesundheit und Pflege lassen keinen Spielraum für Fehler. Vertrauen, Verlässlichkeit und klare Prozesse waren keine Extras. Sondern die Grundlage des gesamten Produkts.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer App Projekt.** Every step of the way.
1. ### App Entwicklung
1
### App Entwicklung
### App Entwicklung
Im Notfall zählt Klarheit, nicht Funktionsvielfalt. Kontakte informieren, relevante Informationen bereitstellen, Orientierung geben. Jeder Screen folgt einem Zweck. Damit aus einem Auslöser ein verlässlicher Ablauf wird.
[Mehr über Android App Entwicklung ](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung/)[Mehr über iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung/)
Zu Schritt 1: App Entwicklung
2. ### Support & Maintenance
2
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Pflege kennt keinen Stillstand. Vertrauen entsteht durch Verlässlichkeit. Deshalb haben wir My Gardia nicht nur gebaut, sondern im laufenden Betrieb weitergedacht.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 2: Support & Maintenance
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Sicherheit wird handhabbar. My Gardia verbindet Notrufarmband und App zu einem klar strukturierten Assistenzsystem.
Der physischer Auslöse stößt einen klaren Prozess an. Die App übernimmt Koordination, Information und Orientierung. Für Nutzer:innen entsteht Sicherheit im Ernstfall. Ein Knopfdruck reicht. Kontakte werden informiert. Relevante Informationen liegen bereit.
Hardware, Software und Services greifen ineinander. Zusatzleistungen wie eine professionelle 24/7-Notrufzentrale lassen sich modular integrieren. Prozesse sind klar definiert, modular erweiterbar und skalierbar.
My Gardia zeigt, wie Med-Tech funktioniert, wenn Verantwortung mitgedacht wird.
Collage aus App Screens, Illustrationen und Fotos, die Notrufauslösung, Standortübermittlung, Kontaktkommunikation und Nutzung im Alltag der MyGardia-App zeigen.
Breadcrumb: Get: My Gardia App
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
* 
* 
* 
### Super!
> Wir, als Familie, finden diese Notfalllösung sehr viel besser als einen Notruf über einen (viel teureren) ortsansässigen Pflegedienst, der im Notfall "kein Personal hatte" - wie geschehen. Jetzt werden wir zuerst informiert und können mit unserer pflegebedürftigen Mutter sofort sprechen, sie orten, egal, wo sie ist. Und dann entscheiden, ob Hilfe über uns ausreicht oder 112 angerufen werden muss. \[...]
-Meisje581, 18.04.2025
* 
* 
* 
### Super Lösung für unsere Familie!
> Die App ist einfach zu bedienen und läuft stabil. Einrichten ging sehr schnell und die Verbindung mit dem Armband klappt ohne Probleme. Besonders gut gefallt mir, dass das Interface so einfach zu bedienen ist. Dadurch fiel es auch den älteren Familienmitgliedern leicht, sich zurechtzufinden.
-Viv Reviews, 22.05.2025
* 
* 
* 
### Die Notfall App
> Die Alarmmeldung des Nottallarmbands kommen in unter 2 min in der Notfallgruppe an! Das Armband kann dann von den Notfallkontakten geortet und angerufen werden. Wir sind zufrieden!
-S0rd07, 23.05.2025
[Lade im App Store](https://apps.apple.com/de/app/caera/id1575730935?l=en)[Lade im Google Play Store](https://play.google.com/store/apps/details?id=de.microsynetics.carea\&hl=de\&gl=US)

## Bereit für ein verlässliches System?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt LABOR KRONE DSTIG - STI Leitfaden App, Services Design, App und mehr](/projekte/dstig/)
* [Projekt HAPPIE HAUS - Therapie App, Services Design, App und mehr](/projekte/happie-haus/)
* [Projekt Pokamax - Digitale Postkarten App, Services Design, App und mehr](/projekte/pokamax/)
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# Für Football Fans im Touchdown-Fieber.
> Digitale Football-Fanbase trifft starke Webperformance: Mit barrierefreiem UX, Headless CMS und Green Hosting ermöglichen wir eine skalierbare Plattform für Spielpläne, Events und Football-Vibes. Die NFL Deutschland Website zeigt, wie moderne Webentwicklung für Sportbrands funktioniert.
Breadcrumb: Projekte
16,9 Mio. Fans. Tausende gleichzeitige Zugriffe. Ein Event, das weltweit gesehen wird. NFL Deutschland brauchte eine Webplattform, die nicht nur liefert – sondern begeistert. Robust, barrierefrei, redaktionell flexibel und DSGVO-konform. Performance wie auf dem Feld, Experience wie im Stadion.
* Client
NFL Deutschland
* Industry
Sport
* Projektlaufzeit
2+ Jahre
Animation pausieren
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### +65 %
mehr Seitenaufrufe rund ums Germany Game – durch schnell ladende Plattform & spieltagsrelevante Inhalte
* ### +40 %
höhere Verweildauer im Vergleich zur vorherigen Website – durch intuitive UX und strukturierte Fan-Inhalte
* ### < 1 Sek.
Time-to-Interaction bei Startseite & Spielplan – schnelle Ladezeiten = bessere Nutzerbindung
Breadcrumb: Mehr Fanbindung: Mehr Effizienz
## **Performance, die mitspielt.**
* ### Schnelle Ladezeiten & hohe Stabilität
Die Seite lädt fix und läuft verlässlich – egal ob kurz ein Score gecheckt wird oder jemand länger stöbert.
[Übersicht der News-Sektion auf der NFL-Germany-Plattform mit redaktionellen Artikeln]()
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* ### Skalierbare, wartbare Tech-Architektur
(Astro.js, Liquid & Co.) – die Plattform wächst easy mit der Fanbase und bleibt zukunftssicher.

* ### Flexibler Content-Workflow dank Headless CMS (Directus)
Inhalte lassen sich schnell, unabhängig vom Frontend und ohne Reibung aktualisieren.
[Darstellung eines Artikels und weiterer Teaser auf der NFL-Germany-Website als Beispiel für den flexiblen Content-Workflow im Headless CMS]()
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* ### Nachhaltiger & unabhängiger Betrieb
Green Hosting und Open-Source-Standards sparen Ressourcen, stärken Datenschutz und machen Erweiterungen leicht.

* ### Klares, mobil optimiertes Fan-Erlebnis
News, Spielpläne und Events sind übersichtlich, schnell auffindbar und unterwegs perfekt nutzbar.

* ### Eigenständiges Design mit NFL-DNA
greift das Branding auf, fühlt sich aber wie „für die deutsche Fanbase gemacht“ an.

* ### Barrierefreies UX nach BFSG
mehr Menschen können die Plattform nutzen, die Community wird größer und inklusiver.
[Beispiel für barrierefreies UX der NFL-Germany-Plattform nach BFSG in mobiler und Desktop-Darstellung]()
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## Von der Idee zum Touchdown?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Sportliche Anforderungen.** Technische Lösungen.
1. ⚡
### Anforderungen
Eine Plattform, die Reichweite schafft, Emotion trägt und digitale Teilhabe für Millionen Fans ermöglicht.
2. 🎯
### Ziel
Eine performante, barrierefreie Weblösung, die NFL-Fans begeistert und zuverlässig skaliert.
3. 🦾
### Herausforderung
Kein Kurzpass-Spiel: Hohe Lasten, klare Sicherheitsanforderungen und ein Projekt, das sofort liefern musste.
4. 🧩
### Digitale Barrierefreiheit
Inklusive Nutzung ohne Kompromisse: Barrierefreiheit, starkes Design und ein konsistentes Nutzererlebnis.
5. 🧠
### Redaktionelle Flexibilität
News, Spielpläne und Aktionen müssen flexibel, schnell und markenkonform aktualisierbar sein.
6. 🌍
### Nachhaltigkeit x Tech
Green Hosting, schlanker Code, DSGVO-Konformität: Moderne Webentwicklung mit Verantwortung.
7. 💥
### Hoher Traffic rund ums Germany Game
Tausende gleichzeitige Zugriffe, kein Raum für Verzögerungen oder Ausfälle.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer Sport App Projekt.** Every step of the way.
1. ### UX / UI Design
1
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Gemeinsam mit dem NFL-Team haben wir ein Interface geschaffen, das den Spagat zwischen Markenidentität, Barrierefreiheit und redaktioneller Nutzbarkeit meistert. In einem iterativen, partnerschaftlichen Prozess wurde aus ersten Designideen eine visuelle Sprache, die Fans abholt
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 1: UX / UI Design
2. ### Backend Entwicklung
2
### Backend Entwicklung
### Backend Entwicklung
Von Anfang an war klar: Diese Plattform muss mehr leisten als nur Inhalte darstellen. Im Backend wurde eine performante, modulare Architektur aufgebaut, die Traffic-Spitzen zuverlässig abfangen kann – besonders rund um das Germany Game.
[Mehr über Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung/)
Zu Schritt 2: Backend Entwicklung
3. ### Web Entwicklung
3
### Web Entwicklung
### Web Entwicklung
Die technische Umsetzung war kein One-Way-Street-Projekt: Wir haben eng mit der NFL zusammengearbeitet, um ihre redaktionellen Abläufe optimal abzubilden. Der modulare Aufbau entstand im regelmäßigen Dialog. Mit dem Ziel, langfristig flexibel und unabhängig arbeiten zu können.
[Mehr über Web Entwicklung](/services/softwareentwicklung/web-entwicklung/)
Zu Schritt 3: Web Entwicklung
4. ### Support & Maintenance
4
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Wir begleiten NFL Deutschland auch über das Go-Live hinaus: Mit Weiterentwicklungen, Review-Schleifen und Feature-Rollouts schaffen wir eine Plattform, die mitwächst. Technisch, inhaltlich und strategisch.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 4: Support & Maintenance
5. ### Operations
5
### Operations
### Operations
Von Green Hosting über DSGVO-konforme Prozesse bis zu sauberen DevOps-Strukturen: Wir haben gemeinsam mit NFL sichergestellt, dass die Plattform performant, zukunftssicher und unabhängig einsetzbar ist.
[Mehr über Operations](/services/operations/)
Zu Schritt 5: Operations
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Modernes Webdesign trifft echte Game-Day-Performance. Die NFL Deutschland Plattform bringt News, Spielpläne und Storys so klar auf den Punkt, dass sie sich wie ein natürlicher Teil des Football-Erlebnisses anfühlt. Mehr Fan-Nähe, weniger Reibung - genau dafür wurde sie gebaut.
Im Backend steckt echte Power: eine skalierbare, cloudbasierte Architektur, die auch zu Peak-Moments wie dem Germany Game stabil bleibt. Redaktions-Teams profitieren von maximaler Freiheit: über das Headless CMS können Inhalte jederzeit flexibel gesteuert werden.
Und das Ganze nachhaltig: barrierefrei, ressourcenschonend und DSGVO-sauber entwickelt. Kein 'Launch and leave', sondern eine Plattform, die mit der Community wächst - mit kontinuierlicher Weiterentwicklung, technischem Support und echtem Teamplay.
Gemeinsam mit NFL Deutschland haben wir eine digitale Heimat geschaffen, die Emotion trägt, Lastspitzen locker wegsteckt und Fans wirklich erreicht. Klar strukturiert. Technisch belastbar. Bereit für kommende Seasons.
Übersichtliche Collage mit zentralen Screenshots der NFL-Germany-Plattform, darunter News, Spielpläne, redaktionelle Inhalte, Branding und Fan-Erlebnisse
Breadcrumb: Visit: NFL Deutschland
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
* 
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[Zur NFL Deutschland Website](https://nfl.de/)

## Von der Idee zum Touchdown?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
* [Projekt TREATFULS - E-Commerce Website, Services Design, Web](/projekte/treatfuls/)
* [Projekt Obi - Web Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-obi/)
---
# Karten unterwegs gestalten & versenden.
> Digitale Postkarten-App mit Fokus auf UX, stabile Bestellprozesse und schnelle Abschlüsse. Erfahre, wie Pokamax Design, Zahlung und Versand vereint.
Breadcrumb: Projekte
Pokamax bringt Sammelkarten ins digitale Jetzt. Gemeinsam haben wir von der ersten Backend-Entwicklung bis zum neuesten App-Relaunch eine benutzerfreundliche Lösung entwickelt. So können User mit wenigen Klicks persönliche Postkarten zu gestalten und zu versenden.
* Client
POKAmax
* Industry
Grußkarten
* Projektlaufzeit
10+ Jahre
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Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### Ø 5 Min.
vom Öffnen der App bis zum abgeschlossenen Versand
* ### -30 %
weniger Abbrüche im Gestaltungs- und Bestellprozess
* ### 100 %
stabile Verfügbarkeit der Bestell- und Versandprozesse
Breadcrumb: Weniger Aufwand: Mehr Personalisierung
## **Wenn der Gedanke schneller ist als der Weg zur Post.**
* ### Gestaltung ohne Reibung
Fotos auswählen, Texte ergänzen, Karte personalisieren. Ohne technische Hürden.

* ### Versand in wenigen Schritten
Ein klar strukturierter Flow reduziert Abbrüche und macht spontane Nutzung möglich.

* ### Zuverlässig im Hintergrund
Bezahlung, Bestell- und Versandlogik greifen sauber ineinander. Auch bei Lastspitzen.


## Bereit, deine Idee auf Reisen zu schicken?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Persönlich bleibt analog.** Der Prozess nicht.
1. ⚡
### Anforderungen
Ziel war eine App, die kreatives Gestalten ermöglicht, ohne den Versandprozess unnötig zu verkomplizieren. Mobil, intuitiv und zuverlässig.
2. 🎯
### Ziel
Eine mobile Lösung, die spontane Nutzung unterstützt und zuverlässig zum Abschluss führt.
3. 🦾
### Herausforderung
Gestaltung, Zahlung und Versand mussten in einem klaren Flow zusammengeführt werden.
4. 🧠
### Gestaltung & Transaktion verbinden
Kreativer Spielraum beim Design, ohne den Bestellprozess unnötig zu verlängern.
5. 📱
### Mobile Nutzung konsequent priorisieren
Die App musste unterwegs funktionieren. Kurze Sessions, klare Entscheidungen, schnelle Ergebnisse.
6. 💳
### Zahlung & Bestellung sauber integrieren
In-App-Payment und Bestellverwaltung ohne Brüche in der Nutzerführung.
7. ⚙️
### Technische Stabilität im Alltag
Ein Backend, das Bestellungen zuverlässig verarbeitet und skalierbar bleibt.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer App Projekt.** Every step of the way.
1. ### UX / UI Design
1
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Wir haben die Nutzerführung konsequent simpel gehalten. Klare Schritte, reduzierte Interaktionen und ein Design, das Nutzer:innen durch den Prozess führt. Nicht aufhält.
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 1: UX / UI Design
2. ### Backend Entwicklung
2
### Backend Entwicklung
### Backend Entwicklung
Bestell-, Zahlungs- und Versandprozesse wurden in einer stabilen Backend-Architektur zusammengeführt. Damit Nutzer sicher sein können: Diese Karten kommen an.
[Mehr über Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung/)
Zu Schritt 2: Backend Entwicklung
3. ### App Entwicklung
3
### App Entwicklung
### App Entwicklung
Eine stabile, performante App sorgt für schnelle Zugriffe, flüssige Navigation und zuverlässige Nutzung im Alltag.
[Mehr über Android App Entwicklung ](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung/)[Mehr über iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung/)
Zu Schritt 3: App Entwicklung
4. ### Web Entwicklung
4
### Web Entwicklung
### Web Entwicklung
Die Web-Umsetzung ergänzt die App als zentraler Einstiegspunkt für Pokamax. Eng an die App angebunden. Sodass Gestaltung, Auswahl und Information konsistent funktionieren.
[Mehr über Web Entwicklung](/services/softwareentwicklung/web-entwicklung/)
Zu Schritt 4: Web Entwicklung
5. ### Support & Maintenance
5
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Regelmäßige Updates, technisches Monitoring und schnelle Anpassungen stellen sicher, dass Gestaltung, Bezahlung und Versand digitaler Postkarten zuverlässig funktionieren.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 5: Support & Maintenance
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Gemeinsam mit Pokamax ist eine App entstanden, die eine analoge Leidenschaft in eine moderne, digitale Nutzung überführt. Statt unübersichtlicher Sammlungen bietet die App Struktur, Mobilität und eine klare Nutzerführung.
Für Produktverantwortliche bedeutet das: hohe Nutzung, geringe Komplexität und eine Plattform, die nicht beim ersten Release stehen bleibt. appsoluts war dabei nicht nur technischer Umsetzer, sondern Sparringspartner für ein digitales Produkt mit Community-Fokus.
Das Ergebnis: eine stabile App, zufriedene Nutzer:innen und eine Grundlage für langfristiges Wachstum.
Collage aus App-Screens, UI-Elementen und Moodbildern, die den Gestaltungs- und Versandprozess digitaler Postkarten veranschaulicht.
Breadcrumb: Get: Pokamax App
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
* 
* 
* 
### Einfach,unkompliziert und schnell
> Ich nutze die App schin seit Jahren und bin immer wieder begeistert, was für eine gute Qualität die Karten haben, wenn man sie bei Verwandten und Freunden mal in die Finger bekommt, das Programm ist einfach aufgebaut und bietet viele Möglichkeiten zur Gestaltung- die Bezahlung ist ebenfalls simpel, und die Freude bei den Menschen, welche die Karten erhalten riesig- Absolut perfekt und empfehlenswert 👍
-Muffypants84, 22.05.2019
* 
* 
* 
### Einfach nur gut!
> Ich nutze Pokamax sowohl am PC als auch per App schob sehr lang. Einfach zu bedienen, sehr zuverlässig im Versand und schöne Post- oder Grußkarten- für jeden was dabei. Auch eigene Bilder können schnell und unkompliziert hochgeladen werden. Abgerundet durch ein top Preis-Leistungs-verhältnis, besonders wenn man die Option Guthaben nutzt. Sehr empfehlenswert!
-Silinade123, 22.12.2020
* 
* 
* 
### Super Karten
> Die Karten können individuell mit eigenen Fotos gestaltet werden. Sie kommen schnell beim Empfänger an, nicht erst wenn wir schon lange zu Hause sind. Falls mal eine Karte nicht ankommt, kann man sie reklamieren und problemlos wird sie noch einmal Versand.
-karynhes, 23.04.2019
[Lade im App Store](https://apps.apple.com/ch/app/pokamax-postkarten-senden/id489845879)[Lade im Google Play Store](https://play.google.com/store/apps/details?id=com.noxum.pokamax\&hl=de\&gl=US)

## Bereit, deine Idee auf Reisen zu schicken?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt MY GARDIA - Notruf App, Services App und mehr](/projekte/my-gardia/)
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
* [Projekt EIFFAGE - Vertriebs App, Services Design, App und mehr](/projekte/eiffage/)
---
# Vom Postfach zum Finanzprozess.
> Automatisierte Rechnungsverarbeitung bei Treatfuls: mehrere Dutzend Belege im Monat, klare Regeln und kontrollierte Datenwege - für verlässlichere Monatsabschlüsse.
Breadcrumb: Projekte
treatfuls verarbeitet heute Ø 102 Belege im Monat automatisiert - über Postfach, Cloud-Ablage, Task-Management und Systeme hinweg. Jeder Beleg landet im richtigen Leistungszeitraum, Klärfälle werden sichtbar statt übersehen, Skonto nutzbar statt verpasst.
* Client
treatfuls
* Industry
food & beverage
* Projektlaufzeit
4+ Monate

> “Für die reine Rechnungsverwaltung sind wir von ca. drei Stunden auf etwa eine Stunde pro Monat gekommen. Der größere Gewinn ist aber die Kontrolle: Rechnungen werden in der richtigen Periode gebucht und offene Posten sehen wir jetzt, bevor sie fällig werden. Die Lösung macht uns auf Dinge aufmerksam, die vorher einfach durchgerutscht wären!”

Laura Metternich
Chief of Staff
treatfuls
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### 60 %
weniger Zeitaufwand für die Rechnungsverwaltung.
* ### 99 %
der Belege laufen vollständig automatisiert durch.
* ### Ø 35 Sek.
vom Mail-Eingang bis zur DATEV-Übergabe.
* ### 90-100 %
Erkennungssicherheit bei allen geprüften Belegen.
Breadcrumb: Weniger Nacharbeit: Mehr Verlässlichkeit
## **Finanzen im Flow und Zahlen, die sitzen.**
* ### Leistungszeitraum statt Zahlungszeitpunkt.
Dokumente werden nach dem relevanten Leistungszeitraum strukturiert abgelegt und weitergegeben - die Grundlage für periodengerechte Buchungen und aussagekräftige BWAs.

* ### Fälligkeiten und Skonto im Blick.
Fälligkeitsdaten und Skontofristen werden als strukturierte Informationen in den Arbeitsprozess überführt. treatfuls sieht früher, welche Zahlung wann relevant wird.

* ### KI, wo Inhalte verstanden werden müssen.
KI-gestützte Dokumentenerkennung klassifiziert Belege und extrahiert relevante Angaben. Feste Prozessregeln steuern Übergaben und Fehlerwege, damit Flexibilität nie zulasten der Kontrolle geht.

* ### Klärfälle statt stiller Fehler.
Unvollständige oder nicht eindeutig lesbare Dokumente laufen nicht unbemerkt durch. Confidence Scores zeigen Unsicherheiten und bringen sie direkt zur zuständigen Person.

* ### Ein Prozess, den treatfuls selbst steuern kann.
Postfach, Dateiablage, Aufgabenmanagement und Buchhaltung greifen in einem Ablauf ineinander. Zuständigkeiten und Kategorisierungen passt treatfuls im Routing-Sheet selbst an.

* ### Sensible Daten. Kontrolliert verarbeitet.
Der Prozess wurde mit klar begrenzten Zugriffsrechten und definierten Datenwegen aufgebaut. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse einschließlich temporärer Verarbeitungen erfolgt in der EU West. Die inhaltliche Protokollierung der Analyse ist deaktiviert, erfasst werden ausschließlich technische Systemlogs.


## Bereit für weniger Klärfälle?
[Use Case mit Christian besprechen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Der Pain lag nicht** nur im Postfach.
1. ⚡
### Anforderungen
Verschiedene Belege erkennen, Daten strukturiert erfassen und jedes Doc in den passenden Folgeprozess einordnen.
2. 🎯
### Ziel
Abstimmungsaufwand reduzieren und Fälligkeits- sowie Skontopotenziale systematisch sichtbar machen.
3. 🦾
### Herausforderung
Belege, Finanzdaten und Systeme in einem Ablauf verbinden, der auch ohne Tech-Know-how steuerbar bleibt.
4. 📑
### Reale Dokumente folgen keinem Standard
Formate und Inhalte unterscheiden sich stark - der Prozess soll nicht bei jedem Sonderfall manuell stoppen.
5. 💰
### Zahlungsstatus und Buchungspflicht sind zwei Dinge
Zahlungsplanung und Belegübergabe durften um keinen Preis verwechselt werden.
6. 🔄
### Automatisierung darf nichts doppelt verarbeiten
Wiederholte E-Mails oder ein erneuter Workflow-Start dürfen nie zu doppelten Ablagen oder Buchungen führen.
7. 🔍
### Ausnahmen brauchen einen klaren Weg
Es muss in jedem Case nachvollziehbar sein, was verarbeitet wurde, warum der Fall gestoppt hat und wer ihn dann klärt.
8. 🔐
### Datenschutz ist Teil der Architektur
Durch Datenminimierung, kontrollierte Zugriffe, geeignete Speicherorte und nachvollziehbare Protokolle.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Vom Business-Pain zum belastbaren Prozess.** Every step of the way.
1. ### Technisches Konzept
1
### Technisches Konzept
### Technisches Konzept
Wir starteten nicht beim Tool, sondern beim Geschäftsziel. Dokumenttypen, Datenwege, Leistungszeiträume, Fristen, Zuständigkeiten und Klärfälle wurden zu einem gemeinsamen Zielprozess verbunden. So entstand die belastbare Logik - und die technische Lösung.
[Mehr über das Technische Konzept](/services/konzeption-design/technisches-konzept/)
Zu Schritt 1: Technisches Konzept
2. ### AI & Automation
2
### AI & Automation
### AI & Automation
Eine zentrale Workflow-Automation verbindet Postfach, Cloud-Speicher, Task-Management und DATEV. KI klassifiziert eingehende Dokumente und extrahiert Daten, feste Regeln steuern Routing und Fehlerwege. Confidence Scores machen unsichere Ergebnisse sichtbar.
Zu Schritt 2: AI & Automation
3. ### Qualitätssicherung
3
### Qualitätssicherung
### Qualitätssicherung
Wir testeten mit realen Belegen - der tatsächlichen Vielfalt des E-Commerce Geschäfts. Neue Muster und Edge Cases flossen iterativ in Konfiguration und Erkennungslogik ein.
[Mehr über Qualitätssicherung](/services/qualitaetssicherung/)
Zu Schritt 3: Qualitätssicherung
4. ### User Acceptance Tests
4
### User Acceptance Tests
### User Acceptance Tests
treatfuls testete die Automation zusätzlich mit echten Belegen aus dem eigenen Tagesgeschäft. Das Feedback floss priorisiert in Konfiguration und Workflow zurück.
[Mehr über User Acceptance Tests](/services/qualitaetssicherung/user-acceptance-test/)
Zu Schritt 4: User Acceptance Tests
5. ### Support & Maintenance
5
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Nach der Produktivsetzung begleiten wir treatfuls für 90 Tage in der Hypercare. Reale Kennzahlen und neue Anforderungen werden gemeinsam ausgewertet und weiterentwickelt.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 5: Support & Maintenance
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Technologien im Einsatz.**

n8n

Gemini Flash

Google Drive

Asana

DATEV
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Mehr als eine Automation.** Eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen.
Für treatfuls ist ein strukturierter Rechnungsprozess entstanden, der eingehende Dokumente nicht nur weiterleitet, sondern in einen nachvollziehbaren geschäftlichen Zusammenhang bringt. Belege werden einzeln klassifiziert, Fristen und Leistungszeiträume strukturiert erfasst und Klärfälle sichtbar gemacht – die Kontrolle über Zuordnungen behält treatfuls dabei selbst.
Der wirtschaftliche Wert liegt dabei nicht nur in eingesparter Zeit, sondern in weniger Nacharbeit, verlässlichen betriebswirtschaftlichen Prüfungen und sichtbaren Skonto-Chancen.
Technisch verbindet die Lösung KI-gestütztes Dokumentenverständnis mit klaren Regeln und Dublettenprüfung. Ein belastbarer Workflow, der mit neuen Anforderungen mitwächst.
Bildcollage zur treatfuls-Automation: n8n-Workflow-Screenshots zur KI-gestützten Rechnungsklassifizierung mit dem Vertex-Gemini-Modell, zur automatischen Klärfall-Erstellung in Asana und zur Jahresordner-Verwaltung, dazu treatfuls-Produktfotos (Snackverpackungen, Versandkartons) sowie Screenshots des treatfuls-Onlineshops.

## Bereit für weniger Klärfälle?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt TREATFULS - E-Commerce Website, Services Design, Web](/projekte/treatfuls/)
* [Project Eismann, App Refresh, Services Design, App und mehr](/projekte/eismann/)
* [Projekt Obi - Web Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-obi/)
---
# Süße Versuchung: Die Treatfuls-Website.
> Mobile-first E-Commerce mit starkem Branding und messbarer Conversion. Treatfuls zeigt, wie Design, Performance und Wachstum zusammenspielen.
Breadcrumb: Projekte
Treatfuls steht für bewussten Genuss ohne Kompromisse. Damit diese Haltung nicht nur im Produkt, sondern auch digital spürbar wird, brauchte es eine Plattform, die Sortiment, Marke und Conversion klar, modern und zusammenführt. Mobil. Performant. Skalierbar.
* Client
treatfuls
* Industry
food & beverage
* Projektlaufzeit
6+ Jahre
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> “Mit appsoluts haben wir einen Partner gefunden, der Kreativität und technische Umsetzung perfekt kombiniert. Die Zusammenarbeit ist immer ein Vergnügen, da ihr unsere Ideen versteht und mit der Umsetzung überzeugt. Dank euch ist unsere Website mehr als nur ein Onlineshop: Sie inspiriert und begeistert unsere Kund:innen.”

Tugce Blank
Co-Gründerin
treatfuls
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### + 18 %
höhere Conversion Rate im mobilen Checkout
* ### -22 %
weniger Kaufabbrüche durch optimierte UX-Flows
* ### 92/100
Lighthouse SEO
* ### 96/100
Lighthouse Best Practices
Breadcrumb: Mehr Genuss. Mehr Bestellungen
## **E-Commerce braucht mehr als schöne Produktbilder.**
* ### Produkt & Conversion vereint
Shop, Produktdetails und Markenstory sind nicht getrennt gedacht, sondern aufeinander abgestimmt. Für bessere Kaufentscheidungen statt bloßer Klicks.

* ### Marke erlebbar machen
Farben, Sprache und Bildwelt transportieren Treatfuls’ Haltung: süß, aber nicht kitschig. Clean, aber nicht kalt.
[Darstellung eines Treatfuls Riegels, bei der Verpackung und Zutaten visuell aufgelöst werden, um Produkt und Markenwelt transparent zu vermitteln.]()
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* ### Kaufprozess ohne Reibung
Intuitive Navigation, reduzierte Schritte, mobile-first gedacht. Weniger Reibung, mehr Flow.

* ### Skalierbar für Wachstum
Neue Sorten, Bundles oder Kampagnen lassen sich ohne Umwege integrieren. Ready für Wachstum.
[Animierte Übersicht der Produktkategorien auf der Treatfuls-Website.]()
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## Bereit für eine App, die konvertiert?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **Conversion ist kein Zufall. **Sie ist gebaut.
1. ⚡
### Anforderungen
Eine Plattform, die Shop, Content und Marke zusammenbringt. Ganz ohne überladen zu wirken.
2. 🎯
### Ziel
Ein digitales Erlebnis, das Vertrauen schafft, Freude transportiert und Kaufentscheidungen erleichtert.
3. 🦾
### Herausforderung
Die Balance zwischen Storytelling und Conversion. Inspirierend, aber klar. Emotional, aber strukturiert.
4. 🧠
### Komplexes Sortiment verständlich machen
Produkte, Bundles, Nährwerte und Werte so darstellen, dass Nutzer:innen schnell vergleichen und entscheiden können.
5. ⚖️
### Branding vs. Performance balancieren
Starke visuelle Identität, ohne Ladezeiten, Usability oder Conversion zu gefährden.
6. 🧩
### Verteilte Tools & uneinheitliche Arbeitsweisen
Systemchaos statt Vertriebspower: Der Außendienst arbeitete mit verschiedenen Werkzeugen, Prozesse waren nicht einheitlich und Informationen schwer weiterverwertbar.
7. 📱️
### Mobile-First Realität abbilden
Ein Großteil der Kaufentscheidungen entsteht mobil. UX und Checkout mussten genau dort überzeugen.
8. 🚀
### Skalierbarkeit sicherstellen
Technische Basis, die Traffic-Peaks, neue Produkte und Kampagnen problemlos mitgeht.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer Web Projekt.** Every step of the way.
1. ### UX / UI Design
1
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Wir haben die Nutzerführung konsequent aus Nutzersicht aufgebaut. Klare Produktlogik, visuelle Hierarchien und ein Look & Feel, das Treatfuls' Marke trägt. Ohne sich in Details zu verlieren.
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 1: UX / UI Design
2. ### Web Entwicklung
2
### Web Entwicklung
### Web Entwicklung
Eine performante, responsive Oberfläche sorgt dafür, dass Inhalte und Produkte auf allen Devices gleich gut funktionieren. Besonders dort, wo Kaufentscheidungen getroffen werden: mobil.
[Mehr über Web Entwicklung](/services/softwareentwicklung/web-entwicklung/)
Zu Schritt 2: Web Entwicklung
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Gemeinsam mit Treatfuls ist eine digitale Plattform entstanden, die mehr ist als ein Onlineshop. Sie verbindet Marke, Produkt und Haltung zu einem stimmigen Gesamterlebnis. Klar, modern und nutzerzentriert.
Statt Informationsüberladung oder aggressiver Verkaufsmechaniken führt die Plattform Nutzer:innen intuitiv zum Produkt. Das Ergebnis: bessere Orientierung, höhere Abschlussraten und eine Marke, die auch digital genau das ausstrahlt, wofür Treatfuls steht.
Das Ergebnis: bessere Conversion, stärkere Marke und eine technische Basis, die mit dem Produktportfolio wächst.
Collage aus Website-Screens, Produktkarten, Verpackungsdetails und Food-Fotografie, die das visuelle Erscheinungsbild und den E-Commerce-Auftritt von Treatfuls zeigt.
Breadcrumb: Visit: treatfuls
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
* 
* 
* 
* 
* 
* 
[Zur treatfuls Website](https://treatfuls.com/)

## Bereit für eine App, die konvertiert?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
* [Projekt Obi - Web Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-obi/)
* [Project Eismann, App Refresh, Services Design, App und mehr](/projekte/eismann/)
---
# Nachhalting & Fair: Die WEtell App
> Wie WEtell nachhaltigen Mobilfunk digital erlebbar macht: transparente App, Privacy-first Architektur und messbar weniger Supportaufwand.
Breadcrumb: Projekte
WEtell steht für Mobilfunk ohne Kompromisse: klimafreundlich, unabhängig, fair. Um diese Werte sichtbar zu machen, brauchte es eine App, die Verträge, Verbrauch und Rechnungen transparent macht - ohne Tracking, ohne Datenverkauf und mit Hosting in Deutschland.
* Client
WEtell
* Industry
Mobilfunk
* Projektlaufzeit
4+ Jahre
Animation pausieren
Breadcrumb: Return: On Invest
## **Keine Floskeln, keine Buzzwords.** Nur das, was wirklich liefert.
* ### > 55 %
der Kund:innen nutzen die App monatlich für Vertrags- und Verbrauchsübersicht
* ### ca. 70 %
der Rechnungen werden inzwischen digital über die App eingesehen
* ### -30 %
weniger Rückfragen zu Verbrauch & Rechnungsdetails im Support
* ### Ø 20 Sek.
schnellere Klärung von Fragen durch klare UI
Breadcrumb: Mehr Nachhaltigkeit. Mehr Transparenz
## **Für WEtell. Für die Community.**
* ### Alles an einem Ort
Tarif, Verbrauch, Rechnungen, Optionen - klar strukturiert und einfach zugänglich. Die App wird zur zentralen Anlaufstelle im Alltag.

* ### Nachhaltigkeit sichtbar machen
Klimaschutzanteile und Projekte werden verständlich dargestellt. Werte, die vorher abstrakt waren, werden unmittelbar erfahrbar.

* ### Datenschutz ohne Kompromisse
Keine Tracker, keine versteckten Skripte, kein Datenhandel. Die App folgt konsequent dem Prinzip „Privacy first“.

* ### Selbstservice statt Support
Verbrauch prüfen, Rechnungen laden, Tarifoptionen verstehen - schnell, intuitiv, ohne Wartezeit.

* ### Bereit für morgen
Eine Architektur, die neue Features ermöglicht und langfristig erweiterbar bleibt.


## Bereit für deinen digitalen Werte Boost?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Herausforderung
## **WEtell Community** digital erlebbar machen.
1. ⚡
### Anforderungen
Ziel war eine App, die WEtells Werte digital abbildet. Klar, fair und datensparsam. Funktional stark, aber ohne Überladen.
2. 🎯
### Ziel
Eine mobile Lösung, die Transparenz schafft, Datenschutz ernst nimmt und Nutzer:innen echte Kontrolle über ihren Vertrag gibt.
3. 🦾
### Herausforderung
Komplexe Tariflogik musste verständlich werden, ohne in Fachsprache abzurutschen.
4. 🧩
### Komplexe Vertragsinformationen
Optionen, Datenvolumen, Rechnungen; aufbereitet so, dass jeder sofort versteht, was Sache ist.
5. 🧠
### Datensparsamkeit vs. Komfort
Eine Balance zwischen Minimaldatenerhebung und gutem Nutzungserlebnis.
6. 🌍
### Systeme sauber integrieren
Abrechnungssysteme und CRM mussten sicher angebunden werden - ohne Brüche in der Journey.
Breadcrumb: Schritt: für Schritt
## **Wir begleiten euch & euer App Projekt.** Every step of the way.
1. ### UX / UI Design
1
### UX / UI Design
### UX / UI Design
Wir haben die Nutzerreise von Grund auf neu gedacht: klare Flows, verständliche Tarifdarstellung, intuitive Verbrauchsvisualisierungen. In enger Abstimmung mit WEtell entstand ein UX, das nicht nur funktioniert, sondern Haltung zeigt.
[Mehr über UX / UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
Zu Schritt 1: UX / UI Design
2. ### Backend Entwicklung
2
### Backend Entwicklung
### Backend Entwicklung
Datenmodelle für Verbrauch, Rechnungen und Tarife wurden so aufgebaut, dass Informationen sicher, konsistent und datensparsam verarbeitet werden. Schnittstellen zu Bestandssystemen sorgen dafür, dass alles aktuell bleibt
[Mehr über Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung/)
Zu Schritt 2: Backend Entwicklung
3. ### App Entwicklung
3
### App Entwicklung
### App Entwicklung
Basierend auf dem gewählten Stack entstand eine performante App, die auch bei instabiler Netzabdeckung zuverlässig Kerninformationen anzeigt. Offline-fähige Screens sichern Alltagstauglichkeit. Konsequent ohne Tracker.
[Mehr über Android App Entwicklung ](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung/)[Mehr über iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung/)
Zu Schritt 3: App Entwicklung
4. ### Support & Maintenance
4
### Support & Maintenance
### Support & Maintenance
Regelmäßige Updates, schnelle Reaktionszeiten und enge Abstimmungen mit WEtell stellen sicher, dass regulatorische Änderungen oder Produktupdates schnell übernommen werden. So bleibt die App verlässlich und langfristig skalierbar.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance/)
Zu Schritt 4: Support & Maintenance
5. ### Operations
5
### Operations
### Operations
Monitoring & Hosting in Deutschland gewährleisten DSGVO-Konformität und hohe technische Stabilität. Kein Tracking, kein Profiling - nur die Daten, die wirklich nötig sind. Genau so, wie WEtell Mobilfunk versteht.
[Mehr über Operations](/services/operations/)
Zu Schritt 5: Operations
Breadcrumb: Die: Lösung
## **Das Ergebnis** Überzeugt!
Gemeinsam mit WEtell haben wir eine App geschaffen, die nachhaltigen Mobilfunk digital erlebbar macht. Klar, transparent und ohne versteckte Datenflüsse. Statt PDF-Anhängen und Hotline-Warteschleifen erhalten Nutzer:innen eine einfache, verständliche Übersicht zu Verbrauch, Kosten und Tarifdetails.
Die App wird zum digitalen Aushängeschild der Marke: Sie zeigt, dass moderner Mobilfunk und konsequenter Datenschutz zusammengehören. Weniger Supportaufwand, mehr Selbstbestimmung und ein klarer Blick auf das, was wirklich zählt.
Das Ergebnis: weniger Supportaufwand, mehr Selbstbestimmung, ein starkes Markenstatement - und eine digitale Basis, die mit WEtells Vision für nachhaltige Mobilkommunikation wachsen kann.
Collage aus WeTell App Screens und Designelementen: Verbrauchs- und Rechnungsübersicht, 'Mein Tarif'-Navigation, Blog- und Benefit-Karten, Onboarding-Flow sowie WeTell-Logo und Moodbilder
Breadcrumb: Get: WEtell App
## Das Ergebnis? Seht selbst.
Einblicke zurück scrollen Einblicke weiter scrollen
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> "Bin absolut begeistert. Man findet alles schnell, die wichtigsten Infos zum eigenen Vertrag sind direkt ersichtlich und bisher kein unnötiges Chichi gefunden."
-A.Cerritus, 05.10.2023
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> "Die WeTell App überzeugt mit ihrer benutzerfreundlichen Oberfläche und zuverlässigen Funktionalitäten. Die klare Struktur ermöglicht eine einfache Navigation."
-Olf Red, 13.01.2024
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> "Es gibt nur wenige Firmen, die wirklich wertegeleitet sind. WEtell gehört dazu. Telefonqualitätmund Service sind super."
-Kirkee545, 29.07.2025
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> "Hallo zusammen. lch muss sagen, dass die App wirklich sehr übersichtlich ist. Mir gefällt, um hier mal ein Beispiel zu geben, ganz besonders, dass man die App einfach öffnen kann und einem als großer Greis dargestellt wird, wie viele GB man noch hat und wie viele man pro Monat hat und wann man neue bekommt. Wirklich super praktisch \[...]"
-Glücklicher Fahre, 07.04.2025
[Lade im App Store](https://apps.apple.com/de/app/wetell/id6450259024)[Lade im Google Play Store](https://play.google.com/store/apps/details?id=de.appsoluts.wetell\&hl=de\&gl=US)

## Bereit für deinen digitalen Werte Boost?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Weitere Projekte
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt MY GARDIA - Notruf App, Services App und mehr](/projekte/my-gardia/)
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
* [Projekt Pokamax - Digitale Postkarten App, Services Design, App und mehr](/projekte/pokamax/)
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# App Agentur für iOS & Android aus Düsseldorf
> Deine App verdient ein Team von Discovery bis nach dem Launch. In-house, kein Offshoring, klare Ansprechpartner. Aus Düsseldorf seit > 9 Jahren.
Wir machen aus komplexen Ideen verlässliche Apps - mit klarer Roadmap, messbarem Impact und proaktivem Sparring. Als App Agentur in NRW begleiten wir Dich von Discovery bis über den Launch hinaus. Strukturiert, transparent und verlässlich.
[Unverbindliches Erstgespräch buchen](https://calendar.google.com/calendar/u/0/appointments/schedules/AcZssZ1fgLuglhmhlhBJnOY4jdjMau-H2yHnkslugGJ3XqGuD-yToEOO1OqFgZj_38t_tMV2q1NQreB-)
Übersicht unserer Projektpartner: Zu unseren Projektpartnern gehören Borussia Mönchengladbach, Fortuna Düsseldorf, Eismann, Grailify, Eiffage und viele mehr.
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Unsere: Services
## Wir übersetzen eure Vision in wettbewerbsfähige Apps.

### iOS App Entwicklung
Wir entwickeln iOS-Apps, die deine Business-Ziele messbar voranbringen. Von der Idee bis zum App-Store begleiten wir dich mit klarer Roadmap, UX-Fokus und stabilen Releases.
[Mehr zur iOS Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung/)

### Android App Entwicklung
Wir bauen Android-Apps, die skalierbar, sicher und auf dein Business zugeschnitten sind. Durch moderne Architektur, sauberen Code und DevOps-Standards minimieren wir Risiken und Kosten.
[Mehr zur Android Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung/)

### Cross Platform Entwicklung
Mit Kotlin Multiplatform (KMP) entwickeln wir Apps für iOS & Android mit einem Code-Kern. So senkst du Entwicklungs- und Pflegeaufwand, ohne auf native Performance zu verzichten.
[Mehr zur Cross Platform Entwicklung](/services/softwareentwicklung/cross-platform-entwicklung)
## Unsere Grundsätze. Dein Vorteil.
🔗
### API-first
📍
### Standort Düsseldorf
🏠
### Kein Offshoring
🛡️
### Security & Accessibility
🧰
### Langfristige Wartung
🔗
### API-first
📍
### Standort Düsseldorf
🏠
### Kein Offshoring
🛡️
### Security & Accessibility
🧰
### Langfristige Wartung
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## Starke Ergebnisse. Starke Partnerschaften.
1. 09+
Jahre Erfahrung
2. 100+
Projekte
3. 12+
Experten
4. 50+
Projektpartner
5. \~85%
Projektpartner-Retention
6. \~78%
Weiterentwicklungsquote
7. \> 2 Mio.
App-Downloads
Unsere: Cases
## Apps mit Impact - für Branchen, die bewegen.
1. 🏅
### Sport
2. 🎬
### Medien
3. 🍴
### Lebensmittel
4. 📱
### Mobilfunk
5. 🛒
### E-Commerce
6. 🏗️
### Konstruktion
7. 💰
### Finanzen
8. 🚗
### Mobilität
9. 🏥
### Gesundheitswesen
## Individuelle App-Projekte. Echte Partnerschaften.
Vorheriges Projekt Nächstes Projekt
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - Fohlen App, Services Design, App und mehr](/projekte/borussia/)
* [Project Eismann, App Refresh, Services Design, App und mehr](/projekte/eismann/)
* [Projekt Wetell, Mobilfunk App, Services Design, App und mehr](/projekte/wetell/)
* [Projekt Fortuna Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf Fan App, Services Design, App und mehr](/projekte/fortuna-duesseldorf-app/)
So helfen wir dir
## Real challenges, smart solutions.
* ### Neuentwicklung
#### Unklare Ziele & Scope-Creep
Wir übersetzen vage App-Ideen in konkrete Business-Ziele, priorisieren Features und verhindern, dass Projekte ausufern.
#### Features sind da, Impact fehlt
Wir sichern Value-Proof früh (Quick Wins, MVP-Hypothesen, KPIs) und bauen Features mit echter Wirkung.
#### Endlose Loops ohne Release
Wir entwickeln Apps inkrementell: mit durchdachtem UX/UI, sauberem Setup für Updates (CI/CD) und voller Transparenz im Prozess.
* ### Weiterentwicklung
#### Instabil & langsam?
Deine App ist instabil oder kommt nicht mehr voran? Wir beheben Crash-Ursachen, setzen Monitoring auf und machen Releases wieder planbar.
#### Unklares Backlog & technische Schulden
Wir schaffen Klarheit über Risiken, Prioritäten und Abhängigkeiten - und bauen Altlasten kontrolliert ab.
#### Kleine Fixes kosten zu viel Fokus
Statt mit kleinen Bugs überlastet zu sein, übernehmen wir Wartung & Incident-Prozesse. So kann dein Team sich wieder auf Features konzentrieren.
* ### Enterprise / Skalierung
#### Security & Compliance-Risiken
Enterprise-Apps brauchen mehr als Features: Wir härten Architektur, berücksichtigen Authentifizierung, Datenflüsse und Accessibility, damit Policies erfüllt werden.
#### Performance unter Last
Ob 1.000 oder 1 Mio. Nutzer - wir denken Cloud- & API-first, definieren Performance-Budgets und testen Skalierung realistisch.
#### Fehlende Steuerbarkeit & Transparenz
Statt Offshoring-Blackbox liefern wir saubere Reports, transparente Reviews und ein In-House-Team, das auf Augenhöhe arbeitet.
### Wir begleiten euch & euer App Projekt. Every step of the way.
Konzeption & Design App Entwicklung Support & Maintenance Operations Qualitätssicherung
1. [x] Konzeption & Design
Konzeption & Design
### Gutes Design löst Probleme - und ist nicht nur schön.
Wir starten mit einer detaillierten Analyse und intensiver UX-Research, übersetzen Ziele in User-Flows und dev-ready Prototypen. In interaktiven Workshops erarbeiten wir gemeinsam technische Anforderungen und innovative Features. Mit modernen Tools entwickeln wir einen klickbaren Prototypen.
[Mehr erfahren!](/services/konzeption-design/)
2. [ ] App Entwicklung
App Entwicklung
### State-of-the-Art App Entwicklung - nativ & API-first.
Wir bauen iOS (Swift), Android (Kotlin), Cross Platform Apps sowie skalierbare und sichere Backend Systeme. Mit API-first-Architektur, sauberer Domain-Trennung und CI/CD + Observability. Ergebnis: stabile Releases, planbare Velocity, Richtlinien-Compliance für die Stores.
[Mehr erfahren!](/services/softwareentwicklung/)
3. [ ] Support & Maintenance
Support & Maintenance
### Wartung & Weiterentwicklung - Stabilität heute, Geschwindigkeit morgen.
Apps entwickeln sich ständig weiter, um neuen technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden. Wir stabilisieren produktive Apps (Crash-Budget, Monitoring, Error-Tracking), halten sie proaktiv mit OS-/Store-Updates kompatibel und setzen Features zuverlässig nach. Roadmap & Backlog bleiben transparent. Unsere Support- und Maintenance-Leistungen sind maßgeschneidert auf Deine individuellen Bedürfnisse.
[Mehr erfahren!](/services/support-maintenance/)
4. [ ] Operations
Operations
### DevSecOps statt Blackbox-Betrieb.
Unser Operations-Team überwacht die Verfügbarkeit, Performance und Sicherheit Deiner iOS und Android Apps und der technischen Infrastruktur. Wir betreiben Apps und Backends mit SLOs, Monitoring/Alerting, Backup- & Restore-Strategie und Security-Hardening. Damit deine Anwendungen nach einem Ausfall schnell wieder einsatzbereit sind. Incident-Prozess mit klaren Eskalationswegen sorgt dafür, dass Systeme unter Last verfügbar bleiben.
[Mehr erfahren!](/services/operations/)
5. [ ] Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
### Qualität by default: Test-Strategie, nicht nur Tests.
Als App Agentur legen wir großen Wert auf gezielte Prozesse wie UX/UI und Accessibilty Audits, um sicherzustellen, dass deine App eine erstklassige User Experience bietet und höchste Standards in Usability, Konsistenz und Barrierefreiheit erfüllt. Durch User Acceptance Tests, Tech Audits und Code Reviews in der App-Entwicklung stellen wir sicher, dass deine App nicht nur funktional, sondern auch sicher, effizient und reibungslos läuft.
[Mehr erfahren!](/services/qualitaetssicherung/)
Warum wir
## Wir verfolgen die Vision, innovative & gesellschaftlich relevante Software zu entwickeln.
1. ### Expertise
Ein starkes Team aus Experten mit jahrelanger Erfahrung.
2. ### Qualität
Robuste, hochskalierbare, sichere Softwarelösungen.
3. ### Innovation
Neueste Stacks, aktuellste Frameworks, moderne Tools und Prozesse.
4. ### Zuverlässigkeit
Transparentes Projektmanagement und kontinuierliche Deliverables.
5. ### Flexibilität
Agile Vorgehensweise für sich ändernde Anforderungen.
6. ### Nach dem Rollout
Support, Maintenance, Operations und Continuous Improvement.
## Unsere Experten im punkto App Entwicklung

### Tobias
Co-CEO & Head of Development
Tobias ist der technische Kopf hinter unserem Backend. Du willst wissen, welches Gerüst deine App braucht? Genau dafür ist er da.
[E-Mail schreiben](mailto:info@appsoluts.de?subject=Anfrage%20an%20Tobias)

### Julian
Lead & Android Development
Julian verantwortet die App-Entwicklung weit über Android hinaus. Fragen zur Umsetzung deiner Idee? Bei ihm bist du richtig.
[E-Mail schreiben](mailto:info@appsoluts.de?subject=Anfrage%20an%20Julian)
Häufig gestellte: Fragen
Was kostet es, eine iOS und Android App zu entwickeln?
Die Kosten für die Entwicklung einer iOS- und Android-App hängen stark von den Anforderungen, der Komplexität und den gewünschten Features ab. Kleinere Projekte können ab etwa 20.000 € starten, während umfangreichere Apps im sechsstelligen Bereich liegen.
Wir legen großen Wert auf eine transparente Kalkulation und individuelle Beratung, um eine Lösung zu finden, die perfekt zu Deinen Bedürfnissen und Deinem Budget passt.
Mit welchen Projektpartnern arbeitet appsoluts zusammen?
Wir arbeiten mit einer Vielzahl von Projektpartnern zusammen, darunter Startups, KMUs, Vereine sowie große Unternehmen und Konzerne.
Unsere Partner schätzen unseren hohen Qualitätsanspruch und unsere Fähigkeit, komplexe Anforderungen in maßgeschneiderte Lösungen zu verwandeln. Dank flexibler Prozesse passen wir uns optimal an die Bedürfnisse jedes Projekts an und gewährleisten eine zielführende und effektive Zusammenarbeit.
Ob bei der App-Entwicklung für iOS, Android oder Kotlin Multiplatform Cross Platform Lösungen wir finden stets die richtige Herangehensweise für den Erfolg unserer Projektpartner.
In welcher Projektgröße setzt appsoluts App Projekte um?
Wir sind auf individuelle iOS und Android App Projekte spezialisiert, bei denen wir eine langfristige Zusammenarbeit anstreben. Neben der Initialentwicklung bieten wir fortlaufenden Service in Form von Support, Maintenance und Operations und Continuous Improvement, um die App auch nach dem Launch weiter zu optimieren.
Unsere Initialprojekte beginnen in der Regel ab 3 Monaten, abhängig von den Anforderungen. Durch einen iterativen, versionierten Ansatz liefern wir regelmäßig neue Versionen.
Wie lange dauert die Entwicklung einer App?
Die Entwicklungszeit einer App hängt von ihrer Komplexität und den spezifischen Anforderungen ab.
Einfache Apps können in wenigen Monaten umgesetzt werden, während komplexere Projekte, inklusive Backend und Schnittstellen, bis zu einem Jahr oder länger dauern können.
Wir arbeiten agil, sodass Du in regelmäßigen Iterationen Fortschritte siehst und frühzeitig Feedback geben kannst.
Welche Qualitätsstandards setzt appsoluts für die Hohe Qualität ein?
Unsere Qualitätsstandards basieren auf modernsten Best Practices in der App-Entwicklung. Dazu zählen UX/UI Audits, Code Reviews, User Acceptance Tests und Tech Audits.
Durch diese Prozesse stellen wir sicher, dass Deine App nicht nur funktional und sicher, sondern auch effizient und nutzerfreundlich ist. Unser Ziel ist immer eine langlebige, performante und qualitativ hochwertige App.
Warum ist Service (Support, Maintenance, Operations) so wichtig?
Nach der Entwicklung ist der Service entscheidend, um die langfristige Performance der App sicherzustellen.
Regelmäßige Updates, Wartung und Backup-Strategien schützen vor Ausfällen und halten die App kompatibel mit neuen iOS- und Android-Versionen.
Unser Operations-Team überwacht kontinuierlich die Verfügbarkeit und Sicherheit der App und des Backends.
Was ist der Unterschied zwischen nativen Apps und Cross Platform Apps?
Native Apps werden speziell für iOS oder Android entwickelt und bieten optimale Performance und eine tiefe Integration mit den Betriebssystemen.
Cross-Platform Apps hingegen, etwa mit Kotlin Multiplatform, ermöglichen eine gleichzeitige Entwicklung für mehrere Plattformen, was Zeit und Kosten sparen kann
Beide Ansätze haben ihre Vorteile, und wir beraten Dich, welcher für Dein Projekt am besten geeignet ist.
Was sind die ersten Schritte zur App-Entwicklung?
Der erste Schritt beginnt mit einem Discovery Call, in dem wir das Projekt und die ersten Anforderungen besprechen – viele Projektpartner haben anfangs noch grundlegende Fragen, die wir gemeinsam klären. Ziel ist es herauszufinden, ob wir ein passender Partner für Dein Projekt sind.
Nach dem Gespräch geben wir Dir eine grobe Einschätzung zu den Umsetzungsmöglichkeiten und falls bereits möglich, zu dem zeitlichen Aufwand und eine grobe Aufwandsindikation.
Basierend auf unserer langjährigen Erfahrung als App Agentur und unserem breiten Blick über die App-Entwicklung hinaus, fokussieren wir uns darauf, eine Lösung zu finden, die Deiner Zielgruppe maximalen Mehrwert bietet.
Der Einstieg in die App-Entwicklung beginnt mit einem gemeinsamen Workshop, in dem wir Deine Anforderungen und Ziele genau definieren. Anschließend erstellen wir ein Konzept und Design, bevor wir mit der eigentlichen iOS- und Android-Entwicklung starten. In enger Zusammenarbeit setzen wir Deine App Schritt für Schritt um – von der Idee bis zum fertigen Produkt.
Arbeitet ihr vorwiegend mit Unternehmen aus Düsseldorf oder NRW?
Wir sind als App Agentur in Düsseldorf ansässig und arbeiten mit Unternehmen aus ganz Deutschland zusammen. Viele unserer Projekte entstehen in der Region NRW - von mittelständischen Firmen bis hin zu bekannten Marken wie Fortuna Düsseldorf. Der Vorteil: kurze Wege, schnelle Abstimmung und ein Partner vor Ort, der eure App-Entwicklung von der Idee bis zum Betrieb begleitet. Jedoch ist das kein Kriterium für eine Zusammenarbeit, sodass wir auch für Projektpartner außerhalb von Düsseldorf zuverlässig Apps für iOS, Android und Cross-Platform liefern.
## Erzähl uns von deinem Projekt - wir machen es zur Realität!

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# Zugang verbessern. Jeden Tag.
> Informationen zur digitalen Barrierefreiheit von appsoluts.de. Wir arbeiten kontinuierlich an der Zugänglichkeit unserer Website gemäß WCAG 2.2.
Breadcrumb: Barrierefreiheitserklärung
## Selbstverpflichtung zur Barrierefreiheit
appsoluts ist aus freien Stücken aufrichtig bemüht, seine Website [https://appsoluts.de](/) im Einklang mit den Anforderungen der digitalen Barrierefreiheit zugänglich zu machen. Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website [https://appsoluts.de](/).
## Feedback und Kontakt
Sollten dir Barrieren bei der Nutzung unserer Website auffallen oder du Informationen zur Barrierefreiheit unserer Inhalte benötigen, kannst du dich gerne an uns wenden.\
Du kannst uns schriftlich über folgenden Weg informieren:\
E-Mail: \
Wir werden uns bemühen, dein Anliegen zeitnah zu prüfen und eine Lösung zu finden.
## Aktueller Stand und umgesetzte Maßnahmen
Diese Website ist teilweise mit den Anforderungen der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) Version 2.2 auf Konformitätsstufe AA und der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) vereinbar. Die Bewertung der Barrierefreiheit erfolgt auf Basis eines regelmäßig durchgeführten [internen Accessibility-Audits](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/) der Website.\
Die umgesetzten Maßnahmen umfassen:
* Einfügen von verständlichen Alternativtexten für Medien, Grafiken, Objekte und Links.
* Restrukturierung des HTML-Codes zur Verbesserung der Bedienung per Tastatur.
* Auszeichnen einiger fremdsprachiger Elemente als solche.
* Auszeichnen einiger visuell als Listen dargestellten Inhalte als HTML-Listen.
* Anpassung der Überschriftenhierarchie an diversen Stellen zur besseren Strukturierung.
* Ergänzen von Fokusindikatoren für bessere Bedienung per Tastatur.
* Einfügen von Sprunglinks zum Überspringen der Navigation.
* Nutzung korrekter HTML-Elemente gemäß ihres Zwecks
* Einfügen dieser Erklärung zur Barrierefreiheit.
* Visuell dargestellte Listen sind semantisch als Listen ausgezeichnet.
* Animationen sind durchgehend pausier- oder abschaltbar.
## Derzeitige Einschränkungen
Trotz laufender Optimierungen bestehen in einzelnen Bereichen derzeit noch Einschränkungen der Barrierefreiheit:
* Programmatische Beschriftungen (z. B. ARIA-Labels) sind teils noch nicht vollständig optimiert.
* Bei technischen Beschriftungen können vereinzelt sprachliche Inkonsistenzen auftreten.
* Fokusindikatoren sind bei der Tastaturbedienung nicht an allen Stellen sichtbar.
* Einzelne Elemente geben Rolle, Wert oder Namen für Assistenztechnologien nicht korrekt aus.
* Einige Elemente sind nur mit der Maus bedienbar und nicht vollständig per Tastatur zugänglich.
* Alternativtexte sind teilweise nicht ausreichend aussagekräftig oder verständlich.
* Farbkontraste sind in einzelnen Bereichen (Text, Grafiken, Bedienelemente) zu gering.
* Die Überschriftenhierarchie ist in einzelnen Bereichen nicht korrekt aufgebaut.
* Zitate sind nicht überall semantisch korrekt ausgezeichnet.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, diese Punkte im Rahmen technischer und redaktioneller Verbesserungen zu beheben.
## Gründe für bestehende Barrieren
Die genannten Einschränkungen bestehen teilweise aufgrund technischer Abhängigkeiten von Drittanbietern oder befinden sich in einem schrittweisen Überarbeitungsprozess. Wir priorisieren die Behebung technischer Fehler bei der Tastaturbedienung und der Screenreader-Kompatibilität.
## Erstellung dieser Erklärung
Diese Erklärung wurde am 01.04.2026 erstellt und zuletzt am 10.06.2026 aktualisiert.
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Dauer
2–4 Wochen
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Preis
8.000 € pauschal
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Output
Prototyp · Konzept · Budget
Alles zum Mitnehmen
Zielgruppe
Early-Stage Start-ups bis Pre-Seed & Seed
Problem
## Start-ups scheitern nicht an Kompetenz. Sondern am Einstieg.
Pre-Seed-Runden sind 2026 selektiver geworden. Investoren wollen Substanz vor Slides und das in der ersten Nachricht. Der Founders Sprint ist kein abgespeckter Enterprise-Prozess. Er fühlt sich wie ein Beschleuniger an. Ohne Quick-&-Dirty.
\_OHNE FOUNDERS SPRINT/\*
## Zu viel Prozess. Zu wenig Richtung.
* —
**Zu viel Prozess, zu früh.** Start-ups brauchen Tempo, nicht Tiefe.
* —
**Budget ohne Story.** Zahlen reichen nicht, wenn Annahmen fehlen.
* —
**„Zeig mal, wie das funktioniert."** Genau das fehlt oft im Pitch.
* —
**Falscher Einstieg.** Enterprise-Logik passt nicht zu Start-up-Realität.
* —
**MVP zu früh gebaut.** Scope entsteht im Code und kostet dreimal.
\_MIT FOUNDERS SPRINT/\*
## Erst Klarheit. Dann bauen.
* \+
**Schnell ins Doing.** Ohne Research-Marathon.
* \+
**Fixpreis statt Risiko-Modell.** Kein Rev-Share, keine Konstrukte.
* \+
**Vorzeigbares Artefakt.** Für das nächste Investoren-Gespräche.
* \+
**Produktlogik vor Produktbau.** Klar genug für den Weg in die Entwicklung.
* \+
**Klare Version 0.1.** Weniger Rätsel, mehr Richtung.
Module: So läuft der Sprint
### Vier Module. Ein Ergebnis: Ein Proof, der überzeugt.
1. ### 01. Founder Kick-off Workshop für Produktidee & Scope. 1 Workshop · 3–4 h 2.500€
1 Workshop · 3–4 h 2.500€
In einem kompakten, strukturierten Workshop schaffen wir ein gemeinsames Verständnis für Produktidee, Zielbild und Machbarkeit - Fokus auf Substanz.
#### Vorbereitung
* Interaktives FigJam-Board aufsetzen
* Sichtung vorhandener Unterlagen (Pitch Deck, Skizzen)
* Strukturierung entlang Version 0.1
#### Workshop-Agenda
* Teamvorstellung & Kontext
* Produktidee & Zielbild schärfen
* Feature-Longlist erarbeiten
* Ideenfindung (fokussiert)
* Priorisierung via 2×2-Matrix (Aufwand vs. Impact)
* Offene Fragen & technische Leitplanken
* Next Steps für Phase 2
#### Nachbereitung
* Auswertung & Doku des Boards
* Strukturierte Zusammenfassung
* Grundlage für Lean Product Concept
#### Deliverables
* Produktziel & Vision (kompakt)
* Feature-Longlist
* Priorisiertes Feature-Set v0.1
* Erste technische Leitplanken
* Klare Next Steps
2. ### 02. Lean Product Concept Pitch-fähiges Produkt-Doc. \~1 Woche 2.000€
\~1 Woche 2.000€
Auf Basis des Kick-offs entwickeln wir ein klar strukturiertes Produktkonzept, das schnell verstanden, realistisch umgesetzt und sauber kommuniziert werden kann.
#### Produkt- & Feature-Struktur
* Feature-Set v0.1 klar ableiten
* Trennung Must-have / Optional (v1.x)
* Bewusste Scope-Abgrenzung
#### Versionierung & Technik
* Entwicklungs-Logik v0.1 → v1.0 → Weiterentwicklung
* Architektur- & Plattform-Empfehlung (High-Level)
* Technische Risiken einschätzen
#### Budget-Grundlage
* Grobe Entwicklungs-Roadmap
* Belastbare Budget-Range für Umsetzung
* Klare Annahmen für Investoren
#### Deliverables
* Lean Product Concept (Slides / PDF)
* Feature Scope v0.1
* User-Flow-Übersicht
* Produkt-Roadmap (High-Level)
* Budget-Range inkl. Annahmen
3. ### 03. Pitch-fähiger Prototyp Klickbares Figma-Concept für Investoren. 1-2 Wochen 3.500€
1-2 Wochen 3.500€
Ein visuelles, klickbares Produkt, das erklärt: So funktioniert unser Produkt. Nicht mehr. Nicht weniger.
#### Prototyping
* UX-Logik basierend auf Lean Product Concept
* Fokus auf Kernfunktionen & Story
* Reduziertes, neutrales UI — kein Designsystem
#### Visual Storytelling
* Wichtigste Nutzerpfade abbilden
* Verständlich für Tech- & Non-Tech-People
* Pitch-tauglich für Investoren
#### Iteration
* 1–2 Feedback-Schleifen
* Optimierung auf Verständlichkeit & Klarheit
#### Deliverables
* Klickbarer Prototyp (Figma)
* Pitch-Screens (Key Flows)
* Produkt-Demo-Storyline
4. ### 04. Investor Readiness Add-on: Pitch-1-Pager & Walkthrough. Optional nach Sprint 1.500€
Optional nach Sprint 1.500€
Das Produkt so schärfen, dass es investorenfähig kommuniziert werden kann.
#### Inhalte
* Review des Produkt- & Prototyp-Narrativs
* Feedback zu Logik & Skalierbarkeit
* Ableitung typischer Investoren-Fragen
* Schärfung der Produktstory
#### Deliverables
* Investor Readiness Feedback Deck
* Konkrete Empfehlungen zur Pitch-Verbesserung

## Klingt nach deinem nächsten Schritt?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Fit-Check
## Passt der Sprint zu dir? Finde es in 2 Minuten raus.
### \_Passt, wenn …/\*
* \[ ] Ich bin Pre-Seed oder Seed.
* \[ ] Ich habe eine klare Vision, aber keine fertige Produktstruktur.
* \[ ] Ich spreche bald mit Investoren.
* \[ ] Ich brauche in Wochen, nicht Monaten, ein Ergebnis.
* \[ ] Ich will vor der Entwicklung Klarheit über Scope & Budget.
* \[ ] Ich akzeptiere einen Fixpreis ohne Rev-Share.
### \_Passt eher nicht, wenn …/\*
* \[ ] Ich will sofort einen Produktions-Code.
* \[ ] Ich brauche ein komplettes Designsystem.
* \[ ] Ich suche langfristige UX Research.
* \[ ] Ich will ein Erfolgs-/Beteiligungsmodell.
\_Dein Match-Score/\*
0 / 100
Wahrscheinlich nicht der richtige Moment.
Der Score ist eine Einschätzung, kein Ausschlusskriterium.
[Gespräch buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
[FAQ lesen →](#faq)
Unsere Verfügbarkeit: Live
## Wann startet dein Sprint?
Wir halten bewusst nur zwei Sprints pro Monat. Kein Overbooking, keine Warteschlangen. Wähl die Kalenderwoche, die für dich passt - wir klären im 30-Min-Call die Details.
Preis & Paket
## Klarer Scope. Fixpreis. Was kostet der Founders Sprint?
\_Founders Sprint/\* 2–4 Wochen
### Gesamtpaket
* Phase 1: Founder Kick-off 2.500 €
* Phase 2: Lean Product Concept 2.000 €
* Phase 3: Pitch-fähiger Prototyp 3.500 €
* \[ ] Add-on: Investor Readiness +1.500 €
Gesamt 8.000 €
netto · pauschal · keine Rates
\_Nicht enthalten/\*
* Produktions-Code oder Backend-Aufbau.
* Vollständiges Designsystem oder Brand-Guide.
* Barrierefreiheits-Audits.
* Langfristige UX Research oder Marktforschung.
* Rev-Share- oder Erfolgsmodelle.
\_Erweiterbar nach dem Sprint/\*
* Übergang in reguläre Entwicklung
* Weiterführende UX/UI-Phase
* Technisches Detailkonzept
* MVP- oder v1.0-Umsetzung
\_Einordnung in die Landschaft/\*
Sprint MVP min. MVP max.
Founders Sprint
8–9,5 k €
Typisches MVP-Dev
40–150 k €
Sprint MVP min. MVP max.
Der Sprint schiebt sich genau zwischen „Idee auf Papier" und „Produktions-Entwicklung".
Wer dich begleitet
## Ein kleines Team. Voller Verantwortung.

### Christian
Co-CEO & Business Development
[Zum LinkedIn Profil von Christian Blank](https://www.linkedin.com/in/christian-blank-58724a98?originalSubdomain=de)

### Julian
Lead & Android Development
Zum LinkedIn Profil von Julian Bansen

### Paula
Lead Creative & UX/UI Design
[Zum LinkedIn Profil von Paula Miederhoff](https://linkedin.com/in/paula-miederhoff-604562bb?originalSubdomain=de)
Häufig gestellte: Fragen
Was ist überhaupt ein klickbarer Prototyp?
Ein klickbares Figma-Modell deines Produkts. Buttons reagieren, Screens wechseln, Flows laufen. Wie eine echte App, nur ohne Code. Investoren verstehen in zwei Minuten, was sie aus 20 Slides nicht ziehen.
Wie überzeuge ich Investoren, wenn ich noch kein MVP habe?
Mit einem klickbaren Prototyp, einer belastbaren Budget-Range und einer klaren Produktstory. Genau das, was am Ende des Sprints auf dem Tisch liegt. Investoren wollen Substanz, nicht Code - die kommt mit dem MVP danach.
Was, wenn ich am Ende mit einer anderen Agentur baue?
Passt. Der Founders Sprint ist so gebaut, dass Concept, Prototyp und Budget-Range von jedem kompetenten Dev-Team umgesetzt werden können. Du hast nach dem Sprint alles in der Hand - inklusive Files. Keine Bindung, keine Nachverhandlung.
Ich bin technisch unerfahren - passt das?
Ja, das ist sogar unser häufigster Fall. Du musst weder Scope-Jargon noch Dev-Sprache kennen. Wir übersetzen in beide Richtungen und dokumentieren so, dass du es Investoren, Stakeholdern und Dev-Teams klar erklären kannst.
Bekomme ich am Ende Produktions-Code?
Nein. Der Sprint endet mit einem klickbaren Figma-Prototyp und Dokumenten. Kein Repo, kein Deployment, kein produktiver Code. Wer zu früh Code baut, baut meistens das Falsche - das ist genau der Fehler, den der Sprint vermeidet.
Warum pauschal 8.000 €?
Weil Scope, Ergebnis und Dauer klar sind. Rates laden dazu ein, Aufwand aufzublähen. Der Pauschalpreis zwingt uns zu Fokus und dich zu einer echten Entscheidung, ohne Taschenrechner.
Was ist das Investor Readiness Add-on konkret?
Ein Pitch-1-Pager mit belastbaren Zahlen aus dem Sprint, ein Walkthrough-Skript für den Prototyp, und eine Funding-FAQ mit den Fragen, die in den ersten 3–5 Calls typischerweise kommen. Plus ein 120-Min-Workshop zur Pitch-Probe.
Wir sind Corporate-Innovation. Passt das?
Ja. Der Sprint funktioniert in internen Innovationsformaten gut, weil der Output konkret ist: Steering-taugliche Artefakte statt PPT-Kaskaden. NDA selbstverständlich, Procurement-Prozess haben wir durchgespielt.
Wie schnell könnt ihr starten?
In der Regel 1–2 Wochen nach dem Discovery Call. Für Q1 und Q3 sind wir meist früher ausgebucht als für Q2 und Q4 - kurze Klärung im Call reicht.
Was, wenn ich nach dem Sprint merke: passt doch nicht?
Dann hast du 8.000 € ausgegeben, um das herauszufinden - statt 80.000 €. Das ist kein Scheitern, das ist das günstigste klare Ergebnis, das du in dieser Phase bekommen kannst.
Warum gerade ihr, nicht eine größere Beratung?
Wir sind selbst Gründer. Kein Associate, keine Slides durchgereicht. Du redest mit dem, der mitdenkt - nicht mit dem, der den Auftrag akquiriert.
Und falls ich nach dem Sprint mit euch weitermachen will?
Dann reden wir drüber. Nicht vorgegeben, nicht erwartet. Der Sprint ist ein abgeschlossenes Produkt - was danach kommt, entscheiden wir beide mit Abstand.
Ist der Sprint ein MVP?
Nein. Der Sprint kommt vor dem MVP - Konzept, Scope, klickbarer Prototyp, ohne Code. Ein MVP läuft mit echtem Code und Nutzern, kostet typisch 40–150k €. Sprint vor MVP spart die teuren Irrtümer.
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# Ist zwar langweilig, aber wichtig.
> Impressum der appsoluts GmbH: Pflichtangaben nach § 5 TMG inkl. Adresse, Kontakt & Vertretungsberechtigte. Transparenz & Rechtssicherheit.
Breadcrumb: Impressum
Appsoluts GmbH\
Kronprinzenstraße 97\
40217 Düsseldorf\
Deutschland
## Vertreten durch
Christian Blank\
Tobias Suchy
## Registereintrag
Eingetragen im Handelsregister.\
Registergericht: Düsseldorf\
Registernummer: HRB 80393
## Kontakt
Telefon: +49 211 972 653 50\
E-Mail:
## Umsatzsteuer-ID
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE311609132
## Schlichtungsstelle für Online Streitigkeiten
## Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken
Appsoluts GmbH\
[pexels.com](https://pexels.com)
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## Urheberrecht
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# Kurzer Reminder: Wir sind appsoluts.
> Werde Teil unseres Teams: Offene Stellen für UX, Development & mehr. Wachse mit uns in Projekten mit Impact. Bewerben und mitgestalten bei appsoluts
Karriere
Wir entwickeln individuelle Software: App, Web, Backend. Unser Team besteht aus Experten in den Bereichen Backend Entwicklung, Android Entwicklung, iOS Entwicklung, Web Entwicklung, UX/UI Design, Projektmanagement, Sales, Marketing und Social Media. Wir glauben an den besten Code, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit und daran, uns miteinander zu entwickeln.
Unseren Way of Work und [unsere People Policy](/ueber-uns/people-policy/) hast du ja schon kennengelernt. Und falls du eher ungeduldig oder super straight to the point bist und direkt auf Jobs geklickt hast, dann weißt du jetzt, wo du mehr zu uns, unserer Vision und den Werten, die wir leben, findest.
Klingt gut? Super
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## **Unsere offenen** Stellenangebote:
Wir haben aktuell keine konkreten Stellenangebote ausgeschrieben? Kein Problem. Wir glauben an Menschen, nicht an starre Jobtitel. Bewirb dich initiativ - wir suchen regelmäßig neue Tech-Talente, die mit uns digitale Produkte zum Leben erwecken.
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[🌎 Remote](/karriere/kontakt/)
Breadcrumb: Unsere: Benefits
1. 🌍
### Fully Remote
Arbeite aus der E.U. so oft, so lange und von wo du willst.
2. 🌟
### Mitgestaltung
Wir legen Wert auf pro aktive Mitgestaltung. Wir betreiben kein Mikromanagement.
3. 🌴
### Wichtig: Gehalt & Urlaub
Selbstverständlich zahlen wir Dir ein angemessenes Gehalt. Außerdem bieten wir dir überdurchschnittlich viel Urlaub an.
4. 🪴
### Wohlfühlatmosphäre
Wir haben ein modernes Office in Düsseldorf. Komm zu uns ins Office oder arbeite remote.
5. 🖥
### Hardware nach Wunsch
Wir stellen dir neuste Technologien und modernste Hardware nach deinem Wunsch zur Verfügung.
6. 🎁
### Geburtstagsspecial
An deinem Geburtstag erhältst du zusätzlich einen extra Urlaubstag.
7. ❇️
### Werttreue Projekte
Unser Fokus liegt auf innovativen, qualitativen, nachhaltigen und gesellschaftlich relevanten Software Projekten.
8. 🎓
### Weiterbildungsangebot
Wir bieten dir Freiraum für deine persönliche Weiterentwicklung (Weiterbildungen, Trainings, online Kurse, etc.).
9. 🎉
### #TeamEvents
Jährliches großes Team-Event, aber auch monatliche Team-Events und gemeinsames Frühstück jeden Freitag.
10. 💪
### Health Budget
Wir wollen, dass es unseren Mitarbeitern gut geht, deshalb bieten wir dir eine Urban Sports Mitgliedschaft an.
11. 🛍️
### Buy Local Budget
Monatliches Budget für lokales Einkaufen bei ausgewählten Einzelhändlern wie REWE, IKEA, Kaufland, DM, Rossmann, Douglas, etc.
12. 🚂
### Mobility Budget
Damit nicht nur unser Code “Green” ist, sondern auch dein Fußabdruck, bieten wir dir ein JobRad oder ein Jobticket.
13. ✨
### Unternehmens Benefits
Viele weitere und wechselnde Unternehmens Benefits.

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Über uns

### „Gemeinsam setzen wir alle unsere individuellen Talente so ein, dass wir unsere Vision erreichen. Als Team.“
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# Hallo, schön dich kennenzulernen.
> Fragen zu offenen Stellen? Kontaktiere unser Team direkt für Bewerbung, Einstieg & Karriere bei appsoluts – wir freuen uns auf dich!
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Wir freuen uns, dass du Teil unseres Teams werden möchtest!
[✉️ jobs@appsoluts.de ](mailto:jobs@appsoluts.de)[☎️ +49 211 972 653 50](tel:+4921197265350)
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# Hallo, schön dich kennenzulernen.
> Kontaktiere uns für App-, Web- & Softwareentwicklung. Wir melden uns schnell zurück und beraten zu Projekt, Budget & Roadmap!
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Übersicht unserer Projektpartner: Zu unseren Projektpartnern gehören Borussia Mönchengladbach, Fortuna Düsseldorf, Eismann, Grailify, Eiffage und viele mehr.
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## Worum geht es in deiner Anfrage?
\[x] Allgemeine Informationen \[ ] Projekt Anfrage \[ ] Stellenbewerbung
1. Erstgespräch
### Das erwartet dich im unverbindlichen Erstgespräch mit Christian!
2. 01/04: Erstgespräch
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Du suchst dir einen passenden Termin für ein unverbindliches Erstgespräch und buchst diesen.
3. 02/04: Erstgespräch
### Erstgespräch
Innerhalb des Erstgesprächs lernen wir uns kennen, du stellst das Projekt vor, wir stellen Fragen zum Konzept, Stadium deines Projekts, Deadlines und Budgets und besprechen alle offenen Fragen deinerseits.
4. 03/04: Erstgespräch
### Projekt Analyse
Wir besprechen das Projekt im Team und prüfen, ob wir ein passender Projekt Partner für dich sein können.
5. 04/04: Erstgespräch
### Langfristige Zusammenarbeit
Alles Ready! Wir starten in eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Das sagen unsere Projektpartner
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* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - Fohlen App, Services Design, App und mehr](/projekte/borussia/)
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
* [Projekt Fortuna Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf Website, Services Design, App und mehr](/projekte/fortuna-duesseldorf/)
* [Projekt LABOR KRONE DSTIG - STI Leitfaden App, Services Design, App und mehr](/projekte/dstig/)

## Du hast eine Idee oder offene Fragen?
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Häufig gestellte: Fragen
1\. Welche Informationen sollte ich bei einer ersten Anfrage bereitstellen?
Es ist hilfreich, eine kurze Beschreibung des Projekts, das Ziel und die gewünschte Timeline anzugeben, um eine schnellere Einschätzung zu ermöglichen. Bei “Das erwartet dich in einem Discovery Call” findest du detaillierte Infos.
2\. Wie lange dauert es, bis ich eine Antwort auf meine Anfrage erhalte?
Wir bemühen uns, innerhalb von 24 Stunden auf alle Anfragen zu antworten.
3\. Welche Arten von Projekten betreut ihr?
Bei appsoluts setzen wir auf maßgeschneiderte Softwarelösungen, die an die individuellen Anforderungen und Ziele unserer Projektpartner angepasst sind. Wir betreuen eine große Bandbreite an Projekten, von der ersten Idee bis hin zur langfristigen Betreuung und Weiterentwicklung. Unser Angebot umfasst:
1. Mobile App-Entwicklung: Wir entwickeln native und plattformübergreifende mobile Anwendungen, die auf iOS und Android optimal funktionieren. Dabei achten wir auf hohe Performance, modernes Design und intuitive Benutzerführung.
2. Webentwicklung: Unsere Expertise in der Webentwicklung reicht von modernen, interaktiven Webseiten bis hin zu umfangreichen Webanwendungen und Portalen. Mit Technologien wie JavaScript, React und Node.js schaffen wir Weblösungen, die für ihre Skalierbarkeit und hohe Nutzerfreundlichkeit bekannt sind.
3. Softwarelösungen für Unternehmen: Wir bieten individuelle Softwarelösungen für Unternehmen, die ihre Prozesse digitalisieren oder optimieren möchten. Dazu gehören CRM-Systeme, ERP-Integrationen, Projektmanagement-Tools und maßgeschneiderte Datenanalyselösungen.
4. UX/UI-Design und User Research: Unser Team gestaltet User Experiences und Interfaces, die nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch funktional und barrierefrei sind. Wir arbeiten eng mit unseren Partnerzusammen, um Designs zu entwickeln, die den Bedürfnissen ihrer Zielgruppen entsprechen.
5. Beratung und Strategieentwicklung: Vor Projektbeginn bieten wir umfassende Beratungsleistungen an. Gemeinsam definieren wir die Projektziele, erstellen eine technische Roadmap und beraten zu geeigneten Technologien und Vorgehensweisen.
6. Technische Optimierungen und Nachhaltigkeit.
Jedes Projekt, das wir betreuen, wird mit einem starken Fokus auf Qualität, Innovation und nachhaltige Entwicklung realisiert. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partner Softwarelösungen zu entwickeln, die langfristig Mehrwert schaffen und sich flexibel an zukünftige Anforderungen anpassen lassen.
4\. Bietet ihr auch Beratungen an, bevor ein Projekt startet?
Ja, bei appsoluts legen wir großen Wert darauf, unsere Projektpartner bereits in der Frühphase umfassend zu beraten. Unsere Beratungsleistungen vor Projektstart helfen dabei, ein solides Fundament für das Projekt zu schaffen und Risiken frühzeitig zu erkennen und zu minimieren. Hier ist unser Vorgehen:
1. Erstgespräch und Anforderungsanalyse.
2. Technologie- und Lösungsberatung: Auf Basis der Anforderungsanalyse beraten wir hinsichtlich geeigneter Technologien und Tools, die am besten zu den Projektanforderungen passen. Ob es um die Wahl zwischen einer nativen oder plattformübergreifenden App-Entwicklung geht oder um die Integration spezieller Funktionen – wir bringen unser technisches Know-how ein, um die beste Lösung zu erarbeiten.
3. Prozess- und Projektplanung: Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Partnern eine Roadmap und definieren die einzelnen Projektphasen. Dies umfasst die Auswahl agiler Methoden (wie Scrum oder Kanban), die Projektstruktur und das Setzen von Meilensteinen. Unser Ziel ist es, den gesamten Projektverlauf so zu gestalten, dass er flexibel und effizient bleibt.
4. Design- und UX-Beratung: Falls UX/UI-Design ein Teil des Projekts ist, bieten wir ebenfalls Beratungen zur Benutzerführung und zu Designstandards an, die auf die Zielgruppe abgestimmt sind. Unser Design-Team steht bereit, um erste Ideen zu Visualisierungen und Benutzererfahrungen zu erarbeiten.
5. Beratung zu nachhaltigen und inklusiven Lösungen: Da Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit für appsoluts zentrale Werte sind, beraten wir auch hinsichtlich umweltfreundlicher Technologien und barrierefreier Gestaltung. Wir zeigen Wege auf, wie das digitale Produkt effizient und ressourcenschonend umgesetzt werden kann, und sorgen dafür, dass es möglichst viele Menschen erreichen kann.
6. Kostenschätzung und Zeitrahmen.
Unsere Beratungsleistungen vor Projektstart sind darauf ausgerichtet, Klarheit, Struktur und Effizienz in den Projektprozess zu bringen. Ziel ist es, die Weichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und ein starkes Ergebnis zu stellen, das den Anforderungen unserer Partner entspricht und nachhaltig Wirkung zeigt.

## Lass uns über deine Idee sprechen!
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# Vielen Dank für deine Anfrage!
> Deine Nachricht ist bei uns angekommen. Wir schauen uns das in Ruhe an und kommen zeitnah auf dich zu. Persönlich, unkompliziert und auf Augenhöhe.
Breadcrumb: Kontakt
Schön von dir zu hören – wir schauen uns das an und melden uns bald bei dir.
[Unsere Services entdecken](/services/)
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# Vielen Dank für deine Bewerbung!
> Deine Bewerbung ist bei uns angekommen und wir freuen uns, dass du dabei sein möchtest. Wir lesen sie in Ruhe und melden uns bald bei dir.
Breadcrumb: Bewerbung
Wir freuen uns wirklich, dass du dabei sein möchtest und melden uns bei dir.
[Das Team kennenlernen](/ueber-uns/team/)
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# Vielen Dank für dein Vertrauen!
> Deine Projektanfrage ist bei uns angekommen. Eine Bestätigungsmail mit allen Details ist bereits unterwegs. Wir freuen uns auf das Gespräch mit dir!
Breadcrumb: Projektanfrage
Eine Bestätigungsmail mit allen Details ist schon auf dem Weg zu dir.
[Unsere Projekte ansehen](/projekte/)
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# Was wir machen? Software: App, Web & Backend!
> Entdecke unsere Services: Von UX-Design über App- & Softwareentwicklung bis zu QA & Operations. Alles für erfolgreiche digitale Produkte.
Services: Übersicht
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Breadcrumb: Wie wir dich: supporten
## **Digital ist** unsere DNA.
Was wir entwickeln? Innovative Mobile-Apps. Intuitive Web-Applikationen. Hoch skalierbare Backend-Systeme. Wie wir entwickeln? Mit höchstem technischen Know-How. Für echten Impact. Durch nutzerzentriertes Design. Und immer maßgeschneidert auf die Bedürfnisse eures Projektes. So entwickeln wir. Uns. Weiter.
1. Was wir machen
### Wir begleiten euch und euer Projekt. Every step of the way.
2. 01/05: Was wir machen
### Konzeption & Design
UX/UI Design redefined. Durch eine intensive Analyse, einer ausführlichen UX Research Phase und interaktiven Workshops definieren wir kooperativ technische Anforderungen, setzen auf digitale Barrierefreiheit und entwickeln innovative Features. Wir nutzen State-of-the-Art-Methoden, um einen klickbaren Prototypen zu erstellen, der das User Interface und die User Experience barrierefrei und perfekt abbildet.
[Mehr über Konzeption & Design](/services/konzeption-design)
3. 02/05: Was wir machen
### Software: App, Web & Backend
Native iOS- und Android-Apps, innovative Cross Plattform Apps, Multi-Plattform-Web-Applikationen, hoch skalierbare und sichere Backend-Systeme – alles barrierefrei gedacht. Mit den modernsten und innovativsten Tech Stacks legen unsere dedizierten Developer-Teams los und setzen Softwareprojekte als sichere, robuste und langlebige Applikationen um. Bei der Veröffentlichung stellen wir sicher, dass die Software barrierefrei ist und allen Richtlinien entspricht.
[Mehr über Softwareentwicklung](/services/softwareentwicklung)
4. 03/05: Was wir machen
### Support & Maintenance
Software ist nie still. Sie wird ständig weiterentwickelt, neu erfunden und angepasst, um auf neue Herausforderungen zu reagieren. Technische. Rechtliche. Ökologische. Ökonomische. Ethische. Support- und Maintenance Leistungen sind individuell auf die Needs zugeschnitten. Regelmäßige Updates und Tests gewährleisten Sicherheit, Stabilität und Performance. Proaktiv prüfen wir die Kompatibilität zu neuen OS-Versionen.
[Mehr über Support & Maintenance](/services/support-maintenance)
5. 04/05: Was wir machen
### Operations
Wir überwachen die Verfügbarkeit, Performance, Skalierbarkeit und Sicherheit der Software, der Applikationen und der technischen Infrastruktur. Das Operations-Team arbeitet eng mit Entwicklerteams zusammen, um sicherzustellen, dass die Applikationen & Infrastruktur stets optimal betrieben werden. Durch geeignete Backup-Strategien werden wichtige Daten der Anwendung gesichert, um Datenverluste zu vermeiden. Backup Prüfung und Emergency Tests sichern das schnelle Bereitstellen nach einem Ausfall.
[Mehr über Operations](/services/operations)
6. 05/05: Was wir machen
### Qualitätssicherung
Mit gezielten Prozessen wie UX/UI-Audits und Accessibility Audits stellen wir sicher, dass das Design eine herausragende User Experience bietet und höchsten Standards in Bezug auf Usability, Konsistenz und Barrierefreiheit entspricht. Gleichzeitig setzen wir auf User Acceptance Tests, Tech Audits und Code Reviews in der Softwareentwicklung, um sicherzustellen, dass Apps und Software nicht nur den funktionalen Anforderungen gerecht werden, sondern auch barrierefrei, sicher, effizient und reibungslos laufen.
[Mehr über Qualitätssicherung](/services/qualitaetssicherung)
Breadcrumb: Warum: Wir
## **We don't talk.** We create software.
Wir konzipieren, designen und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die direkt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sind. Wir betreuen Softwareprojekte ganzheitlich, von Anfang bis Ende und setzen auf modernste Technologie und ein user zentriertes Design. Als Ansprechpartner stehen wir jederzeit zur Verfügung. Technologie: modernste. Design: fresh. Ansprechpartner: immer. Betrieb: safe.
Breadcrumb: Wofür: wir stehen
## **Gute Software** ist für uns nachhaltige Software.
Entsprechend entwickeln wir. Genau so designen wir. Nach diesem Credo denken wir. Denn: Softwareentwicklung kann nur nachhaltig sein, wenn sie wirtschaftlich ist. Wenn sie soziale Verantwortung inkludiert. Und unterstützt. Für jetzt genauso wie für morgen. Für euch, für uns und für uns alle. Maximal sicher und maximal skalierbar. Qualitätsstandard: höchster. Verantwortung: appsolut.
[Zu unserer Sustainability 🌱](/services/managed-services/sustainability/)

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# Userzentrierte Konzeption & Design.
> Von Kickoff-Workshop bis UX/UI-Design: Wir entwickeln Konzepte, die Nutzer begeistern & Produkte erfolgreich machen. Erfahre mehr über unsere Arbeit.
Breadcrumb: Services
## Richtig gutes Design ist visuell ansprechend und inklusiv gedacht.
Und schafft eine einzigartige User Experience. Das alles erreichen wir gemeinsam. Im Deep Dive der Konzeptions- und Designphase, in der wir gemeinsam mit euch alle relevanten Faktoren beleuchten. Damit eure Software so innovativ wie maßgeschneidert ist. Richtig gut also.
Abbildung unseres Flows der Konzeptions- und Designphase, welches sich in den Kickoff Workshop, UX-Reasearch, UX Design, UI Design und Technisches Konzept unterteilt.
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* ## [KickOff Workshop](/services/konzeption-design/kickoff-workshop)
### Interaktiver und strategischer Start für Projekte. Für ein gemeinsames Verständnis der Anforderungen, um Features zu priorisieren und Next Steps zu definieren.
* ## [UX-Research](/services/konzeption-design/ux-research)
### Wir führen umfassende Markt- und Wettbewerbsanalysen durch, erstellen Personas und definieren Zielgruppen präzise, um digitale Produkte so zu gestalten, dass sie für jeden zugänglich sind und im Wettbewerb erfolgreich sind.
* ## [UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design)
### Gestaltung der User Experience (UX) und des User Interface (UI) für ein intuitives, barrierefreies und ansprechendes Design, das die User durch ästhetisches Design, nutzerzentrierte Interaktionen und ansprechende Informationsarchitektur überzeugt.
* ## [Technisches Konzept](/services/konzeption-design/technisches-konzept)
### Kreation eines fundierten technischen Konzepts durch detaillierte Architekturplanung, Epic-Aufschlüsselung, Datenflussanalysen und Agile Methoden, als solide Grundlage für die Softwareentwicklung.
Breadcrumb: Das ist uns wichtig
1. 01\.
### Design Fokus
Viel Konzept. Viel Design. Wenig Overhead. Damit wir gemeinsam immer glänzen können.
2. 02\.
### Modernste Tools
Wir arbeiten immer mit den angesagtesten Tools für userzentrierte Design Experience. Für uns das derzeit beste Tool: Figma + FigJam!
3. 03\.
### Let's create together!
Der kreative Austausch ist uns wichtig, dafür nehmen wir uns bewusst regelmäßig Zeit.
4. 04\.
### Direkter Kundenkontakt
Bei uns bist du nicht nur die stille Post zwischen unserem Kunden und dem Projektmanagement.
5. 05\.
### Enge Zusammenarbeit mit den Solution Teams
Wir denken mit, wir challengen, wir beraten im direkten Kontakt mit unseren Expertenteams.
6. 06\.
### Intensive Konzeptions- und Designphase
Um Entwicklungsiterationen zu minimieren, konzipieren und designen wir intensiv im Voraus. So schaffen wir Richtung statt Zufall durch eine klare Produktstrategie.
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Design** Werkzeuge & Technologien.
Unsere Design Werkzeuge & Technologien sind Figma, FigJam sowie die Adobe Creative Cloud.

## Du benötigst unsere Expertise?
[Kontaktiere uns!](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Häufig gestellte: Fragen
Was umfasst euer Leistungsbereich Konzeption & Design?
Wir decken den kompletten Design-Prozess ab: vom Kickoff-Workshop über UX-Research bis hin zu UI-Design und technischem Konzept – alles mit Fokus auf Nutzerzentrierung, Barrierefreiheit und visuelle Qualität.
Warum ist UX Research so wichtig für erfolgreiche digitale Produkte?
Ohne fundierte Analysen und Personas entstehen schnell Produkte am Bedarf vorbei. Mit UX Research sichern wir ab, dass Features, Designs und Interaktionen wirklich den Nutzer:innen entsprechen und Wettbewerbsvorteile bringen.
Wie läuft die Zusammenarbeit im Design-Prozess ab?
Wir arbeiten eng mit unseren Projektpartner:innen zusammen: iterativ, transparent und in direktem Austausch. So stellen wir sicher, dass Feedback sofort einfließt und Design-Entscheidungen auf beiden Seiten getragen werden.
Welche Tools nutzt ihr im Design?
Unser Stack umfasst Figma/FigJam für kollaboratives Arbeiten, Adobe CC für visuelle Umsetzung und ergänzende Tools je nach Projekt.
Ab wann sollte man euch ins Projekt holen?
Idealerweise direkt zum Projektstart. Ein klar definiertes Konzept spart Zeit, Budget und reduziert Risiken in der späteren Entwicklung erheblich.
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# Interaktiver & strategischer KickOff Workshop.
> Klare Roadmap, gemeinsame Ziele: Im Kickoff-Workshop schaffen wir Struktur & Fokus für dein App- oder Softwareprojekt.
Services: Konzeption & Design: Kickoff Workshop
## Wir legen den Grundstein für Ideen mit maßgeschneiderten Kickoff-Workshops.
Indem wir die Anforderungen sowie den Umfang vollständig verstehen und gemeinsam Features durchsprechen. Wir priorisieren und ordnen diese, während wir mögliche Lösungen besprechen und offene Fragen klären. Als Ziel des KickOff Workshops skizzieren wir die nächsten Schritte, um das digitale Projekt erfolgreich zu starten.
Breadcrumb: KickOff: Fakten
## **Kickoff Workshop** im Detail und warum.
Unser interaktiver & strategischer KickOff Workshop ist kein gewöhnliches Treffen. Es ist das erste Meeting mit dem Projektteam und dem Projektpartner, in dem wir das Projektziel, Anforderungen, Umfang und Zeitplan besprechen. Gemeinsam möchten wir eure Vision verstehen, Herausforderungen identifizieren und klare Ziele formulieren. Unser Workshop ist somit die ideale Gelegenheit, um frühzeitig mögliche Herausforderungen zu erkennen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Wir setzen auf interaktive Methoden und bewährte Strategien, um eure Ideen bestmöglich zu entfalten. Uns ist wichtig, das alle Stimmen gehört werden und sich jeder aktiv einbringen kann.
1. 01/03: Was wir machen
### Vorbereitung
Vor dem KickOff Workshop richten wir ein interaktives Workshop Board ein. Hier können wir gemeinsam Ideen sammeln, Priorisierungen vornehmen und unsere Fortschritte visualisieren. Wir bereiten die Agenda, Flows und Methoden vor. Wir setzten auf Brainstorming, Gruppenarbeit, Diskussionen und weitere, interaktive Methoden.
2. 02/03: Was wir machen
### Workshop
Unsere Workshops sind maßgeschneidert für jede Idee und jedes Projekt. Der Ablauf variiert je nach geplanten Methoden und Agenda. Jeder Workshop beginnt mit einer Vorstellungsgrunde der Teammitglieder für ein besseres Kennenlernen und eine positive Atmosphäre. Eine detaillierte Projektvorstellung durch den Projektpartner dient als Einstieg in die Projektbesprechung der Anforderungen, Ziele und Features. Durch gezielte Fragen und Experten auf unserer Seite erarbeiten wir kollaborativ den Feature Umfang, finden Lösungen für Herausforderungen und definieren die nächsten Schritte, um das Projekt voranzubringen.
3. 03/03: Was wir machen
### Nachbereitung
Nach dem Workshop nehmen wir uns intern Zeit, um das erstellte Workshop Board zu analysieren und die Ergebnisse zu dokumentieren. Dadurch stellen wir sicher, dass alle wichtigen Informationen und Erkenntnisse festgehalten werden. Basierend auf den Ergebnissen des Workshops und den definierten Anforderungen erstellen wir eine Roadmap der nächsten Steps.

## Du benötigst einen KickOff Workshop?
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Breadcrumb: 6 Gründe: Für den Workshop
1. 01\.
### Klärung der Projektziele
Gemeinsam werden die Projektziele klar definiert.
2. 02\.
### Anforderungsabstimmung
Es ist möglich, Anforderungen präzise zu kommunizieren und Rückfragen direkt zu stellen.
3. 03\.
### Verständnis schaffen
Der Austausch zwischen unseren Projektpartnern und dem Projektteam wird durch gezielte Maßnahmen gefördert.
4. 04\.
### Projektumfang festlegen
Der Projektumfang wird gemeinsam definiert, um spätere Missverständnisse zu vermeiden.
5. 05\.
### Risiken identifizieren
Potenzielle Risiken & Herausforderungen lassen sich frühzeitig erkennen, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
6. 06\.
### Verantwortlichkeiten festlegen
Die Rollen und Verantwortlichkeiten aller Beteiligten werden geklärt, um sicherzustellen, dass jeder weiß, was seine Aufgaben sind.
Breadcrumb: Weitere: Services
* [Tech Audit](/services/qualitaetssicherung/tech-audit)
* [UX/UI Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit)
* [Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit)

## Du benötigst unsere Expertise?
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# Innovatives Fundament: Technisches Konzept.
> Ein sauberes technisches Konzept schafft Sicherheit, Effizienz & Skalierbarkeit. Wir entwickeln Architekturen, die Projekte tragfähig machen.
Services: Konzeption & Design: Technisches Konzept
## Die technische Basis für zukunftsweisende Softwarelösungen.
Unser technisches Konzept schafft das stabile Fundament für jede skalierbare Softwarelösung. Wir tauchen technisch in euer Projekt ein, durchleuchten die Anforderungen aus technischer Sicht und gestalten eine maßgeschneiderte technische Infrastruktur. Dabei legen wir die Backend-Architektur fest und treffen Entscheidungen bezüglich des Stacks und der Frameworks, um euer Projekt zu starten.
Breadcrumb: Technisches Konzept: Fakten
## **Technisches Konzept** im Detail und warum.
In der Umsetzungsphase vertiefen wir unser technisches Konzept und beleuchten es in all seinen Facetten. Unsere Fokusrichtung verschiebt sich von der Frage "Was" hin zur entscheidenden Frage "Wie". Für uns steht die Technologie im Mittelpunkt einer jeden Softwarelösung. Wir nehmen uns die Zeit, jedes technische Detail sorgfältig zu durchdenken und zu planen.
Unser Ansatz beginnt damit, die technischen Anforderungen genau zu analysieren. Wir tauchen tief in die Materie ein, um die bestmögliche technische Infrastruktur zu gestalten. Hierzu gehören die Auswahl des richtigen Stacks, die Festlegung passender Frameworks und die Planung einer robusten Backend-Architektur.
Bewährte Methoden wie Requirements Engineering und Prototyping sind fester Bestandteil unseres Prozesses. Dabei haben wir stets aktuelle Trends im Blick, um sicherzustellen, dass deine Softwarelösung nicht nur den aktuellen Anforderungen, sondern auch zukünftigen Entwicklungen standhält.
Die Phase des technischen Konzepts bildet das solide technische Fundament für die Entwicklung eurer innovativen Softwarelösung.
1. 01/05: Was wir machen
### Requirements Engineering
Requirements Engineering ist der initiierende Schritt, bei dem wir die Anforderungen in technische Spezifikationen übersetzen. Hier erfolgt die Identifikation von Stakeholdern, die Durchführung von Interviews und Workshops, sowie die Verwendung von Tools wie Use-Case-Diagrammen und User Stories. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für den gesamten Projektverlauf.
2. 02/05: Was wir machen
### Technische Machbarkeitsprüfung
In dieser Phase prüfen wir die technischen Möglichkeiten gegen die Anforderungen. Dies umfasst die Evaluierung von vorhandenen Ressourcen, die Beurteilung von Skalierbarkeit, Sicherheit und Performance. Wir setzten dabei auf Tools wie Systemanalysewerkzeuge und bedienen uns Simulationen.
3. 03/05: Was wir machen
### Softwarearchitekturplanung
Die Softwarearchitektur wird detailliert entworfen, wobei bewährte Design Patterns und Prinzipien berücksichtigt werden. Wir wählen geeignete Technologien, Stacks und Frameworks und legen die allgemeine Infrastruktur fest. Dieser Prozess wird mittels UML-Diagrammen, Architekturdesign-Dokumenten und Modellierungstools visualisiert.
4. 04/05: Was wir machen
### Prototyping
Prototypen werden erstellt, um die Funktionalität und User Experience der geplanten Softwarelösung zu validieren. Dabei erfolgt eine iterative Entwicklung, wobei schnelle Prototypen erstellt und durch Feedback verbessert werden. Als Tool zur Prototypenerstellen setzten wir auf Figma.
5. 05/05: Was wir machen
### Erstellung des Technischen Konzepts
In dieser Phase erstellen wir das umfassende Technische Konzept , das die Grundlage für die gesamte Entwicklung bildet. Dabei erfolgt die Strukturierung des Projekts in Epics und Milestones, um die Umsetzung in überschaubare Schritte zu gliedern und eine klare Roadmap zu erstellen. Als Dokumentationstool nutzen wir GitLab.

## Du brauchst ein technisches Konzept?
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Breadcrumb: 6 Gründe: Für ein technisches Konzept
1. 01\.
### Klare Ausrichtung
Ein Technisches Konzept schafft eine klare Ausrichtung und definiert die technische Vision des Projekts, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten dasselbe Ziel verfolgen.
2. 02\.
### Risikominderung
Durch die detaillierte Planung im Technischen Konzept können Risiken frühzeitig erkannt und minimiert werden, was das Projektbudget und die Zeitpläne schützt.
3. 03\.
### Effiziente Entwicklung
Ein Technisches Konzept bietet Entwicklern eine klare Anleitung, wie die Software entwickelt werden soll, was die Effizienz, Sicherheit und Qualität der Entwicklung steigert.
4. 04\.
### Transparenz
Transparenz für alle Projektbeteiligten schaffen, indem die technischen Anforderungen und der Entwicklungsprozess verständlich darstellt wird.
5. 05\.
### Agile Skalierbarkeit
Das Konzept ermöglicht die Planung für zukünftige Erweiterungen und Skalierbarkeit der Software, um den langfristigen Nutzen zu maximieren.
6. 06\.
### Budgetkontrolle
Kontrolle des Budgets, indem die Ressourcen und Kosten klar definiert werden.
Breadcrumb: Weitere: Services
* [Tech Audit](/services/qualitaetssicherung/tech-audit)
* [Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)
* [UX/UI Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit)

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# UX Research: unverzichtbares Zielgruppenwissen.
> Mit fundiertem UX Research verstehen wir Nutzerbedürfnisse & optimieren Produkte datenbasiert. Starte mit validierten Insights in dein Projekt.
Services: Konzeption & Design: UX Research
## Mit UX Research zur erfolgreichen App- und Softwareentwicklung.
UX Research trägt dazu bei, eine nahtlose, benutzerfreundliche und zielgruppenorientierte App oder Software zu entwickeln. Es ermöglicht uns, Apps- und Software kontinuierlich zu optimieren, um die Anforderungen der User bestmöglich zu erfüllen. Indem wir die Bedürfnisse und Erwartungen der User in den Mittelpunkt stellen, erhöhen wir nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern sichern auch den langfristigen Erfolg der App oder Software.
Breadcrumb: Research: Fakten
## **UX Research** im Detail und warum.
Mit UX Research schaffen wir die Grundlage für nutzerzentrierte Produktentwicklung. Von ersten Insights bis zu validierten Konzepten. Wir stellen die User in den Mittelpunkt, indem wir an allen Schnittstellen umfassende Nutzerdaten und Erkenntnisse sammeln. Daraus leiten wir einen konkreten Handlungsplan ab. Wir führen umfassende Wettbewerbsanalysen durch, erstellen Personas sowie User Stories und definieren Zielgruppen präzise. Mit etablierten UX-Tests decken wir mögliche Usability-Probleme auf und beheben sie. So schaffen wir eine optimale User Experience für Apps und Software.
1. 01/05: Methoden
### Wettbewerbsanalyse
Wir analysieren Konkurrenzprodukte, um die User Experience der Konkurrenz zu verstehen. Wertvolle Einblicke in Stärken, Schwächen, Designentscheidungen und Interaktionsmuster werden gewonnen. So können wir fundierte Designentscheidungen treffen, Best Practices identifizieren und Alleinstellungsmerkmale entwickeln.
2. 02/05: Methoden
### Zielgruppe
Wir definieren Zielgruppen, um die Bedürfnisse der User zu verstehen. Die Zielgruppe repräsentiert die Menschen, die sich für eine App oder Software interessieren. Dieses unverzichtbare Zielgruppenwissen hilft uns, das UX/UI Design an die Bedürfnisse anzupassen und eine benutzerfreundliche Erfahrung zu schaffen.
3. 03/05: Methoden
### Personas
Wir erstellen fiktive Nutzerprofile, um ein besseres Verständnis der Zielgruppe zu entwickeln. Sie basieren auf realen Daten und repräsentieren verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Verhaltensweisen und Zielen. Personas ermöglichen es uns, sich besser in die User hineinzuversetzen und deren Erfahrungen zu antizipieren. Personas helfen, gezielt auf die Bedürfnisse und Erwartungen der User einzugehen.
4. 04/05: Methoden
### User Stories
User Stories sind prägnante Beschreibungen von Funktionalitäten oder Anforderungen einer App oder Software aus der Perspektive eines Users. Sie verdeutlichen uns, was der User tun möchte, warum und welche Vorteile er davon hat.
5. 05/05: Methoden
### UX Testing
Es umfasst verschiedene Methoden wie Card Sorting, User Interviews, Tree Testing und A/B Testing, die alle darauf abzielen, die User Experience zu analysieren und zu verbessern. Diese Tests helfen uns, das Feedback der User zu sammeln, um Schwachstellen zu identifizieren und benutzerfreundliche Lösungen zu entwickeln.

## Du benötigst unsere Research-Expertise?
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Breadcrumb: 6 Gründe: Für UX Research
1. 01\.
### Benutzerbedürfnisse verstehen
Bedürfnisse, Wünsche und Herausforderungen werden ermittelt, um den Usern einen echten Mehrwert bieten zu können.
2. 02\.
### Fehlerfrüherkennung
Potenzielle Probleme werden frühzeitig erkannt, um Fehler zu minimieren und zu stabilisieren, damit eine fehlerfreie Entwicklung gewährleistet werden kann.
3. 03\.
### Ressourceneffizienz
Das frühzeitige Erkennen und Lösen potenzieller Probleme vermeidet kostspielige Nachbesserungen in späteren Entwicklungsphasen.
4. 04\.
### Innovationsförderung
Nicht nur Probleme werden identifiziert, sondern auch Chancen für Innovationen werden durch die gewonnenen Erkenntnisse ermöglicht.
5. 05\.
### Zielgruppenorientierung
Das Produkt kann zielgerichtet auf die Zielgruppe ausgerichtet werden, um sicherzustellen, dass die Software den Erwartungen der User entspricht.
6. 06\.
### Kundenzufriedenheit steigern
Eine positive User Experience führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit. Zufriedene User nutzen die Software regelmäßiger.
Breadcrumb: Weitere: Services
* [KickOff Workshop](/services/konzeption-design/kickoff-workshop)
* [UX/UI Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit)
* [iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung)

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# User Experience & User Interface Design.
> Wir gestalten intuitive Interfaces & überzeugende Designs. UX/UI Design von appsoluts – für digitale Produkte, die begeistern & wirken.
Services: Konzeption & Design: UX/UI Design
## Wir vereinen Usability und Ästhetik in perfektem Einklang.
Und schaffen eine nahtlose, barrierefreie und intuitive Interaktion. Wir prüfen jeden Aspekt sorgfältig, um Emotionen zu wecken und eine unvergessliche User Experience zu schaffen, welche die User-Bindung fördert. Technologie und Design fließen hier ineinander, um Apps und Software zu schaffen, die nicht nur funktional sind, sondern auch eine tiefe emotionale Bindung schaffen.
Breadcrumb: Design: Fakten
## **UX/UI Design** im Detail und warum.
Wir entwickeln das Herzstück jeder erfolgreichen App oder Software – das UX/UI Design. Dabei liegt unser Fokus nicht nur auf der äußeren Gestaltung von Schaltflächen und Farben, sondern auch auf Barrierefreiheit und Funktionalität. Unser individuelles UX/UI Design berücksichtigt die Bedürfnisse, Gewohnheiten und Emotionen aller User, um eine nahtlose, inklusive und intuitiv verständliche Interaktion zu schaffen. Unser Ziel ist es, Emotionen zu wecken, Erwartungen zu übertreffen und unvergessliche Erlebnisse zu gestalten, die den User immer wieder zurückkehren lassen.
1. 01/05: Was wir machen
### User Flow
Ein User Flow ist eine visuelle Darstellung der Schritte, die ein User durchläuft, um ein bestimmtes Ziel in einer App oder Software zu erreichen. Diesen Prozess erstellen wir, um das Verhalten und die Interaktionen der User besser zu verstehen, potentielle Engpässe oder Hindernisse zu identifizieren und letztendlich eine nahtlose User Experience zu gewährleisten.
2. 02/05: Was wir machen
### Wireframes
Wireframes sind schematisch strukturierte Darstellungen von Benutzeroberflächen. Hier legen wir die grundlegende Anordnung der Elemente in der App oder Software fest, ohne auf visuelle Details einzugehen. Wir erstellen Wireframes, um die Navigationsstruktur, die Hierarchie der Inhalte und die Interaktionsabläufe zu verdeutlichen, was einen effizienten Designprozess ermöglicht und allen Projektbeteiligten eine klare Vorstellung von der geplanten Benutzeroberfläche vermittelt.
3. 03/05: Was wir machen
### Design-Varianten
Die Erstellung von Designvarianten ermöglicht es uns, verschiedene visuelle Ansätze und Stile zu erforschen, um eine inklusive und ästhetische Umsetzung und Markenidentität zu finden. Diese Designvarianten helfen uns, eine fundierte Entscheidung zu treffen, die sowohl ästhetische Präferenzen als auch die User Experience und Barrierefreiheit berücksichtigt und zu einer ansprechenden und funktionalen App oder Software führt.
4. 04/05: Was wir machen
### Designsystem
Ein Design-System ist eine umfassende Sammlung von WCAG-konformen Richtlinien, Komponenten und Regeln, die eine konsistente, barrierefreie Entwicklung ermöglichen. Wir sorgen dafür, dass alle visuellen und interaktiven Elemente zugänglich sind, die Markenidentität widerspiegeln und eine nahtlose User Experience bieten. Barrierefreiheitsanforderungen dokumentieren wir klar, um Standards effizient einzuhalten.
5. 05/05: Was wir machen
### Prototyp
Wir entwickeln einen funktionsfähigen Prototypen, der das digitale Produkt simuliert. Anhand des Prototyps können wir Designentscheidungen kritisch überprüfen und validieren, bevor das endgültige Softwareprodukt entwickelt wird. Am Ende weißt du genau, wie dein Produkt aussieht, funktioniert und sich anfühlt.

## Du benötigst unsere Design Expertise?
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Breadcrumb: 6 Gründe: für UX/UI Design
1. 01\.
### Langfristiger Erfolg
Ein durchdachtes Design legt den Grundstein für den langfristigen Erfolg, da es die Bedürfnisse der User berücksichtigt.
2. 02\.
### Emotionale Bindung
Ein ansprechendes Design kann Emotionen & positive Assoziationen hervorrufen, die die Bindung der User an die Software verstärken.
3. 03\.
### Wettbewerbsvorteil
Ein ansprechendes und benutzerfreundliches Design kann eine Software von der Konkurrenz abheben.
4. 04\.
### Innovationsförderung
Das Experimentieren mit UX/UI-Techniken kann zu innovativen Lösungen führen und die Software von anderen abheben.
5. 05\.
### Reduzierung von Fehlern
Ein gutes Interface minimiert Verwirrungen und Fehler bei den Usern.
6. 06\.
### Benutzerzentrierung
Durch gutes UX/UI Design wird sichergestellt, dass das Design auf die Anforderungen und Präferenzen der Zielgruppe abgestimmt ist.
* [Projekt LABOR KRONE DSTIG - STI Leitfaden App, Services Design, App und mehr](/projekte/dstig/)
* [Projekt TREATFULS - E-Commerce Website, Services Design, Web](/projekte/treatfuls/)
Breadcrumb: Weitere: Services
* [iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung)
* [Android App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung)
* [UX/UI Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit)

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# Softwarebetrieb: DevSecOps.
> Mit DevSecOps maximieren wir Effizienz & Sicherheit: Automatisierte Workflows, Monitoring & skalierbare Architekturen für zuverlässige Software.
Breadcrumb: Services
## DevOps reicht uns nicht. Wir arbeiten nach DevSecOps.
Durch DevSecOps Methoden stellen wir die Leistung, Sicherheit und Skalierbarkeit der Software sicher. DevSecOps Tools und Prozesse unterstützen die Entwicklerteams, die App oder Software schnell und sicher bereitzustellen und zu betreiben. Durch automatisierte Monitoring- und Alert Systeme steigern wir die Effizienz, Robustheit und Zuverlässigkeit von Apps, Websites und Backend Systemen.
Darstellung des DevSecOps, das die Bereiche Development, Security und Operations umfasst.
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Breadcrumb: DevSecOps: Fakten
## **DevSecOps** im Detail und Warum.
Security im Entwicklungsprozess. Von Anfang an integriert. Wir implementieren Sicherheitsregeln in unsere Entwicklungsprozesse. Durch kontinuierliche automatisierte Scans und Tests innerhalb der CI/CD Pipelines erkennen und beheben wir Fehler vor dem Verteilen der Software. Security Issues (SAST, Dependency Vulnerabilities, DAST, Secrets Detection, Compliance und mehr) werden sofort gefixed. Das Resultat sind messbar sicherere, stabilere Apps, Backends und Websites.
Das Konfigurationsmanagement umfasst Security Aspekte wie Firewalls, Monitoring-, Observation- und Alerting Systeme wie Intrusion Detection Systems und Web Application Firewalls. Wir legen viel Wert auf einen möglichst ganzheitlichen Einblick in Security Aspekte am laufenden System für das gesamte Dev Team.
Es ist schließlich das Dev Team, welches die Apps, Backends und Websites am besten kennt und bei sicherheitsrelevanten Vorkommnissen am schnellsten helfen kann. Und natürlich findet so auch ein Informationsrückfluss statt, der jede Folgeentwicklung sicherer macht.
1. 01/05: Was wir machen
### CI/CD Pipelines
Weil es dem Dev Team ermöglicht, durch automatisierte Prozesse wie Continuous Integration, Continuous Delivery und Continuous Deployment, die Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Software zu erhöhen, die Entwicklungszeit zu verkürzen und die Zeit bis zur Veröffentlichung zu reduzieren, wodurch die Agilität und die Effizienz des Dev Teams erhöht wird.
2. 02/05: Was wir machen
### Kubernetes
Weil es durch automatisierte Orchestrierung und Verwaltung von Containern, die Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Wartbarkeit der App oder Software erhöht und die Entwicklungs-, Release- und Veröffentlichungs Zeiten verkürzt, wodurch die Agilität und die Effizienz des Dev Teams erhöht wird.
3. 03/05: Was wir machen
### Monitoring
Grafana, Prometheus, Loki, Crashlytics, unsere Go-Tos im Monitoring, die es dem Dev Team ermöglichen, durch die Software, Backends, Apps und Infrastrukturen zu überwachen, Probleme in Echtzeit zu erkennen, zu diagnostizieren und zu beheben, um die Verfügbarkeit, Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit der Apps und Software sicherzustellen.
4. 04/05: Was wir machen
### Backups & Emergency Tests
Weil es wichtig ist, Datenverlust durch geeignete Backup-Strategien vorzubeugen. Durch regelmäßige Emergency Tests prüfen wir die Backup-Strategien und das schnelle Bereitstellen der technischen Infrastruktur und der gesamten App oder Software nach einem Totalausfall.
5. 05/05: Was wir machen
### Hosting
Hochskalierbar, robust und sicher, wir hosten technische Infrastrukturen und Applikationen anforderungsgerecht auf skalierbaren Cloud Infrastrukturen. Dabei setzen wir ein besonderes Augenmerk auf den Standort und die ökologische Nachhaltigkeit.
Breadcrumb: 6 Gründe: Für Devsecops
1. 01\.
### Frühzeitige Identifizierung von Sicherheitsproblemen
Schwachstellen und Sicherheitslücken im Softwarebetrieb werden frühzeitig erkannt und behoben.
2. 02\.
### Schnellere Reaktion auf Bedrohungen
Sicherheitsupdates und Patches werden schnell in den Entwicklungs- & Bereitstellungsprozess integriert.
3. 03\.
### Automatisierung von Sicherheitsprüfungen
Automatisierte Sicherheitsprüfungen und Tests werden in den Entwicklungsprozess integriert.
4. 04\.
### Agilität & schnelle Bereitstellung
Die kontinuierliche Integration und Bereitstellung ermöglicht eine schnellere Markteinführung von Apps oder Software.
5. 05\.
### Einhaltung von Vorschriften
DevSecOps gewährleistet die Einhaltung der erforderlichen Compliance-Standards und Datenschutzbestimmungen.
6. 06\.
### Langfristige Kosteneinsparungen
Durch die Vermeidung von späten Sicherheitskorrekturen und die Verringerung von Sicherheitsvorfällen können Kosten gespart werden.
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Werkzeuge & Technologien** für DevSecOps.
Unsere bevorzugten Technologien und Werkzeuge sind GitLab, Grafana, Kubernetes, Docker, Loki, Prometheus, Crashlytics und Fastlane.
Häufig gestellte: Fragen
Was bedeutet DevSecOps eigentlich?
DevSecOps verbindet Development, Security und Operations. Das heißt: Sicherheitsaspekte sind von Anfang an Teil des Entwicklungs- und Deployment-Prozesses – nicht erst ein nachträglicher Schritt.
Welche Vorteile bringt DevSecOps für Unternehmen?
Höhere Sicherheit, schnellere Deployments und geringere Risiken. Durch Automatisierung und Monitoring werden Fehler früh erkannt und Ausfälle minimiert.
Wie unterstützt appsoluts bei DevSecOps konkret?
Wir bauen skalierbare Infrastrukturen auf, automatisieren Workflows (CI/CD), integrieren Security-Checks und übernehmen Monitoring & Incident Response.
Ist DevSecOps nur für Enterprise-Unternehmen sinnvoll?
Nein. Auch Startups und mittelständische Unternehmen profitieren – z. B. durch effiziente Prozesse, Compliance-Sicherheit und einen professionellen Umgang mit Kundendaten.
Welche Tools setzt ihr im DevSecOps ein?
Unser Stack umfasst u. a. GitLab CI/CD, Docker, Kubernetes, Terraform, Prometheus, Grafana und Cloud-Lösungen. Wir wählen immer die Tools, die am besten zum Projekt passen.
Breadcrumb: Weitere: Services
* [Tech Audit](/services/qualitaetssicherung/tech-audit)
* [Support & Maintenance](/services/support-maintenance)
* [UX/UI Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit)

## Du benötigst DevSecOps Support?
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# Für unsere Core Value Qualität: Qualitätssicherung.
> Von Tech-Audit bis User Acceptance Test: Unsere Qualitätssicherung sorgt für Sicherheit, Performance & Barrierefreiheit deiner digitalen Produkte.
Services: Qualitätssicherung
## Qualität ist einer unserer Kern Werte - Umfassende Qualitätssicherung durch Audits für technische Robustheit, User Experience und User Acceptance.
Qualitätssicherung ist unsere Leidenschaft - ein Teil unserer DNA. Wir prüfen Softwarelösungen kontinuierlich durch Audits und stellen sicher, dass sie unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. Unsere Audits und Prozesse in der Qualitätssicherung sind immer skalierbar, modern, sicher und robust. Wir wählen Tools, Tests und Methoden je nach den spezifischen Anforderungen des zu prüfenden Projekts und stellen sicher, dass sie stets auf dem neuesten Stand sind.
* ## [Tech Audit](/services/qualitaetssicherung/tech-audit)
### Prüfung und Beurteilung der Code Base, Architektur, Infrastruktur, Sicherheit und technischen Leistung eines Software Produkts. Zur Identifizierung von Schwachstellen und Maximierung der technischen Robustheit.
* ## [UX/UI Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit)
### Eine gründliche Analyse und Bewertung der Benutzererfahrung und Benutzeroberfläche einer App oder Software. Um Schwachstellen zu identifizieren und Optimierungspotenziale aufzudecken.
* ## [Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit)
### Eine umfassende Analyse, um digitale Produkte an die geltende Barrierefreiheitspflicht anzupassen. Bevor Bußgelder und Nachbesserungen zur Kostenfalle werden. Für uneingeschränkten Zugang für alle.
* ## [User Acceptance Test](/services/qualitaetssicherung/user-acceptance-test)
### Testung realer Nutzerszenarien, um die App oder Software auf Herz und Nieren zu prüfen und sicherzustellen, dass sie den funktionalen Anforderungen entspricht und eine reibungslose User Experience gewährleistet.
Das zeichnet unsere: qualitätssicherung aus
1. 01\.
### Tech-Inspektion
Wir durchleuchten jedes Detail des Quellcodes und der technischen Architektur.
2. 02\.
### Innovation
Wir benchmarken Stacks und Infrastruktur gegen die neuesten Technologien und Best Practices.
3. 03\.
### UX-Analyse
Unsere Tiefenanalysen transformieren gute User Interfaces in großartige User Experience.
4. 04\.
### Transparenz
Klare Kommunikation und aussagekräftige Audit Reports sichern Vertrauen.
5. 05\.
### Security-Check
Security Checks prüfen auf Risiken, bevor sie zu Bedrohungen werden.
6. 06\.
### User-Feedback
Direktes Nutzerfeedback fließt in unsere Reports ein, um die User Experience zu maximieren.
7. 07\.
### Nachhaltigkeit
Unsere Audits helfen dabei, stabile Softwareprodukte nachhaltig und langfristig zu betreiben.
8. 08\.
### Verantwortung
Wir prüfen das User Interface auf Barrierefreiheit und Inklusion.
9. 09\.
### Datenschutz
Fallen uns Datenschutzverletzungen oder Datenlecks auf fließen diese in die Reports ein.
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Werkzeuge & Technologien** für die Qualitätssicherung.
Unsere bevorzugten Technologien und Werkzeuge der Qualitätssicherung sind Figma, FigJam, Maze, GitLab CI und Lint.

## Du benötigst unsere Expertise?
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Häufig gestellte: Fragen
Welche Bereiche deckt eure Qualitätssicherung ab?
Wir prüfen Code-Basis, Architektur, Infrastruktur, Sicherheit, UX/UI, Barrierefreiheit und Nutzerakzeptanz – je nach Projektziel individuell kombiniert.
Wann ist ein Audit sinnvoll?
Vor Produkt-Launch, bei größeren Updates oder wenn Performance-, Sicherheits- oder Usability-Probleme auftreten. Audits helfen, Risiken früh zu erkennen und die Qualität nachhaltig abzusichern. Für wahre Core Value Qualität.
Welche Vorteile bringt ein Audit für Unternehmen?
Mehr technische Stabilität, geringeres Sicherheitsrisiko, bessere Performance, höhere Nutzerzufriedenheit und eine belastbare Grundlage für Weiterentwicklung.
Führt ihr auch Barrierefreiheits-Audits durch?
Ja. Wir prüfen Apps und Webanwendungen nach WCAG- und BFSG-Standards, identifizieren Barrieren und geben konkrete Handlungsempfehlungen.
Wie läuft die Zusammenarbeit bei einem Audit ab?
Wir analysieren, dokumentieren und priorisieren Schwachstellen, besprechen die Ergebnisse im Detail und begleiten auf Wunsch direkt bei der Umsetzung der Verbesserungen.
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# Das Accessibility Audit. Barrierefreiheit nach WCAG und BITV.
> Unser Accessibility Audit prüft digitale Produkte auf WCAG 2.2 & BITV 2.0. Inklusive Handlungsempfehlungen für digitale Inklusion & BFSG 2025.
Services: Qualitätssicherung - Accessibility Audit
## Unsere Experten nehmen bestehende digitale Produkte unter die Lupe.
Ob Website, App oder Software. Wir führen eine gründliche Bewertung durch und analysieren jeden Aspekt des digitalen Produkts, um maßgeschneiderte Verbesserungsvorschläge aufzuzeigen. So können wir die digitale Präsenz gezielt und ganzheitlich optimieren, um sie so barrierearm wie möglich zu gestalten.
Accessibility Audit: Fakten
## Accessibility Audit im Detail und Warum.
Barrierefreiheit wirft bei digitalen Produkten vor allem eines auf: Unsicherheit. Anforderungen, Pflichten und Prioritäten sind oft unklar. Genau das verhindert sinnvolle Entscheidungen.
Unser Accessibility Audit schafft Ordnung. Wir bewerten deine Software systematisch, um Stärken, Schwächen und Barrieren zu identifizieren. Dabei analysieren wir deine digitale Anwendung auf die Einhaltung von [Accessibility-Standards](https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html) und geben konkrete Empfehlungen, um die barrierefreie User Experience (UX) und das User Interface (UI) gezielt zu verbessern.
Unser Prüfprozess kombiniert einen internen, speziell für das Accessibility Audit entwickelten Analyse-Agent mit manueller Bewertung. Für zeiteffiziente Prozesse. Und belastbare Ergebnisse.
Seit 2025 gilt: Neue digitale Produkte müssen barrierefrei sein. Ab 2026 wird genauer hingeschaut: Prüfungen nehmen zu, Anforderungen werden überprüft.
Unser Audit sorgt dafür, dass dein Produkt vorbereitet ist. Bevor es kritisch wird.
1. 01/03: Was wir prüfen
### Überprüfung
Wir unterziehen dein digitales Produkt einem gnadenlosen Stresstest. Ob Live- oder Staging-Website, App, Mail-Strecke oder Design-Files: Wir identifizieren Accessibility-Lücken in Design und Code. Dabei kombinieren wir strikte WCAG- und BITV-Standards mit KI-gestützter Analyse und menschlicher Experten-Validierung auf realen Endgeräten.
2. 02/03: Was wir prüfen
### Auswertung
Daten ohne Plan sind wertlos. Du erhältst von uns eine priorisierte Roadmap, die Barrieren benennt und wirtschaftlich bewertet. Wir übersetzen technische Mängel in konkrete Handlungsempfehlungen. Individuell abgestimmt auf dein Produkt, deine Zielgruppe und deine Ziele.
3. 03/03: Was wir prüfen
### Begleitung
Echte Inklusion ist kein einmaliger Schritt. Wir begleiten dich dabei, Barrierefreiheit tief in deinem Entwicklungszyklus zu verankern. Von der initialen Optimierung bis zur langfristigen Qualitätssicherung bei neuen Releases. Damit deine digitale Präsenz für alle zugänglich und rechtssicher bleibt.

## Wie barrierefrei ist dein Produkt?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Accessibility Audit: Testkriterien
## Welche Testkriterien nutzen wir für das Audit?
* ### WCAG 2.2
Die [Link zu einem Artikel der Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zum Thema WCAG 2.2](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/wcag/wcag_2_2/wcag-2-2-node.html) sind der internationale Standard für barrierefreie digitale Produkte.\
Sie beschreiben, wie Inhalte gestaltet sein müssen, damit sie für alle nutzbar sind – basierend auf vier Prinzipien:\
**Wahrnehmbarkeit. Bedienbarkeit. Verständlichkeit. Robustheit.**
* ### BITV 2.0
Die [Link zu einem Artikel der Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zum Thema BITV 2.0](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/bitv2-0/bitv2-0-node.html) regelt in Deutschland, wie digitale Barrierefreiheit konkret umzusetzen ist. Sie überträgt die WCAG-Kriterien in nationales Recht und legt fest, welche Anforderungen öffentliche Stellen erfüllen müssen. Damit wird Barrierefreiheit rechtlich verbindlich und überprüfbar.
* ### EN 301 549
Die [Link zu einem Artikel der Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zur Norm EN 301 549](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/en301549/en301549-node.html) beschreibt technische Anforderungen an barrierefreie IT-Produkte und digitale Services. Sie bildet die Grundlage für Prüfungen, Beschaffung und Marktüberwachung auf EU-Ebene. So sorgt sie für einheitliche Standards und klare Bewertungs-kriterien in allen Mitgliedsstaaten.
Breadcrumb: Accessibility: Chancen und Risiken
## Wenn Barrierefreiheit mitgedacht wird – oder wenn nicht.
Vorherige Chance und Risiko Nächste Chance und Risiko
* ✅️
### Maximale Zielgruppe
Du erreichst 100% deiner User. Inklusive 13 Mio. Menschen mit Beeinträchtigung.
⚠️️
### Reichweite- & Umsatzverluste
Du schließt aktiv bis zu 20% der Bevölkerung (& deren Kaufkraft) aus.
* ✅️
### Rechtssicherheit (BFSG)
Dein Produkt erfüllt langfristig die gesetzlichen Anforderungen (BITV & WCAG) und du vermeidest hohe Bußgelder.
⚠️️
### Rechtliche Risiken
Hohe Abmahnungen und Bußgelder drohen durch das BFSG-Gesetz.
* ✅️
### SEO-Boost & Clean Code
Barrierefreie Semantik verbessert deine Sichtbarkeit und die Performance.
⚠️️
### Ranking-Verluste
Unsaubere Code-Strukturen schaden der Indexierung und deinem SEO-Score.
* ✅️
### Optimale Conversion
Weniger Komplexität führt zu einer besseren UX und höheren Abschlussraten.
⚠️️
### Hohe Absprungraten
Barrieren im Checkout führen zu Frust und vorzeitigen Warenkorb-Abbrüchen.
* ✅️
### Planbare Investition
Frühzeitiger Fokus auf Accessibility vermeidet teure Refactorings, wenn es schon zu spät ist.
⚠️️
### Technische Schulden
Bestehende Systeme gezielt zu modernisieren ist effizienter, als technische Schulden mitzuschleppen.
* ✅️
### Digital Leadership
Du positionierst dich als zukunftsorientierter, inklusiver Innovationstreiber.
⚠️️
### Imageschäden
Exklusion wirkt unprofessionell und schadet deiner Brand-Identity.
## Individuelle App-Projekte. Echte Partnerschaften.
[Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - App Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-fohlenapp/)[Projekt Obi - Web Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-obi/)
Accessibility: Quick Check
## Wie gut bist du 2026 aufgestellt? Teste es jetzt kostenlos mit dem Accessibility Quick Check!
Häufig gestellte: Fragen
Brauchen wir wirklich ein Accessibility Audit?
Das kommt auf euer Produkt und eure Situation an. Kurz gesagt: Ja, in den meisten Fällen schon. Gerade ab 2026 merken viele Teams: „Wir wissen, dass wir uns kümmern müssen – aber nicht, wie weit und wie dringend.“
Spätestens wenn ihr ein neues digitales Produkt entwickelt, einen Relaunch plant oder wissen wollt, wie gut ihr auf die aktuellen Anforderungen vorbereitet seid, ist ein Audit der sinnvollste erste Schritt. Es schafft Klarheit, bevor Zeit, Budget oder Ressourcen falsch eingesetzt werden. Genau hier setzt ein Audit an: Es schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Für welche Produkte ist ein Accessibility Audit sinnvoll?
Für Websites, Apps und Software. Ganz unabhängig davon, ob sie öffentlich, intern oder B2B genutzt werden.
Besonders sinnvoll ist ein Audit bei:
* neuen digitalen Produkten oder MVPs
* Relaunches und größeren Feature-Erweiterungen
* Bestandsprodukten, die als First Mover vor 2030 rechtssicher aufgestellt sein wollen
Was bekommen wir am Ende eines Audits konkret?
Das Ergebnis ist keine automatisierte Auswertung, sondern eine priorisierte Übersicht mit konkreten Handlungsempfehlungen. Sie dient als Entscheidungsgrundlage für weitere Maßnahmen – nachvollziehbar, transparent und auf das jeweilige Produkt abgestimmt.
Ihr seht:
* wo echte Barrieren bestehen
* welche Themen kritisch sind
* was kurzfristig angegangen werden sollte
* und was sinnvoll geplant werden kann
So entsteht eine gemeinsame Entscheidungsbasis. Nicht nur für Technik, sondern auch für Produkt und Organisation.
Wie entsteht das Ergebnis eures Accessibility Audits?
Das Accessibility Audit basiert auf einer Kombination aus strukturierter Analyse und manueller Prüfung.
Zunächst erfassen wir die relevanten Unterseiten eines digitalen Produkts systematisch. Inklusive unterschiedlicher Zustände wie Formularinteraktionen oder dynamischer Inhalte. Diese Seiten werden anhand definierter WCAG-Kriterien analysiert. Grundlage sind dabei HTML-Code, visuelle Darstellungen (Screenshots) sowie etablierte Open-Source-Prüfverfahren.
Für die Auswertung nutzen wir einen internen, toolgestützten Audit-Service, der mehrere Analyseansätze bündelt und unterstützt. Die AI hilft dabei, Auffälligkeiten zu erkennen, Ergebnisse aus verschiedenen Prüfquellen zusammenzuführen und typische Lücken einzelner Tools zu schließen.
Alle Ergebnisse werden anschließend manuell geprüft, validiert und eingeordnet. So reduzieren wir False Positives und stellen sicher, dass nur fachlich relevante Verstöße in den Audit-Report aufgenommen werden. Analysiert werden ausschließlich öffentlich zugängliche Inhalte der geprüften Seiten. Das Audit-Tool läuft auf unserem internen Server. Zusätzliche personenbezogene Daten werden nicht erhoben oder verarbeitet.
Wie stark ist unser Team während des Audits eingebunden?
So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Der Aufwand für euer Team bleibt überschaubar. Wir übernehmen Analyse, Bewertung und Aufbereitung.
Von euch benötigen wir lediglich die notwendigen Zugänge und einen fachlichen Austausch zum Produktkontext. Das Audit soll unterstützen. Nicht blockieren oder zusätzliche Komplexität schaffen.
Lohnt sich ein Audit auch für Bestandsprodukte trotz Übergangsfristen?
Gerade dann. Übergangsfristen bis 2030 bedeuten nicht, dass das Thema warten sollte. Wer Bestandsprodukte frühzeitig prüft, kann Maßnahmen planen, priorisieren und schrittweise umsetzen. Statt später unter Zeitdruck reagieren zu müssen.
Viele sehen darin einen strategischen Vorteil: vor 2030 durch sein, statt kurz davor hektisch nachzuziehen.
Reicht der Quick Check nicht aus?
Der Quick Check ist ein erster Einstieg. Er zeigt erste Auffälligkeiten und gibt eine grobe Einordnung.
Ein Accessibility Audit geht deutlich weiter. Im Audit prüfen wir systematisch, priorisieren Befunde und bewerten sie im Kontext eures Produkts. Das Ergebnis ist keine Momentaufnahme, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage: für Design, Entwicklung und Business.
Der Quick Check hilft beim Orientieren. Das Audit beim Entscheiden.
Unterstützt ihr auch bei der Umsetzung der Maßnahmen?
Ja, sehr gerne, wenn es sinnvoll ist. Das Audit ist kein Selbstzweck, sondern die Grundlage für sinnvolles Handeln. Auf Basis der Ergebnisse zeigen wir, welche Maßnahmen relevant sind, wie aufwendig sie sind und wo sich Umsetzung besonders lohnt.
Ob ihr danach intern umsetzt oder gemeinsam mit uns weiterarbeitet, ist eine Entscheidung, die wir bewusst nach dem Audit treffen. Gemeinsam.
Breadcrumb: Weitere: Services
* [Tech Audit](/services/qualitaetssicherung/tech-audit)
* [KickOff Workshop](/services/konzeption-design/kickoff-workshop)
* [UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design)

## Du benötigst unsere Expertise?
[Kontaktiere uns!](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
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# Das Tech Audit. Wir prüfen Software Projekte.
> Mit unserem Tech-Audit prüfen wir Architektur, Code & Performance. Klare Empfehlungen für sichere & zukunftsfähige Softwarelösungen.
Services: Qualitätssicherung - Tech Audit
## Tech Audit. Für nachhaltige Innovation und Effizienz.
Wie sicher ist meine Software? Woher kommen Performance Issues in der Software? Und wie gut ist sie für die Zukunft gerüstet? Um diese Fragen zu beantworten, braucht es Experten, die sich im schnelllebigen Feld der individuellen Softwareentwicklung auskennen.

## Probleme mit deiner Software?
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Tech Audit: Fakten
## Tech Audit im Detail und Warum.
Die technische Qualität von Software hat sehr reale Konsequenzen für jedes Business. Ein ganz klares Beispiel sind instabile oder umständliche Apps und Websites, die von den Nutzern abgelehnt werden und sich in negativen Kritiken niederschlagen. Zusätzlich kann die Software unter technischen Mängeln leiden. Die Entwicklung neuer Features kostet mehr und mehr Ressourcen, dauert länger, und ist fehleranfälliger als sie sein müsste.
Sich ein gutes Bild von der technischen Qualität der Software und des Quellcodes zu machen ist wichtig, um einen Überblick über mögliche Risiken und Schwächen zu bekommen. Zu diesem Zweck führen wir Tech Audits durch, bei denen wir die vollständige Software im Detail innerhalb des Tech Audits prüfen.
Wir analysieren sämtliche essenziellen Softwarekomponenten, von der User Experience und dem User Interface bis zur Versionskontrolle des Source Codes und der Release-Infrastruktur. Unser Fokus liegt auf der Identifizierung von Schwachstellen sowie der Aufdeckung von signifikanten Optimierungspotenzialen. Die Ergebnisse und Empfehlungen werden in einem umfassenden und übersichtlichen Tech-Audit-Dokument präsentiert.
Das Tech Audit ist nicht nur für Unternehmen relevant, die einen unabhängigen Gutachter für die Leistungen von Software-Dienstleistern benötigen. Das Tech Audit ist ein "Must do" bei der Übernahme von Bestandsprojekten, um die Einarbeitungsphase zu verkürzen und unsere Projektpartner bei der Erreichung ihrer Ziele besser zu unterstützen.
1. 01/05: Was wir prüfen
### UX/UI Prüfung
Wir evaluieren und bewerten bestehende Apps und Software, um Stärken, Schwächen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Unsere Empfehlungen zielen auf eine optimale Nutzererfahrung im Bereich User Experience (UX) und User Interface (UI) ab.
2. 02/05: Was wir prüfen
### Performance und Stabilität
Wir identifizieren unnötige Verzögerungen bei Prozessen wie dem Starten von Software, dem Anmelden bei Benutzerkonten, allgemeinen Ladezeiten und der Netzwerkkommunikation. Gleichzeitig suchen wir nach potenziellen Stabilitätsrisiken. Oftmals treten Probleme im Zusammenhang mit Smartphone-Ressourcen, Software-Berechtigungen, registrierten Drittdiensten oder vielen anderen Komponenten auf, die erst bei einer detaillierten Untersuchung in Form eines Tech Audits sichtbar werden.
3. 03/05: Was wir prüfen
### Software Sicherheit
Im Rahmen eines Software-Audits steht die Bewertung der Software-Sicherheit im Fokus. Wir nutzen eine Vielzahl technischer Ansätze, wie beispielsweise Code-Analyse-Tools und Penetrationstests, um potenzielle Sicherheitslücken aufzudecken. Wir führen umfangreiche Sicherheitsüberprüfungen durch, um sicherzustellen, dass die Software den aktuellen Sicherheitsstandards und Best Practices entspricht. Unser Ziel ist es, mithilfe bewährter Methoden die Software Sicherheit zuverlässig gegen potenzielle Bedrohungen zu prüfen.
4. 04/05: Was wir prüfen
### Zukunftssicherheit
Software erfordert ständige Wartung, Modernisierung und Weiterentwicklung. Neben der Implementierung von Security-Patches im Backend werden Apps kontinuierlich an die neuen jährlichen Anforderungen der Betriebssystem-Updates von Google und Apple angepasst. Dabei dienen die von Google und Apple im Voraus veröffentlichten jährlichen Anforderungen als Richtlinie. Wir bewerten die Vorbereitung der Software auf gegenwärtige und zukünftige Anforderungen.
5. 05/05: Was wir prüfen
### Code Qualität
Wir analysieren die Software-Dokumentation, die Code-Architektur, Best Practices, eingesetzte Bibliotheken und Tools und vieles mehr. Diese Aspekte sind zwar bei der Nutzung der Software nicht sichtbar, spielen jedoch eine grundlegende Rolle für eine schnelle und reibungslose Weiterentwicklung. Denn wer möchte schon wochenlang auf die Behebung eines kleinen Bugfixes warten?

## Du benötigst ein Tech Audit?
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Breadcrumb: 8 Gründe: Für ein Tech Audit
1. 01\.
### Lagebild
Eine Übersicht der aktuellen Situation, welche als Grundlage für Zukunftsentscheidungen dient.
2. 02\.
### "Actionables"
Das Tech Audit liefert von uns priorisierte Empfehlungen für die Verbesserung diverser Aspekte.
3. 03\.
### Zukunftssicherheit
Unsere Erkenntnisse helfen dabei, dass die Software auf Jahre stabil und zuverlässig laufen wird.
4. 04\.
### Bessere Bewertungen
Die Software-Qualität hat einen deutlichen Einfluss auf User Experience und die User Akzeptanz.
5. 05\.
### Weniger Support-Fälle
Gute Software ist nicht nur eine Freude für die User, sondern auch eine Erleichterung für den Customer Support.
6. 06\.
### Best Practices
Wir stellen sicher, dass Best Practices und Branchenstandards eingehalten werden.
7. 07\.
### Cybersicherheit
Durch das Identifizieren von Sicherheitslücken, können wir Maßnahmen ergreifen, die Daten und Vermögenswerte schützen.
8. 08\.
### Technologische Innovation
Chancen zur Implementierung neuer Technologien können aufgezeigt werden, um den technologischen Wandel voranzutreiben.
Breadcrumb: Weitere: Services
* [UX/UI Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit)
* [KickOff Workshop](/services/konzeption-design/kickoff-workshop)
* [Technisches Konzept](/services/konzeption-design/technisches-konzept)

## Du benötigst unsere Expertise?
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# User Acceptance Test. Nutzer in den Mittelpunkt stellen.
> Wir testen digitale Produkte aus Nutzersicht. Der UAT sichert Akzeptanz, Funktion & Qualität, bevor deine App oder Plattform live geht.
Services: Qualitätssicherung - User Acceptance Test
## Ein Prozess zum userzentrierten Design.
Bei jeder App oder Software richten wir unseren Fokus auf die Bedürfnisse und Motivationen des Users. Basierend auf tiefgreifenden Erkenntnissen verleihen wir deiner App oder Software eine neue Dimension. Vom Test. Zum Triumph. Zum optimalen User Experience.
Breadcrumb: Warum: User Acceptance Tests
## **User Acceptance ist der ultimative Beweis** für das gelungene Zusammenspiel von Technologie und Menschlichkeit.
UAT: Fakten
## User Acceptance Test im Detail und Warum.
Was alles getestet werden kann? Es kann und es sollte alles getestet werden! Wie wir testen? Wir testen die App, die Website, die Software mit tatsächlichen Usern, deiner Zielgruppe, in einer realistischen Umgebung, deinem digitalen Produkt. Ist die Usability gewährleistet? Funktionieren alle Funktionen reibungslos?
Unser Ziel ist es, die Bedürfnisse und Erwartungen deiner User in den Mittelpunkt zu rücken. Der User Acceptance Test ermöglicht es uns, die App oder Software aus der Perspektive deiner User zu betrachten und sicherzustellen, dass deine App oder Software intuitiv bedienbar ist und eine positive Experience bietet. Wir stellen sicher, dass deine App oder Software nicht nur effektiv ist, sondern auch von deiner Zielgruppe geschätzt und akzeptiert wird.
1. 01/03: Was wir prüfen
### Usability
Wir analysieren verschiedene Aspekte, unter anderem die Usability, die Effizienz und die Gesamtzufriedenheit der User. Wir prüfen, wie einfach die App oder Software für die Zielgruppe zu bedienen ist und identifizieren potenzielle Usability-Probleme, die behoben werden müssen.
2. 02/03: Was wir prüfen
### User Experience
Wir stellen sicher, dass die App oder Software nicht nur funktioniert, sondern auch eine positive und nahtlose User Experience bietet. Im User Acceptance Test bewerten wir, wie gut die App oder Software die Bedürfnisse und Erwartungen der User erfüllt. Dazu gehören die Analyse des User Flows, der Interaktionselementen und die Einhaltung von Barrierefreiheitsstandards.
3. 03/03: Was wir prüfen
### User Interface
Wir konzentrieren uns auf das visuelle Design und die Benutzerschnittstellen der App oder Software. Wir überprüfen die Konsistenz des Designs, die Verständlichkeit von Symbolen und Schaltflächen sowie die allgemeine Ästhetik. So stellen wir sicher, dass das Erscheinungsbild ansprechend ist und den Usern in seinem Interaktionsprozess unterstützt.

## Du benötigst einen User Test?
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Breadcrumb: 5 Gründe: Für ein Testing
1. 01\.
### Nutzerproblemen identifizieren
Der UAT ermöglicht es Usern, das UX/UI aus ihrer Perspektive zu bewerten und Probleme oder Frustrationen zu identifizieren.
2. 02\.
### Usability validieren
Es kann sicher gestellt werden, dass das Design benutzerfreundlich ist und den Bedürfnissen und Erwartungen der Zielgruppe entspricht.
3. 03\.
### Frühes Feedback
Der UAT bietet die Möglichkeit, frühzeitig Feedback von Usern zu erhalten, bevor das Design in die Entwicklungsphase geht.
4. 04\.
### User Acceptance steigern
Durch frühes einbeziehen in den Designprozess, wird den Usern vermittelt, dass ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.
5. 05\.
### Reduzierung von Fehlern und Kosten
Durch die Identifizierung von Problemen können Fehler und Änderungen in späteren Phasen des vermieden werden.
Breadcrumb: Weitere: Services
* [iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung)
* [Android App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung)
* [UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design)

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# Das UX/UI Audit. Mehr als nur eine Analyse.
> Unser UX/UI-Audit zeigt Stärken & Schwächen deines Produkts. Mit klaren Handlungsempfehlungen für bessere User Experience & Conversion.
Services: Qualitätssicherung - UX/UI Audit
## Unsere Experten nehmen bestehende digitale Produkte unter die Lupe.
Wie und wo greift man am besten bei einer bestehenden App oder Software an? Wie und wo kann das UX/UI Nutzererlebnis optimiert werden? Welche Verbesserungsmaßnahmen gibt es? Wo setzt man verfügbare Ressourcen ein? Wir wissen wie. Wir servieren Potentiale. Und gleichzeitig passende Umsetzungsempfehlungen.
UX/UI Audit: Fakten
## UX/UI Audit im Detail und Warum.
Oft ist unklar, wo und wie man am besten bei einer bestehenden App oder Software ansetzen kann, um die UX/UI zu verbessern. Welche Verbesserungsmaßnahmen sinnvoll sind und für welche die vorhandenen Ressourcen eingesetzt werden sollen.
Wir evaluieren und bewerten bestehende Apps oder Software systematisch, um deren Stärken, Schwächen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Daraufhin geben wir konkrete Handlungsempfehlungen für eine optimale Nutzererfahrung. Dabei liegt der Fokus auf der User Experience (UX) und dem User Interface (UI) der digitalen Anwendung.
Bei einem UX/UI Audit handelt es sich nicht um ein einmaliges Unterfangen, es muss sich fest in das Mindset integrieren und kontinuierlich durchgeführt werden. Apps, Website und Software im Allgemeinen muss sich kontinuierlich an die User, Technik, Guidelines, gesetzliche und gesellschaftliche Vorgaben anpassen. Anforderungen ändern sich Neue Möglichkeiten entstehen.
1. 01/03: Was wir prüfen
### Usability Audit
Die Analyse der User Flows, Navigation, Button-Platzierungen, Verständlichkeit von Beschriftungen, Klarheit der Informationsarchitektur und insgesamt, wie intuitiv die Benutzeroberfläche ist.
2. 02/03: Was wir prüfen
### User Experience Audit
Die Analyse der Emotionalität der Benutzeroberfläche, die Konsistenz des visuellen Designs, die Einhaltung von Barrierefreiheitsstandards sowie die Prüfung, wie gut die App oder Software die Bedürfnisse und Ziele der User erfüllt.
3. 03/03: Was wir prüfen
### User Interface Audit
Die Analyse von Farbpalette, Schriftarten, Bildern, Icons, Layoutstrukturen sowie die Konsistenz und den ästhetischen Wert des Designs.

## Du benötigst ein UX/UI Audit?
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Breadcrumb: 6 Gründe: Für ein UX/UI Audit
1. 01\.
### Optimierung der User Experience
UX Schwachstellen werden identifiziert und behoben, um die Usability und die Zufriedenheit zu verbessern.
2. 02\.
### Steigerung der Konversionsraten
Durch Identifizierung von Userflow-Hürden werden Absprungraten eliminiert, um Konversionsraten zu steigern & Ziele effektiver zu erreichen.
3. 03\.
### Konsistenz und Branding
Es wird sicher gestellt, dass das Design konsistent ist, was das Vertrauen der User stärkt und ein einheitliches Markenerscheinungsbild fördert.
4. 04\.
### Anpassung an neue Standards
Innovative, neue UX/UI-Best Practices und Designtrends unterstützen die User in der Nutzung der App und Software.
5. 05\.
### Wettbewerbsvorteil
Ein optimales UX/UI Design erhöht die Nutzerbindung und setzt sich vom Markt ab.
6. 06\.
### Barrierefreiheit und Inklusion
Die Zugänglichkeit wird überprüft, so können eventuelle Barrieren für Menschen mit Behinderungen identifiziert und behoben werden.
Breadcrumb: Weitere: Services
* [Tech Audit](/services/qualitaetssicherung/tech-audit)
* [KickOff Workshop](/services/konzeption-design/kickoff-workshop)
* [Technisches Konzept](/services/konzeption-design/technisches-konzept)

## Du benötigst unsere Expertise?
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# Android App Entwicklung mit unserer Expertise.
> Wir entwickeln Android-Apps mit Kotlin & modernem Tech Stack. Skalierbare, performante & sichere Apps für alle Geräteklassen.
Services: App, Web & Software: Android Entwicklung
## Marktführer im Bereich der mobilen Betriebssysteme.
Android ist heutzutage unverzichtbar und reicht von Luxus- bis Budgetmodellen in verschiedenen Formen und Größen, die von Google promotet werden. Um die breite Masse zu erreichen, ist es notwendig, auf Android als Plattform zu setzen.
Breadcrumb: Unsere Leistungen: Android Entwicklung
## **100%** Android Expertenteams.
Zuverlässige und schnell skalierbare Android App Entwicklung. Moderne Architekturansätze ermöglichen es uns Android Apps für heute und die Zukunft zu bauen.
* native Android App Entwicklung
* Android App Maintenance
* Android App Tech Audit
* Cross-platform Android App Entwicklung
* Android App Weiterentwicklung
Breadcrumb: Zahlen: Fakten
* Android Apps
20+
* Code Coverage
+90%
* Crashfree Rate
+99%
* Jahre Product Lifetime
07+
* Days to publish
\~02
* Android Experten
03+
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Werkzeuge & Technologien** für die Android Entwicklung.
Unsere bevorzugten Technologien und Werkzeuge der Android App Entwicklung sind Kotlin, Compose, Jetpack, Java und Android Studio.
1. 01/05: Was wir machen
### Anforderungsanalyse
Kollaborativ erarbeiten wir mit euren Teams das Ziel der Iteration. Wir challengen und priorisieren Anforderungen und beraten hinsichtlich Lösungen. Kollaborationstools stellen sicher, dass kein Requirement übersehen werden.
Zieldefinition der Iteration Anforderungsbewertung und -priorisierung Technische Konzeption Ressourcenvalidierung
2. 02/05: Was wir machen
### Planung der Iteration
Wir erstellen eine Roadmap der aktuellen Iteration, die eure Prioritäten berücksichtigt und sich auf die wichtigsten Features konzentriert. Dabei gehen wir agil vor und passen Pläne flexibel an geänderte Anforderungen und Wünsche an.
Unterteilung in Epics Planung der Ressourcen Festlegung des Zeitraums Meilensteine definieren Agile Anpassung an geänderte Anforderungen
3. 03/05: Was wir machen
### Android App Entwicklung
Wir entwickeln die Features der Iteration, dabei setzen wir auf continuous integration (CI), führen Code-Reviews durch und nutzen automatisierte Tests, um die Codequalität zu gewährleisten. Unsere Entwicklung umfasst moderne Design-Patterns und Security-Best-Practices, um eine robuste und sichere Android App zu gewährleisten.
Komponentenbasierte Entwicklung Peer-Reviews Inkrementelle Umsetzung der Features Design-Patterns Ganzheitliche Teststrategie Security-Best-Practice
4. 04/05: Was wir machen
### Inkrementelle Bereitstellung
Nach jeder Iteration integrieren wir die fertigen Funktionen nahtlos in die bestehende Android App-Struktur, um die Android App kontinuierlich um Funktionen zu erweitern.
CI/CD Pipelines Automatisierter Build Prozess QS durch automatisierte Tests Automatisierter Test Deliver Prozess Automatisierter Deployment Prozess
5. 05/05: Was wir machen
### Review und Feedback
Wir stellen euch kontinuierlich Testversionen innerhalb einer sicheren Testumgebung über automatisierte Pipelines (CD) für die Review zur Verfügung, um Feedback zu sammeln. Basierend auf eurem Feedback können wir Anpassungen vornehmen und flexibel auf Veränderungswünsche reagieren.
Bereitstellung von Testversionen Separate Testumgebung Sammeln von Feedback Agile Anpassungen nach Feedback Regelmäßige Reviews

## Geplantes Android Projekt?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
* [Projekt Fortuna Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf Website, Services Design, App und mehr](/projekte/fortuna-duesseldorf/)
* [Projekt Wetell, Mobilfunk App, Services Design, App und mehr](/projekte/wetell/)
Breadcrumb: Weitere: Services
* [iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung)
* [UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design)
* [Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)

## Du benötigst unsere Expertise?
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---
# Backend Entwicklung mit unserer Expertise.
> Unsere Backend-Entwicklung setzt auf API-first & moderne Architekturen. Leistungsstark, sicher & vorbereitet für skalierende Anwendungen.
Services: App, Web & Software: Backend Entwicklung
## Jede starke Frontend-Applikation braucht ein performantes Rückgrat: das Backend.
Unsere Backend-Entwicklung folgt einem API-first-Ansatz und setzt auf moderne Container-Architektur, um maximale Flexibilität und Stabilität zu gewährleisten. Im Betrieb wie in der Weiterentwicklung So entstehen skalierbare Systeme, die auch unter Last zuverlässig performen, sicher mit verschiedenen Plattformen und Clouds interagieren und langfristig wartbar bleiben. Egal ob Kubernetes, AWS, GCP oder Azure.
Breadcrumb: Unsere Leistungen: Backend Entwicklung
## **100%** Backend Expertenteams.
Moderne und hoch skalierbare Backend-Systeme bilden die Grundlage für unsere performanten Apps und Websites.
* Individuelle Backend Lösungen
* Container-basierte Systeme
* Cloud Deployments
* AWS Expertise
* Skalierbare Systeme
* Administrative Panels
* Lasttesting
* DSGVO-konforme Datenspeicherung
* Performance-Monitoring
* Fehler-Monitoring
* Architekturkonzeption
* API Engineering
* Serverless
Breadcrumb: Zahlen: Fakten
* Custom Backend Apps
10+
* Code Coverage
+95%
* Verfügbarkeit
+99,9%
* Jahre Product Lifetime
10+
* Backend Experten
04+
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Werkzeuge & Technologien** für die Backend Entwicklung.
Unsere bevorzugten Technologien und Werkzeuge der Backendentwicklung sind Ruby, Kubernetes, Linux, AWS, Grafana, Rubymine, PostgreSQL, Redis, Node.js und Tyoescript.
1. 01/05: Was wir machen
### Anforderungsanalyse
Kollaborativ erarbeiten wir mit euren Teams das Ziel der Iteration. Wir challengen und priorisieren Anforderungen und beraten hinsichtlich Lösungen. Kollaborationstools stellen sicher, dass kein Requirement übersehen wird.
Zieldefinition der Iteration Technische Konzeption Anforderungsbewertung und -priorisierung Ressourcenvalidierung
2. 02/05: Was wir machen
### Planung der Iteration
Wir erstellen eine Roadmap der aktuellen Iteration, die eure Prioritäten berücksichtigt und sich auf die wichtigsten Features konzentriert. Dabei gehen wir agil vor und passen Pläne flexibel an geänderte Anforderungen und Wünsche an.
Unterteilung in Epics Planung der Ressourcen Festlegung des Zeitraums Meilensteine definieren Agile Anpassung an geänderte Anforderungen
3. 03/05: Was wir machen
### Backend Entwicklung
Wir entwickeln die Features der Iteration, dabei setzen wir auf continuous integration (CI), führen Code-Reviews durch und nutzen automatisierte Tests, um über den gesamten Produktzyklus hinweg die Codequalität zu gewährleisten. Unsere Entwicklung umfasst moderne Design-Patterns und Security-Best-Practices, um ein robustes und sicheres Backend zu gewährleisten.
Komponentenbasierte Entwicklung Peer-Reviews Ganzheitliche Teststrategie Security-Best-Practice Inkrementelle Umsetzung der Features Design-Patterns
4. 04/05: Was wir machen
### Inkrementelle Bereitstellung
Nach jeder Iteration integrieren wir die fertigen Funktionen nahtlos in die bestehende Struktur, um die App kontinuierlich um Funktionen zu erweitern.
CI/CD Pipelines Automatisierter Build Prozess Automatisierter Deployment Prozess QS durch automatisierte Tests
5. 05/05: Was wir machen
### Review und Feedback
Wir stellen euch kontinuierlich Testversionen innerhalb einer sicheren Testumgebung durch automatisierte Pipelines (CD) für die Review zur Verfügung, um Feedback zu sammeln. Basierend auf eurem Feedback können wir Anpassungen vornehmen und flexibel auf Veränderungswünsche reagieren.
Bereitstellung von Testversionen Regelmäßige Reviews Separate Testumgebung Sammeln von Feedback Agile Anpassungen nach Feedback

## Geplantes Backend Projekt?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
* [Projekt Fortuna Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf Website, Services Design, App und mehr](/projekte/fortuna-duesseldorf/)
* [Projekt Wetell, Mobilfunk App, Services Design, App und mehr](/projekte/wetell/)
Breadcrumb: Weitere: Services
* [Android App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung)
* [iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung)
* [Support & Maintenance](/services/support-maintenance)

## Du benötigst unsere Expertise?
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---
# Cross-Platform Entwicklung mit Kotlin Multiplatform.
Services: App, Web & Software: Cross Platform Entwicklung
## Ein gemeinsamer Kotlin-Code-Kern, native UIs für iOS & Android.
Weniger Pflegeaufwand, schnellere Time-to-Market. Ganz ohne Kompromisse bei Performance, Security und Accessibility. Optional auch mit Compose Multiplatform: bis zu 90 % Kotlin, ein gemeinsames UI.
Breadcrumb: Unsere Leistungen: Cross-Platform Entwicklung
## **100%** KMP Expertise.
Kotlin Multiplatform (KMP) bündelt die Business-Logik und User Interfaces einer App in einem geteilten Code-Kern. Native Komponenten lassen sich bei Bedarf ergänzen. Das verbindet Geschwindigkeit und Wartbarkeit mit echter nativer Experience - ideal, wenn Produkte langfristig wachsen und Integrationen/ API-Logik zentral bleiben sollen. Wir setzen KMP ein, wenn Code-Sharing wirklich Wert schafft.
* Domain-Modelle
* Security-Module
* Use-Cases, API- und Caching-Schichten
* Einmal implementiert, doppelt genutzt.
Breadcrumb: Zahlen: Fakten
* Cross-Platform Apps
02
* Code Coverage
+90%
* Crashfree Rate
+99%
* Jahre Product Lifetime
02
* Days to publish
\~ 02
* KMP Experten
03+
Breadcrumb: Warum: Wir KMP einsetzten
1. 🚀
### Native Qualität
Weil wir native Qualität erreichen - und mit gemeinsamer Code-Basis effizient entwickeln können.
2. 🎯
### Vertraute Tools
Weil wir mit Kotlin und Compose Sprachen benutzen, die Android- und iOS-Entwicklern vertraut sein werden.
3. 📚
### Breite Library-Base
Weil wir von der Vielzahl an Libraries profitieren können, die mittlerweile auf Multiplatform ausgelegt sind.
4. ⚠️
### Gemeinsame Codebasis
Weil wir so eine gemeinsame Codebasis schaffen, die Konsistenz bringt: ein Bug fix, überall behoben.
5. 💸
### Budgetfreundlich
Weil Projekte mit begrenztem Budget von KMP profitieren - ohne bei Performance oder UX Abstriche zu machen.
6. 🤝
### Starke UX
Weil unsere Erfahrung zeigt, dass native UX allen webbasierten Ansätzen überlegen ist. KMP kommt dem am nächsten, ohne zwei eigenständige Apps zu bauen.
Breadcrumb: Vergleich: KMP VS. React & Flutter
## **Kotlin Multiplatform** sticht heraus.
* ### KMPShared Core (Business-Logik), native UIs mit SwiftUI/UIKit & Compose. Keine Bridges, volle Performance, einfache Migration aus bestehenden Android-Projekten, modulare Einbindung möglich.
#### Sprache
Kotlin
#### UX/ UI-Ansatz
Native UI (SwiftUI/ UIKit, Compose) oder Compose Multiplatform für ein gemeinsames UI. Auch Mischformen möglich.
#### Performance
Native
#### Systemzugriff
Voll nativ
#### Wartung/Langlebigkeit
Native OS-Änderungen folgen, Shared-Core bleibt stabil
#### Tooling
Android Studio, Xcode
#### Zielgruppe
Teams mit Fokus auf Qualität & Plattformtreue
* ### FlutterEigene Rendering Engine, Sprache Dart, starkes Ökosystem, schnelle UI-Delivery, aber Abhängigkeit von Plugins & weniger native Kontrolle.
#### Sprache
Dart
#### UX/ UI-Ansatz
Custom (Skia)
#### Performance
Sehr gut, aber zusätzliche Engine
#### Systemzugriff
Meist via Plugins
#### Wartung/Langlebigkeit
Starke Community; größere Upgrades beobachten
#### Tooling
VS Code, Android Studio, Xcode
#### Zielgruppe
Schnelle Cross-Plattform-Projekte
* ### React NativeBridge zwischen JS/TS und nativen Komponenten, bekanntes Web-Ökosystem, aber mehr Latenz und Performance-Tuning nötig.
#### Sprache
JavaScript/ TypeScript
#### UX/ UI-Ansatz
Native via JS Bridge
#### Performance
Gut, aber Bridge kann limitieren
#### Systemzugriff
Über JS-Bridge oder Native Modules
#### Wartung/Langlebigkeit
Viele externe Libs, aufgrund mangelnder Pflege jedoch Risiko von „veralteten Bausteinen“
#### Tooling
Web-Tools, Metro, Xcode
#### Zielgruppe
Web-lastige Teams mit App-Erweiterung
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Werkzeuge & Technologien** für die Cross-Platform Entwicklung.
Unsere bevorzugten Technologien und Werkzeuge der Cross-Platform Entwicklung sind Kotlin, Compose, Jetpack, Android Studio, Gradle Build Tool, Ktor, Decompose, Swift, SwiftUI, KMP als Framework und Compose Multiplatform.
## Weniger Code, mehr Vorteile.
Vorherige Vorteile Nächste Vorteile
✅
### Schneller & effizienter entwickeln
* Ein geteilter Kotlin-Kern beschleunigt iOS & Android Releases.
* Features gehen früher live → kürzere Time-to-Market.
* Weniger Doppelentwicklung = weniger Kosten & Pflegeaufwand.
✅
### Native Experience ohne Kompromisse
* Native UX via SwiftUI/UIKit & Jetpack Compose.
* Keine JS-Bridges → bessere Performance & Stabilität.
* Konsistente User Experience auf beiden Plattformen.
✅
### Robuste Architektur & Qualität
* Saubere Domain-Struktur & API-first.
* Security & Accessibility by default.
* Zukunftssicher für Desktop-/Web-Pfade.
✅
### Team & Technologie, die passt
* Kotlin vertraut für Android, klar integrierbar für iOS.
* Shared-Kotlin-Team + spezifische UI = maximale Effizienz.
* Klare Verantwortlichkeiten → planbare Releases.
1. 01/05: Was wir machen
### Anforderungsanalyse
Kollaborativ erarbeiten wir mit euren Teams das Ziel der Iteration. Wir challengen und priorisieren Anforderungen und beraten hinsichtlich Lösungen. Kollaborationstools stellen sicher, dass kein Requirement übersehen wird.
Zieldefinition der Iteration Technische Konzeption Anforderungsbewertung und -priorisierung Ressourcenvalidierung
2. 02/05: Was wir machen
### Planung der Iteration
Wir erstellen eine Roadmap der aktuellen Iteration, die eure Prioritäten berücksichtigt und sich auf die wichtigsten Features konzentriert. Dabei gehen wir agil vor und passen Pläne flexibel an geänderte Anforderungen und Wünsche an.
Unterteilung in Epics Planung der Ressourcen Festlegung des Zeitraums Meilensteine definieren Agile Anpassung an geänderte Anforderungen
3. 03/05: Was wir machen
### Cross-Platform Entwicklung
Wir entwickeln die Features der Iteration in einer gemeinsamen Codebasis und stellen sicher, dass sie auf iOS und Android gleichermaßen funktionieren. Dazu setzen wir auf Continuous Integration (CI), Code-Reviews und automatisierte Tests, um die Codequalität plattformübergreifend zu gewährleisten. Moderne Design-Patterns und Security-Best-Practices sorgen für eine robuste und sichere App auf beiden Plattformen.
Komponentenbasierte Entwicklung Peer-Reviews Ganzheitliche Teststrategie Security-Best-Practice Inkrementelle Umsetzung der Features Design-Patterns
4. 04/05: Was wir machen
### Inkrementelle Bereitstellung
Nach jeder Iteration integrieren wir die fertigen Funktionen in die bestehenden iOS- und Android-Strukturen. So werden beide Apps kontinuierlich erweitert - mit klaren Releases, Monitoring, Crashlytics und definierten SLOs. Neue Module werden Schritt für Schritt hinzugefügt, ohne den Betrieb zu unterbrechen.
CI/CD Pipelines Automatisierter Build Prozess Automatisierter Deployment Prozess QS durch automatisierte Tests Automatisierter Test Deliver Prozess
5. 05/05: Was wir machen
### Review und Feedback
Wir stellen euch kontinuierlich Testversionen innerhalb einer sicheren Testumgebung durch automatisierte Pipelines (CD) für die Review zur Verfügung, um Feedback zu sammeln. Basierend auf eurem Feedback können wir Anpassungen vornehmen und flexibel auf Veränderungswünsche reagieren.
Bereitstellung von Testversionen Regelmäßige Reviews Separate Testumgebung Sammeln von Feedback Agile Anpassungen nach Feedback
Häufig gestellte: Fragen
Ist Kotlin Multiplatform „noch Beta“?
KMP ist produktionsreif und wird aktiv weiterentwickelt. Wir setzen es ein, wo Code-Sharing echten Mehrwert liefert - nicht einfach aus Prinzip.
Wie unterscheidet sich KMP von Flutter/React Native?
KMP ähnelt nativer App-Entwicklung, wohingegen sich React Native an Web-Technologien orientiert. Flutter sucht einen Mittelweg.
Können wir auch später auf KMP migrieren?
Ja. Häufig starten wir mit Pilot-Modulen (Auth/Networking) und migrieren dann schrittweise.
Wie wirkt sich KMP auf Team-Setups aus?
Shared-Team (Kotlin) + iOS/Android-Teams. Klare Interfaces, weniger Doppelarbeit, sauberere Verantwortungen.
Welche Alternativen gibt es?
Die bekanntesten anderen Cross-Platform-Technologien sind:
* Flutter (eigene Rendering Engine, Sprache Dart)
* React Native (JavaScript/ TypeScript, Bridge zu nativen Komponenten)
* .NET MAUI (für Microsoft-Ökosysteme interessant)
* Ionic/ Capacitor (Web-lastige Szenarien, viel in Webviews)

## Geplantes Cross-Platform Projekt?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
* [Project Eismann, App Refresh, Services Design, App und mehr](/projekte/eismann/)
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - Fohlen App, Services Design, App und mehr](/projekte/borussia/)
Breadcrumb: Weitere: Services
* [iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung)
* [Android App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung)
* [Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)

## Du benötigst unsere Expertise?
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---
# iOS App Entwicklung mit unserer Expertise.
> Wir entwickeln performante iOS-Apps für iPhone & iPad. Native Entwicklung mit Swift für optimale User Experience & Skalierbarkeit.
Services: App, Web & Software: iOS Entwicklung
## Das Aushängeschild für Qualität und Design.
Wer kein Android Gerät besitzt, hat vermutlich ein iPhone oder iPad. Warum? Weil Apple bereits seit dem Release des iPhones 2007 Maßstäbe in Design und Qualität liefert. Ebenso ist Apple Vorreiter was innovative Features angeht. Wer die volle Breite der potentiellen Nutzer erreichen möchte, darf iOS nicht ignorieren.
Breadcrumb: Unsere Leistungen: iOS Entwicklung
## **100%** iOS Expertenteams.
Zuverlässige und schnell skalierbare iOS App-Entwicklung. Moderne Architekturansätze ermöglichen es uns iOS Apps für heute und die Zukunft zu bauen.
* native iOS App-Entwicklung
* iOS App Maintenance
* iOS App Tech Audit
* Cross-platform iOS App Entwicklung
* iOS App Weiterentwicklung
Breadcrumb: Zahlen: Fakten
* iOS Apps
20+
* Code Coverage
+90%
* Crashfree Rate
+99%
* Jahre Product Lifetime
07+
* Days to publish
\~02
* iOS Experten
03+
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Werkzeuge & Technologien** für die iOS Entwicklung.
Unsere bevorzugten Technologien und Werkzeuge der iOS App Entwicklung sind Swift, SwiftUI, UIKit und Xcode.
1. 01/05: Was wir machen
### Anforderungsanalyse
Kollaborativ erarbeiten wir mit euren Teams das Ziel der Iteration. Wir challengen und priorisieren Anforderungen und beraten hinsichtlich Lösungen. Kollaborationstools stellen sicher, dass kein Requirement übersehen werden.
Zieldefinition der Iteration Anforderungsbewertung und -priorisierung Technische Konzeption Ressourcenvalidierung
2. 02/05: Was wir machen
### Planung der Iteration
Wir erstellen eine Roadmap der aktuellen Iteration, die eure Prioritäten berücksichtigt und sich auf die wichtigsten Features konzentriert. Dabei gehen wir agil vor und passen Pläne flexibel an geänderte Anforderungen und Wünsche an.
Unterteilung in Epics Planung der Ressourcen Festlegung des Zeitraums Meilensteine definieren Agile Anpassung an geänderte Anforderungen
3. 03/05: Was wir machen
### iOS App Entwicklung
Wir entwickeln die Features der Iteration, dabei setzen wir auf continuous integration (CI), führen Code-Reviews durch und nutzen automatisierte Tests, um die Codequalität zu gewährleisten. Unsere Entwicklung umfasst moderne Design-Patterns und Security-Best-Practices, um eine robuste und sichere iOS App zu gewährleisten.
Komponentenbasierte Entwicklung Peer-Reviews Inkrementelle Umsetzung der Features Design-Patterns Ganzheitliche Teststrategie Security-Best-Practice
4. 04/05: Was wir machen
### Inkrementelle Bereitstellung
Nach jeder Iteration integrieren wir die fertigen Funktionen nahtlos in die bestehende iOS App-Struktur, um die iOS App kontinuierlich um Funktionen zu erweitern.
CI/CD Pipelines Automatisierter Build Prozess QS durch automatisierte Tests Automatisierter Test Deliver Prozess Automatisierter Deployment Prozess
5. 05/05: Was wir machen
### Review und Feedback
Wir stellen euch kontinuierlich Testversionen innerhalb einer sicheren Testumgebung über automatisierte Pipelines (CD) für die Review zur Verfügung, um Feedback zu sammeln. Basierend auf eurem Feedback können wir Anpassungen vornehmen und flexibel auf Veränderungswünsche reagieren.
Bereitstellung von Testversionen Separate Testumgebung Sammeln von Feedback Agile Anpassungen nach Feedback Regelmäßige Reviews

## Geplantes iOS Projekt?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
* [Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - Fohlen App, Services Design, App und mehr](/projekte/borussia/)
Breadcrumb: Weitere: Services
* [Android App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung)
* [UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design)
* [Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)

## Du benötigst unsere Expertise?
[Kontaktiere uns!](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
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# Web Entwicklung mit unserer Expertise.
> Unsere Web-Entwicklung schafft responsive, performante & sichere Anwendungen. Von Plattform bis Portal – wir entwickeln zukunftssicher.
Services: App, Web & Software: Web Entwicklung
## Wir entwickeln performante, moderne und zuverlässige Web Produkte.
Unsere Web-Entwicklung zeichnet sich durch modernste Technologie und eine durchdachte Architektur aus. Wir ermöglichen nahtlose Integrationen, sei es mit Browser APIs oder durch die Anwendung von Webstandards wie Webcomponents. Wir schaffen leistungsstarke Webservices, zuverlässige Websites und performante Web Applikationen.
Breadcrumb: Unsere Leistungen: Web Entwicklung
## **100%** Web Expertenteams.
Zuverlässige und schnell skalierbare Web Entwicklung. Moderne Architekturansätze ermöglichen es uns Web Produkte für heute und die Zukunft zu bauen.
* Web Maintenance
* Web Tech Audit
* Web Weiterentwicklung
* Web Push
* Web Entwicklung
* Webservices
* Web Applikationen
* Webcomponents
* Web Worker
* Progressive Web Apps
Breadcrumb: Zahlen: Fakten
* Webprojekte
10+
* Performance
90+
* Jahre Product Lifetime
10+
* Days to publish
\>01
* Web Experten
04+
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Werkzeuge & Technologien** für die Web Entwicklung.
Unsere bevorzugten Technologien und Werkzeuge der Webentwicklung sind Typescript, ECMAScript, Webcomponents, SCSS, PostCSS, Vue, Vite und HTML 5.
1. 01/05: Was wir machen
### Anforderungsanalyse
Kollaborativ erarbeiten wir mit euren Teams das Ziel der Iteration. Wir challengen und priorisieren Anforderungen und beraten hinsichtlich Lösungen. Kollaborationstools stellen sicher, dass kein Requirement übersehen werden.
Zieldefinition der Iteration Anforderungsbewertung und -priorisierung Technische Konzeption Ressourcenvalidierung
2. 02/05: Was wir machen
### Planung der Iteration
Wir erstellen eine Roadmap der aktuellen Iteration, die eure Prioritäten berücksichtigt und sich auf die wichtigsten Features konzentriert. Dabei gehen wir agil vor und passen Pläne flexibel an geänderte Anforderungen und Wünsche an.
Unterteilung in Epics Planung der Ressourcen Festlegung des Zeitraums Meilensteine definieren Agile Anpassung an geänderte Anforderungen
3. 03/05: Was wir machen
### Web Entwicklung
Wir entwickeln die Features der Iteration, dabei setzen wir auf continuous integration (CI), führen Code-Reviews durch und nutzen automatisierte Tests, um die Codequalität zu gewährleisten. Unsere Entwicklung umfasst moderne Design-Patterns und Security-Best-Practices, um eine robuste und sichere Website zu gewährleisten.
Komponentenbasierte Entwicklung Peer-Reviews Ganzheitliche Teststrategie Security-Best-Practice Design-Patterns Inkrementelle Umsetzung der Features
4. 04/05: Was wir machen
### Inkrementelle Bereitstellung
Nach jeder Iteration integrieren wir die fertigen Funktionen nahtlos in die bestehende Web-Struktur, um die Website kontinuierlich um Funktionen zu erweitern.
CI/CD Pipelines Automatisierter Build Prozess QS durch automatisierte Tests Automatisierter Test Deliver Prozess Automatisierter Deployment Prozess
5. 05/05: Was wir machen
### Review und Feedback
Wir stellen euch kontinuierlich Testversionen innerhalb einer sicheren Testumgebung über automatisierte Pipelines (CD) für die Review zur Verfügung, um Feedback zu sammeln. Basierend auf eurem Feedback können wir Anpassungen vornehmen und flexibel auf Veränderungswünsche reagieren.
Bereitstellung von Testversionen Separate Testumgebung Sammeln von Feedback Agile Anpassungen nach Feedback Regelmäßige Reviews

## Geplantes Web Projekt?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
* [Projekt GRAILIFY - Sneakerhead Plattform, Services Design, App, Web und mehr](/projekte/grailify/)
* [Projekt NFL Germany - Deutsche Website, Services Design, Web und mehr](/projekte/nfl-deutschland/)
Breadcrumb: Weitere: Services
* [Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)
* [UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design)
* [Support & Maintenance](/services/support-maintenance)

## Du benötigst unsere Expertise?
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# Digitale
Barrierefreiheit: für Web & App!
> Digitale Barrierefreiheit nach WCAG & BFSG 2025: Wir entwickeln barrierefreie Apps, Websites & Software. Inkl. Design, Audit & Quick Check mit Impact.
2026 müssen neue digitale Produkte liefern. Gesetzlich. Wir helfen dir, Accessibility einfach & effizient umzusetzen - nach WCAG 2.2, BFSG & BITV. Ob neue App, bestehende Website oder die gesamte E-Mail-Kommunikation. Gesetzeskonform und nutzerfreundlich.
[Jetzt Barrierefreiheit-Check starten](#accessibility-check)
Übersicht unserer Projektpartner: Zu unseren Projektpartnern gehören Borussia Mönchengladbach, Fortuna Düsseldorf, Eismann, Grailify, Eiffage und viele mehr.
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Worum: geht's
## Das Thema kurz und kompakt.
1. ♿
### Barrierefreiheit ab 2026
Das [Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)](https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/gesetze-und-richtlinien/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-node.html) legt klare Richtlinien für die Barrierefreiheit digitaler Produkte fest.
2. 🎯
### Ziel des BFSG
Digitale Barrieren bis 2025 abbauen und Gleichberechtigung im Netz schaffen.
3. 🚨
### Eure Verpflichtung
Neue digitale Produkte müssen ab jetzt barrierefrei sein. Bestandsprodukte haben unter Umständen noch Übergangsfristen bis spätestens 2030.
4. ️⚠️
### Herausforderungen
Die Umsetzung stellt technische und finanzielle Herausforderungen dar, besonders für KMU.
5. ✅
### Vorteile
Erweiterung der Nutzergruppe, Verbesserung des Nutzererlebnis und Stärkung der sozialen Verantwortung.
6. 🤝
### Inklusion
Barrierefreiheit fördert Innovation und unterstützt digitale Inklusion.
Accessibility: Quick Check
## Wie gut bist du 2026 aufgestellt? Teste es jetzt kostenlos mit dem Accessibility Quick Check!
Warum: es sich lohnt
## Return on Inclusion. Wie Barrierefreiheit dein Business betrifft.
Vorherige Vorteile Nächste Vorteile
✅
Mehr Conversions & bessere SEO
Bessere Usability steigert Abschlussraten & Rankings.
✅
Rechtliche Sicherheit
BFSG einhalten, Bußgelder bis 100.000 € vermeiden.
✅
Größere Reichweite
+20 % potenzielle Nutzer durch inklusives Design.
✅
Stärkere Kundentreue
Inklusion fördert Loyalität & Markenwahrnehmung.
✅
Innovation & Wettbewerbsvorteil
Neue Ansätze durch frühzeitige Umsetzung.
✅
Besseres Markenimage
Sichtbares soziales Engagement stärkt Vertrauen.
Chance nutzen
Wir unterstützen euch dabei, das Gesetz für digitale Barrierefreiheit nicht als Last, sondern als Chance zu sehen!
[Vereinbare einen Termin](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
## Pflicht verstehen. Richtig handlen.
Vorheriger Eintrag Nächster Eintrag
### 2025
**Pflichtstart für digital Produkte**
Seit dem 28. Juni 2025 müssen digitale Produkte barrierefrei sein. Ab hier ist das Thema Teil jeder Produktentscheidung.
### 2026
**Prüfung wird Realität**
Die aktive Marktüberwachung beginnt. Barrierefreiheit wird nicht mehr nur geplant, sondern überprüft. Das gilt insbesondere für neue digitale Produkte.
### 2025-2029
**Zeitfenster für saubere Entscheidungen**
Bestehende digitale Produkte haben eine Übergangsfrist bis 2030. Wer jetzt strukturiert vorgeht, spart später Zeit, Geld und Nerven.
### 2030
**Ende der Übergangsfrist**
Barrierefreiheit wird endgültig Teil der Produktqualität. Technisch. Rechtlich. Wirtschaftlich. Ausnahmen werden zur Ausnahme.
Unsere: Services
## Genau die Unterstützung, die dein Projekt wirklich braucht.
🔍
### Accessibility Audit
Wir analysieren Websites, Apps & digitale Kanäle nach WCAG 2.2 / BFSG, identifizieren Barrieren und beheben diese. In nur zwei Wochen erhältst du durch die Kombi aus unserem internen AI-Agent und manueller Prüfung Quick Wins und eine Roadmap mit klaren Prioritäten. Für langfristige Zugänglichkeit.
🧑💻
### Design & Development
Wir vereinen inklusives Design mit erstklassiger Entwicklung. Von den ersten Wireframes bis zum Rollout entwickeln wir Interfaces, die Fans begeistern und dein Business nachhaltig stärken. Barrierefrei aus Überzeugung, zukunftssicher durch Qualität.
🤝
### Langfristige Begleitung
Wir sichern deine digitale Inklusion über den Launch hinaus ab. Durch kontinuierliches Testing und Monitoring stellen wir sicher, dass deine Produkte dauerhaft barrierefrei, rechtssicher und zukunftsfähig bleiben und sich mit neuen Inhalten weiterentwickeln.

## Jetzt digital barrierefrei werden?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
## Wie ein Audit abläuft?
Menschliche Kompetenz trifft Automatisierungspower. Für ein effizientes und fundiertes Accessibility Audit. Wir analysieren dein digitales Produkt entlang höchster Standards, identifizieren relevante Stärken & Barrieren und übersetzen sie in klare, umsetzbare Maßnahmen für eine barrierefreie User Experience.
[Mehr über das Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
Aus: der Praxis
## Individuelle App-Projekte. Echte Partnerschaften.
[Projekt BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - App Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-fohlenapp/)[Projekt Obi - Web Accessibility, Service Audit](/projekte/accessibility-audit-obi/)
## Unsere Experten:

### Tobias
Co-CEO & Head of Development

### Julian
Lead & Android Development

### Paula
Lead Creative & UX/UI Design
Häufig gestellte: Fragen
Was bewirkt das BFSG?
Das BFSG soll in erster Linie mehr Menschen Zugang zu digitalen Inhalten ermöglichen – mit weitreichenden Auswirkungen auf die Wirtschaft. Barrierefreie und damit benutzerfreundliche Angebote können Unternehmen zum Beispiel neue Marktsegmente und Zielgruppen eröffnen.
Das Gesetz ist daher ein wichtiger, ernstzunehmender Meilenstein in der Digitalisierung. Unternehmen können von Barrierefreiheit profitieren, sofern sie das Thema frühzeitig in ihren Prozessen berücksichtigen.
Warum gibt es das BFSG?
Über 20% der Weltbevölkerung können Apps, Web & Backend nicht so nutzen, wie du und ich es wahrscheinlich tun! Und was wäre unser Berufs- oder sogar unser Privatleben heute ohne das Internet?
Wenn wir eine Gesellschaft sein wollen, in der jeder Mensch gleich wichtig ist, müssen wir dafür sorgen, dass jeder auch die Möglichkeit hat, Teil der Gesellschaft zu sein. Jeder sollte, unabhängig von seinen körperlichen Fähigkeiten, die gleichen Chance haben, offline und online am Leben der Gesellschaft teilzunehmen.
Deshalb ist es unsere Mission, digitale Erlebnisse für alle zugänglich zu machen.
Wie gehe ich das Projekt an?
Digitale Barrierefreiheit ist keine einmalige Aufgabe, die man „erledigen“ kann. Sie ist ein fortlaufender Prozess, der mit dem Wandel und Wachstum deiner digitalen Produkte Schritt halten muss.
Neue Inhalte, Code-Updates und Designanpassungen erfordern regelmäßige Anpassungen, um Barrierefreiheit aufrechtzuerhalten. Betrachte Barrierefreiheit als Teil eurer kontinuierlichen Produktentwicklung und Pflege – nicht nur, um rechtliche Anforderungen wie das BFSG zu erfüllen, sondern auch, um langfristig die Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit für alle Nutzer\*innen sicherzustellen.
Was versteht man unter digitaler Barrierefreiheit?
Digitale Barrierefreiheit bedeutet, Websites und mobile Anwendungen so zu gestalten, dass sie für Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen zugänglich sind. Das umfasst technische Anpassungen, die eine Nutzung durch assistive Technologien wie Screenreader, Sprachsteuerung oder alternative Eingabemethoden ermöglichen.
Ziel ist es, allen Nutzer\*innen eine barrierefreie und gleichwertige digitale Erfahrung zu bieten, unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen.
Welche digitalen Produkte müssen barrierefrei sein?
Grundsätzlich müssen alle öffentlichen Websites und Apps barrierefrei gestaltet sein. Dazu zählen E-Commerce-Plattformen, Unternehmenswebsites, Bildungsportale und alle digitalen Services der öffentlichen Verwaltung.
Auch private Unternehmen sollten Barrierefreiheit umsetzen, da immer mehr gesetzliche Vorgaben und Nutzererwartungen die barrierefreie Gestaltung digitaler Produkte fordern.
Wer ist zur Barrierefreiheit verpflichtet?
Zur Barrierefreiheit verpflichtet sind alle Betreiber von öffentlich zugänglichen Websites und mobilen Anwendungen. Dazu gehören B2C- und B2B-Unternehmen ebenso wie die öffentliche Verwaltung.
Ziel ist es, die digitale Welt für Menschen mit Behinderungen zugänglicher und nutzbarer zu gestalten. Seit 2025 gilt dies auch für private Unternehmen, die digitale Produkte und Dienstleistungen anbieten, gemäß den Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG).
Für wen gilt das BFSG?
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt für alle Anbieter von digitalen Produkten und Dienstleistungen, die auf dem deutschen Markt verfügbar sind. Es betrifft Unternehmen jeder Größe und Branche – von öffentlichen Einrichtungen über private Organisationen bis hin zu E-Commerce-Anbietern.
Neue digitale Produkte, Apps und Services, die nach dem 28. Juni 2025 veröffentlicht oder in wesentlichen Teilen verändert werden, müssen die Anforderungen an digitale Barrierefreiheit sofort erfüllen.
Gilt digitale Barrierefreiheit nur für Websites?
Nein, Barrierefreiheit betrifft alle digitalen Produkte, nicht nur Websites. Nach WCAG 2.2, BITV 2.0 und dem BFSG müssen auch Apps, PDFs, E-Mails und digitale Plattformen zugänglich sein.
Dazu gehören:
* Websites & Webshops,
* Mobile Apps (iOS & Android)
* PDFs & Downloads (z. B. Verträge, Broschüren)
* E-Mail-Kommunikation (Newsletter, Transaktionsmails)
* Portale & Software
Kurz gesagt: Digitale Barrierefreiheit ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sicherstellt, dass alle Nutzer:innen auf allen Kanälen die gleichen Informationen und Funktionen nutzen können.
Warum kombiniert ihr automatisierte Scans mit manuellen Reviews?
Automatisierte Analysen helfen dabei, formale Auffälligkeiten und wiederkehrende Muster schnell zu erkennen. Sie schaffen eine strukturierte Grundlage und ermöglichen eine konsistente Prüfung über mehrere Seiten hinweg.
Für diesen Part nutzen wir unseren internen, speziell für das Accessibility Audit entwickelten Analyse-Agent, der verschiedene Prüfverfahren bündelt und die Analyse vorbereitet.
Die eigentliche Qualität entsteht jedoch in der Einordnung. Alle Ergebnisse werden manuell geprüft, bewertet und priorisiert. Das Ergebnis ist kein automatischer Scan, sondern ein Audit, das zeiteffizient, nachvollziehbar und fachlich fundiert ist.
Das Audit-Tool läuft auf unserem internen Server. Zusätzliche personenbezogene Daten werden nicht erhoben oder verarbeitet.
Ich habe ein Bestandsprodukt. Haben wir bis 2030 Zeit?
Nein, nicht pauschal.
Das BFSG sieht Übergangsregelungen bis zum 27. Juni 2030 vor. Diese gelten jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel:
* wenn bestehende Produkte oder Services unverändert weitergenutzt werden
* wenn zugrundeliegende Verträge vor dem Stichtag geschlossen wurden
Sobald digitale Angebote neu eingeführt oder wesentlich angepasst werden, greifen die aktuellen Anforderungen. Eine individuelle Einordnung ist daher entscheidend.
Was hat sich in 2026 konkret verändert?
Seit 2026 wird die Marktüberwachung für digitale Barrierefreiheit schrittweise intensiviert.
Das bedeutet: Anforderungen werden nicht nur formal geprüft, sondern auch nachvollziehbar eingefordert. Wichtiger werden dabei:
* strukturierte Bewertung der Barrierefreiheit
* dokumentierte Maßnahmen und Priorisierungen
* nachvollziehbare Entscheidungen, warum bestimmte Punkte umgesetzt oder bewusst zurückgestellt wurden
Kontakt
## Jetzt barrierefrei werden? Wir helfen dabei!

Unverbindliches
Expertengespräch
mit Christian!
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# Software Service:
Support & Maintenance.
> Wir sichern deine Software mit kontinuierlichen Updates, Monitoring & Wartung. Support & Maintenance für Stabilität, Sicherheit & Aktualität.
Services: Support & Maintenance
## Wartung, Support, Betrieb, Weiterentwicklung:
Durch dauerhafte Zusicherung der Lauffähigkeit und Anwendbarkeit der Software. Durch kontinuierliche Updates, die Performance und Stabilität aufrechterhalten und Sicherheitslücken schnell schließen. Durch schnelle und unkomplizierte Fehlerbehebung. Und durch zugesicherte Slots zur Weiterentwicklung. So lassen sich notwendige Änderungen der Software fristgerecht durchführen, seien sie rechtlicher Natur, Änderungen an der Hardware oder an Betriebssystemen.
1. 01/03: Was wir machen
### Support
Individuelle SLAs Reaktionszeiten Feedback Board Third Level Support
2. 02/03: Was wir machen
### Maintenance
Bugfixing K8s Updates Dependency Updates Dependency Security Scans Modernization Works Host OS Updates OS Update Compability Check
3. 03/03: Was wir machen
### Monitoring
Observing Monitoring Stability Monitoring Alert Notification System

## Du benötigst Support & Maintenance?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
Breadcrumb: Weil Software: nie still steht
## **Sie wird ständig weiterentwickelt, neu erfunden und angepasst,** sodass sie optimal auf technische, rechtliche, ökologische, ökonomische oder ethische Herausforderungen reagiert.
Darstellung der Schlüsselbereiche Bug Fixing, Upgradation, Support, Monitoring und Optimization.
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Breadcrumb: 6 Gründe: Für Support & Maintenance
1. 01\.
### Sicherheit & Stabilität
Regelmäßige Wartung sorgt dafür, dass eure Software sicher und stabil bleibt.
2. 02\.
### Schnelle Problembehebung
Individuelle SLAs, um Probleme schnell zu identifizieren und zu lösen.
3. 03\.
### Aktualisierungen & Upgrades
Wir halten eure Software auf dem neuesten Stand, um wettbewerbsfähig zu bleiben und von den neuesten Technologien zu profitieren.
4. 04\.
### Proaktive Wartung
Kontinuierliche Überwachung und vorbeugende Wartung gewährleisten eine hohe Leistungsfähigkeit eurer Software und minimieren das Risiko von schwerwiegenden Ausfällen.
5. 05\.
### Monitoring
Durch kontinuierliches Monitoring stellen wir sicher, dass eure Software reibungslos und effizient läuft.
6. 06\.
### Kollaboration
Unsere Flows und Prozesse im Service Bereich sorgen dafür, dass die Zusammenarbeit mit euch reibungslos und zielführend abläuft.
Breadcrumb: Unser: Werkzeugkasten
## **Unsere Werkzeuge & Technologien** für Support & Maintenance.
Unsere Werkzeuge & Technologien sind Firebase, Crashlytics, Grafana, Asana und GitLab.
Häufig gestellte: Fragen
Was umfasst Support & Maintenance bei appsoluts?
Wir kümmern uns um Updates, Sicherheits-Patches, Monitoring, Performance-Optimierungen und kontinuierliche Betreuung – damit Software stabil und zukunftssicher läuft. Zuverlässige Softwarepflege ist das A\&O.
Wie schnell reagiert ihr bei Problemen?
Je nach Service-Level-Agreement (SLA) reagieren wir innerhalb definierter Zeitfenster. Kritische Störungen haben höchste Priorität, kleinere Issues werden zeitnah und planbar behoben.
Bietet ihr individuelle Service-Level-Agreements (SLAs) an?
Ja. Reaktionszeiten, Eskalationspfade und Support-Umfang werden gemeinsam mit unseren Kund:innen definiert und vertraglich festgehalten.
Welche Vorteile bringt kontinuierliche Wartung?
Sicherheitsrisiken werden minimiert, Systemstabilität und Performance bleiben hoch, und neue Anforderungen können frühzeitig berücksichtigt werden – was langfristig Kosten spart.
Übernehmt ihr auch bestehende Systeme?
Ja. Wir können bestehende Anwendungen analysieren, in unsere Infrastruktur integrieren und dann laufend betreuen – auch wenn sie nicht von uns entwickelt wurden.
Breadcrumb: Weitere: Services
* [Operations](/services/operations)
* [Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)
* [UX/UI Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit)

## Du benötigst unsere Expertise?
[Kontaktiere uns!](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
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# Alle Seiten an einem Ort.
> Übersicht aller Seiten der appsoluts Website mit Links zu Services, Projekten, Wissens-Hub und weiteren Inhalten.
Breadcrumb: Sitemap
* [Startseite](/)
* [Services](/services)
* [Konzeption & Design](/services/konzeption-design)
* [Kickoff Workshop](/services/konzeption-design/kickoff-workshop)
* [Technisches Konzept](/services/konzeption-design/technisches-konzept)
* [UX Research](/services/konzeption-design/ux-research)
* [UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design)
* [Softwareentwicklung](/services/softwareentwicklung)
* [Android App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/android-app-entwicklung)
* [Backend Entwicklung](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)
* [Cross Platform Entwicklung](/services/softwareentwicklung/cross-platform-entwicklung)
* [iOS App Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung)
* [Web Entwicklung](/services/softwareentwicklung/web-entwicklung)
* [Qualitätssicherung](/services/qualitaetssicherung)
* [Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit)
* [Tech Audit](/services/qualitaetssicherung/tech-audit)
* [User Acceptance Test](/services/qualitaetssicherung/user-acceptance-test)
* [UX/UI Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit)
* [Operations](/services/operations)
* [Support & Maintenance](/services/support-maintenance)
* [Sustainability](/services/managed-services/sustainability)
* [Projekte](/projekte)
* [Accessibility Audit Fohlenapp](/projekte/accessibility-audit-fohlenapp)
* [Accessibility Audit Obi](/projekte/accessibility-audit-obi)
* [Borussia Mönchengladbach](/projekte/borussia)
* [Dstig](/projekte/dstig)
* [Eiffage](/projekte/eiffage)
* [Eismann](/projekte/eismann)
* [Fortuna Düsseldorf](/projekte/fortuna-duesseldorf)
* [Fortuna Düsseldorf App](/projekte/fortuna-duesseldorf-app)
* [Grailify](/projekte/grailify)
* [Happie Haus](/projekte/happie-haus)
* [My Gardia](/projekte/my-gardia)
* [NFL Deutschland](/projekte/nfl-deutschland)
* [Pokamax](/projekte/pokamax)
* [treatfuls](/projekte/treatfuls)
* [Treatfuls Automation](/projekte/treatfuls-automation)
* [Wetell](/projekte/wetell)
* [Über uns](/ueber-uns)
* [People Policy](/ueber-uns/people-policy)
* [Team](/ueber-uns/team)
* [Wissens-hub](/wissens-hub)
* [Karriere](/karriere)
* [Initiativbewerbung](/karriere/kontakt)
* [AGB](/agb)
* [App Agentur Düsseldorf](/app-agentur)
* [Barrierefreiheit in Apps, Web & Software](/services/sp/barrierefreiheit)
* [Barrierefreiheitserklärung](/barrierefreiheitserklaerung)
* [Datenschutz](/privacy)
* [Founders Sprint](/founders-sprint)
* [Impressum](/imprint)
* [Kontakt](/kontakt)
---
# Wir kreieren innovative Software: Apps, Web, Backend.
> Wir sind appsoluts: Dein Partner für App- & Softwareentwicklung. Lerne unsere Kultur, Werte & Projekte kennen - digitale Produkte mit Impact.
[Animierte Schlagworte wie Apps, Solutions und People, die den Fokus auf Technologie, Lösungen und Menschen als Unternehmenswerte zeigen.]()
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Breadcrumb: Über: Uns
**Digital ist unsere DNA.**
Was wir entwickeln? Innovative Mobile Apps. Intuitive Web Applikationen. Hoch skalierbare Backend Systeme. Wie wir entwickeln? Mit höchstem technischen Know How. Durch nutzerzentriertes Design. Und immer maßgeschneidert auf die Bedürfnisse eures Projektes. So entwickeln wir. Uns. Weiter.
1. Dafür stehen wir
## Qualität Innovation Verantwortung
2. 01/03: Dafür stehen wir
## Qualität
Machen wir. Selbstverständlich. Auf höchstem Level. Mit größter Entschiedenheit. Und nach Standards, die wir uns selbst setzen. Pingelig? Sowas von.
3. 02/03: Dafür stehen wir
## Innovation
Leben wir. Im Außen. Im Innen. Initiativ. Wir treiben Digitalisierung voran. Mit jeder Entwicklung. Mit allem, was wir tun. Wir schaffen eine neue Arbeitskultur. Frisch. Inspirierend. Zeitgemäß.
4. 03/03: Dafür stehen wir
## Verantwortung
Übernehmen wir. Für euch, für uns, für uns alle. Durch unsere Software. Im Umgang miteinander. Und im Daily Business. Wir handeln bedacht. Für positive Veränderung und wirklichen Nutzen.
Breadcrumb: Unsere: Haltung
## **Wir sind** appsolut nachhaltig.
Als digitale Produktagentur ist uns Sustainability sehr wichtig. Ökologisch wie auch ökonomisch. Und nicht nur auf dem Papier. Deshalb ist sie immer Bestandteil unseres Mindsets. Deshalb fließt sie in unsere App, Web und Softwareentwicklung ein.
[Erfahre mehr über Sustainability](/services/managed-services/sustainability/)
Breadcrumb: Unser: Standard
## **Wir erfüllen** appsolut höchste Qualitätsstandards.
1. 🤜🤛
### Erfahrung & Leidenschaft
Ein Team aus erfahrenen, innovativen und enthusiastischen Developern, Kreativen und Organisationstalenten.
2. 🤝
### Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Wir fördern die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, um eine integrierte Sichtweise auf Prozesse und -ziele zu ermöglichen.
3. 🎨
### Erstklassiges UX/UI
Unsere state-of-the-art UX/UI-Lösungen bieten eine erstklassige User Experience & eine durchdachte Benutzeroberfläche.
4. 🛠️
### Code Coverage
Code Coverage, sprich Robustheit durch hohe Testabdeckung im Code.
5. 🌱
### Nachhaltige Software
Sicherheit. Skalierbarkeit. Langlebige Software durch kontinuierliche Wartung.
6. 🤩
### Maßgeschneiderte Stacks
Individuelle Auswahl modernster Stacks.
Unser: Büro
### Düsseldorf x Remote

Unser Office ist unser Playground. Hier arbeiten wir gerne zusammen. Hier lachen wir zusammen. Hier feiern wir Erfolge zusammen. Hier entwickeln wir uns zusammen weiter. Als Team.
Gute Arbeit braucht Raum. Das wissen wir. Den geben wir. Egal ob im Home Office, Remote oder bei uns im Büro. Wir haben unsere Strukturen für dezentrales Arbeiten aufgebaut. Innerhalb der EU.
[Zu den offenen Stellen](/karriere/)
Zahlen: Fakten
1. ### 09+ Jahre
Seit April 2017 kreieren wir individuelle Software Produkte
2. ### 12+ Experten
Wir denken groß: Gemeinsam setzen wir alle unsere individuellen Talente so ein, dass wir unsere Vision erreichen. Als Team.
3. ### 100+ Abgeschlossene Projekte
Und auf jedes einzelne davon sind wir stolz. Weil wir mit jedem Projekt ein Stück mehr die Digitalisierung vorantreiben.
4. ### +85% Code Coverage
Code Coverage ist für uns einfach unverzichtbar. Vor allem, wenn es um Qualitätssicherung geht. Je höher der Prozentanteil, desto zuverlässiger und stabiler sind unseren Softwareprodukten.
5. ### 30+ Pflanzen in unserem Büros
Unser Motto "Grow with us" richtet sich nicht nur an unser Team, sondern auch an unsere Pflanzen. Wir lieben sie, pflegen sie und erfreuen uns tagtäglich an ihnen.
6. ### 05+ Standorte
Wir legen viel Wert auf dezentrales Arbeiten, wir haben unsere Flows und Prozesse darauf ausgelegt. Aktuell arbeiten wir europaweit. Remote, im Homeoffice oder in unserem Office.
Unsere: Benefits
1. 🌍
### Fully Remote
Arbeite aus der E.U. so oft, so lange und von wo du willst.
2. 🌟
### Mitgestaltung
Wir legen Wert auf pro aktive Mitgestaltung. Wir betreiben kein Mikromanagement.
3. 🌴
### Wichtig: Gehalt & Urlaub
Selbstverständlich zahlen wir Dir ein angemessenes Gehalt. Außerdem bieten wir dir überdurchschnittlich viel Urlaub an.
4. 🪴
### Wohlfühlatmosphäre
Wir haben ein modernes Office in Düsseldorf. Komm zu uns ins Office oder arbeite remote.
5. 🖥
### Hardware nach Wunsch
Wir stellen dir neuste Technologien und modernste Hardware nach deinem Wunsch zur Verfügung.
6. 🎁
### Geburtstagsspecial
An deinem Geburtstag erhältst du zusätzlich einen extra Urlaubstag.
7. ❇️
### Werttreue Projekte
Unser Fokus liegt auf innovativen, qualitativen, nachhaltigen und gesellschaftlich relevanten Software Projekten.
8. 🎓
### Weiterbildungsangebot
Wir bieten dir Freiraum für deine persönliche Weiterentwicklung (Weiterbildungen, Trainings, online Kurse, etc.).
9. 🎉
### #TeamEvents
Jährliches großes Team-Event, aber auch monatliche Team-Events und gemeinsames Frühstück jeden Freitag.
10. 💪
### Health Budget
Wir wollen, dass es unseren Mitarbeitern gut geht, deshalb bieten wir dir eine Urban Sports Mitgliedschaft an.
11. 🛍️
### Buy Local Budget
Monatliches Budget für lokales Einkaufen bei ausgewählten Einzelhändlern wie REWE, IKEA, Kaufland, DM, Rossmann, Douglas, etc.
12. 🚂
### Mobility Budget
Damit nicht nur unser Code “Green” ist, sondern auch dein Fußabdruck, bieten wir dir ein JobRad oder ein Jobticket.
13. ✨
### Unternehmens Benefits
Viele weitere und wechselnde Unternehmens Benefits.

## Du teilst das gleiche Mindset?
[Zu den offenen Stellen](/karriere/)
Unsere: People Policy
## „Erfolge feiern wir gemeinsam. Und wenn es Probleme gibt, analysieren wir auch diese zusammen, auf Augenhöhe und als Team.“
[Entdecke unsere People Policy](/ueber-uns/people-policy/)
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# Wie ist es, bei appsoluts zu arbeiten?
> Offenheit, Verantwortung & Teamgeist: Unsere People Policy zeigt, wie wir Zusammenarbeit leben und digitale Projekte nachhaltig gestalten.
Breadcrumb: Über uns
## Erfolge feiern wir. Gemeinsam.
Und wenn es Probleme gibt, dann analysieren wir diese auch gemeinsam. Denn wir finden, Lösungen finden sich am besten zusammen, auf Augenhöhe und als Team. In dem jeder verantwortlich ist, keiner mit dem Finger zeigt und alle am gleichen Strang ziehen.
## Büro? Check. Home Office? Check. Remote? Check.
Wir glauben an Freiheiten, nicht an Kontrolle. Solange sich alle an Kernarbeitszeiten orientieren, Deadlines einhalten und wir uns dabei immer als Team fühlen, sind wir gut. Und du flexibel, wo, wann und wie du arbeitest.
## How we flow.
Unsere Flows, Stacks und Tools sind etabliert, weil wir von ihnen überzeugt sind. Aber Flow heißt für uns immer Bewegung nach vorne. Deshalb sind wir immer offen für proaktiven Input und Diskussion. Und definitiv bereit, Bestehendes gegen Neues zu checken.
## Entwickle. Dich. Weiter.
Es ist uns wichtig, dass du dich bei appsoluts selbst entfalten und weiter entwickeln kannst. Beruflich genauso wie persönlich. Ob im Rahmen eigener Projekte, in Form von Ideen für Team Events, oder was auch sonst. You do you. We’re here for it.
Work: Life
1. 🤝
### One for the team
Wir handeln alle selbständig und arbeiten selbstorganisiert. Aber eben im Team. Und als Team.
2. 😎
### Always ahead
Uns ist ökologische & ökonomische Nachhaltigkeit genauso wichtig wie Corporate Social Responsibility.
3. 📢
### Transparenter Talk
Wir sprechen transparent und offen. Von finanziellen Zielen und Erfolgen bis zu Problemen & Entscheidungen. Niemals über sondern immer miteinander.
4. 🤜🤛
### Respekt
Vertrauensvolle und authentische Zusammenarbeit auf Augenhöhe
– intern und mit unseren Kunden.
5. 🎉
### New is our normal
Innovation und Offenheit treiben uns an. Wir erweitern ständig unser Wissen und probieren Neues aus. Denn wir wollen Digitalisierung wirklich aktiv vorantreiben.
6. ✨
### #NewWork
Wir leben den New Work Gedanken und ein ausgeprägtes agiles Mindset. Gestalte uns und deine Arbeitsstelle bei uns mit.
7. 🎯
### Purpose-driven
Wir leben unsere Werte, Mission und Vission. Intern und mit unseren Projektpartner.
UNSER: CODE X
1. ✅
### Entschieden flach.
Statt Top to Down lieber Side by Side. Hierarchien sind so letztes Jahrhundert.
2. ✅
### Respekt, Respekt.
Ist bei uns gegenseitig. Auf Augenhöhe sehen wir einfach besser.
3. ✅
### Dream Team <3
Wir supporten uns wo immer wir können. Gegenseitig. appsolut!
4. ✅
### Platz da!
Für jede Meinung und jedes Thema, das euch wichtig ist. Ist uns wichtig.
5. ✅
### Talk the talk.
Wir reden miteinander, nicht über. Und wir sprechen Probleme an.
6. ✅
### Make mistakes.
Wir alle lernen draus.
7. ⛔️
### Miteinander statt gegeneinander
Einschüchterung, Diskriminierung oder Unterdrückung. No. And no.
8. ⛔️
### Über der Gürtellinie
Sexuelles hat hier nichts verloren. Kein Witz. Keine Bemerkung. Keine Avancen.
9. ⛔️
### Appsolut dagegen
Gewalt in Sprache oder Verhalten geht gar nicht.

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Über uns: Team: Work
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The: Team
* 
Tobias
Co-CEO & Head of Development
* 
Julian
Lead & Android Development
* 
Christian
Co-CEO & Business Development
* 
Theresa
Senior Projektmanagement IT & Customer Success
* 
Martin
Android Development
* 
Paula
Lead Creative & UX/UI Design
* 
Nathalie
Marketing & Growth Management
Unsere: People Policy
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* [17. Juli 2026](/wissens-hub/designsysteme/)
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* [10. Juli 2026](/wissens-hub/ios-26-migration/)
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### [iOS 26 Migration: Was bricht, was wartet, wann und ob ihr jetzt prüfen solltet](/wissens-hub/ios-26-migration/)
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* [11. Juni 2026](/wissens-hub/accessibility-audit-appsoluts-website/)
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* [11. Juni 2026](/wissens-hub/ki-als-kreativitaets-boost/)
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### [Haltung schlägt Prompt: UX/UI Design im Zeitalter generativer KI](/wissens-hub/ki-als-kreativitaets-boost/)
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* [10. Juni 2026](/wissens-hub/ki-in-ios/)
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## Design, das wirkt.
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* [11. Juni 2026](/wissens-hub/ki-als-kreativitaets-boost/)
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### [Haltung schlägt Prompt: UX/UI Design im Zeitalter generativer KI](/wissens-hub/ki-als-kreativitaets-boost/)
[Geschrieben von Paula (Lead Creative & UX/UI Design)](/wissens-hub/ki-als-kreativitaets-boost/)
* [31. Oktober 2025](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
[Lesedauer: 8 Min.](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
### [AI meets Design: Learnings vom Figma Maker Collective Düsseldorf](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
[Geschrieben von Paula (Lead Creative & UX/UI Design)](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
* [15. Oktober 2025](/wissens-hub/user-onboarding/)
[Lesedauer: 7 Min.](/wissens-hub/user-onboarding/)
### [User Onboarding optimieren - Strategien für höhere Nutzerbindung](/wissens-hub/user-onboarding/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/user-onboarding/)
* [06. Oktober 2025](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
[Lesedauer: 12 Min.](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
### [Liquid Glass in iOS-Apps - Welchen Mehrwert bringt der Hype wirklich?](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
[Geschrieben von einem Teammitglied](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
* [26. August 2025](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
[Lesedauer: 10 Min.](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
### [Wie Barrierefreiheit Performance pusht](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
[Geschrieben von Paula (Lead Creative & UX/UI Design) und Martin (Android Development)](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
* [17. Juni 2025](/wissens-hub/ki-im-design/)
[Lesedauer: 7 Min.](/wissens-hub/ki-im-design/)
### [UX/UI Experience mit KI - Die Zukunft des Designs.](/wissens-hub/ki-im-design/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/ki-im-design/)
## Technik, die trägt.
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[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/ki-im-design/)
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People Policy
## “Unser Engagement für unsere Mitarbeiter: Die Grundlage unseres Erfolgs”
[Entdecke unsere People Policy](/ueber-uns/people-policy/)
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# Accessibility-Audit der eigenen Website: Was eine Prüfung sichtbar macht
> BFSG gilt seit 2026 strenger. Ein Audit reduziert Risiken, öffnet Zielgruppen und spart Folgekosten. Wir zeigen, was auf unserer Website wirklich rauskommt.
Wissens-Hub: Accessibility-Audit Appsoluts Website
* Zuletzt aktualisiert
11\. Juni 2026
* Lesedauer
8 Minuten

## Quick Win
Wir empfehlen Projektpartnern regelmäßig Accessibility-Audits. Deshalb haben wir die gleiche Tiefenprüfung bei uns selbst angesetzt. Die Prüfung von appsoluts.de gegen die Richtlinien WCAG und BITV, mit eigener Methodik, eigenem Tooling und manuellen Walkthroughs, ergab 193 dokumentierte Verbesserungspunkte auf 33 Seiten. Hier lest ihr, wie wir vorgegangen sind, was wir gefunden haben und was ihr für eure eigene Website mitnehmen könnt.
## 💡 Key Takeaways
* Tiefenprüfung deckt auf, was Routine verbirgt.
Systematisches Auditing findet Stellen, an denen gepflegter Code an seine Grenzen stößt. Diese Klarheit macht jede einzelne Komponente schärfer.
* Tastatur-Bedienbarkeit ist der größte Hebel.
Acht der 23 kritischen Punkte in unserem Audit betrafen Komponenten, die ohne Maus nicht erreichbar waren. Diese eine Klasse von Findings öffnet ganze Zielgruppen wieder.
* ARIA gehört dosiert eingesetzt.
Wir haben mehrere Stellen entdeckt, an denen ARIA-Attribute mehr Schaden als Nutzen anrichteten. Sauberes semantisches HTML ist in den meisten Fällen die elegantere Lösung.
* Audit ist Anfang, nicht Endpunkt.
Barrierefreiheit ist kein Projekt mit Abnahme, sondern ein laufender Modus. Wir haben einen Standard etabliert, an dem sich künftige Komponenten messen lassen.
* Auch Nutzer ohne Einschränkung profitieren.
Klarere Hierarchien, funktionale Skip-Links, eine durchdachte Sitemap. Das macht die Website für alle besser, nicht nur für die, die darauf angewiesen sind.
## Warum gerade jetzt alle über Barrierefreiheit sprechen
Seit dem 28. Juni 2025 ist das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Deutschland in Kraft. Es verpflichtet Unternehmen, digitale Angebote barrierefrei zu gestalten, für Websites ohne Übergangsfrist \[1]. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitenden und maximal zwei Millionen Euro Jahresumsatz sind teilweise ausgenommen \[2]. Reine B2B-Angebote fallen nicht direkt unter das Gesetz, sobald aber auch Verbraucher angesprochen werden, greifen die Pflichten \[2].
Das ist der rechtliche Druck. Wichtiger ist die Haltung dahinter. Eine Website, die jeder Mensch nutzen kann, ist schlicht eine bessere Website.
## Was eine vollständige Prüfung sichtbar macht
Wer glaubt, ein gepflegter Codestand schützt vor Accessibility-Problemen, sollte einen Blick auf die Zahlen werfen. Die Organisation WebAIM analysiert jährlich die eine Million meistbesuchten Websites der Welt auf WCAG-Konformität. Das Ergebnis des aktuellen Reports: durchschnittlich 56,1 automatisch erkennbare Accessibility-Fehler pro Startseite \[3]. Low-Contrast-Text allein taucht auf 79,1 % aller getesteten Startseiten auf \[3].
Das sind ausschließlich automatisch erkennbare Fehler. Manuelle Prüfungen, also Tastatur-Walkthroughs, Screenreader-Tests und Kontextprüfungen, legen erfahrungsgemäß ein Vielfaches davon frei. Die Lücke zwischen „sieht gut aus“ und „ist tatsächlich nutzbar“ ist in den meisten Codebases größer, als Teams erwarten.
Genau das hat unser eigenes Audit bestätigt. Unser Dev- & Design-Team hat alle Seitentypen, Templates und Komponenten von appsoluts.de durchleuchtet, alles, was nicht über bereits geprüfte Templates ausgespielt wird. Für die automatisierte Erstprüfung kam unser eigenes Accessibility-Scanner-Tool zum Einsatz. Die weiteren Findings haben wir manuell ergänzt: Tastatur-Walkthroughs, Screenreader-Tests, Kontrast- und Inhaltsprüfungen.
Das Ergebnis in Zahlen: 193 Verbesserungspunkte auf 33 geprüften Seiten, 23 kritisch, 84 serious, 86 minor, verteilt auf elf Kriterien-Kategorien.
Die fünf größten Cluster:
| Kategorie | Findings |
| ----------------------------------------------------- | -------- |
| Anpassbarkeit (Strukturierung, Listen, Überschriften) | 45 |
| Navigierbarkeit (Linktexte, Skip-Links, Fokus) | 34 |
| Unterscheidbarkeit (Kontraste, Farben) | 28 |
| Kompatibilität (Markup, ARIA-Korrektheit) | 20 |
| Textalternativen (Alt-Texte) | 15 |
Was diese Zahlen zeigen: Eine systematische Prüfung deckt Optimierungspotenzial auf, das im normalen Entwicklungsalltag schwer zu erfassen ist. Die meisten Findings sind kleine, gezielte Korrekturen. Ihre Summe macht den Unterschied zwischen einer Website, die rechtlich auf Kante steht, und einer, die als Reifebeispiel taugt.
Parallel zur Website haben wir auch automatisch generierte Audit-Berichts-Mails geprüft. Auch ein Newsletter oder eine System-Mail kann WCAG-Verstöße enthalten: fehlende Lang-Attribute, leere Title-Tags, Layout-Tabellen ohne `role="presentation"`. Wer Mail-Kommunikation betreibt, sollte sie konsequent mitprüfen.
## Drei Findings, die an vielen Stellen auftauchen
Aus den 23 kritischen Punkten greifen wir drei heraus. Sie sind typisch und tauchen in nahezu jeder Website auf, die wir uns danach angeschaut haben.
### Videos ohne Steuerung
Im Hero-Bereich unserer [FohlenApp Case Study](/projekte/borussia/) liefen Video-Inhalte automatisch ab, ohne Pause- oder Play-Steuerung. Menschen mit Aufmerksamkeitsstörungen, Störungen des Gleichgewichtssinns oder schlicht dem Wunsch, in Ruhe zu lesen, hatten keine Möglichkeit, das Bewegtbild anzuhalten.
Der Fix: sichtbare Play- und Pause-Buttons direkt am Video, per Tastatur und Touch bedienbar. Und auch mit Klick am Desktop. Wenig Aufwand im Frontend, klares Plus an Bedienbarkeit. Betrifft WCAG 2.2.2 (A): Bewegte Inhalte abschaltbar \[4].

Vorher: Video-Karte im Feed ohne Steuerung.

Nachher: Steuerungselemente direkt am Video, per Tastatur und Touch bedienbar.
[Mehr zur FohlenApp erfahren](/projekte/borussia/)
### ARIA-Labels mit Platzhalterwerten
Ein ARIA-Label war auf den String „Label“ gesetzt. Ein Screenreader las also nicht den eigentlichen Inhalt vor, sondern wörtlich das Wort „Label“. Klingt absurd, taucht in Audits aber regelmäßig auf: kopierte Komponenten, Platzhalter im Code, fehlende Screenreader-Tests im QA-Prozess.
Der Fix: ARIA-Label an dieser Stelle optional gemacht. Sauberes semantisches HTML reichte aus. ARIA wird gerne überdosiert. Nun wird es nur noch dort verwendet, wo es nötig ist. Falsch oder überflüssig gesetzte Attribute schaffen neue Barrieren, statt alte zu beseitigen. Betrifft WCAG 4.1.2 (A): Name, Rolle, Wert verfügbar \[4] \[5].

Vorher: aria-label trägt den Platzhalter „Label“. Ein Screenreader liest wörtlich „Label“ vor.

Nachher: aria-label optional. Semantisches HTML liefert die korrekte Information.
### Tastatur-Bedienung im Formular
Ein Radio-Button im Job-Formular auf der Kontaktseite war nur per Maus aktivierbar. Kein Fokus-Ring, keine Tastatur-Bedienbarkeit. Wer ausschließlich mit der Tastatur arbeitet, also Menschen mit motorischen Einschränkungen, Screenreader-Nutzer oder Power-User, konnte das Formular nicht abschicken.
Dieses Pattern war unser am häufigsten wiederkehrendes kritisches Thema: Acht der 23 kritischen Punkte betrafen genau diese Klasse von Findings.
Der Fix: native HTML-Radio-Buttons statt Custom-Komponente, plus sichtbarer Fokus-Ring im Designsystem. Wenige Zeilen Code. Eine ganze Bewerber-Gruppe ist damit wieder erreichbar. Betrifft WCAG 2.1.1 (A) und WCAG 2.4.7 (AA) \[4].

Vorher: Auswahl nur per Maus. Tastatur-Nutzer sehen nicht, wo sie stehen und konnten nur den Default nutzen, was zu Informationsverfälschung in den Ergebnissen führte.

Nachher: Sichtbarer Fokus-Ring, vollständig per Tastatur bedienbar.
## Was Design und Dev daraus gemacht haben
Wir teilen Audit-Arbeit klar zwischen Design und Entwicklung auf. Manche Themen betreffen Tokens und Komponenten, andere Markup und Verhalten. Diese Trennung hilft uns auch in Projekten mit Projektpartnern.
Design hat Hierarchien neu sortiert und Texte für Klarheit überarbeitet. Komponenten wurden angepasst: Videos und Animationen bekamen Play/Pause-Buttons, Formulare statische Labels statt Placeholder-only-Lösungen. Und anschließend aktiv umgesetzt vom Dev-Team.
Dev hat das Markup semantischer gemacht. Listen sind nun korrekt als solche ausgezeichnet, Header-Hierarchien stimmen. ARIA-Rollen wurden geprüft, korrigiert oder entfernt, wo sie überflüssig waren. Die Tastatur-Bedienung ist durchgängig nutzbar. Skip-Links auf der Startseite sind ergänzt, eine Sitemap als alternativer Zugangsweg erstellt, die Erklärung zur Barrierefreiheit veröffentlicht.
Aufwand auf Dev-Seite: rund 60 Stunden inklusive Dokumentation. Übersichtlich genug, um Code-Altlasten gleich mit aufzuräumen.
[Erfahre mehr zum Accessibility Audit für Obi](/projekte/accessibility-audit-obi/)
## Lohnt sich ein Audit für euch?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Zwei Faustregeln helfen.
Wenn eure Website Lead-Funktion hat oder Bewerbungen, Käufe oder Anmeldungen verarbeitet, lohnt sich ein Audit fast immer. Jede ausgeschlossene Person ist ein verlorener Kontakt. Wenn eure Website primär als Marketing-Bühne dient, hängt es von Volumen, Branche und Risikobereitschaft ab.
Die zweite Faustregel: Findings entfalten ihren Wert erst mit der Umsetzung. Wenn jemand benannt ist, der Folge-Maßnahmen verantwortet, lohnt der Aufwand sofort. Wenn nicht: erst Owner klären, dann auditieren.
**Gute Kandidaten:** Websites mit Lead-Funktion, Bewerbungen oder Buchungen. B2C-Angebote oder öffentlicher Sektor mit BFSG-Pflicht. Teams mit benanntem Owner für Folge-Maßnahmen. Plattformen mit hohem Bestand und vielen Komponenten.
**Eher warten:** Großer Redesign-Relaunch innerhalb der nächsten drei Monate. Reine Single-Page ohne Interaktion oder Lead-Pfad. Weder Budget noch Owner für die Umsetzung. Frühe Produktphase, in der sich Komponenten täglich ändern.
**Fünf Fragen vorab:**
1. Erreichen Tastatur-Nutzer alle Funktionen? Tabuliert durch eure Website. Löst relevante Elemente aus. Wo ihr nicht hinkommt oder nichts reagiert, habt ihr einen klaren Hebel.
2. Gibt es eine Erklärung zur Barrierefreiheit und eine HTML-Sitemap? Beides Pflicht, beides Vertrauenssignal.
3. Sind Auto-Play-Inhalte pausierbar? Über 5 Sekunden lange Videos und Animationen ohne Pause-Option sind ein direkter WCAG-Verstoß.
4. Haben Formulare echte, statische Labels? Robuster für Screenreader und für alle anderen.
5. Wer ist Owner für laufende Accessibility-Pflege? Mit benanntem Owner entfaltet ein Audit seinen Wert. Ohne Owner versickert es.
## Return on Invest: was Accessibility wirklich bringt
Der harte ROI eines Audits ist schwer zu beziffern. Der weiche ist deutlich spürbar.
Ihr reduziert Risiko: BFSG-Bußgelder, Reputationsschäden, Klagen. Ihr gewinnt Zielgruppen zurück, die heute durch Detailfehler ausgeschlossen sind. In Deutschland sind das rund 7,8 Millionen Menschen mit anerkannter Behinderung, plus eine deutlich größere Gruppe mit temporären oder situativen Einschränkungen.
Ihr baut auf sauberem Code, was Folgekosten in Wartung und Weiterentwicklung senkt. Und ihr sendet ein Reifezeichen an Projektpartner und Bewerber.
Ein Effekt hat uns zusätzlich überrascht: Auch User ohne Einschränkung profitieren. Klarere Hierarchien, Tastatur-Shortcuts, eine sinnvolle Sitemap. Das macht die Seite für alle besser. Wir selbst nutzen die neue Sitemap regelmäßig, obwohl wir nicht darauf angewiesen sind.
## Fazit
Ein Accessibility-Audit ist kein einmaliges Projekt. Es ist der Eintritt in einen kontinuierlichen Prozess. Wer ihn ehrlich angeht, baut bessere Produkte: für mehr Menschen, mit weniger Reibung, auf saubererem Code.
Der Compliance-Druck durch das BFSG nimmt nur den Anstoß. Den Wert erzeugt die Umsetzung danach.
Aus 193 Findings ist bei uns ein Standard geworden. Jede neue Komponente, jedes neue Feature wird ab jetzt mit Accessibility gedacht. Genau diesen Schritt empfehlen wir jedem Projektpartner.

## Du suchst einen Partner für Accessibility, der selbst nach dem gleichen Standard arbeitet?
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### Quellen
1. [W3C Web Accessibility Initiative. (2023). Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2. World Wide Web Consortium.](https://www.w3.org/TR/WCAG22/)
2. [W3C Web Accessibility Initiative. (2023). ARIA Authoring Practices Guide (APG). World Wide Web Consortium.](https://www.w3.org/WAI/ARIA/apg/)
3. [Bundesfachstelle Barrierefreiheit. (2025). Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG).](https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/DE/Fachwissen/Produkte-und-Dienstleistungen/Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz)
4. [bfsg-gesetz.de. (2025). Barrierefreiheitsstärkungsgesetz — aktuelle Fassung und FAQ.](https://bfsg-gesetz.de/)
5. [WebAIM. (2026, Februar). The WebAIM Million: The 2026 report on the accessibility of the top 1,000,000 home pages.](https://webaim.org/projects/million/)
weitere: Artikel
[26. August 2025](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
[Lesedauer: 10 Min.](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
### [Wie Barrierefreiheit Performance pusht](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
[Geschrieben von Paula (Lead Creative & UX/UI Design) und Martin (Android Development)](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
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# Adaptive Barrierefreiheit: Warum statische Checklisten nicht reichen
> Statische WCAG-Checks prüfen Konformität. Adaptive Barrierefreiheit passt Interfaces an echte Nutzerbedürfnisse an. Mit Audit-Praxis und Impact-Daten.
Wissens-Hub: Adaptive Barrierefreiheit
* Zuletzt aktualisiert
09\. Oktober 2026
* Lesedauer
9 Minuten

## Quick Win
Das BFSG ist in Kraft, die ersten Abmahnwellen laufen. Trotzdem greifen statische WCAG-Checklisten zu kurz: Sie prüfen Konformität an einem Stichtag. Adaptive Barrierefreiheit geht weiter und baut Interfaces, die sich an individuelle Bedürfnisse anpassen: automatisch und kontextbezogen.
## 💡 Key Takeaways
* Das BFSG wird aktiv durchgesetzt. Seit Sommer 2025 sind zwei Abmahnwellen dokumentiert \[1]. Compliance-Bewusstsein ist da, echte Barrierefreiheit in vielen Fällen noch nicht.
* WCAG bildet das Fundament für barrierefreie Interfaces. Adaptive Barrierefreiheit geht einen Schritt weiter: Sie reagiert auf individuelle Bedürfnisse und passt sich an den Nutzungskontext an.
* Ein gründliches Web-Audit deckt strukturelle Muster auf, die kein automatisierter Check erfasst. Im Fall JAM Software: 225 Findings auf drei Web-Plattformen.
* Barrierefreiheit zahlt sich messbar aus. Die BMG FohlenApp zeigt nach dem Audit +36 % Retention und doppelte Checkout-Conversion.
* Drei Implementierungsstufen für adaptive Barrierefreiheit funktionieren schon heute: von persistenten Nutzereinstellungen über OS-Signale bis zur kontextbasierten Anpassung.
* WCAG 3.0 verankert adaptive Ansätze bereits im neuen Bewertungsmodell. Wer jetzt anfängt, hat Vorsprung.
## Compliance erledigt, Barrierefreiheit nicht
Wir alle haben es schon zigmal gelesen oder gehört: Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Im DACH-Raum tut sich gerade eine ganze Menge in Sachen Barrierefreiheit: Viele Teams haben seitdem Audits durchgeführt, Scanner eingerichtet und ihre Frontends überarbeitet. Die Awareness ist da, die ersten Umsetzungsrunden laufen.
Und genau an diesem Punkt zeigt sich ein Muster: Die meisten Organisationen behandeln Barrierefreiheit als einmaliges Projekt. Einmal prüfen, Findings abarbeiten, Haken setzen. Häufig kommt ein Overlay-Widget zum Einsatz oder ein automatisierter WCAG-Scanner. Beides erzeugt ein Gefühl von Fortschritt, ohne die eigentlichen Barrieren zu beseitigen.
Ein WCAG-2.2-Audit prüft 86 Erfolgskriterien. Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme: konform oder nicht, an genau diesem Tag, mit genau dieser Konfiguration. Eure Nutzer:innen interagieren aber jeden Tag mit dem Interface. Bei Sonnenlicht auf dem Balkon, mit einer Hand in der Bahn, mit Screenreader am Arbeitsplatz.
Die Checkliste sagt: bestanden. Die Person am Screenreader sagt: Ich komme hier trotzdem nicht weiter.
Hier setzt adaptive Barrierefreiheit an. Sie fragt nicht nur, ob ein Interface konform ist. Sie fragt, ob es für die Person funktioniert, die es gerade nutzt. Nicht als Ersatz für WCAG, sondern als nächster Schritt für Teams, die den ersten bereits gemacht haben.
[Mehr zu digitaler Barrierefreiheit.](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
## Warum statische Checklisten an echten Nutzer:innen scheitern
1,3 Milliarden Menschen weltweit leben mit einer Behinderung. Das sind 16 % der Weltbevölkerung \[2]. Hinter dieser Zahl steckt eine enorme Vielfalt: visuell, motorisch, kognitiv, auditiv. Und dazu kommen situative Einschränkungen, die jede:n von uns treffen. Der gebrochene Arm, das grelle Display in der Sonne, die laute Umgebung im Großraumbüro.
WCAG deckt diese Vielfalt mit einem einheitlichen Regelwerk ab. Das ist die Stärke des Standards: klare, testbare Kriterien für wahrnehmbare, bedienbare, verständliche und robuste Interfaces. Und zugleich die Grenze. Denn WCAG prüft Konformität, nicht Nutzbarkeit. Ein Kontrastverhältnis von 4,5:1 besteht den AA-Test. Für eine Person mit Makuladegeneration reicht es trotzdem nicht.
**Kurz:** WCAG ist der Boden, auf dem barrierefreie Interfaces stehen. Adaptive Barrierefreiheit hebt die Decke an \[3].
Das Konzept ist nicht neu, aber die technischen Voraussetzungen sind es. Dulanjala Aluthge beschreibt in „Intelligent Accessibility“ vier Bausteine adaptiver Interfaces \[4]: **Context Awareness** erkennt die aktuelle Nutzungssituation (Gerät, Bandbreite, Eingabemethode). **Real-Time Personalization** passt das Interface daraufhin in Echtzeit an, etwa durch vergrößerte Touch-Targets oder erhöhten Kontrast. **Pattern Recognition** identifiziert wiederkehrende Nutzungsmuster und leitet Präferenzen ab. Und **Predictive Automation** trifft auf Basis dieser Muster proaktive Anpassungen, bevor die Person selbst eingreift.

Ein konkretes Beispiel: ChartAccessMobile kombiniert Computer Vision mit Large Language Models, um Diagramme automatisch in barrierefreie Textbeschreibungen zu übersetzen. Zehn blinde und sehbehinderte Testpersonen bewerteten die Ergebnisse als signifikant hilfreicher als herkömmliche Alt-Texte \[4].
Die Forschungsbasis wächst schnell. Kristić et al. haben 2025 in einer systematischen Übersichtsarbeit 57 Studien ausgewertet, die Machine Learning für adaptive Benutzeroberflächen einsetzen \[5]. Das Ergebnis: ML-basierte Ansätze verbessern nachweislich die Usability für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen.
**Wusstest du schon?** Die meisten adaptiven Technologien setzen keine Spezial-Hardware voraus. Moderne Browser liefern über CSS Media Queries bereits Signale wie `prefers-reduced-motion`, `prefers-contrast` und `prefers-color-scheme`. Die Grundlage für die ersten beiden Stufen adaptiver Barrierefreiheit ist damit schon vorhanden.
## 225 Findings, 3 Plattformen: Was ein Audit wirklich aufdeckt
Wie groß der Gap zwischen Compliance-Gefühl und tatsächlicher Barrierefreiheit ausfällt, zeigt ein Blick in die Praxis: das Accessibility-Audit für JAM Software.
JAM Software entwickelt Tools für Netzwerk- und Systemadministration und betreibt drei zentrale Web-Plattformen: die Unternehmenswebsite, eine Knowledge Base und ein Customer Portal. Alle drei wurden im Rahmen eines umfassenden Audits nach WCAG 2.2 und BITV 2.0 geprüft.
Das Ergebnis: 225 Findings. Im Schnitt 70 getestete WCAG-Kriterien pro Domain, 48 % initiale Konformität und durchschnittlich 16 Findings pro geprüfter Seite.
Spannend sind dabei weniger die Zahlen als die Muster, die ein manuelles Audit aufdeckt:
**Focus-Indikatoren in der Lizenzverwaltung** fehlten auf zentralen Bedienelementen. Wer ausschließlich mit Tastatur navigiert, verliert an diesen Stellen die Orientierung und erreicht zentrale Funktionen nicht.
**Icons ohne Labels** tauchten plattformübergreifend auf. Buttons mit reinem Icon-Symbol, ohne hinterlegtes `aria-label`, sind für Screenreader-Nutzer:innen unsichtbar. Die Funktion ist da, der Zugang fehlt.
**Checkout-Formulare** enthielten Eingabefelder ohne programmatische Labels und Radiobuttons ohne Gruppierung. Assistive Technologien ordnen solche Felder keinem Kontext zu. Wer auf sie angewiesen ist, rät bei jedem Eingabeschritt.
**Zoom bei 200 %** führte dazu, dass ein Chat-Widget Inhalte verdeckte. Ganze Seitenbereiche waren damit für Nutzer:innen mit Vergrößerungsbedarf nicht erreichbar.
Keiner dieser Fälle ist ein Randproblem. Es sind alltägliche Interaktionen auf einer ganz normalen Business-Website. Und genau deshalb findet sie kein automatisierter Scanner: Sie entstehen erst im Zusammenspiel von Layout, Interaktion und Nutzungskontext.
JAM Software hat 60 % der als Priorität 1 eingestuften Findings bereits umgesetzt. Das Team nutzt dafür den Jira-Import der Lösungsvorschläge direkt aus dem Audit-Report. Bastian Lütge-Traut von JAM Software:
> „Die formulierten Findings und der Jira-Import mit den Lösungsvorschlägen waren ideal, um die Barrieren effektiv zu entfernen. Wir hatten eine reibungslose, unkomplizierte Kommunikation.“
[Mehr zum Ablauf eines Accessibility-Audits.](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
## Vom Finding zum messbaren Impact
Ein Audit deckt auf. Aber was passiert, wenn die Findings systematisch umgesetzt werden?
Die BMG FohlenApp zeigt, wie sich Barrierefreiheit in harten Zahlen niederschlägt. 52 Findings aus 74 geprüften Kriterien nach WCAG 2.2, BITV 2.0 und EN 301 549. Sechs Monate nach der Umsetzung:
* **−17 % Support-Anfragen:** Klare Navigation und verständliche Labels reduzieren Rückfragen.
* **+25 % Interaktionsrate:** Barrierefreie Touch-Targets und Kontraste verbessern die Bedienbarkeit für alle.
* **+36 % Retention:** Nutzer:innen bleiben länger, weil sie das Produkt ohne Hürden nutzen.
* **2× Checkout-Conversion:** Formulare mit sauberer Struktur und Labels führen direkt zu höheren Abschlussraten.
Wichtig: Diese Zahlen stammen aus einem App-Kontext. Aber das Muster lässt sich 1:1 auf Web-Plattformen übertragen. Support-Kosten sinken, wenn Nutzer:innen sich selbst zurechtfinden. Conversion steigt, wenn Formulare für alle funktionieren. Und Retention wächst, wenn die Nutzung nicht an vermeidbaren Barrieren scheitert.
[Mehr zum Accessibility-Audit der FohlenApp.](/projekte/accessibility-audit-fohlenapp/)
## Adaptive Barrierefreiheit: Drei Stufen, die heute funktionieren
Adaptive Barrierefreiheit klingt nach Zukunftsmusik. Tatsächlich lässt sich ein großer Teil schon heute mit Standard-Webtechnologien umsetzen. accessible.org beschreibt drei Implementierungsstufen \[3]:
### Stufe 1: Persistente Nutzereinstellungen
Die einfachste Stufe: Nutzer:innen wählen Schriftgröße, Farbschema oder reduzierte Animationen selbst aus. Die Einstellungen bleiben über Sessions hinweg erhalten. Das ist kein neues Konzept, viele Plattformen bieten es bereits im Rahmen ihrer Account-Einstellungen an. Wichtig dabei: Diese Präferenzen fließen aktiv ins Interface-Design ein, statt in einem versteckten Menü zu verschwinden.
### Stufe 2: OS-Level-Signale
Moderne Betriebssysteme und Browser liefern Informationen über die Nutzungspräferenzen direkt mit. Die CSS Media Queries `prefers-reduced-motion`, `prefers-contrast` und `prefers-color-scheme` sind breit unterstützt und einfach implementierbar. Ein Interface, das auf diese Signale reagiert, passt sich ohne zusätzlichen Konfigurationsaufwand an die individuellen Einstellungen an.
**Stufe 2 ist die Low-Hanging Fruit.** Wenig Aufwand, große Wirkung, keine Abhängigkeit von User Accounts.
### Stufe 3: Kontextbasierte Anpassung
Die anspruchsvollste Stufe: ML-Modelle erkennen Nutzungsmuster und passen das Interface proaktiv an. Navigiert eine Person ausschließlich per Tastatur, hebt das Interface Focus-States stärker hervor und blendet Tastaturkürzel ein. Verlängern sich die Verweildauern auf Textpassagen, vergrößert sich der Zeilenabstand dynamisch.
Stufe 3 ist noch überwiegend in der Forschung verankert. Aber die 57 von Kristić et al. ausgewerteten Studien zeigen, dass die Grundlagen funktionieren \[5]. Die Frage ist nicht ob, sondern wann diese Ansätze produktionsreif sind.
**Unser Tipp:** Startet mit Stufe 1 und 2. Sie erfordern keinen ML-Stack und verbessern die Erfahrung für eine große Nutzergruppe sofort. Stufe 3 kommt dazu, sobald die Daten und die Architektur dafür bereit sind.
## WCAG 3.0 denkt adaptive Barrierefreiheit schon mit
WCAG 3.0 befindet sich als Working Draft in aktiver Entwicklung. Das letzte große Update stammt vom März 2026 \[6]. Die früheste Verabschiedung liegt voraussichtlich bei 2028. Aber die Richtung ist bereits klar.
Das auffälligste Signal: das neue Bewertungsmodell. WCAG 2.x arbeitet mit einem binären System: A, AA oder AAA. Ein Kriterium ist erfüllt oder nicht. WCAG 3.0 führt eine Bronze/Silver/Gold-Abstufung ein, die den Grad der Barrierefreiheit differenzierter abbildet.
Für adaptive Barrierefreiheit ist das ein wichtiger Shift. Das neue Modell bewertet nicht nur, ob ein Element konform ist. Es bewertet, wie gut eine Erfahrung über verschiedene Kontexte hinweg funktioniert. Genau das ist der Kern adaptiver Ansätze.
Dazu kommt ein stark erweiterter Fokus auf kognitive Barrierefreiheit. WCAG 2.2 deckt kognitive Einschränkungen nur rudimentär ab. WCAG 3.0 bringt hier deutlich mehr Tiefe: vereinfachte Sprache, vorhersehbare Navigation, reduzierte kognitive Last.
Was heißt das für euch? Ihr braucht nicht auf 2028 zu warten. Die Prinzipien hinter WCAG 3.0 lassen sich schon heute in eure Produkte einbauen: ein differenziertes Bewertungsmodell, ein stärkerer Fokus auf kognitive Zugänglichkeit und die Erfahrung über verschiedene Kontexte hinweg. Wer jetzt in adaptive Barrierefreiheit investiert, ist vorbereitet.
## Fazit
Statische Checklisten sind der Startpunkt, nicht das Ziel. Echte Barrierefreiheit beginnt dort, wo Konformität aufhört: bei Interfaces, die sich an echte Menschen anpassen. Wer in adaptive Ansätze investiert, investiert in Nutzbarkeit, Reichweite und Zukunftsfähigkeit gleichzeitig.
Die technische Grundlage ist da: Browser-Signale, ML-Forschung, WCAG 3.0 in Sicht. Die Design-Grundlage steht ebenfalls: Ein gründliches Audit zeigt euch exakt, wo eure Interfaces an echten Bedürfnissen vorbeigehen und wo adaptive Ansätze den Unterschied machen.
Barrierefreiheit ist eine Designdisziplin. Und sie braucht eure Aufmerksamkeit über den ersten Audit-Report hinaus.

## Eure Interfaces passen sich nicht an? Dann lass uns sprechen.
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### Quellen
1. [Die mit Ausrufezeichen. (2026). Zwei Abmahnwellen laufen und die häufigste BFSG-Maßnahme in Deutschland bringt gar nichts.](https://die-mit-ausrufezeichen.de/bfsg-abmahnung-barrierefreiheit-website/)
2. [World Health Organization. (2023, 7. März). Disability and health \[Fact Sheet\].](https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/disability-and-health)
3. [accessible.org. (o. D.). Adaptive Personalization Engines: AI That Learns Individual Accessibility Needs (vs. WCAG).](https://accessible.org/adaptive-personalization-engines-ai-accessibility/)
4. [Aluthge, D. (2026, 30. September). Intelligent accessibility — what if accessibility could adapt to you? UX Collective.](https://uxdesign.cc/intelligent-accessibility-what-if-accessibility-could-adapt-to-you-db601958ea47)
5. [Kristić, M., et al. (2025). Machine Learning for Adaptive Accessible User Interfaces: Overview and Applications. Applied Sciences, 15(23), 12538.](https://doi.org/10.3390/app152312538)
6. [World Wide Web Consortium. (2026, März). W3C Accessibility Guidelines (WCAG) 3.0 \[Working Draft\].](https://www.w3.org/TR/wcag-3.0/)
weitere: Artikel
[26. August 2025](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
[Lesedauer: 10 Min.](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
### [Wie Barrierefreiheit Performance pusht](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
[Geschrieben von Paula (Lead Creative & UX/UI Design) und Martin (Android Development)](/wissens-hub/digitale-barrierefreiheit/)
[11. Juni 2026](/wissens-hub/accessibility-audit-appsoluts-website/)
[Lesedauer: 8 Min.](/wissens-hub/accessibility-audit-appsoluts-website/)
### [Accessibility-Audit der eigenen Website: Was eine Prüfung sichtbar macht](/wissens-hub/accessibility-audit-appsoluts-website/)
[Geschrieben von Martin (Android Development) und Paula (Lead Creative & UX/UI Design)](/wissens-hub/accessibility-audit-appsoluts-website/)
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# CRA: Was bis September fertig sein muss. Und was nicht.
> Der CRA hat zwei Fristen: eine im September 2026, eine 2027. Wir trennen, was Software-Teams jetzt wirklich vorbereiten müssen und was noch Zeit hat.
Wissens-Hub: Cyber Resilience Act
* Zuletzt aktualisiert
17\. Juli 2026
* Lesedauer
10 Minuten

## Quick Win
Der Cyber Resilience Act hat zwei Geschwindigkeiten. Eine schmale, sehr konkrete Pflicht greift bereits am 11. September 2026. Ein deutlich breiterer Anforderungskatalog wird erst ab Dezember 2027 vollständig verbindlich. Wer beides durcheinanderwirft, tut entweder gar nichts oder versucht hektisch, in acht Wochen ein komplettes Compliance-Programm aufzubauen. Beides führt nicht weiter. In diesem Artikel trennen wir, was wirklich jetzt dran ist, von dem, was noch ein bisschen Zeit hat.
## 💡 Key Takeaways
* Zwei Fristen, zwei Aufgaben.
Ab September 2026 gilt eine Meldepflicht für aktiv ausgenutzte Schwachstellen. Durchatmen: Der große Katalog (Security by Design, SBOM, Update-Pflichten) greift erst ab Dezember 2027 vollständig.
* September ist absolut machbar.
Für die meisten Teams heißt das nicht sofort „SBOM bis morgen“, sondern „ein Meldeweg, der greift, sobald ihr von einer aktiv ausgenutzten Schwachstelle Kenntnis erlangt“.
* Der CRA betrifft auch Open Source.
Kommerziell eingesetzte OSS-Komponenten fallen unter die Regelung. Reine, nicht-kommerzielle Open-Source-Projekte sind ausgenommen.
* Die eigentliche Arbeit ist ein SDLC-Thema, kein Rechtsthema.
Security by Design, Dependency-Management und SBOM gehören in die CI/CD-Pipeline, nicht in ein PDF für die Rechtsabteilung.
## Zwei Fristen, eine Verwechslungsgefahr
Der Cyber Resilience Act, kurz CRA, ist seit Dezember 2024 als [EU-Verordnung 2024/2847](https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2024/2847/oj?eliuri=eli%3Areg%3A2024%3A2847%3Aoj\&locale=de) in Kraft. Seitdem kursiert viel zum Thema. Meistens vermischt als ein großer Block: „CRA kommt, alles muss sicher sein, sonst Bußgeld.“ Das stimmt technisch, hilft aber niemandem bei der Priorisierung.
Tatsächlich hat der CRA einen gestaffelten Zeitplan. Der erste Meilenstein: Ab dem 11. September 2026 werden Melde- und Schwachstellenmanagement-Pflichten verbindlich. Hersteller müssen aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle innerhalb festgelegter Fristen an die zuständige Behörde melden. Der zweite, deutlich größere Meilenstein: Ab dem 11. Dezember 2027 gilt der vollständige Anforderungskatalog für alle betroffenen Produkte.
Das ist der Kern, den viele Artikel zum Thema unterschlagen. Zwischen September 2026 und Dezember 2027 liegen 15 Monate Vorlauf. Wer die verstreichen lässt, weil er September und Dezember 2027 für dasselbe Datum hält, bringt sich um genau diese Vorbereitungszeit.
## Was ab September 2026 wirklich verlangt wird
Konkret heißt die September-Pflicht: Ein Meldeweg muss stehen. Sobald ihr Kenntnis davon habt, dass eine Schwachstelle in eurem Produkt aktiv ausgenutzt wird, läuft eine 24-Stunden-Frist. Wichtig: Art. 14 verlangt keine Suche. Die Pflicht knüpft an die Kenntnis an, nicht an ein Monitoring. Die Produktbeobachtungspflichten stehen in Anhang I Teil II und greifen erst 2027.
Und: Kenntnis entsteht nicht automatisch mit dem Eingang eines Hinweises. Erst eine Erstbewertung, die mit hinreichender Gewissheit eine aktive Ausnutzung bestätigt, setzt die Uhr in Gang. Diese Erstbewertung muss aber zügig erfolgen — wer Hinweise liegen lässt, riskiert im Streitfall, dass die Behörde die Kenntnis dorthin verlegt, wo eine prompte Prüfung sie ergeben hätte.
Für die meisten Dev-Teams läuft das auf drei Fragen hinaus:
* Ist klar, wer im Ernstfall die Erstbewertung vornimmt und wer anschließend meldet?
* Ist die Frist bekannt, und ist der Meldeweg an CSIRT und ENISA vorbereitet?
* Landet ein Hinweis von außen überhaupt zügig bei jemandem, der ihn bewertet?
Die dritte Frage ist keine Pflicht im Sinne von Art. 14 selbst, sondern gesunder Menschenverstand: Ohne einen Prozess, der Hinweise zügig prüft, entsteht die maßgebliche Kenntnis spät oder unter Zeitdruck — und genau dann drohen die 24 Stunden zu reißen.
Ergänzender Hinweis: appsoluts empfiehlt hier zusätzlich, den Single Point of Contact aus Art. 13 / Anhang I Teil II Nr. 5-6 (zentrale Anlaufstelle für Schwachstellenmeldungen) schon jetzt einzurichten und zu kommunizieren. Geringer Aufwand, klarer Nutzen: Hinweise laufen dort auf, wo sie zügig bewertet werden.
## Was bis Dezember 2027 noch dazukommt
Der breite Katalog, der 2027 vollständig greift, verlangt strukturell mehr. Vier Bausteine bilden den Kern.
1. **1) Security by Design und by Default.** Cybersicherheit gehört in die Produktentwicklung, nicht als nachträglicher Patch. Praktisch heißt das: Standardkonfigurationen ohne Default-Passwörter, Zugriffskontrollen von Anfang an mitgedacht, Kryptographie nicht als Feature, sondern als Grundzustand.
2. **2) Software Bill of Materials (SBOM).** Jedes Produkt braucht eine aktuell gehaltene Stückliste seiner Software-Komponenten und Bibliotheken. Das betrifft ausdrücklich auch Fremdkomponenten und Open-Source-Abhängigkeiten. Ohne SBOM lässt sich im Ernstfall nicht sagen, welche eigenen Produkte von einer Schwachstelle in einer bestimmten Library betroffen sind.
3. **3) Vulnerability- und Incident-Management.** Über den gesamten Support-Zeitraum hinweg, nicht nur beim Launch. Das Risiko-Assessment eines Produkts muss laufend aktualisiert werden, nicht einmalig vor der Markteinführung erstellt.
4. **4) Update-Pflichten.** Hersteller müssen für die selbst definierte Support-Dauer, mindestens aber fünf Jahre, kostenlose Sicherheitsupdates bereitstellen. Das ist eine Verpflichtung, die über den typischen Projektabschluss hinausreicht und beim Aufsetzen von Wartungsverträgen mitgedacht werden sollte.
Wie tief diese vier Bausteine im Einzelfall greifen, hängt von der Risikoklasse des Produkts ab. Dazu gleich mehr.
## Was sich im Entwicklungsalltag konkret ändert
Für Entwicklungsteams landet der CRA am Ende in der CI/CD-Pipeline, nicht in einem Compliance-Dokument.
Dependency-Scanning wird zur Pflichtübung statt zur Kür. Wer heute schon Tools wie [Dependabot](https://docs.github.com/de/code-security/concepts/supply-chain-security/dependabot-security-updates), [Snyk](https://snyk.io/) oder [OWASP Dependency-Check](https://owasp.org/www-project-dependency-check/) im Einsatz hat, ist strukturell näher an der SBOM-Pflicht als Teams, die Abhängigkeiten manuell im Blick behalten.
Die SBOM selbst lässt sich am saubersten automatisiert aus dem Build-Prozess generieren, nicht nachträglich von Hand pflegen. Formate wie [CycloneDX](https://cyclonedx.org/) oder [SPDX](https://spdx.dev/) haben sich dafür etabliert.
Das Vulnerability-Management braucht einen klaren Eskalationsweg. Nicht nur „wer testet“, sondern „wer entscheidet, ob eine gefundene Schwachstelle aktiv ausgenutzt wird, und wer meldet fristgerecht“. Das ist eher eine Prozessfrage als eine Tool-Frage.
Und: Dokumentation wird zum Nebenprodukt der Entwicklung, nicht zur separaten Fleißarbeit danach. Risikobewertungen, Architekturentscheidungen und Update-Historie gehören dort hin, wo ohnehin schon dokumentiert wird, etwa ins Repository selbst.
[Erfahre mehr zum operativen Monitoring](/services/operations/)
## Betrifft uns das? Einordnung nach Risikoklasse
Der CRA unterscheidet Produktkategorien nach Risiko. Für die meisten Softwareprojekte im deutschen Mittelstand ist das relevant, weil sich daraus der tatsächliche Prüfaufwand ergibt.
| Kategorie | Was gilt | Typisch für |
| ------------------------------- | ------------------------------------------------------------------------------------------------- | -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
| Standardprodukte | Audit und Compliance Check helfen, Konformitätserklärung | Die meisten B2B-Fachanwendungen, interne Tools, klassische Web- und App-Projekte |
| Wichtige Produkte (Klasse I/II) | Prüfung durch externe Konformitätsbewertungsstelle, teils Zertifizierung nach europäischem Schema | Sicherheitsrelevante Systemkomponenten, Netzwerk- und Identitätsmanagement-Produkte, kritische Infrastruktur-nahe Software |
Wer B2B-Software für den Mittelstand baut, landet in der Regel in der Standard-Kategorie. Das bedeutet weniger großen Prüfaufwand, aber es befreit nicht von den technischen Anforderungen selbst. Die Konformitätserklärung muss trotzdem inhaltlich stimmen, nur eben ohne externe Zertifizierungsstelle im Nacken. Dafür bieten viele spezialisierte Software-Agenturen Audits und Prüfungen an.
[Erfahre mehr zum Tech Audit](/services/qualitaetssicherung/tech-audit/)
## Was jetzt Priorität hat und was noch Zeit hat
Ehrlich eingeordnet, nicht alarmistisch: Nicht alles muss bis September stehen.
**Hat jetzt Priorität:**
* Ein funktionierender Meldeprozess für aktiv ausgenutzte Schwachstellen.
* Klarheit darüber, wer im Ernstfall entscheidet und meldet.
* Ein relevanter Überblick über die eigenen Software-Abhängigkeiten, auch wenn er noch nicht die finale SBOM ist.
**Hat noch etwas Zeit bis 2027:**
* Die vollständige, automatisiert gepflegte SBOM für jedes Produkt.
* Die komplette Neuaufstellung der Update- und Supportverträge.
Diese Trennung ist keine Ausrede, um das Thema zu verschieben. Sie ist der Unterschied zwischen einer machbaren Aufgabe für die nächsten acht Wochen und einem Zwei-Jahres-Programm, das man jetzt anfängt, statt es im November 2027 in Panik zu starten.
## Fazit
Der CRA wird oft als ein einziges großes Deadline-Ereignis verkauft. Das stimmt nicht. Er ist ein gestaffelter Prozess mit einem kleinen, konkreten ersten Schritt und einem großen zweiten. Wer im September nur den Meldeprozess für aktiv ausgenutzte Schwachstellen sauber aufgesetzt hat, hat genau das getan, was die Frist verlangt. Der Rest, Security by Design, SBOM, Update-Pflichten, ist ein Umbau, der Zeit braucht und Zeit bekommt. Die eigentliche Aufgabe ist nicht, alles gleichzeitig zu tun, sondern jetzt mit dem Richtigen anzufangen.

## Ihr wollt wissen, wo eure Software heute steht?
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weitere: Artikel
[12. Januar 2026](/wissens-hub/tech-welt/)
[Lesedauer: 9 Min.](/wissens-hub/tech-welt/)
### [Von KI bis Regulierung: Die Tech-Welt 2026 für B2B-Unternehmen](/wissens-hub/tech-welt/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/tech-welt/)
[06. Oktober 2025](/wissens-hub/wartung-von-software-und-infrastruktur/)
[Lesedauer: 8 Min.](/wissens-hub/wartung-von-software-und-infrastruktur/)
### [Wie Software-Wartung Wert schafft - für Produkt und Business](/wissens-hub/wartung-von-software-und-infrastruktur/)
[Geschrieben von Martin (Android Development)](/wissens-hub/wartung-von-software-und-infrastruktur/)
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# Designsysteme: Der Einstieg lohnt sich jetzt mehr denn je
> Ein Designsystem bringt Tempo, Markenkonsistenz und Kostenkontrolle. appsoluts zeigt, warum der Einstieg sich gerade jetzt so lohnt.
Wissens-Hub: Designsysteme
* Zuletzt aktualisiert
17\. Juli 2026
* Lesedauer
10 Minuten

## Quick Win
Ein Designsystem wird noch immer häufig als Werkzeug für Designer gesehen. Dabei entscheidet es darüber, wie schnell ein Unternehmen neue Touchpoints ausrollt, wie konsistent die Marke über Web, App und Sales-Material wirkt und wie teuer jede Designentscheidung im Nachhinein wird. Der eigentliche Clou 2026: Der technische Einstieg ist gerade so leicht wie nie zuvor. Wer das erkennt, spart nicht nur Aufwand, sondern verschafft sich einen echten Vorsprung.
## 💡 Key Takeaways
* Ein Designsystem ist ein Steuerungsinstrument für die gesamte Organisation.
Es entscheidet über Tempo, Konsistenz und Kosten - weit über die Designabteilung hinaus.
* Fehlende Systeme kosten unsichtbar Geld.
Durch Doppelarbeit, eine langsamere Time-to-Market und eine Marke, die über verschiedene Touchpoints hinweg auseinanderdriftet.
* Drei Entwicklungen erleichtern den Einstieg 2026 spürbar.
Reife Tooling-Standards für Design Tokens inklusive erster KI-Unterstützung, eine Innovationsforschung, die Struktur klar als Erfolgsfaktor bestätigt, und ein Zeitfenster, das mit jedem weiteren Jahr Wartezeit enger wird.
* Ein einfacher Reifegrad-Check zeigt, wo ein Unternehmen aktuell steht.
In wenigen Minuten wird klar, was der sinnvollste nächste Schritt ist.
* Der richtige Umfang hängt von Teamgröße, Wachstumstempo und Touchpoints ab.
Nicht jedes Unternehmen braucht sofort ein vollständiges System.
## Der Denkfehler, der Designsystems unterschätzt
Die [German Innovation Spotlight 2026](https://www.german-design-council.de/aktuelles/artikel-detail/studie-2026-german-innovation-spotlight), eine laufende Erhebung des Fraunhofer-Verbunds Innovationsforschung im Auftrag des German Design Council, liefert einen Befund, der sich eins zu eins auf Design Systems übertragen lässt. Rund 67 % der befragten mittelständischen Unternehmen geben an, Innovation fest in ihrer Strategie verankert zu haben. Umgesetzt wird davon deutlich weniger. Der Grund liegt laut Studie selten im fehlenden Willen. Er liegt in fehlenden Strukturen, die einzelne gute Initiativen dauerhaft tragen \[1].
Ungefähr solch einen Denkfehler macht auch, wer ein Designsystem nur für einen hübschen Styleguide hält. Ein Styleguide zeigt Logo, Farben und Schriften.

Abb. 1: Auszug aus den appsoluts Brand Guidelines. Klassischer Styleguide-Aufbau, bevor daraus ein vollständiges Designsystem wird.
Ein Designsystem geht noch viel weiter: Es definiert, wie diese Elemente in der Praxis zusammenwirken, wer sie pflegt, und wie sie sich über Web, App, Vertriebsunterlagen und Kampagnen hinweg konsistent verhalten. Zitieren wir uns doch einfach mal selbst (hier entlang zu mehr Informationen zu [UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)): Ein Designsystem ist eine Sammlung von Richtlinien, Komponenten und Regeln, die eine konsistente, barrierefreie Entwicklung über alle Touchpoints hinweg ermöglicht. Genau dieses spezielle Zusammenspiel macht den eigentlichen Wert aus.
Für Entscheider bedeutet das: Ein Designsystem ist eine Infrastrukturentscheidung. Ganz ähnlich wie die Wahl der Cloud-Plattform oder des CRM-Systems. Wer sie bedacht trifft, spart sich später unnötig teure Nachrüstung.
## Designsystem als wirtschaftlicher Hebel: Tempo, Konsistenz, Kosten
Der wirtschaftliche Effekt eines Designsystems zeigt sich an vielen Stellen. In drei davon machen wir einen kleinen Deep Dive:
**Tempo.** Ohne wiederverwendbare Komponenten baut jedes Team jede Fläche neu. Ein neues Feature, eine neue Landingpage, eine neue App-Version und jede noch so kleine Anpassung: Immer wird diskutiert, wie ein Button aussieht, wie ein Formularfeld sich verhält, welcher Blauton der Richtige ist. Mit einem System sind diese Fragen einmal beantwortet. Teams entwerfen schneller, weil sie auf Bausteinen aufbauen statt bei null anzufangen.
**Konsistenz.** Viele sind der Meinung, ein gutes Beispiel für ein unternehmensweites Designsystem im Enterprise-Umfeld sei [SAP Fiori](https://www.sap.com/design-system). Und dabei geht es weniger um die wahnsinnig ästhetische Optik… Vielmehr folgt es fünf Grundprinzipien, darunter „Coherent“ und „Adaptive“, und sorgt dafür, dass SAP-Anwendungen über Browser, Smartphone und Tablet hinweg gleich funktionieren und gleich aussehen. Und zwar ganz unabhängig davon, welches Team welche App gebaut hat \[2]. Entscheidend ist also wie so häufig das große Gesamtbild. Wirkt eine Brand im Web ganz anders als in der App und wieder anders im Sales-Deck, verliert sie schnell an Wiedererkennung und Charakter.

Abb. 2: Navigation und Footer in unserem Designsystem, konsistent über Desktop, Mobile und beide Sprachversionen hinweg gepflegt.
**Kosten.** Doppelarbeit ist teuer, bleibt aber häufig unsichtbar. Sie taucht in keiner Rechnung als eigener Posten auf. Stattdessen versteckt sie sich in längeren Entwicklungszeiten, in Rückfragen zwischen Design und Entwicklung und in Redesigns, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Ein Designsystem oder gezieltes UX/UI Audit senkt genau diese Kosten: Entscheidungen werden einmal getroffen und gelten danach für jedes neue Projekt. Ein kleines Investment in die Zukunft, wenn man so will.
[Erfahre mehr über UX/UI Audits](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
## Drei Entwicklungen, die den Einstieg gerade jetzt erleichtern
Design Systems sind kein neues Thema. Spannend ist, wie leicht der Einstieg mittlerweile ist. Drei Entwicklungen laufen 2026 zusammen.
**Design Tokens sind technisch erwachsen geworden.** Figma Variables, seit 2023 verfügbar und mittlerweile fest etabliert, sind Figmas native Umsetzung von Design Tokens. Sie speichern benannte Werte für Farbe, Abstand und Typografie zentral, unterstützen mehrere Modi wie Hell und Dunkel, und lassen sich direkt an Entwickler übergeben. Über Dev Mode sieht ein Entwicklerteam den Token-Namen statt eines beliebigen Hex-Werts. Über die REST-API oder Plugins wie Tokens Studio lassen sich Werte automatisiert in den Code übernehmen \[3]. Was vor wenigen Jahren noch aufwendige Eigenentwicklung war, ist heute ein Standardfeature. Ergänzend übernehmen KI-Tools inzwischen einen Teil der Dokumentationsarbeit rund um Komponenten und Variablen, was den Pflegeaufwand spürbar senkt, auch wenn die eigentliche gestalterische Entscheidung weiterhin beim Team liegt.
[Erfahre mehr zu Use Cases von Figma Make](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
**Die Innovationsforschung bestätigt den Reflex.** Der bereits erwähnte Fraunhofer-Befund deckt sich mit dem, was sich in der Praxis zeigt: Unternehmen mit klarer Design-Governance setzen neue Ideen spürbar schneller um \[1]. Wer also ohnehin in Innovationsfähigkeit investiert, bekommt mit einem Designsystem die Struktur dazu, die diese Investition trägt.
**Der Vorsprung wird günstiger, je früher ihr ihn nutzt.** Ein Designsystem lässt sich immer nachrüsten. Nur wird das mit jedem neuen Produkt, jedem neuen Teammitglied und jeder weiteren Kampagne aufwendiger, weil mehr bestehende Flächen berücksichtigt werden müssen. Wer 2026 einsteigt, tut das mit weniger Altlasten, als es in einem Jahr der Fall sein wird. Kein Grund zur Eile, aber ein guter Grund, die Entscheidung nicht endlos vor sich herzuschieben.
## Der Reifegrad-Check: Wo steht euer Designsystem heute?
Bevor ein Unternehmen entscheidet, ob und wie es investiert, lohnt sich eine ehrliche Standortbestimmung. Vier Stufen lassen sich unterscheiden.
**Stufe 1: Chaos.** Jede Fläche entsteht neu. Farbwerte liegen in mehreren Dateien mit leicht unterschiedlichen Hex-Codes vor, niemand weiß genau, welcher der aktuelle ist. Neue Teammitglieder brauchen Wochen, um sich zurechtzufinden. Der nächste sinnvolle Schritt: eine einzige Quelle für Farben, Typografie und Logo schaffen, bevor irgendetwas anderes passiert.
**Stufe 2: Styleguide.** Es gibt ein PDF oder eine Notion-Seite mit Markenfarben, Schriftarten und Logo-Regeln. Das hilft bei Marketingmaterial, sagt aber nichts darüber, wie ein Button sich in der App verhält oder wie ein Formularfeld auf einen Fehler reagiert. Der nächste Schritt: die ersten wiederverwendbaren UI-Komponenten definieren, über die reinen visuellen Regeln hinaus.
**Stufe 3: Komponentenbibliothek.** Design und Entwicklung teilen sich eine Bibliothek aus Buttons, Karten, Formularen. Das beschleunigt bereits spürbar, bleibt aber häufig eine Figma-Datei, die separat von der Codebasis gepflegt wird. Jede Änderung bedeutet doppelte Arbeit: einmal im Design, einmal im Code. Der nächste Schritt: Design Tokens einführen, damit Werte an einer Stelle geändert werden und automatisch überall ankommen.
**Stufe 4: Token-System.** Design und Code teilen sich dieselben benannten Werte. Eine Änderung an der Quelle propagiert automatisch durch alle Anwendungen. Neue Themes, Marken oder Plattform-Varianten lassen sich über zusätzliche Modi abbilden, ohne bestehende Komponenten neu zu bauen. Hier lohnt sich der Blick auf Governance: Wer pflegt das System, und wie wird sichergestellt, dass es nicht wieder zerfällt, sobald das Team wächst.

Abb. 3: Auszug aus einer Komponentenbibliothek: Buttons, Icon Buttons, Controls, Chips und Filter, jeweils mit definierten Zuständen wie Hover, Fokus und Disabled.
## Wann sich der Aufbau lohnt und wann ihr bewusst wartet
**Gute Kandidaten für den Einstieg jetzt:**
* Mehrere Produkte oder Touchpoints, die bereits heute unterschiedlich aussehen, obwohl sie zur selben Marke gehören.
* Ein wachsendes Team, in dem immer wieder dieselben Design-Fragen neu diskutiert werden.
* Ein geplantes Rebranding oder ein größerer Relaunch, bei dem sich die Einführung eines Systems ohnehin in die Investition einreihen lässt.
**Eher noch warten:**
* Ein sehr kleines Team mit einem einzigen Produkt und wenigen Touchpoints. Hier überwiegt der Pflegeaufwand kurzfristig den Nutzen.
* Akute Prioritäten wie technische Schulden oder eine dringende Funktionslücke, die zuerst gelöst werden müssen.
* Keine Klarheit darüber, wer das System langfristig pflegt. Ein Designsystem ohne Owner verfällt schneller, als es aufgebaut wurde.
Weg von der Frage „Design System, ja oder nein“, und viel mehr hin zu „in welchem Umfang, und ab wann“.
## How to: Designsysteme entwickeln
Bei einem mehrjährigen Projekt wie der [FohlenApp für Borussia Mönchengladbach](/projekte/borussia/) wird die Theorie dann ganz easy Praxis. Über eine Projektlaufzeit von mehr als drei Jahren kamen Module wie Live-Ticker, digitale Mitgliedsausweise, Ticketing und zuletzt Erweiterungen wie Parkplatzinfos und Tippspiel hinzu.
Damit die App am Ende wie aus einem Guss wirkt, blieben UI-Bausteine und Markenelemente über all diese Ausbaustufen hinweg konsistent. appsoluts beschreibt das Ergebnis selbst als technisch und inhaltlich skalierbare Lösung, die markenkonform bleibt. Genau das ist die Aufgabe, die ein Designsystem im Kern löst.
Bei uns beginnt die Arbeit an einem Designsystem deshalb nie mit der Komponentenbibliothek, sondern mit der Frage, wie viele Touchpoints es zu bedienen gilt und wie das Team langfristig damit arbeitet. Das betrifft [UX Research](/services/konzeption-design/ux-research/) ebenso wie das [technische Konzept](/services/konzeption-design/technisches-konzept/) dahinter. Erst danach folgt die eigentliche Umsetzung in Figma, inklusive Tokens und Dokumentation.
## Fazit
Ein Designsystem ist eine Entscheidung über Tempo, Konsistenz und Kostenkontrolle, die früher oder später ohnehin ansteht. Der eigentliche Mehrwert liegt darin, den Moment zu nutzen: Reife Tooling-Standards, wachsende KI-Unterstützung bei der Fleißarbeit und eine bestätigte Erkenntnis aus der Innovationsforschung machen den Einstieg 2026 so unkompliziert wie selten zuvor. Wer den Reifegrad-Check ehrlich beantwortet, weiß bereits, wo der nächste sinnvolle Schritt liegt.

## Ihr wollt wissen, wo euer Design gerade steht und was der nächste Schritt wäre?
[Kostenlosen Discovery Call mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
### Quellen
1. [German Design Council & Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung. (2026). German Innovation Spotlight 2026 (Zwischenergebnisse). German Design Council.](https://www.german-design-council.de/aktuelles/artikel-detail/studie-2026-german-innovation-spotlight)
2. [SAP SE. (o. J.). SAP Fiori Design Principles. SAP Design System.](https://www.sap.com/design-system/fiori-design-ios/v26-4/discover/sap-design-system#design-principles)
3. [Figma, Inc. (2026). Design Tokens: How to Sync Design and Code in Figma. Figma Resource Library.](https://www.figma.com/resource-library/design-tokens/)
weitere: Artikel
[11. Juni 2026](/wissens-hub/accessibility-audit-appsoluts-website/)
[Lesedauer: 8 Min.](/wissens-hub/accessibility-audit-appsoluts-website/)
### [Accessibility-Audit der eigenen Website: Was eine Prüfung sichtbar macht](/wissens-hub/accessibility-audit-appsoluts-website/)
[Geschrieben von Martin (Android Development) und Paula (Lead Creative & UX/UI Design)](/wissens-hub/accessibility-audit-appsoluts-website/)
[11. Juni 2026](/wissens-hub/ki-als-kreativitaets-boost/)
[Lesedauer: 10 Min.](/wissens-hub/ki-als-kreativitaets-boost/)
### [Haltung schlägt Prompt: UX/UI Design im Zeitalter generativer KI](/wissens-hub/ki-als-kreativitaets-boost/)
[Geschrieben von Paula (Lead Creative & UX/UI Design)](/wissens-hub/ki-als-kreativitaets-boost/)
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# Wie Barrierefreiheit Performance pusht
> Wie zahlt Accessibility auf Design, Code und Business-Ziele ein? Erfahre, wie digitale Barrierefreiheit UX verbessert, KPIs steigert und Unternehmen zukunftsfähig macht.
Wissens-Hub: Digitale Barrierefreiheit
* Zuletzt aktualisiert
26\. August 2025
* Lesedauer
10 Minuten

## Quick Win
Barrierefreiheit ist kein Kompromiss. Sie ist der Schlüssel zu digitalen Produkten, die inklusiv, zukunftsfähig und nutzerzentriert sind. Durch strategisches UX/UI Design, technische Standards und smarte Audits entsteht mehr als nur gesetzliche Konformität: Es entsteht ein Erlebnis, das alle erreicht. Unabhängig von Einschränkungen. In diesem Beitrag zeigen wir, was digitale Barrierefreiheit wirklich bedeutet, warum sie nicht nur rechtlich, sondern auch wirtschaftlich relevant ist und wie man Accessibility sinnvoll in Design, Code und Testing verankert.
## 💡 Key Takeaways
* Seit Juni 2025 ist Barrierefreiheit Pflicht - und ein Performance-Booster.
Was für öffentliche Stellen längst gilt, betrifft bald auch viele Unternehmen: Wer digitale Produkte anbietet, muss sie barrierefrei gestalten. Klingt nach Druck, ist aber eine echte Chance
* Barrierefreiheit lohnt sich. Auch wirtschaftlich.
Bessere UX, mehr Conversions, breitere Zielgruppe, geringerer Supportaufwand: Accessibility zahlt sich aus. Wer barrierefrei denkt, denkt effizient und profitiert ganz von selbst.
* Barrierefreiheit betrifft mehr Menschen, als man denkt.
Rund 20 % der Bevölkerung leben mit einer Einschränkung - dazu kommen temporäre oder altersbedingte Barrieren. Accessibility ist kein Randthema, sondern Mainstream.
* Wer jetzt nicht handelt, riskiert hohe Kosten.
Bis zu 100.000 € Bußgeld, Abmahnungen, Imageschäden oder Produktrueckrufe sind möglich. Kurz: Accessibility ignorieren ist keine Option mehr.
## Was bedeutet digitale Barrierefreiheit - und für wen?
Digitale Barrierefreiheit heißt: Websites, Apps und digitale Services sind für alle Menschen zugänglich. Unabhängig von visuellen, motorischen, auditiven oder kognitiven Einschränkungen. Das Ziel ist klar: Inhalte verständlich machen, Funktionen nutzbar gestalten, Interaktionen für alle ermöglichen.
Und der Clou: Davon profitieren nicht nur Menschen mit dauerhaften Beeinträchtigungen, sondern auch…
* **Personen mit temporären Einschränkungen** (z. B. gebrochene Hand, Sonnenlicht, Stress)
* **Nutzer\*innen in spezifischen Situationen** (z. B. ohne Ton, mit Screenreader, unterwegs)
* und letztlich **alle, die sich über eine bessere Usability und intuitive Nutzerwege freuen**
- **Wusstest du schon? 20 % der Menschen in Deutschland leben mit Einschränkungen - Barrierefreiheit ist kein Nischenthema.**
Seit Juni 2025 ist Barrierefreiheit Pflicht für viele digitale Produkte, geregelt im Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Und selbst wenn ihr nicht direkt betroffen seid: In Ausschreibungen, Förderprogrammen oder CSR-Richtlinien wird barrierefreies Design immer häufiger erwartet. Als Zeichen für Qualität, Weitblick und Verantwortung.
Barrierefreiheit bedeutet: Mehr Menschen können euer Produkt nutzen. Und zwar ohne Frust. Ohne Stolpersteine. Ohne unnötige Hürden.
Und das Beste? Alle profitieren davon. Kurz: UX -just better.
[Mehr zur digitalen Barrierefreiheit](/services/sp/barrierefreiheit/)
## Warum ist Accessibility kein Nice-to-Have?
### Nutzerzentrierung & Reichweite
Wer digital denkt, denkt inklusiv. Accessibility ist ein UX-Gamechanger: Barrierefreie Produkte sind zugänglicher, verständlicher, einfacher zu nutzen. Sie haben klarere Strukturen, bessere Lesbarkeit, stärkere Kontraste und intuitivere Interaktionen. Sie vermeiden Frust - und erweitern eure Reichweite.
Oder kurz gesagt: Wer digital denkt, denkt inklusiv.
* Und wenn ihr´s datenbasiert wollt: 71 % der Nutzer:innen verlassen eine Website, wenn sie schwer zugänglich ist. Just sayin´.
### Und ja, es lohnt sich. Auch wirtschaftlich. UX meets Business.
Barrierefreiheit ist kein netter Service. Sie ist ein echter Business Case. Und zwar einer, der sich auf mehreren Ebenen auszahlt:
* **Mehr Sichtbarkeit:** Eine saubere, semantische Struktur verbessert die SEO.
* **Mehr Conversions:** Weniger Hürden = weniger Abbrüche.
* **Weniger Supportaufwand:** Wenn Leute verstehen, wie etwas funktioniert, fragen sie nicht nach.
* **Langfristige Sicherheit:** Wer früh barrierefrei denkt, spart sich spätere Nachbesserungen. Rechtliche Risiken adieu.
### Was ihr konkret gewinnt
* **Bessere UX:** Klarere Strukturen, verständlichere Inhalte, sinnvoller Fokus.
* **Weniger Support-Tickets:** weil die Nutzer\*innen sich intuitiv zurechtfinden.
* **Besseres Ranking:** durch sauberen Code und Alt-Texte.
* **Mehr Abschlüsse:** durch reibungslose Userflows.
* **Mehr Sicherheit:** gegen Bußgelder, Abmahnungen oder Imageschäden.
Außerdem gilt seit Juni 2025: Barrierefreiheit ist für viele digitale Produkte Pflicht - geregelt im BFSG. Wer sich also jetzt schon darum kümmert, ist klar im Vorteil: gesetzlich und strategisch.
## Accessibility beginnt nicht im Code - sondern im Design
### Accessibility by Design
Barrierefreiheit ist kein Layer, den man nachträglich über ein fertiges Produkt stülpt. Sie beginnt dort, wo der erste Wireframe entsteht: Im Designprozess. Gerade bei komplexen UI-Systemen oder markengetriebenen Layouts zeigt sich: Accessibility funktioniert nur dann reibungslos, wenn sie strategisch mitgedacht wird.
Nachträglich fixen? Lieber nicht.
Natürlich lässt sich fehlende Barrierefreiheit im Design irgendwann im Code oder per CSS reparieren. Aber realistisch betrachtet wird’s dann oft richtig aufwendig. Denn:
* Farben, Kontraste und States lassen sich nicht einfach austauschen, ohne ins CD einzugreifen
* Fehlende Labels oder Fokus-Designs müssen nachträglich interpretiert und ergänzt werden
* Mobile Click-Ziele nachträglich zu vergrößern, kann ganze Layouts kippen
Besser also: Accessibility direkt im Designsystem mitdenken - nicht als Sonderlösung am Ende. Wer inklusives Design von Anfang an einplant, spart Zeit, Geld und Nerven.
### Typische Design-Fallen - und was wir daraus gelernt haben
Ein paar Klassiker, die uns (und vielen anderen) im Alltag begegnen:
#### 1. Farbkontraste zu schwach
Markenfarben sind wichtig, aber sie müssen nicht auf Kosten der Lesbarkeit gehen. Besonders kritisch: Zustände wie Hover, Focus oder Disabled, bei denen Kontrast oft vergessen wird.
#### 2. Schriftgrößen zu klein, Zeilen zu eng
Gerade bei Text-lastigen Seiten oder responsiven Layouts unterschätzt: Mindestgrößen und Lesbarkeit. Zu enge Zeilenabstände sind nicht nur unkomfortabel, sondern schnell eine echte Hürde.
#### 3. Icons ohne Text
Ob Menü-Symbole, Pfeile oder Plus-Zeichen: was visuell intuitiv erscheint, bleibt für viele Nutzer\*innen unverständlich. Screenreader? Können damit oft nichts anfangen. Menschen ohne Tooltip oder Vorwissen übrigens auch nicht.
#### 4. Interaktive Elemente zu klein
44x44 px ist kein Gimmick, sondern eine sinnvolle Mindestgröße für Touch-Ziele. Gerade bei mobilen Interfaces ist das entscheidend für Bedienbarkeit - mit oder ohne Einschränkungen.
#### 5. Platzhalter statt Labels in Formularen
Klingt minimalistisch, ist aber maximal problematisch: Sobald der User etwas eintippt, verschwindet der Kontext. Für Screenreader-Nutzer\*innen wird das Formular zur Blackbox.
### Unsere Best Practices - Accessibility im Design verankern
Was uns in Projekten wirklich geholfen hat:
#### Barrierefreiheit von Anfang an mitdenken
Komponenten, Layouts, States und Mikrointeraktionen direkt barrierefrei planen - nicht erst beim Übergabe-Screen. Accessibility ist kein „Design-Special“, sondern Teil der Basis.
#### Alt-Texte, Struktur & Rollen bereits in Figma erfassen
Semantische Informationen, Alt-Text-Vorschläge, Hierarchien - alles, was dem Dev hilft, sollte schon im Design sichtbar sein. Das spart Schleifen und sorgt für mehr Klarheit im Team.
#### Regelmäßige Design-Reviews mit Accessibility-Fokus
Integrierte Checks im Designprozess - z. B. bei Komponenten-Updates, neuen Templates oder Feedback-Runden. Tools wie Stark oder Contrast Figma Plugin können hier aktiv unterstützen.
#### Früh testen, besser werden
In frühen UX-Tests oder internen Checks: Fokus-Zustände, Tastaturnavigation, Responsiveness - alles direkt prüfen. So erkennt man Accessibility-Probleme, bevor sie sich im Dev verfestigen.
[Mehr zu unserer Herangehensweise im Bereich UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
## Technisch barrierefrei - worauf es bei der Entwicklung ankommt
Digitale Barrierefreiheit ist kein Add-on, das man kurz vor dem Go-Live irgendwie drüberstülpt. Sie ist eine Grundhaltung - und gleichzeitig ein entscheidender Faktor für langfristig nutzbare, inklusive und zukunftssichere Software. In der Entwicklung zeigt sich schnell, wie ernst ein Projekt es mit echter Zugänglichkeit meint: Wird Accessibility von Anfang an mitgedacht, lassen sich Stolpersteine vermeiden. Sowohl für Nutzer\*innen als auch für das Dev-Team.
Aber was, wenn ein Projekt bereits steht? Gute Nachrichten: Barrierefreiheit lässt sich auch nachträglich integrieren - sinnvoll, nachhaltig und mit überschaubarem Aufwand. Der Schlüssel liegt in Struktur, Klarheit und realistischem Erwartungsmanagement.
### Was die Umsetzung beeinflusst: Aufwand ≠ Aufwand
Wie viel Zeit und Ressourcen in die barrierefreie Umsetzung fließen, hängt stark vom Umfang der Seite oder App ab - und vom Angebot. Eine einfache App mit klaren Strukturen, standardisierten UI-Elementen und wenig Multimedia ist deutlich schneller anzupassen als eine Plattform mit interaktivem Echtzeit-Chat, eingebetteten Videos, Audio-Playern oder komplexen Formularstrecken.
Realistisch? Von wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen ist alles möglich, je nach technischer Ausgangslage und Zielsetzung. Ein durchdachter Projektaufbau und ein modularer Code helfen dabei massiv. Denn: Wer klar trennt, kann gezielt optimieren.
### Typische Fallstricke - und was wir daraus gelernt haben
Aus unseren Projekten wissen wir: Die größten Hürden entstehen oft dort, wo Accessibility nicht als Teamthema verstanden wird.
#### 1. Semantik wird unterschätzt.
Viele Entwickler\*innen setzen lieber auf einfache, visuell funktionierende Lösungen. Etwa div-Hacks statt semantisch korrekter Strukturen. Das Problem? Für Screenreader oder Tastaturnavigation entsteht dadurch ein kaum benutzbares Interface.
#### 2. Drittanbieter-Bibliotheken sind nicht immer barrierefrei.
Besonders ältere UI-Frameworks oder schlecht gepflegte Komponenten bringen gerne versteckte Barrieren mit. Von unlesbaren Tabs bis zu nicht fokussierbaren Dialogen.
#### 3. "Fast fertig" ist nicht barrierefrei.
Der Fokus stimmt nicht, die Navigation bricht mittendrin ab, eigene Komponenten haben keine Rollen oder Labels: Viele Umsetzungen sind nur auf den ersten Blick „fast fertig“ - unter der Oberfläche fehlt oft der entscheidende letzte Schritt.
#### 4. Barrierefreiheit ist teamübergreifend.
Ein Beispiel: Videos brauchen Untertitel. Audioinhalte brauchen Alternativen. Und das geht nicht ohne Design, Redaktion und Projektkoordination. Wenn Accessibility nur bei Devs „abgeladen“ wird, bleibt sie Stückwerk.
### So gehen wir’s an - Best Practices
#### Von Anfang an mitdenken oder auf Audits setzen.
Der beste Start: ein barrierefreies UI-Konzept, das gängige Standards wie WCAG 2.1 bereits berücksichtigt. Alternativ (oder ergänzend): ein professionelles Accessibility Audit, das Schwachstellen früh aufdeckt und klare Handlungsempfehlungen gibt.
#### Automatisierte Checks - aber nicht nur.
Tools wie der Accessibility Scanner (Android), der Accessibility Inspector (iOS), Axe® oder Pre-Launch Reports von Google Play sind wertvolle Helfer. Noch wertvoller: der manuelle Check. Denn echte Nutzung lässt sich nicht rein automatisiert bewerten – zum Glück gibt’s Menschen.
#### Testing automatisieren.
Accessibility ist kein „once and done“. Automatisierte Tests helfen dabei, Standards langfristig zu halten - etwa durch Integration in bestehende CI/CD-Pipelines oder durch dedizierte Accessibility-Testsuites.
#### Standard-Elemente sind deine Freunde.
Buttons, Inputs, Headings, Labels: Wer konsequent auf native HTML-Elemente oder barrierefreie Komponenten setzt, hat schon die halbe Miete drin. Viel Barrierefreiheit steckt im scheinbar Einfachen - man muss nur die richtigen Bausteine verwenden.
#### Modular denken - modular entwickeln.
Ein sauberer, komponentenbasierter Aufbau erleichtert nicht nur die Wartung, sondern macht es auch einfacher, Accessibility punktuell nachzurüsten oder zu verbessern. Wer einmal barrierefrei entwickelt hat, profitiert auch in zukünftigen Projekten davon.
[Mehr zu unserer Herangehensweise im Bereich Development](/services/softwareentwicklung/)
## Wie läuft ein Accessibility-Audit ab?
Ein guter Audit ist mehr als eine technische Liste. Er ist ein Analyse- und Beratungstool zugleich. Für konkrete, priorisierte Maßnahmen zur Verbesserung.
### Unser 4-stufiger Audit-Prozess:
#### 1. Auswahl der Prüfbereiche
Wir definieren gemeinsam mit dem Kunden, welche Seiten, Templates oder Komponenten geprüft werden, z. B. Startseite, Navigation, Formulare, Contentseiten.
#### 2. Automatisierte Prüfung
Unsere eigene Audit-Engine kombiniert etablierte Accessibility-Tools mit individuellen Regeln und liefert KI-gestützte Erstbefunde.
#### 3. Manuelle Validierung durch Expert\*innen
Hier wird geprüft, ob die gemeldeten Probleme wirklich kritisch sind. Aber auch, ob es weitere Barrieren gibt, die Tools nicht erkennen, z. B. Fokusführung oder Screenreader-Logik. Wir validieren:
* Sind die gemeldeten Fehler tatsächlich kritisch?
* Gibt es zusätzliche Probleme, die Tools nicht erkennen können? (z. B. Fokusreihenfolge, fehlende Fokusrahmen, Screenreader-Ausgabe, sinnvolle Alt-Texte, Videos mit Untertiteln/Audiodeskription)
* Funktionieren dynamisch hinzugefügte/veränderte Elemente barrierefrei?
#### 4. Dokumentation & Handlungsempfehlung
Alle Barrieren werden nach Schweregrad kategorisiert und mit konkreten Lösungsvorschlägen dokumentiert. Optional begleiten wir auch die Umsetzung - bis hin zum Re-Test.
**Ergebnis:** kein stumpfer Prüfbericht, sondern ein echter Maßnahmenkatalog. Verständlich, umsetzbar, priorisiert.
[Wie ein Audit abläuft - Unser Accessibility Audit](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
## Wann solltet ihr Barrierefreiheit mitdenken?
Die kurze Antwort: So früh wie möglich.
Die lange Antwort: Spätestens dann, wenn…
* ein neues Produkt entsteht
* ein Relaunch oder technisches Redesign geplant ist
* neue Features wie Login, Buchungsprozesse oder Navigation eingebaut werden
* das Produkt in neue Zielgruppen skaliert
* Ausschreibungen, CSR-Ziele oder Förderprogramme anstehen
Accessibility gehört in die Designsysteme, in die Coding Guidelines und in den QA-Prozess. Als selbstverständlicher Teil einer zukunftsfähigen Produktentwicklung.
### Was bedeutet das konkret für euer Produkt?
* Rechtliche Absicherung: Ihr erfüllt die gesetzlichen Vorgaben ab 2025
* Mehr Reichweite: Ihr macht euer Produkt zugänglich für mehr Menschen
* Bessere UX: Klarere Strukturen, verständlichere Inhalte, bessere Navigation
* Wirtschaftlicher Impact: Weniger Abbrüche, mehr Conversions, weniger Support
* Starkes Image: Ihr zeigt Haltung - in Richtung Inklusion und digitaler Verantwortung
## Fazit: Accessibility ist Impact. Für alle.
Barrierefreiheit ist keine lästige Pflicht, sondern eine echte Chance. Für mehr Reichweite, mehr Qualität und mehr Menschlichkeit in digitalen Produkten. Sie macht digitale Produkte fairer, inklusiver und nachhaltiger. Und das Beste: Der Einstieg ist gut machbar, insbesondere mit der richtigen Unterstützung.

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weitere: Artikel
[17. Juni 2025](/wissens-hub/ki-im-design/)
[Lesedauer: 7 Min.](/wissens-hub/ki-im-design/)
### [UX/UI Experience mit KI - Die Zukunft des Designs.](/wissens-hub/ki-im-design/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/ki-im-design/)
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# Warum Plattform-Kontrolle wichtiger ist als Cloud-Kontrolle
> Erfahre, wie Plattform-Kontrolle über Daten, APIs und Fan-Beziehungen zur echten digitalen Souveränität im Sport führt
Wissens-Hub: Digitale Souveränität im Sport
* Zuletzt aktualisiert
20\. März 2026
* Lesedauer
12 Minuten

## Quick Win
Die aktuelle Diskussion über digitale Souveränität im Sport konzentriert sich stark auf Cloud-Infrastruktur, Datenresidenz und regulatorische Absicherung. Diese Perspektive greift jedoch zu kurz. Denn sie beantwortet zwar die Frage, ob Daten sicher und compliant gespeichert werden. Nicht aber, ob ein Club diese Daten auch tatsächlich unabhängig nutzen kann.\
\
Digitale Souveränität entsteht nicht dort, wo Daten liegen, sondern dort, wo sie strukturiert, verknüpft und strategisch eingesetzt werden können. Entscheidend ist deshalb nicht die Cloud, sondern die Plattform - und damit die Kontrolle über Datenmodelle, Schnittstellen und deren Zusammenspiel.
## 💡 Key Takeaways
* Cloud-Souveränität bildet die notwendige Grundlage, ersetzt jedoch keine strategische Kontrolle über Daten und Systeme.
* Plattform-Souveränität entscheidet darüber, wie unabhängig ein Club agieren kann und wie schnell er neue Geschäftsmodelle umsetzt.
* Fragmentierte Systemlandschaften verhindern ein ganzheitliches Verständnis der Fan-Journey und reduzieren die wirtschaftliche Nutzbarkeit vorhandener Daten erheblich.
* First-Party Data entwickelt sich zur zentralen Ressource für Monetarisierung, Sponsoring und den Einsatz von KI im Sportumfeld.
## Warum die Debatte 2026 am Kern vorbeigeht
Digitale Souveränität gehört derzeit zu den meistdiskutierten Themen im Sport. Besonders im Fokus stehen dabei Fragen rund um Cloud-Infrastruktur, Datenresidenz und regulatorische Anforderungen. Organisationen investieren viel Zeit und Ressourcen in die Auswahl „richtiger“ Hosting-Modelle und in die Absicherung ihrer Datenhaltung.
Diese Entwicklung ist nachvollziehbar. Und in vielen Fällen auch notwendig. Dennoch entsteht dabei eine gefährliche Verkürzung des Begriffs der Souveränität.
Die Diskussion bleibt häufig auf der technischen Ebene stehen. Sie beschäftigt sich mit der Speicherung von Daten, nicht mit deren Nutzung. Sie klärt, wo Daten liegen, aber nicht, wer tatsächlich über sie verfügt.
Genau hier liegt das strategische Problem. Souveränität entsteht vor allem durch die Fähigkeit, Daten flexibel, systemübergreifend und unabhängig zu nutzen. Wer diesen Unterschied nicht sauber trennt, verwechselt Sicherheit mit Kontrolle. Und trifft so Entscheidungen auf der falschen Ebene.
## Cloud-Souveränität vs. Plattform-Souveränität
Cloud-Souveränität ist ein wichtiger erster Schritt. Sie stellt sicher, dass Daten innerhalb bestimmter regulatorischer Rahmenbedingungen gespeichert und verarbeitet werden. In diesem Sinne schafft sie Vertrauen und reduziert Risiken.
Was sie jedoch nicht leistet, ist strategische Unabhängigkeit.
Diese entsteht erst auf der Ebene der Plattform. Plattform-Souveränität beschreibt die Fähigkeit eines Clubs, Daten nicht nur zu besitzen, sondern aktiv zu steuern. Dazu gehören insbesondere drei zentrale Ebenen:
* die Strukturierung von Daten, sodass sie konsistent und analysierbar sind
* die Verknüpfung über Systeme hinweg, um Zusammenhänge sichtbar zu machen
* die Nutzbarkeit für neue Anwendungsfälle, etwa für Personalisierung, Automatisierung oder KI
Ein entscheidender Hebel sind dabei Schnittstellen. Viele Plattformanbieter definieren sehr genau, welche Daten zugänglich sind, in welcher Form sie bereitgestellt werden und wie flexibel sie exportiert werden können. Diese Einschränkungen sind oft nicht offensichtlich, wirken sich aber direkt auf die Handlungsfähigkeit eines Clubs aus.
Wer die Schnittstellen kontrolliert, kontrolliert letztlich auch die Geschwindigkeit, mit der neue Ideen umgesetzt werden können. In diesem Sinne ist digitale Souveränität keine rein technische Fragestellung, sondern eine Frage von Kontrolle und Einfluss.
[Erfahre mehr zur Entwicklung digitaler Plattformen.](/services/softwareentwicklung/)
## Wer kontrolliert Fan-Beziehungen?
Im Zentrum jeder digitalen Strategie im Sport steht die Beziehung zum Fan. Sie ist die Grundlage für nahezu alle Formen der Monetarisierung. Vom Ticketing über Merchandising bis hin zu Sponsoring.
Die entscheidende Frage ist daher gar nicht, wem die Daten formal gehören, sondern vielmehr wer die Beziehung operativ steuern kann.
Ein Club ist nur dann wirklich souverän, wenn er nachvollziehen kann, wie Fan-Daten entstehen, wie sie sich entwickeln und wie sie über verschiedene Touchpoints hinweg miteinander verknüpft sind. Genauso wichtig ist die Möglichkeit, diese Daten unabhängig von einzelnen Systemen oder Anbietern zu nutzen.
Ist das nicht gegeben, entsteht eine strukturelle Abhängigkeit, typischerweise von:
* Ticketing-Systemen, die Transaktionsdaten isoliert halten
* CRM-Lösungen, die nur begrenzte Integrationen zulassen
* Plattform-Anbietern, die eigene Logiken und Datenmodelle vorgeben
Der Club bewegt sich dann innerhalb vorgegebener Systeme, statt diese aktiv zu gestalten. Die Beziehung zum Fan bleibt fragmentiert und damit strategisch eingeschränkt.
## Systemfragmentierung und der „Dark Funnel“
Ein zentrales Hindernis auf dem Weg zur digitalen Souveränität ist die Fragmentierung der bestehenden Systemlandschaft. In vielen Organisationen existieren separate Lösungen für Ticketing, Merchandising, CRM, App und Website. Jedes dieser Systeme erfüllt seine Aufgabe. Jedoch meist isoliert.
Diese Trennung führt dazu, dass zwar einzelne Interaktionen sichtbar sind, nicht jedoch deren Zusammenhang. Die Fan-Journey bleibt unvollständig. Es entsteht ein sogenannter „Dark Funnel“: Ein Bereich der Wertschöpfung, der zwar existiert, aber nicht vollständig verstanden wird. Wie sich solche Silos konkret auflösen lassen, zeigen wir beispielsweise in Projekten wie bei [Mehr über das Fohlen App-Projekt erfahren](/projekte/borussia/)
Das hat weitreichende Folgen. Wenn Interaktionen nicht miteinander verknüpft werden können, fehlt die Grundlage für fundierte Analysen. Entscheidungen basieren dann auf Teilinformationen statt auf einem konsistenten Gesamtbild.
## Auswirkungen auf Monetarisierung und Datenstrategie
Die Konsequenzen dieser Fragmentierung zeigen sich unmittelbar auf wirtschaftlicher Ebene. Ohne verknüpfte Daten ist Personalisierung nur eingeschränkt möglich. Angebote bleiben generisch, obwohl ausreichend Daten vorhanden wären, um sie gezielt auszuspielen.
Auch im Sponsoring entstehen dadurch Nachteile. Statt klar definierter Zielgruppen können oft nur Reichweiten oder grobe Segmente angeboten werden. Der tatsächliche Wert der Fan-Daten bleibt damit ungenutzt.
Besonders relevant wird dieses Thema im Kontext der Post-Cookie-Ära und datengetriebener Geschäftsmodelle. Konkret zeigen sich die Auswirkungen in drei Bereichen:
* **Personalisierung:** Inhalte und Angebote bleiben oberflächlich, weil Verhaltensdaten nicht konsolidiert vorliegen
* **Sponsoring:** Partner erhalten keine validierten Zielgruppen, sondern nur aggregierte Reichweiten
* **KI-Readiness:** Automatisierung und datenbasierte Modelle scheitern an fehlenden, sauberen Datenstrukturen
Hinzu kommt die zunehmende Bedeutung von KI. Moderne Anwendungen basieren auf konsistenten, strukturierten Datenströmen. Wenn Daten in Silos organisiert sind, lassen sich solche Technologien kaum sinnvoll einsetzen. Potenziale bleiben aufgrund fehlender Datenbasis ungenutzt.
## Plattform-Strategie vs. App-Projekt
Ein wesentlicher Unterschied in der digitalen Entwicklung liegt im Denkansatz. Klassische App- oder Website-Projekte fokussieren sich auf Funktionen, Interfaces und einzelne Features. Sie optimieren die Oberfläche, nicht das System dahinter.
Eine Plattform-Strategie verfolgt einen anderen Ansatz. Sie betrachtet digitale Produkte als Teil eines größeren Ökosystems, in dem Daten die zentrale Rolle spielen. Ziel ist es, Strukturen zu schaffen, die über einzelne Anwendungen hinaus funktionieren und langfristig Mehrwert generieren.
Nicht die einzelne App steht im Mittelpunkt. Relevant ist die Fähigkeit, Daten für unterschiedliche Anwendungsfälle zu nutzen. Neue Services können so schneller integriert werden, weil die Grundlage bereits vorhanden ist.
## Architektur-Prinzip: Stabiler Kern, flexible Touchpoints
Ein bewährtes Modell für die Umsetzung dieser Strategie ist die Trennung zwischen stabilem Kern und flexiblen Touchpoints.
Der stabile Kern umfasst:
* Datenmodelle und -strukturen
* Fan-Identitäten und Segmentierungen
* zentrale Business-Logiken und Regeln
Die Touchpoints - also App, Website oder andere Interfaces - fungieren als Zugangspunkte für Nutzer. Sie können sich verändern, angepasst oder ausgetauscht werden, ohne dass die zugrunde liegende Datenbasis verloren geht.
Diese Trennung reduziert Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern. Und erhöht die Flexibilität erheblich. Die „Fan-Intelligenz“ bleibt im Besitz des Clubs und kann unabhängig weiterentwickelt werden.
Die folgende Architektur veranschaulicht, wie das Prinzip eines stabilen Kerns in der Praxis umgesetzt werden kann. Im Zentrum steht ein zentraler Daten- und Logik-Layer, der alle relevanten Informationen bündelt und strukturiert. Über Schnittstellen werden sowohl externe Systeme integriert als auch verschiedene Touchpoints wie Apps oder Websites bedient.
Der entscheidende Vorteil: Während sich Frontends flexibel weiterentwickeln oder austauschen lassen, bleibt die zugrunde liegende Datenbasis stabil. Und damit die Kontrolle beim Club.

Abb. 1: Architektur unserer souveränen Club-Plattform
## Strategische Risiken fehlender Plattform-Kontrolle
Fehlende Plattform-Souveränität ist kein kurzfristiges Problem, sondern ein strukturelles Risiko. Die Auswirkungen zeigen sich häufig erst über Zeit, sind dann jedoch umso gravierender.
Organisationen verlieren an Geschwindigkeit, weil sie von externen Roadmaps abhängig sind. Innovationsprozesse werden langsamer, da Anpassungen nicht eigenständig umgesetzt werden können. Gleichzeitig sinkt die wirtschaftliche Nutzbarkeit vorhandener Daten.
Langfristig führt das zu einer schleichenden Entwertung der digitalen Infrastruktur. Daten sind zwar vorhanden, können jedoch nicht in vollem Umfang genutzt werden. Die Organisation bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück.
## Fazit
Digitale Souveränität im Sport wird häufig über Infrastruktur definiert. Tatsächlich entscheidet sie sich jedoch auf einer anderen Ebene: der Kontrolle über Daten, Schnittstellen und deren Zusammenspiel.
Cloud-Souveränität ist die Grundlage. Plattform-Souveränität ist der entscheidende Hebel.
Nur wer seine Daten systemübergreifend versteht und unabhängig nutzen kann, ist in der Lage, Innovationen voranzutreiben, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

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# AI meets Design: Learnings vom Figma Maker Collective Düsseldorf
> Wie UX/UI Design mit KI neue Wege geht - Insights von appsoluts & Figma Make. Erfahre mehr zu Co-Creation, Haltung & Purpose im Designprozess.
Wissens-Hub: Figma Maker Collective
* Zuletzt aktualisiert
31\. Oktober 2025
* Lesedauer
8 Minuten

## Quick Win
KI-Tools wie [Figma Make](https://www.figma.com/de-de/make/) verändern den Alltag von UX/UI-Designer:innen. Doch wer heute promptet, sollte ganz bewusst gestalten. Das Figma Maker Collective in Düsseldorf hat gezeigt: Gute Prompts entstehen aus Haltung, Kontext und Verantwortung - und genau das macht KI im Designprozess nachhaltig wertvoll.
## 💡 Key Takeaways
* Figma Make bringt Generative AI direkt in den Figma-Workflow - promptbasierte Layouts, Varianten und Strukturen in Sekunden
* Gute Prompts folgen den „Three Cs“: Clarity, Context, Constraints
* Purposeful Prompting spart Ressourcen, vermeidet Overhead und stärkt den Produktfokus
* KI stärkt Co-Creation, fördert neue Denkweisen und bringt Teams näher zusammen
* appsoluts setzt auf verantwortungsbewusstes UX Design mit KI
## Erster Eindruck - Community & Designkultur
Für appsoluts war unsere Kollegin beim Figma Maker Collective in Düsseldorf - dem ersten Event dieser Art in Deutschland. Schon die Location war ein Statement: ein lichtdurchfluteter Raum über den Dächern der Stadt, mit weitem Blick über Düsseldorf. Genau wie die Aussicht war auch die Stimmung - offen, inspirierend und spürbar darauf ausgerichtet, sich über die Zukunft von UX/UI Design mit KI auszutauschen.
Was sofort auffiel: Die Community war bunt gemischt.
Viele Designer:innen, aber auch Developer:innen, Produktmanager:innen, Studierende und Tech-Interessierte aus ganz unterschiedlichen Bereichen kamen zusammen. Vereint durch den Wunsch, KI sinnvoll in Designprozesse zu integrieren.
Es wurde nicht über Tools gesprochen, sondern über Haltung: Wie gestalten wir verantwortungsvoll? Wie bleiben kreative Entscheidungen nachvollziehbar, wenn Maschinen mitdenken?
Geleitet wurde der inhaltliche Teil von zwei prägenden Stimmen:
* Laura Fehre, Design Advocate bei Figma, sprach über den Zusammenhang zwischen Designhaltung, Bauhaus-Denken und KI-Einsatz. Sie stellte dabei ein einfaches, aber wirkungsvolles Framework für effektives Prompting vor.
* Sebastian Kaim, Design Director Suite bei SAP, zeigte, wie KI-basierte Co-Creation in Teams anhand der Methode „Vibe Coding“ aussehen kann.
Diese Kombination aus strategischem Denken und praktischer Umsetzung prägte den gesamten Tag. Was in klassischen Konferenzen oft oberflächlich bleibt, wurde hier greifbar: Wie KI Design-Teams tatsächlich verändert. Und wie aus „Prompting“ ein neues Verständnis für kollaborative Gestaltung entstehen kann.


## Was ist Figma Make?
Figma Make ist das neue generative KI-Feature von Figma, das promptbasiertes Design direkt im Figma-Editor ermöglicht. Ohne Tool-Wechsel, ohne Blackbox, ohne Bruch im Designprozess. Es bringt das Prinzip “describe, don’t draw” in den Alltag von UX/UI-Designer:innen: Statt Layouts mühsam manuell zu erstellen, beschreiben Teams per Text-Prompt, was sie benötigen - und Make setzt es in Sekundenschnelle visuell um.
Beispiel: *„Create a mobile sign-up screen with logo, image header, two input fields and a CTA.“*
Was daraus entsteht, sind keine zufälligen Screens, sondern strukturierte Layouts mit klarer Hierarchie, definierten Abständen und der Nutzung bestehender Design-System-Komponenten.
Doch das wirklich Spannende beginnt nach dem ersten Output: Figma Make reagiert iterativ und kontextsensitiv.
Prompts wie *„Make it simpler“*, *„Add an onboarding progress indicator“* oder *„Use brand colors“* führen zu direkten visuellen Anpassungen: ein echter Dialog zwischen Mensch und Maschine, mitten im UX Designprozess.
### Figma Make als Co-Designer - Vom Tool zur Zusammenarbeit
Was Figma Make von anderen generativen Design Tools unterscheidet, ist die Integration: Alles passiert dort, wo Design-Teams ohnehin arbeiten: in Figma selbst. Kein Export, kein Zwischen-Tool, kein Kontrollverlust.
Das macht Prompting im UX/UI Design nicht nur effizienter, sondern nachvollziehbar und kollaborativ. Teams können Prompts teilen, Varianten vergleichen und iterativ weiterentwickeln. Und zwar direkt im File, synchron und transparent.
„Make” ist also mehr als ein Assistent. Es ist vielmehr ein Partner im Prozess. Designer:innen werden zu Prompt-Strateg:innen, Developer:innen können früh Feedback geben, und Produktteams testen Ideen visuell, bevor ein einziger Code geschrieben wird.
Das schafft eine neue Form von Co-Creation. Design und Technologie im Dialog.
### Funktionale Vorteile für UX/ UI Designprozesse
Die Stärken von Figma Make liegen in der Beschleunigung von Kreativität durch Automatisierung. Es schafft neue Freiräume in der frühen Phase der Produktentwicklung - beim Wireframing, Layouting oder Prototyping.
Die Kernfunktionen im Überblick:
* Visuell strukturierte Layouts: automatisch angeordnete Sektionen wie Header, Body, CTA
* Logische Gruppierungen: klare Abstände und semantische Struktur
* Komponentennutzung: Integration bestehender Libraries & Styles
* Iteratives Prompting: Anpassungen in Echtzeit durch Folgeprompts
* Kollaborative Nutzung: mehrere Personen prompten und kommentieren im selben File
Diese Features machen Figma Make zu einem echten Gamechanger im Bereich Generative AI für UX Design. Aber eben genau nicht, weil es Designer:innen ersetzt, sondern weil es den Prozess demokratisiert und beschleunigt.
### Warum Figma Make für Projektteams relevant ist
Figma Make wurde erstmals auf der Config 2024 vorgestellt und beim Figma Maker Collective Düsseldorf erstmals hands-on erlebbar. Hier zeigte sich, wie Generative AI im Designprozess reale Vorteile bringt:
* Ideen werden schneller testbar und iterierbar
* Teams entwickeln gemeinsames Verständnis durch visuelle Exploration
* Entwickler:innen können sich frühzeitig in den Designprozess einbringen
* Produktentscheidungen basieren auf greifbaren Prototypen statt Hypothesen
Kurz gesagt: Figma Make verändert sowohl wie wir gestalten als auch wie wir im Team denken. Es verschiebt die Grenze zwischen Idee und Umsetzung und macht Co-Creation im UX Design zu einem Standardprozess.
## Design mit Haltung - Bauhaus meets AI
Beim Figma Maker Collective schlug Laura Fehre, Design Advocate bei Figma, die Brücke zwischen den Bauhaus-Prinzipien des 20. Jahrhunderts und der heutigen Ära der Generative AI im UX/UI Design.
Das Bauhaus war mehr als eine Designschule: In einer Zeit, in der Maschinenproduktion neue Maßstäbe setzte, suchte das Bauhaus nach einer Haltung, die dem Menschen dient. Der Leitsatz „Form follows function“ wurde zum Ausdruck eines Designs, das sich nicht aus dem Dekorativen speist, sondern aus Zweck, Struktur und Nutzwert.
Damals wie heute ging es um dasselbe Ziel: Technologie in den Dienst des Menschen zu stellen. Das Bauhaus stand für funktionale, zugängliche Gestaltung- ein Ansatz, der sich perfekt auf KI-basierte Designprozesse übertragen lässt.
Wenn Algorithmen Gestaltung mitbestimmen, braucht es Prinzipien, die sicherstellen, dass Ergebnisse nicht beliebig, sondern sinnvoll sind. In diesem Zusammenhang stellte Laura ein pragmatisches Framework für den bewussten Einsatz von generativer KI im Designprozess vor: die Three Cs of Prompting:
1. Clarity - präzise Prompts führen zu präzisen Ergebnissen. Beispiel: *„Create a mobile screen with a header image, short intro text, CTA button and sticky nav.“*
2. Context - Zielgruppe, Plattform und Tonalität mitdenken. *„This is for a language learning app for kids with fun visuals and big tap targets.“*
3. Constraints - Designprinzipien, Markenfarben und Accessibility-Standards definieren. *„Use brand blue #1122FF, 8pt grid, max 2 font styles.“*
Diese Struktur hilft dabei, UX/UI Design mit KI nachvollziehbar und reproduzierbar zu machen. Fehres Botschaft: KI kann gestalten, aber Haltung gibt ihr Richtung.
Wer Prompting Frameworks strategisch nutzt, verwandelt Technologie in Verantwortung und macht Designprozesse smarter, nicht zwingend seelenloser.


## From Vibes to Value - Impulse von SAP
Den praxisnahen Gegenpart lieferte Sebastian Kaim, Design Director Suite bei SAP. Er zeigte, wie Figma Make in sogenannten „Vibe Coding Sessions“ eingesetzt wird - einem Framework, das Co-Creation im UX/UI Design beschleunigt.
Kaim stellte drei Prinzipien vor, die diese Art der Zusammenarbeit leiten: Prompting with Purpose, Vibe Code Together und Think in Systems. Sie sollen sicherstellen, dass die Arbeit mit KI ein klares Ziel verfolgt, also strukturiert und anschlussfähig bleibt.
Ziel dieser Sessions war also klar: In kürzester Zeit viele Ideen sichtbar machen, bewerten und iterativ verbessern. Gemeinsam mit KI im Designprozess.
Dabei arbeiten Designer:innen, Developer:innen und Produktverantwortliche gleichzeitig im selben File, prompten, kommentieren und iterieren. Figma Make diente dabei als Werkzeug, um Hypothesen, Seitenlayouts oder Flows direkt im Team zu explorieren. Ganz ohne Umwege und Tool-Wechsel. Der Fokus lag auf Austausch statt Perfektion.
Generative AI hilft, Konzepte früh zu visualisieren, Hypothesen zu testen und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen. So entstehen gemeinsame Entscheidungsgrundlagen für Produktteams.
Kaim fasste es prägnant zusammen: „Vibes create options - Flow creates value.“
Diese Haltung zeigt, wie KI Designteams enger zusammenbringt: durch Geschwindigkeit, Transparenz und gemeinsames Denken. Gerade in komplexen Projekten macht das den Unterschied zwischen hübschen Prototypen und echten Produktvisionen.
## Hands-on im Workshop - Vibe Coding zum Mitmachen
Nach den inspirierenden Talks von Laura Fehre und Sebastian Kaim wurde es beim Figma Maker Collective Düsseldorf praktisch. So konnte das zuvor Gehörte direkt in die Tat umgesetzt werden.
Ziel war es, die vorgestellten Konzepte wie „Prompting with Purpose“ oder das Prinzip „Vibes create options, Flow creates value“ konkret zu erleben und gemeinsam mit anderen Teilnehmer:innen erste Ideen zu entwickeln. Im interaktiven Workshop-Teil arbeiteten Designer:innen, Developer:innen und Produktverantwortliche mithilfe von Figma Make gemeinsam an Konzepten für Web- oder Mobile-Anwendungen.
Die Aufgabenstellung war bewusst offen gehalten, um kreatives Denken und spontane Co-Creation zu fördern. Ziel war nicht die perfekte Oberfläche, sondern das Erleben von Generative AI im Designprozess - wie Ideen durch KI schnell sichtbar und im Team weiterentwickelbar werden.
Besonders spannend: Prompting wurde zum Team-Sport.
Mehrere Personen iterierten gleichzeitig am gleichen File, kommentierten, verfeinerten, kombinierten Ideen. So entstand in kürzester Zeit ein kollaborativer Flow, der zeigte, was KI im Designprozess leisten kann, wenn sie bewusst eingesetzt wird. Am Ende des Workshops standen klickbare Prototypen und kleine, aber durchdachte Flows. Keine fertigen Produkte, aber durchaus reale Proofs of Concept.
Sie machten greifbar, dass KI-gestütztes UX Design nicht nur beschleunigt, sondern auch neue Perspektiven öffnet:
* mehr Austausch,
* mehr Transparenz,
* mehr gemeinsame Verantwortung im Designprozess.
Der Workshop bewies eindrucksvoll:\
Figma Make kann Teams helfen, Ideen schneller zu validieren. Aber vor allem, sie gemeinsam besser zu machen.

## KI bei appsoluts: Verantwortung trifft Effizienz
Bei appsoluts ist der Einsatz von KI im UX/UI Design kein Selbstzweck. Wir nutzen Tools wie Figma Make nicht, weil sie neu sind - wir nutzen sie dort, wo sie Prozesse effizienter, Ideen greifbarer und Produkte nachhaltiger machen.
Grundlage all dessen ist für uns eine klare Haltung. Wir prompten nicht aus wilder Neugier, sondern mit klarer Intention. Prompting ist bei uns keine Spielerei, kein schneller Shortcut, sondern ein bewusst gesteuerter Teil des Designprozesses. KI kommt zum Einsatz, wenn sie Mehrwert schafft: für Teams, Produkte und Nutzer:innen.
Das Figma Maker Collective hat uns einmal mehr gezeigt, welches Potenzial generative Tools bieten, gerade wenn es um Co-Creation und Ideenvalidierung geht. Wir prüfen aktuell, in welchen Phasen unserer Projekte Figma Make sinnvoll integriert werden kann: bei der Konzeptentwicklung, beim Rapid Prototyping oder in frühen Usability-Tests.
Zugleich denken wir über die Nachhaltigkeit digitaler Prozesse nach. Jeder KI-Request verbraucht Energie, jeder Output erzeugt Rechenlast. Darum gestalten wir bewusst ressourcenschonend. Deshalb setzen wir Ressourcen gezielt ein, vermeiden Overhead und gestalten mit digitaler Achtsamkeit.
Unser Grundsatz: Qualität vor Menge, Wirkung vor Volumen. Wir glauben an KI als Werkzeug, nicht als Trend.
[Erfahre mehr zum Thema Sustainability.](/services/managed-services/sustainability/)
## Fazit
Das Figma Maker Collective Düsseldorf hat eines klar gezeigt: KI verändert Design, aber nicht den Menschen dahinter.
Tools wie Figma Make schaffen neue Möglichkeiten, Ideen schneller zu visualisieren, Hypothesen zu testen und Designprozesse kollaborativer zu gestalten.
Doch das eigentliche Potenzial liegt nicht in der Geschwindigkeit, sondern in der Haltung dahinter. Gutes UX/UI Design mit KI bedeutet, Technologie als Partner zu begreifen statt als Abkürzung.
Die vorgestellten Frameworks - ob die Three Cs of Prompting oder das Prinzip von Vibe Coding - machen deutlich: KI ist kein magischer Automatismus. Sie entfaltet dann ihr Potenzial, wenn Menschen sie führen. Mit klaren Prinzipien, Purpose und Co-Creation können Teams digitale Produkte entwickeln, die smarter, nachhaltiger und nutzerzentrierter sind.
Für uns bei appsoluts steht fest: Wir gestalten mit KI, nicht um der KI willen. Bewusst, verantwortungsvoll und immer mit Fokus auf Wirkung und nachhaltige Lösungen. Denn nachhaltiges Design entsteht dort, wo Menschen Technologie gezielt nutzen, um echten Mehrwert zu schaffen.

## Lass uns gemeinsam herausfinden, wie Purpose und AI zusammengehen können.
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# iOS 26 Migration: Was bricht, was wartet, wann und ob ihr jetzt prüfen solltet
> Seit dem 28. April 2026 gilt die iOS 26 SDK-Pflicht. Was das für eure App bedeutet, was wirklich bricht, was wartet und wie Liquid Glass sich verhält.
Wissens-Hub: iOS 26 Migration
* Zuletzt aktualisiert
10\. Juli 2026
* Lesedauer
12 Minuten

## Quick Win
Seit dem 28. April 2026 lehnt Apple App Store Uploads ohne iOS 26 SDK ab. Das klingt größer, als es für die meisten Apps ist. Der entscheidende Unterschied: Ob eine App auf iOS 26 läuft, ist nicht dasselbe wie ob sie mit dem iOS 26 SDK gebaut wurde. Nur Letzteres ist Pflicht. Wem das bewusst ist, kann ruhig und strukturiert vorgehen. Die echten Risiken liegen bei ungepflegten Third-Party-Abhängigkeiten und beim falschen Umgang mit Liquid Glass.
## 💡 Key Takeaways
* Running on iOS 26 und Building with iOS 26 SDK: zwei verschiedene Dinge.
Nur das Bauen mit dem neuen SDK ist ab dem 28. April Pflicht für App-Store-Uploads.
* iOS 26 Migration ist kein Sonderfall.
Sie folgt denselben Mustern wie jedes andere Major-Version-Update von Apple.
* Größtes Risiko: Third-Party-Bibliotheken.
Nicht Deprecated APIs. Je mehr externe Abhängigkeiten, desto höher das Risiko.
* UIKit oder SwiftUI?
Die Ausgangslage bestimmt, wo der Audit hinschauen muss und wie groß der Aufwand wird.
* Liquid Glass ist kein Zwang.
Ein Opt-out-Flag in der App-Konfiguration deaktiviert das neue Design-System vollständig. App bleibt compliant, UI bleibt unverändert.
* Ein Audit läuft in drei Phasen:
Erster technischer Check (1-2 Tage), Deep Dive (2 Tage), Priorisierung und Roadmap (2 Tage). Ergebnis: schriftliche Priorisierungsliste mit Aufwandsschätzung.
## Running on vs. Building with iOS 26 SDK: der häufigste Denkfehler
Bevor es um Risiken geht, lohnt sich eine Unterscheidung, die in der Praxis erstaunlich oft fehlt oder als allgemein bekannt angesehen wird. Doch so selbsterklärend ist sie gar nicht.
**Running on iOS 26** bedeutet: Die App läuft auf einem Gerät mit iOS 26. Das passiert automatisch, wenn Apple ausrollt. Kein Dev-Aufwand nötig, solange die App funktioniert \[1].
**Building with iOS 26 SDK** bedeutet: Die App wird mit dem iOS 26 SDK kompiliert. Das ist die eigentliche Pflicht ab dem 28. April 2026. Wer ein Update einreicht, das mit einem älteren SDK gebaut wurde, bekommt eine Rejection \[1].
Die Unterscheidung klingt selbstverständlich. Ist sie aber nicht für alle Beteiligten. Teams, die hören, die App laufe problemlos auf iOS 26, ziehen daraus manchmal den falschen Schluss, dass nichts zu tun sei. Und Teams, die von der SDK-Pflicht hören, ohne den Kontext zu kennen, geraten manchmal in unnötige Aufregung über Apps, die technisch völlig in Ordnung sind.
Der richtige Ausgangspunkt sollte hier liegen: Wann wurde eure App zuletzt mit einem aktuellen SDK gebaut, und plant ihr in den nächsten Monaten ein Update? Die Antwort bestimmt die Dringlichkeit.
## Kein Sonderfall: iOS 26 folgt bekannten Mustern
Die ehrlichste Einschätzung zur iOS 26 Migration lautet für uns „Migrating to iOS 26 is no different from any other major version update”. Apple folgt seit Jahren einer vorhersehbaren Logik. APIs werden lang als deprecated markiert, bevor sie entfernt werden. Neue Design-Systeme werden eingeführt, bevor sie zum Standard werden. Xcode-Anforderungen steigen schrittweise.
Aus aktiver Projektarbeit mit mehreren iOS-Apps gleichzeitig hat sich ganz klar kristallisiert: In vielen Fällen hat der Kern der Apps mit dem iOS 26 SDK ohne große Überraschungen kompiliert. Eine App, die noch zu über 80 Prozent auf Objective-C-Code aus den frühen 2010er-Jahren läuft, hat den ersten Build-Versuch nach initialem Audit problemlos überstanden.
## Was tatsächlich bricht - und was nicht
**Deprecated APIs: einschätzen, nicht überreagieren**
Je älter und ungewarteter eine Codebase, desto höher die Wahrscheinlichkeit, auf Aufrufe zu stoßen, die jetzt entfernt wurden oder sich im Verhalten verändert haben. Ein Beispiel, das immer wieder auftaucht, ist UIWebView. In der Praxis haben alle aktiv gewarteten Apps längst auf WKWebView migriert. Wer das noch nicht getan hat, hat größere Probleme als iOS 26.
Relevant für neuere Apps: Xcode 18 ist Pflicht. Swift Strict Concurrency erzwingt sauberere asynchrone Codestrukturen. Bestehender Code, der das nicht erfüllt, produziert Build-Fehler statt Warnungen. CI/CD-Pipelines, die bisher reibungslos liefen, können dadurch blockiert werden \[4].
**Third-Party-SDKs: der unterschätzte Risikofaktor**
Bibliotheken, die nicht mehr aktiv gewartet werden, können unter iOS 26 brechen. Nicht theoretisch, sondern konkret. In einem Projekt haben wir eine Third-Party-Bibliothek ersetzt, die nicht mehr kompatibel war. Je mehr externe Abhängigkeiten eine App hat, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens eine davon Probleme macht.
Besonders kritisch: Bibliotheken, die seit mehr als zwei Jahren kein Update bekommen haben oder deren Maintainer das Projekt aufgegeben haben. Ein Dependency-Scan ist deshalb der erste und wichtigste Schritt in jedem Migration Audit.
## UIKit oder SwiftUI? Warum das euren Aufwand bestimmt
Eine Frage, die den Migrationsaufwand maßgeblich beeinflusst: Ist eure App eher auf UIKit-Basis gewachsen, oder habt ihr den Switch zu SwiftUI bereits vollzogen?
**UIKit-Apps** haben häufig tiefere Abhängigkeiten von älteren APIs. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, auf deprecated Calls zu stoßen. Gleichzeitig sind UIKit-Codebasen meist stabiler getestet. Liquid Glass lässt sich mit dem Opt-out-Flag sauber umschiffen, ohne das gesamte UI anzufassen.
**SwiftUI-Apps** profitieren davon, dass Apple SwiftUI aktiv weiterentwickelt und Liquid-Glass-Unterstützung dort natürlicher eingebettet ist. Aber SwiftUI-Codebasen, die in den letzten Jahren gewachsen sind, haben oft eigene technische Schulden durch SwiftUI-spezifische Muster, die sich zwischen den Major-Versionen verändert haben.
Es gibt kein generell einfacheres Szenario. Aber je nach Ausgangslage liegt der Schwerpunkt des Audits an anderen Stellen.
## Liquid Glass: Opt-out, aktiv oder strategisch einplanen?
Liquid Glass ist Apples neue Design-Sprache. Glass-Layer, Blur-Effekte, Tiefenstaffelung, dynamische Materialien. Apps, die sich stark vom System-Look unterscheiden, wirken schneller veraltet. Das erzeugt Druck. Aber (großes Aber): Liquid Glass ist kein Zwang.
Apple hat einen Opt-out-Flag in der App-Konfiguration eingebaut. Das neue Design-System lässt sich vollständig deaktivieren. UI bleibt unverändert, App bleibt vollständig iOS-26-konform \[2].
Wer Liquid Glass aktiv einsetzen will, muss verstehen, was das bedeutet. Kein visuelles Update, systemischer Design-Change:
* **Spacing & Dichte:** HIG bevorzugt luftigere Ränder um gläserne Flächen. Hit-Areas bleiben min. 44×44 pt. Tab-Bar mit `ultraThinMaterial` + zusätzlichem Innenabstand für Labels \[2].
* **Komponenten-Priorisierung:** NavBars, Bottom Bars, Sheets, Segmented Controls bekommen andere Ebenen. Content bleibt bewusst solide. Glas gehört in die Chrome, nicht auf Content.
* **Tokens & States:** Statt Hex-Werten Tokens für Farbe, Material, Elevation. States (hover/focus/pressed) brauchen eigene Opazitäten, sonst schwimmt die UI.
* **Performance:** Blur ist günstig, aber in Scrollern kritisch (Offscreen-Rendering). Materialflächen als Header/Footer in Listen, nicht pro Zelle.
* **Accessibility ist Pflicht:** Glas-Layer sind Kontrast-Fallen. Markenfarben können auf dynamischen Hintergründen die WCAG-Vorgabe von 4,5:1 verlieren \[3]. Dynamic Type muss auf Materials funktionieren. „Transparenz reduzieren” muss respektiert werden. Dark Mode: Material-Tönungen wechseln.
Kurz: Wer Liquid Glass richtig macht, baut eine saubere Komponentenbibliothek mit Tokens und definierten States. Wer es halbherzig macht, kauft sich technische Schulden und Accessibility-Probleme.
[Mehr zu Liquid Glass in iOS erfahren](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
## Cross-Platform: realistische Einordnung
Viele Apps werden heute nicht mehr nativ gebaut. Was iOS 26 für Flutter, React Native oder Compose Multiplatform bedeutet, hängt sehr stark vom individuellen Framework ab.
**React Native / .NET MAUI:** Viele System-Materials werden automatisch über native Controls vererbt. Feinsteuerung, konsistente Elevation und komplexe Übergänge bleiben manuelle Arbeit.
**Flutter / Compose Multiplatform:** Eigene Renderer (z. B. Skia) bedeuten, dass Designelemente nachgebaut oder über externe Pakete eingebunden werden müssen. Flutter unterstützt Liquid Glass vorerst nicht offiziell. Teams sind auf Community-Lösungen angewiesen.
Der größere Kontext: Google setzt mit Material 3 Expressive eine ähnliche Richtung ein \[5]. Was lange als Vorteil galt - ein gemeinsames Design für iOS und Android - wird zur Grundsatzfrage: Zwei eigenständige Designs? Cross-Platform mit bewussten Abstrichen? Die Antwort hängt von Business-Zielen, iOS-Anteil und Ressourcen ab. Aber die Frage muss gestellt werden, bevor mit der Implementierung begonnen wird.
Kurz: Je stärker vom nativen iOS-System entkoppelt, desto teurer wird Liquid Glass.
[So haben wir die Cross-Platform-App für Eismann gebaut](/projekte/eismann/)
## Entscheidungshilfe: Wann ein Audit sinnvoll ist
### Audit jetzt angehen
* App wurde länger nicht angefasst und ein Update ist in den nächsten Monaten geplant.
* Viele Third-Party-Abhängigkeiten, einige davon älter.
* Consumer-App mit Store-Fokus, Featuring ist ein KPI.
* Rebranding oder Redesign ist ohnehin geplant, also lassen sich Aufwände bündeln.
### Eher warten oder mit Opt-out arbeiten
* Internes B2B-Tool ohne Store-Fokus, kein Update geplant.
* Strikte Cross-Platform-Parity ist Pflicht.
* Kleines Team, UI-Schulden haben Priorität.
Klärt also am besten vorab: Wann soll das nächste Update eingereicht werden? Ist UIKit oder SwiftUI die Basis? Wie viele externe Bibliotheken sind im Einsatz? Die Antworten bestimmen die Dringlichkeit. Externe Agenturen können bei der Einschätzung auch behilflich sein.
## Was ein iOS 26 Migration Audit liefert
Ein Migration Audit beantwortet drei Fragen: Was kompiliert? Was bricht? Was kostet es, es zu fixen? Das Ergebnis ist eine schriftliche Priorisierungsliste, keine Blackbox.
**Phase 1 - Erster technischer Check (1-2 Tage)**
Kompilierbarkeit mit iOS 26 SDK unter Xcode 18+. Dependency-Scan aller Third-Party-Bibliotheken. Erste Einschätzung zu deprecated API-Aufrufen und CI/CD-Kompatibilität. Nach ein bis zwei Tagen gibt es ein klares Bild: Läuft der Build durch, und wo liegen die größten Blocker?
**Phase 2 - Deep Dive (2 weitere Tage)**
Runtime-Tests auf aktuellen iOS-26-Geräten. Layout-Prüfung unter dem neuen Design-System. Liquid-Glass-Einschätzung: Opt-out ausreichend, oder gibt es strategische Gründe für eine aktive Integration? Accessibility-Check: Kontraste auf Materials, Dynamic Type, Reduce-Transparency-Fallbacks, Dark Mode. Swift-Concurrency-Analyse: Wo entstehen Build-Fehler und wie groß ist der Umfang?
**Phase 3 - Priorisierung und Roadmap (2 weitere Tage)**
Das eigentliche Deliverable: eine schriftliche Priorisierungsliste mit Aufwandsschätzung pro Maßnahme. Was blockiert den nächsten App-Store-Upload? Was muss vor dem nächsten Release erledigt sein? Was lässt sich bündeln?
Wer nur das Grundbild braucht, ist nach Phase 1 informiert. Eine vollständige Einschätzung mit Roadmap dauert bis zu einer Woche. Beides sind ehrliche Zeitrahmen - die ohne Blick in die Codebase nicht präziser angegeben werden können.
[Mehr zum Tech Audit erfahren](/services/qualitaetssicherung/tech-audit/)
## Fazit
iOS 26 Migration ist keine Krise. Sie ist eine Aufgabe. Wer den Unterschied zwischen „running on” und „building with” kennt, weiß sofort, ob und wie dringend Handlungsbedarf besteht. Wer dann strukturiert vorgeht, weiß nach Phase 1 in ein bis zwei Tagen, wo er steht.
Deprecated APIs, Third-Party-Abhängigkeiten, Liquid Glass — alle drei identifizierbar, alle drei lösbar. Der Opt-out-Flag gibt die Flexibilität, compliant zu werden, ohne ein Redesign-Projekt anzufangen, das gerade nicht passt.
Und wer noch nicht weiß, ob die App eher UIKit oder SwiftUI ist: Das ist die erste Frage, die gestellt werden sollte. Die Antwort bestimmt alles andere.
iOS 26 compliant? Appsolut.

## Ihr wollt wissen, wo eure App steht? Wir schauen rein.
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### Quellen
1. [Apple Inc. (2026). App Store submission requirements. Apple Developer.](https://developer.apple.com/news/releases/)
2. [Apple Inc. (2026). Materials — Visual design — Human Interface Guidelines. Apple Developer.](https://developer.apple.com/design/human-interface-guidelines/materials)
3. [World Wide Web Consortium. (2023). WCAG 2.2 success criterion 1.4.3: Contrast (minimum). W3C.](https://www.w3.org/TR/WCAG22/#contrast-minimum)
4. [Apple Inc. (n. d.). Xcode release notes. Apple Developer Documentation. Abgerufen am 14. Juli 2026.](https://developer.apple.com/documentation/xcode-release-notes/)
5. [Google. (2025). Building with Material 3 Expressive. Material Design.](https://m3.material.io/blog/building-with-m3-expressive)
weitere: Artikel
[06. Oktober 2025](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
[Lesedauer: 12 Min.](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
### [Liquid Glass in iOS-Apps - Welchen Mehrwert bringt der Hype wirklich?](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
[Geschrieben von einem Teammitglied](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
[10. Juni 2026](/wissens-hub/ki-in-ios/)
[Lesedauer: 10 Min.](/wissens-hub/ki-in-ios/)
### [KI in iOS-Apps: Apples WWDC-Ankündigung im Check](/wissens-hub/ki-in-ios/)
[Geschrieben von Julian (Lead & Android Development)](/wissens-hub/ki-in-ios/)
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# Haltung schlägt Prompt: UX/UI Design im Zeitalter generativer KI
> Wie KI den UX/UI-Designprozess verändert - und warum menschliche Urteilskraft dabei wichtiger wird. Mit konkreten Einsatzfeldern und Risiken.
Wissens-Hub: KI als Kreativ-Boost
* Zuletzt aktualisiert
11\. Juni 2026
* Lesedauer
10 Minuten

## Quick Win
KI ersetzt keine UX/UI Designer. Sie ersetzt Leerlauf, repetitive Arbeit und den Druck, jede Idee aus dem Nichts entwickeln zu müssen. Richtig eingesetzt wird sie zum kreativen Sparringspartner: Sie hilft, schneller in Themen einzusteigen, Varianten zu entwickeln, Konzepte früher greifbar zu machen. Der entscheidende Punkt bleibt aber: KI ist kein Selbstläufer. Ohne klare Ziele, fachliche Bewertung und saubere Leitplanken entstehen generische Ergebnisse, auf den ersten Blick überzeugend, im Produktkontext oft wertlos. Genau hier braucht es Designer, die KI nicht nur bedienen, sondern verantwortungsvoll einordnen.
## 💡 Key Takeaways
* KI beschleunigt Design, ersetzt aber keine fachliche Bewertung.
Der größte Mehrwert entsteht nicht durch einzelne Prompts, sondern durch klare Prozesse und saubere Qualitätskriterien.
* „AI for UX“ und „UX for AI“ sind zwei verschiedene Dinge.
KI unterstützt den Designprozess - und verändert gleichzeitig die Produkte, die gestaltet werden müssen.
* KI unterstützt den gesamten Prozess - wenn die Grundlage stimmt.
Research, Ideenfindung, UX Writing, Prototyping und Accessibility-Checks profitieren von KI, sofern Material und Ziele klar sind.
* Designer werden zu Kuratoren und Übersetzern.
Die Rolle zwischen Mensch, Marke, Business und Technologie wird anspruchsvoller, nicht überflüssiger.
* Vertrauen und Transparenz werden zur Designaufgabe.
Je mehr KI in digitale Produkte einzieht, desto wichtiger werden nachvollziehbare Nutzerführung und Kontrolle. Das ist keine Technik-, sondern eine Designfrage.
* Unternehmen brauchen Orientierung, nicht nur Tools.
Welche Anwendungsfälle schaffen echten Nutzen? Wo entstehen Risiken? Wie bleibt das Produkt vertrauenswürdig?
## Warum die KI-Debatte im Design oft falsch läuft
Die Diskussion rund um KI im Design wird häufig an den Extremen geführt. Auf der einen Seite die Angst, dass kreative Berufe wegfallen. Auf der anderen Seite die Erwartung, dass Designprozesse sich fast vollständig automatisieren lassen. Beides greift zu kurz.
UX/UI Design ist keine reine Produktionsleistung. Es geht nicht darum, Screens zu erzeugen oder Buttons zu platzieren. Gutes Design entsteht aus Kontext: aus Nutzerbedürfnissen, Business-Zielen, technischen Rahmenbedingungen, Markenverständnis, Daten und vielen kleinen Entscheidungen entlang der Produktentwicklung.
KI unterstützt diesen Prozess. Aber sie versteht nicht automatisch, was für ein Produkt, eine Zielgruppe oder einen Markt wirklich relevant ist. Sie kennt keine Projekthistorie, keine internen Prioritäten, keine Stakeholder-Dynamik und keine unausgesprochenen Erwartungen.
Die bessere Frage ist deshalb nicht: Ersetzt KI Designer? Sondern: Wie setzen Designer KI so ein, dass bessere digitale Produkte schneller entstehen? Denn am Ende entscheidet nicht, ob KI etwas gestalten kann, sondern ob daraus ein Produkt wird, das für Menschen verständlich, hilfreich und vertrauenswürdig ist.
## AI for UX vs. UX for AI - eine wichtige Unterscheidung
Wenn wir über KI im UX/UI Design sprechen, lohnt sich eine Unterscheidung, die in der Debatte oft fehlt.
**AI for UX** beschreibt den Einsatz von KI, um UX-Arbeit zu unterstützen. Research strukturieren, Ideen generieren, UX Writing verbessern, Prototypen beschleunigen: KI als Werkzeug im Designprozess.
**UX for AI** beschreibt etwas anderes: die Gestaltung von KI-basierten Produkten selbst. Also die Frage, wie ein digitales Produkt aussehen muss, damit Menschen eine KI verstehen, ihr vertrauen und sinnvoll mit ihr interagieren.
Beide Perspektiven werden in den nächsten Jahren relevanter. Denn KI verändert nicht nur, wie wir arbeiten, sie verändert auch die Produkte, die gestaltet werden. Nutzer interagieren zunehmend mit Chatbots, Empfehlungssystemen, intelligenten Assistenten und personalisierten Interfaces. Genau hier braucht es gutes UX Design. KI schafft nur dann echten Nutzen, wenn Menschen verstehen: Was macht das System? Warum bekomme ich diese Empfehlung? Wo kann ich eingreifen? Kann ich dem Ergebnis vertrauen?
Je mehr KI in digitale Produkte einzieht, desto wichtiger wird UX als Vertrauensschnittstelle zwischen Mensch und Technologie. Nur durch die Zusammenarbeit zwischen Tools wie Figma Make oder Claude Design und Designern entsteht Trust und Qualität.
[Erfahre mehr zu Figma Make](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
## Wo KI im UX/UI Prozess konkret hilft
KI verändert vor allem die Art, wie Designer arbeiten. Viele Aufgaben, die früher viel Zeit gebunden haben, lassen sich heute schneller vorbereiten, strukturieren oder variieren. Das bedeutet: Der Designprozess wird nicht automatisch besser, aber er wird beweglicher.
### 1. Research vorbereiten und strukturieren
KI hilft, vorhandene Informationen zu ordnen: aus Briefings, Workshop-Notizen, Support-Anfragen oder Analytics-Daten. Sie macht Muster sichtbar, bildet erste Cluster und leitet mögliche Nutzerfragen ab. Das ersetzt keine echte Nutzerforschung, spart aber Zeit bei Vorbereitung und Auswertung.
Besonders hilfreich ist KI bei:
* Zusammenfassungen langer Notizen
* Sortierung von Pain Points
* Formulierung erster Research-Fragen
* Vorbereitung von Interviewleitfäden
* Ableitung von Hypothesen
* Simulation möglicher Nutzerfragen
Wichtig bleibt: KI arbeitet nur mit dem Material, das sie bekommt. Wenn die Grundlage schwach ist, wird auch die Analyse schwach. KI-Erkenntnisse sind ein Ausgangspunkt, kein Beweis.
[Erfahre mehr zu UX Research](/services/konzeption-design/ux-research/)
### 2. Ideenfindung beschleunigen
In der frühen Konzeptphase hilft KI, schneller aus der leeren Fläche herauszukommen. Alternative Einstiegspunkte, mögliche Feature-Logiken, Content-Strukturen, „Was wäre, wenn?“-Ansätze: Das Ergebnis ist selten die finale Lösung, aber ein guter Startpunkt für Diskussion und Weiterentwicklung.
Statt bei null zu starten, können Designer mit KI erste Richtungen entwickeln:
* alternative Einstiegspunkte
* mögliche Feature-Logiken
* Content-Strukturen
* Tonalitätsrichtungen
* Nutzer-Szenarien
* Priorisierungsvarianten
* „Was wäre, wenn?“-Ansätze
KI ist kein Ersatz für Kreativität, eher eine Art Sprungbrett. Der kreative Wert entsteht dadurch, dass Designer Ideen bewerten, kombinieren, verwerfen und in einen sinnvollen Produktkontext bringen. \[1]
### 3. User Flows und Informationsarchitektur denken
Gerade bei komplexen Produkten hilft KI dabei, erste Strukturen sichtbar zu machen. Sie kann mögliche Navigationslogiken, Content-Gruppen oder Prozessschritte vorschlagen. Für UX Designer entsteht dadurch schneller eine Diskussionsgrundlage. Die entscheidenden Fragen bleiben aber menschlich:
* Ist die Struktur für Nutzer verständlich?
* Passt sie zum mentalen Modell der Zielgruppe?
* Unterstützt sie das Business-Ziel?
* Ist sie technisch realistisch?
* Ist sie langfristig skalierbar?
* Welche Annahmen müssten wir testen?
KI kann Optionen erzeugen. UX entscheidet, welche Option tragfähig ist.
### 4. UX Writing und Microcopy verbessern
UX Writing ist ein Bereich, in dem KI sehr direkt unterstützen kann.
Fehlermeldungen, Button-Texte, Hilfetexte, Onboarding-Copy oder Empty States lassen sich schnell in mehreren Varianten entwickeln. Das spart Zeit und macht Sprache bewusster prüfbar. Zum Beispiel:
* Ist der Text verständlich?
* Ist er zu technisch?
* Ist er zu lang?
* Gibt er Orientierung?
* Klingt er nach Marke?
* Reduziert er Unsicherheit?
* Unterstützt er die nächste Nutzerentscheidung?
Gerade bei sensiblen Nutzerentscheidungen kann KI helfen, Tonalität und Klarheit zu verbessern. Die finale Verantwortung bleibt aber beim Designteam. Denn gute
Microcopy ist nicht nur Text. Sie ist Führung. Sie schafft Sicherheit, erklärt Entscheidungen und reduziert Reibung im richtigen Moment.
### 5. UI-Varianten schneller explorieren
Auch im visuellen Design kann KI den Prozess beschleunigen. Nicht als Ersatz für ein sauberes Designsystem, sondern als Inspirationsquelle. KI beschleunigt den Explorationsprozess extrem bei Punkten wie:
* Moodboards
* Layout-Ideen
* Komponentenvarianten
* visuellen Richtungen
* Illustrationsansätzen
* schnellen Konzeptvisualisierungen
* ersten Prototypenansätzen
Aber: Ein KI-generierter Look ist noch kein belastbares UI Design. Gute Interfaces brauchen Konsistenz, Responsiveness, Accessibility, technische Umsetzbarkeit, Markenpassung und klare Systemlogik. KI kann inspirieren. Das Designsystem muss trotzdem sauber gedacht werden.
### 6. Accessibility und QA unterstützen
Ein oftmals unterschätzter Bereich ist die Qualitätssicherung. Ohne digitale Barrierefreiheit und Code-Aktualität gehen User und Umsatz still und heimlich verloren, bis die „Reparaturkosten“ sichtbar werden. KI hilft, systematischer auf mögliche Schwachstellen zu schauen:
* Kontrast- und Lesbarkeitsfragen
* Alternativtexten
* Screenreader-Logik
* Formularverständlichkeit
* Fehlermeldungen
* Ladezuständen
* leeren Zuständen
* Konsistenz von Begriffen
* Vollständigkeit von User Flows
Das ersetzt keine professionelle Accessibility-Prüfung, hilft aber dabei, blinde Flecken früher zu erkennen und Qualitätschecks besser vorzubereiten.
[Erfahre mehr zum Accessibility Audit von BMG](/projekte/accessibility-audit-fohlenapp/)
### 7. Personalisierung und adaptive Erlebnisse denken
KI macht digitale Produkte anpassungsfähiger. Interfaces können stärker auf Verhalten, Nutzungskontext, Präferenzen oder wiederkehrende Muster reagieren. Das eröffnet neue Möglichkeiten:
* personalisierte Inhalte
* dynamische Empfehlungen
* adaptive Onboarding-Strecken
* kontextbezogene Hinweise
* intelligentere Such- und Filterlogiken
* individuelle Dashboards
* vorausschauende Unterstützung
Aber Personalisierung ist kein Selbstzweck. Ein personalisiertes Erlebnis ist nur dann gut, wenn es nützlich, nachvollziehbar und nicht übergriffig wirkt. UX Design muss hier die Grenze ziehen zwischen hilfreicher Relevanz und unangenehmer Kontrolle. Denn Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass ein System möglichst viel weiß. Vertrauen entsteht, wenn Nutzer verstehen, warum etwas passiert, und Kontrolle behalten.
Der eigentliche Gewinn liegt nicht darin, dass KI „Design macht“. Der Gewinn liegt darin, dass Designer schneller zu besseren Fragen kommen: Was ist wirklich relevant? Welche Annahme steckt hinter dieser Lösung? Wo entsteht Wert für Produkt, Marke und Business?
## Vertrauen als Designaufgabe
Je mehr KI in digitale Produkte einzieht, desto wichtiger wird Vertrauen. Nutzer müssen nicht nur ein Interface bedienen, sie müssen verstehen, was im Hintergrund passiert. Warum schlägt ein System etwas vor? Welche Daten fließen ein? Wo entscheidet die KI, wo entscheidet der Mensch? Was passiert, wenn ein Ergebnis falsch oder verzerrt ist?
Genau hier wird UX Design zur Vertrauensschnittstelle. Gute KI-Erlebnisse brauchen mehr als funktionierende Technologie. Sie brauchen klare Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen und die Möglichkeit, Kontrolle zu behalten. Nutzer müssen erkennen, wann KI im Spiel ist und wo menschliche Prüfung stattfindet.
Für Unternehmen ist das eine strategische Frage: Welche KI-Anwendungsfälle schaffen echten Nutzen? Welche Prozesse lassen sich sinnvoll beschleunigen? Wo entstehen Risiken für Datenschutz, Qualität oder Marke? Welche Entscheidungen dürfen automatisiert werden, und welche nicht? \[5]
KI sollte nicht ins Produkt gebaut werden, weil es technisch möglich ist. Sie muss einen klaren Zweck erfüllen, verständlich eingebettet sein und echten Nutzen schaffen. Vertrauen entsteht unabhängig von jeglicher KI durch gute Produktentscheidungen. \[3]
## Warum Designer wichtiger werden, nicht überflüssig
Je mehr KI im Designprozess eingesetzt wird, desto wichtiger wird menschliche Urteilskraft. KI produziert schnell viele Antworten, aber nicht jede Antwort ist gut. Nicht jede Variante ist sinnvoll. Und nicht jede überzeugend formulierte Idee löst ein echtes Problem.
Designer müssen stärker kuratieren, bewerten und priorisieren. Sie müssen erkennen, wann ein KI-Vorschlag nur oberflächlich gut klingt. Sie müssen entscheiden, welche Idee tragfähig ist, welche Annahme getestet werden muss und welche Lösung zwar hübsch aussieht, aber keinen echten Produktwert schafft.
Die Rolle verschiebt sich: vom reinen Erstellen zum Orchestrieren, vom Screen-Output zur Produktentscheidung, von „sieht gut aus“ zu „funktioniert für Mensch, Marke und Business“. \[2]
Das erfordert genau die Fähigkeiten, die gutes UX/UI Design ohnehin ausmachen: Empathie, Kontextverständnis, strategisches Denken, visuelle Qualität, Systemverständnis, kritische Bewertung, klare Kommunikation. KI macht diese Fähigkeiten nicht überflüssig. Sie macht sichtbarer, ob sie wirklich vorhanden sind. Wer nur generiert, produziert Masse. Wer einordnet, schafft Qualität. Und wer erfahren möchte, was die Arbeit als Designer wirklich ausmacht und was sie von KI abhebt, kann das gerne [hier](/wissens-hub/meet-the-team-paula/) tun.
## Wenn KI ohne Haltung eingesetzt wird
KI verbessert Designprozesse, sie verwässert sie aber auch, wenn sie unkritisch eingesetzt wird. Dann entstehen generische Texte, austauschbare Interfaces und Konzepte, die auf den ersten Blick plausibel wirken, aber fachlich wenig Substanz haben.
Typische Risiken: Designs werden schneller, aber nicht besser. \[1] Nutzerbedürfnisse werden simuliert statt verstanden. Interfaces wirken professionell, lösen aber das falsche Problem. Markenidentität wird beliebig. Accessibility wird nur oberflächlich geprüft. Entscheidungen basieren auf KI-Ausgaben statt auf validierten Erkenntnissen.
Deshalb braucht KI im Design klare Leitplanken. Nicht jeder Prompt ist Strategie. Nicht jede generierte Variante ist Kreativität. Wer KI wirksam einsetzen will, muss entscheiden, wann sie hilft und wann sie bewusst nicht eingesetzt werden sollte. Das ist keine Einschränkung. Vielmehr ist es Handwerk. \[2]
## Was Unternehmen jetzt brauchen
Damit KI im UX/UI Design echten Nutzen schafft, braucht es mehr als einzelne Tools. Entscheidend ist, wie gut ein Team KI in seine Arbeitsweise integriert. Als bewusster Bestandteil von Produktentwicklung und Qualitätssicherung. \[4]
Das bedeutet konkrete Fragen stellen und beantworten: Wo spart KI tatsächlich Zeit? Wo verbessert sie die Qualität? Welche Aufgaben bleiben bewusst menschlich? Welche Daten dürfen genutzt werden? Welche Prompts und Workflows funktionieren wiederholbar?
Für Unternehmen ist das kein isoliertes Tool-Thema, sondern ein strategischer Hebel: in der frühen Konzeptphase, in der Content-Strukturierung, in der Prototypenentwicklung, im UX Writing, in der Design-QA. Der beste KI-Einsatz ist nicht der spektakulärste. Er ist der, der den Arbeitsprozess spürbar besser macht.
Dafür braucht es Teams, die Design, Technologie und Business zusammendenken. KI entfaltet ihren Wert nicht im Tool selbst. Sie entfaltet ihren Wert dort, wo sie bspw. im Rahmen von [Kickoff Workshops](/services/konzeption-design/kickoff-workshop/) sinnvoll in echte Produkte, echte Prozesse und echte Nutzerbedürfnisse übersetzt wird. \[4]
## Fazit
KI ersetzt UX/UI Designer nicht. Aber sie verändert, worauf es im Design ankommt. Reine Produktion wird schneller. Varianten entstehen leichter. Erste Strukturen lassen sich früher prüfen. Dadurch verschiebt sich der Wert von Design stärker in Richtung Strategie, Bewertung und Verantwortung.
Designer werden durch KI nicht überflüssig, sie werden wirksamer. Wenn repetitive Arbeit weniger Raum einnimmt, bleibt mehr Zeit für das, was digitale Produkte wirklich besser macht: klare Nutzerführung, sinnvolle Entscheidungen, starke Interfaces und ein tiefes Verständnis für Menschen, Märkte und Systeme.
KI ist kein Ersatz für Kreativität. Sie ist ein Verstärker, aber nur dann, wenn Menschen mit Haltung, Erfahrung und klarem Ziel damit arbeiten. Für Unternehmen bedeutet das: dort einsetzen, wo sie echten Nutzen schafft, Prozesse verbessert und Nutzererlebnisse vertrauenswürdiger macht.

## Du willst wissen, wo KI für euer digitales Produkt wirklich sinnvoll ist?
[Discovery Call mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
### Quellen
1. [Zühlke Engineering AG. (2025, März 27). KI in der Produktentwicklung: Chancen und Risiken.](https://www.zuehlke.com/de/insights/ki-in-der-produktentwicklung-revolution-oder-risiko)
2. [digital:do. (2025, Dezember 11). KI statt Kreativität - sind Designer:innen bald überflüssig?](https://www.viazenetti.de/digital-do/ki/ki-statt-kreativitaet-sind-designerinnen-bald-ueberfluessig/)
3. [eresult GmbH. (2026, Februar 20). UX Trends 2026: Was wichtig wird oder bereits ist.](https://www.eresult.de/blog/ux-strategie/ux-und-usability-trends/)
4. [KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. (2025, April). Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025.](https://kpmg.com/de/de/home/themen/2025/04/studie-generative-ki-in-der-deutschen-wirtschaft-2025.html)
5. [Europäische Union. (2024). Verordnung (EU) 2024/1689 des Europäischen Parlaments und des Rates, Artikel 50: Transparenzpflichten für Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme.](https://ai-act-service-desk.ec.europa.eu/de/ai-act/article-50)
weitere: Artikel
[17. Juni 2025](/wissens-hub/ki-im-design/)
[Lesedauer: 7 Min.](/wissens-hub/ki-im-design/)
### [UX/UI Experience mit KI - Die Zukunft des Designs.](/wissens-hub/ki-im-design/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/ki-im-design/)
[31. Oktober 2025](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
[Lesedauer: 8 Min.](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
### [AI meets Design: Learnings vom Figma Maker Collective Düsseldorf](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
[Geschrieben von Paula (Lead Creative & UX/UI Design)](/wissens-hub/figma-maker-collective/)
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# UX/UI Experience mit KI - Die Zukunft des Designs.
> Wie verändert KI den UX/UI-Designprozess? Entdecke Tools, Methoden und Trends für digitale Produkte, die nutzerzentriert, smart und zukunftsfähig sind.
Wissens-Hub: KI im Design
* Zuletzt aktualisiert
17\. Juni 2025
* Lesedauer
7 Minuten

## Quick Win
### UX/UI Design ist kein Nice-to-have.
Es ist der Schlüssel zu intuitiven, performanten digitalen Produkten. Kombiniert mit künstlicher Intelligenz wird daraus ein Power-Duo, das Interfaces smarter, persönlicher und inklusiver macht. In diesem Artikel zeigen wir, wie man durch kluge Gestaltung und smarte Tools mehr erreicht: für User, für Teams, für Impact.
## 💡 Key Takeaways
* UX und UI bilden das Rückgrat digitaler Experiences
Gutes Design ist kein Zufall. Es ist strategisch geplant, durchdacht und auf Nutzerbedürfnisse ausgerichtet. Visuelle Ästhetik trifft auf klare Funktion.
* UX/UI Audits schaffen Klarheit und Fokus
Mit einem systematischen Audit lassen sich Usability-Schwächen, Barrieren und Conversion-Bremsen gezielt identifizieren. Datenbasiert und lösungsorientiert.
* KI erweitert den Werkzeugkasten im Designprozess
Von automatisierten Layouts über intelligente Empfehlungen bis zur Analyse von Userverhalten: KI macht UX/UI effizienter, dynamischer und smarter.
* Wer UX, UI & AI verknüpft, gestaltet Zukunft
Die Verbindung von Nutzerzentrierung, Design Thinking und KI ist mehr als ein Trend. Sie ist der Schlüssel zu nachhaltiger digitaler Exzellenz und starken Nutzererlebnissen.
## Was macht gutes UX/UI in digitalen Produkten aus?
UX (User Experience) und UI (User Interface) sind nicht einfach Buzzwords, sondern zwei entscheidende Stellschrauben im digitalen Produktdesign. UX fragt: Wie fühlt sich die Nutzung an? Ist sie logisch, schnell, sinnvoll? UI sorgt dafür, dass sich diese Nutzung überhaupt entfalten kann: Durch visuelle Klarheit, durchdachte Strukturen und klare Interaktionsmuster.
* **UX** stellt die User in den Mittelpunkt und sorgt für einen flüssigen, reibungslosen Ablauf.
* **UI** macht die Interaktion überhaupt erst möglich. Stichwort: Visuelle Gestaltung, Icons, Buttons, Navigation & Co.
Doch UX/UI ist mehr als eine saubere Oberfläche und ein hübscher Button. Es geht um ganzheitliche Nutzungserlebnisse. Ausgezeichnet durch Klarheit, Orientierung und Vertrauen.
User sollen sich nicht nur zurechtfinden - sie sollen sich verstanden fühlen. Was spielt dabei eine zentrale Rolle? Designsysteme, responsives Verhalten auf allen Geräten und der gezielte Einsatz von Interaktionsmustern.
Effektives Screendesign folgt dabei sowohl gestalterischen Prinzipien (z.B. visuelle Hierarchie, Kontrastführung, Responsive Behavior) als auch psychologischen Erkenntnissen (z.B. kognitive Last, Erwartungskonformität, Flow-Theorie). Ziel ist es, durch konsistente, barrierefreie und zielgruppengerechte Interfaces die Interaktionskosten zu minimieren und eine positive Nutzerbindung aufzubauen.
[Mehr zu unserer Herangehensweise im Bereich UX/UI Design](/services/konzeption-design/ux-ui-design/)
## Wo kommt KI im UX/UI Design zum Einsatz?
KI ist gekommen, um zu bleiben - und sie macht auch vor UX/UI nicht halt. Zum Glück: Denn mit dem richtigen Setup kann sie Designprozesse vereinfachen, Ideen befeuern und die Nutzererfahrung deutlich verbessern.
User sind es zunehmend gewohnt, Interfaces zu erleben, die personalisiert, adaptiv und nahtlos funktionieren. Genau hier kommt KI ins Spiel: Es ergänzt den kreativen und konzeptionellen Designprozess durch Automatisierung, intelligente Auswertung von Verhaltensdaten und smarte Vorschläge in Echtzeit.
### Potenzielle KI-Tools im Designprozess auf einen Blick:
#### 1. Figma
Intelligente Designautomatisierung direkt in Figma, z.B. automatische Vorschläge für Komponenten, Content-Fill oder visuelle Vereinheitlichung. Spart Zeit bei Routineaufgaben und hilft bei Prototyping.
**Einsatzbereich:**
* Layout-Vorschläge
* Auto-Fill
* Varianten
#### 2. Galileo AI
Generiert komplette UI-Screens auf Basis einfacher Text Prompts, z.B. “Erstelle eine mobile App zur Terminbuchung.” Ideal für schnelle Mockups ohne Designkenntnisse.
**Einsatzbereich:**
* Text-to-UI
#### 3. Uizard
No-Code-Plattform mit KI-Unterstützung, die aus Scribbles, Text oder Templates visuelle Prototypen erstellt. Besonders nützlich in frühen Projektphasen.
**Einsatzbereich:**
* Wireframes
* Mockups
#### 4. Segment
Customer Data Platform zur Sammlung und Analyse von Nutzerdaten. Ermöglicht segmentierte UX-Anpassungen in Echtzeit (z.B. Navigation je nach Verhalten).
**Einsatzbereich:**
* Behavioral Data
* Personalisierung
#### 5. Mixpanel
Zeigt, wie User durch Apps navigieren, wo sie aussteigen oder konvertieren. Machine Learning erkennt Muster und empfiehlt UX-Optimierungen.
**Einsatzbereich:**
* Funnel- & Nutzungsanalyse
#### 6. Hotjar
Visualisiert Klickverhalten und Scrolltiefe. KI hilft dabei, kritische UX-Stellen zu erkennen, z.B. durch Anomalie-Erkennung bei Abbrüchen.
**Einsatzbereich:**
* Heatmaps
* User-Session-Replays
#### 7. Stark (Plugin)
Prüft automatisiert Kontraste, Farbverhältnisse, Fokusführung u.v.m. Direkt im Figma-Workflow integrierbar.
**Einsatzbereich:**
* Accessibility Checks in Figma
#### 8. axe DevTools
Dev-orientiertes Tool zur automatisierten Prüfung auf Barrierefreiheit und Compliance.
**Einsatzbereich:**
* Accessibility Testing
#### 9. Dialogflow
Ermöglicht sprach- und textbasierte Interfaces mit personalisiertem Flow, z.B. Voice Onboarding oder interaktive FAQ-Elemente.
**Einsatzbereich:**
* Conversational UI
#### 10. Writer.com
Liefert automatisierte UI-Texte, die zum Tone of Voice der Marke passen. Mit Styleguide-Abgleich und Guidelines für barrierefreie Sprache.
**Einsatzbereich:**
* KI-basierte Texte
### Figma AI & Generatives Design
Figma AI ist mehr als ein nettes Add-on. Es verändert die Art, wie wir gestalten. Ob Auto Layouts, Content-Fill oder kontextbasierte Designvorschläge: Die KI versteht zunehmend auch Designkontexte. Damit wird aus dem klassischen Wireframe-Prozess ein interaktiver Co-Creation-Flow. So entstehen vielversprechende Varianten, die frühzeitig in Usability-Tests geprüft werden können. Und es bleibt mehr Raum fürs Wesentliche: Gestaltung mit Substanz.
### Adaptive Interfaces & Behavioral Data
Apps, die sich dem Verhalten anpassen? Klingt nach Zukunft, ist aber Realität.
UX-Personalisierung auf Basis von Nutzungsmustern ermöglicht adaptive Interfaces, etwa in Form dynamischer Menüführung, individualisierter CTA-Platzierung oder Content-Priorisierung. Beispiel: Eine Navigation, die sich je nach Nutzungshäufigkeit einzelner Features verändert. Oder Produktempfehlungen, die auf Echtzeit-Interaktionen basieren.
### Accessibility Optimization
Barrierefreiheit muss nicht mühsam sein. Microsofts Seeing AI und Googles Lookout machen Interfaces für blinde User navigierbar. Und im Designprozess prüfen Tools wie Stark (Figma Plugin) oder axe DevTools automatisiert Kontraste, Fokus-Reihenfolgen oder Lesbarkeit. Und macht Accessibility zum integralen Bestandteil des Prozesses.
### Ethik & Verantwortung
Trotzdem gilt: KI ist ein ergänzendes Tool, kein Ersatz. Es braucht menschliches Urteilsvermögen, Empathie und Verantwortung, um daraus wirklich gutes Design zu machen. Für Fairness, Transparenz und User Trust im Interface.
## Wie gehen wir bei appsoluts im UX/UI Design vor?
Bei uns treffen Ideen auf Struktur, Menschen auf Systeme, Kreativität auf Code. Wir vereinen UX-Research, Design Thinking, Prototyping und technische Umsetzung zu einem ganzheitlichen Designprozess, der Wirkung erzeugt.
* Tiefes Verständnis durch Research und Zielgruppenworkshops
* Klarheit durch Wireframes, Flows und realistische Prototypen
* Validierung durch Testing & Feedbackloops
* Visuelles Feintuning mit Typo, Farbe, Form – abgestimmt auf eure Brand
* Accessibility und technische Umsetzbarkeit immer mitgedacht
Und ja - wir sind detailverliebt. Weil Details den Unterschied machen.
## Warum lohnt sich ein UX/UI Audit?
Ein UX/UI Audit ist wie ein ehrlicher Blick in den Spiegel: Was läuft gut, was hakt – und was könnte User vom Ziel abhalten? Mit fundierten Methoden, konkreten Beobachtungen und datenbasierten Learnings bringen wir Licht ins Dunkel.
### Typische Fragen:
* Erfüllt die Anwendung die Erwartungen und mentalen Modelle der Zielgruppe?
* Sind Informationsarchitektur und Navigation konsistent und intuitiv?
* Welche Friktionen bestehen entlang des Userflows?
* Wie steht es um Barrierefreiheit, Conversion-Performance und visuelle Qualität?
### Zu den eingesetzten Methoden zählen u.a.:
* Usability-Tests (qualitativ/quantitativ)
* Heuristische Evaluation
* Heatmap- und Interaktionsdatenanalyse
* Accessibility Reviews (z.B. nach WCAG 2.2)
Was dabei rauskommt? Kein Buzzword-Bingo, sondern klare Handlungsempfehlungen.
[Wie ein Audit abläuft – Unser UI/UX Audit](/services/qualitaetssicherung/uxui-audit/)
## Fazit
### UX, UI & KI – Let’s connect the dots.
Hier geht es um mehr als nur Trends. Design ist kein Selbstzweck. Es ist das, was zwischen Idee und User passiert – im besten Fall unsichtbar, reibungslos und genau richtig. Mit KI im Toolkit entstehen daraus Experiences, die nicht nur funktional und visuell stark sind, sondern auch smarter, inklusiver und nutzerzentrierter: Es entsteht ein Erlebnis, das bleibt. Wer heute neu denkt, sollte auch neu designen.

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# KI in iOS-Apps: Apples WWDC-Ankündigung im Check
> Apple Foundation Models & iOS 27: Kostenfreie KI-Infrastruktur für kleinere Apps. Was die WWDC-Ankündigung für eure iOS-Entwicklung bedeutet.
Wissens-Hub: KI in iOS
* Zuletzt aktualisiert
10\. Juni 2026
* Lesedauer
10 Minuten

## Quick Win
KI-Features in der iOS-Entwicklung scheitern bislang selten an der Idee. Sie scheitern an der Abrechnung. Apple hat auf der WWDC 2026 genau diesen Hebel umgelegt: Wer im Small Business Program ist, nutzt Foundation Models über Private Cloud Compute ohne API-Kosten. Für viele Mittelstandsprojekte bedeutet das, dass Features, die seit Monaten im Backlog stecken, jetzt neu kalkuliert werden sollten.
## 💡 Key Takeaways
* Kostenfreier Zugang für kleinere Apps
Wer im App Store Small Business Program ist und unter zwei Millionen Erst-Downloads bleibt, nutzt Apples Foundation Models über Private Cloud Compute ohne API-Gebühren. Das senkt die Einstiegshürde für KI-Features erheblich.
* Datenschutz als Architekturprinzip
Private Cloud Compute läuft auf Apple Silicon im Rechenzentrum, ohne dass Nutzerdaten für Apples eigene Zwecke gespeichert oder ausgewertet werden. Kein Extra, sondern Default.
* Kein Vendor-Lock-in
Das aktualisierte Foundation Models Framework erlaubt es, zwischen Apples eigenem Modell, Claude und Gemini per Swift Package Manager zu wechseln, über dieselbe API, mit einer Zeile Code.
* Neue Fähigkeiten im Framework
Bild-Eingaben (Multimodal), OCR, Barcode-Erkennung, Spotlight-basiertes lokales RAG und Dynamic Profiles. Use Cases, die bisher zu komplex oder zu teuer waren, werden damit realistisch.
* Gratis bedeutet nicht risikolos
Die Zwei-Millionen-Grenze ist heute für viele kein Problem. Die Frage, was bei Überschreitung passiert, braucht eine Antwort, bevor das Feature live geht.
## KI-Features scheitern nicht am Wollen
Intelligente Suche, automatische Dokumentenanalyse, kontextsensitive Empfehlungen: Fast jede Produktdiskussion über App-Weiterentwicklung landet irgendwann bei diesen Themen. Und fast genauso regelmäßig landen sie im Backlog. Nicht weil die Idee schlecht ist, sondern weil die Infrastrukturkosten die Rechnung zunichte machen.
Das ist kein Einzelfall. Laut KfW-Mittelstandspanel nutzt “nur” rund jedes fünfte mittelständische Unternehmen in Deutschland KI, obwohl 91 Prozent der deutschen Unternehmen generative KI als strategisch wichtig für ihr Geschäftsmodell einstufen \[1, 2]. Die Lücke zwischen Erkenntnis und Umsetzung ist real, und Infrastrukturkosten sind einer der Hauptgründe dafür.
Apple dreht jetzt genau an dieser Schraube, gezielt für kleinere und mittelgroße Apps. Die WWDC 2026 war in Deutschland diese Woche eines der meistgesuchten Tech-Ereignisse überhaupt: Suchanfragen zu „WWDC Apple” und „Apple Keynote” stiegen um bis zu 800 Prozent, „iOS 27” und „iOS 27 Beta” um 450 bis 750 Prozent \[3]. Wer verstehen will, warum das mehr als Event-Hype ist, liest weiter.
## Was Apple auf der WWDC 2026 angekündigt hat
Seit dem 8. Juni 2026 steht fest: iOS-Entwickler im App Store Small Business Program mit unter zwei Millionen Erst-Downloads erhalten kostenlosen Zugang zu Apples Foundation Models über Private Cloud Compute \[4].
Die Logik dahinter kennt man schon vom Provisionsmodell des Small Business Program: 15 statt 30 Prozent für kleinere Entwickler. Apple belohnt strukturell diejenigen, die noch im Aufbau sind. Für viele Mittelstandsprojekte mit bestehender iOS-App ist das eine direkte Entlastung.
Das Foundation Models Framework existiert seit WWDC 2025 und iOS 26, wurde auf der diesjährigen Keynote aber substanziell erweitert \[5]. iOS 27, dessen iOS Developer Beta bereits verfügbar ist und in Deutschland gerade massiv gesucht wird, trägt diese Erweiterungen in die breite Nutzerbasis.
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## Was das Framework jetzt kann
Das Foundation Models Framework bietet seit WWDC 2026 eine einheitliche Swift-API, über die sowohl das lokale
On-device-Modell als auch externe Modelle angesprochen werden. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick \[5]:
* **Multimodale Eingaben:** Bisher war das iOS Developer Framework auf Text beschränkt. Jetzt unterstützt es Bild-Eingaben. Kombiniert mit dem neuen OCRTool und BarcodeReaderTool, die beide on-device und Vision-backed laufen, entstehen daraus Use Cases wie automatische Dokumentenerfassung, Produkterkennung per Kamera oder Qualitätskontrolle, ohne dass dafür ein externer API-Call nötig wäre.
* **Claude und Gemini über dieselbe API:** Anthropic und Google haben offizielle Swift Packages veröffentlicht. Die API bleibt identisch, der Wechsel zwischen Modellen erfordert eine Zeile Code, Auth und Billing laufen sicher über OAuth und Keychain. Kein Vendor-Lock-in, und die Modellwahl bleibt eine fachliche Entscheidung, keine technische Abhängigkeit.
* **Spotlight-Integration für lokales RAG:** Statt einer eigenen Vektordatenbank aufzubauen, nutzt das Framework Spotlight als Retrieval-Schicht: lokale Dokumente, Notizen oder strukturierte App-Daten werden durchsuchbar, ohne dass Inhalte das Gerät verlassen. Was vorher signifikante Custom-Infrastruktur brauchte, sind jetzt zwei Zeilen Swift.
* **Dynamic Profiles:** Modell und Systemanweisungen lassen sich innerhalb einer Session dynamisch wechseln. Eine App reagiert im Support-Kontext anders als im Onboarding, ohne dass dafür zwei separate Modell-Instanzen laufen müssen.
* **Open-Source Core:** Der Kern des Frameworks ist quelloffen und läuft überall dort, wo Swift läuft, einschließlich Linux-Servern. Das öffnet das Frameworks für serverseitige Nutzung und macht es vom reinen iOS-Sandbox-Tool zum vollwertigen Backend-Baustein.
## On-device, Private Cloud Compute oder externes Modell: Was wann?
Das ist die Frage, die Teams früh klären sollten, weil die Antwort die Architektur beeinflusst.
* **On-device** eignet sich für Aufgaben, bei denen Latenz und Datenschutz entscheidend sind. Das rund drei Milliarden Parameter große Modell erreicht auf einem iPhone 15 Pro etwa 30 Tokens pro Sekunde bei einer Time-to-first-token unter einer Millisekunde \[5]. Für viele alltagsnahe Aufgaben wie Textzusammenfassungen, einfache Klassifikationen oder OCR reicht das. Es funktioniert offline, ohne Netzwerkabhängigkeit.
* **Private Cloud Compute** übernimmt, wenn die Anfrage das On-device-Modell übersteigt: bei komplexeren Reasoning-Aufgaben, längeren Kontexten oder Anfragen, die mehr Rechenleistung brauchen. Apple Silicon im Rechenzentrum, Privacy-by-Design-Architektur, keine Datenspeicherung für Apples eigene Zwecke. Das Frameworks entscheidet automatisch, welcher Pfad genutzt wird \[4].
* **Claude oder Gemini** sind die richtige Wahl, wenn domänenspezifisches Wissen, mehrsprachige Stärke oder ein größeres Kontextfenster gefragt ist. Oder wenn ein Team bereits Erfahrung mit einem dieser Modelle hat und die Qualität kennt. Der Wechsel über die Swift API kostet, wie erwähnt, eine Zeile Code.
Eine Faustregel: Wer mit dem On-device-Modell startet und erst bei Bedarf eskaliert, zahlt am wenigsten und behält die meiste Kontrolle.
## Was das konkret für eure App bedeutet
Die Frage ist nicht, ob KI in eure App passt. Die Frage ist, welche Use Cases bisher am Infrastrukturbudget gescheitert sind und ob sie jetzt realistisch werden.
Ein paar Szenarien, die vorher zu teuer oder zu komplex waren:
* Eine Handwerker-App, die Baustellenberichte per Foto erfasst, relevante Informationen per OCRTool extrahiert und strukturiert ablegt. Alles on-device, ohne dass sensible Kundendaten die Hardware verlassen.
* Eine Plattform für den Mittelstand, die eingehende Dokumente per Custom Skill automatisch kategorisiert und an die richtige Stelle weiterleitet, ohne Cloud-API-Kosten pro Request.
* Eine Service-App, die Kund durch komplexe Auswahlprozesse führt, mit Dynamic Profiles je nach Kontext anders reagiert und dabei keine externen Daten überträgt.
Was vorher Cloud-Budget gekostet hat, kostet für viele Apps bis zur Zwei-Millionen-Grenze jetzt nichts. Das ändert die Build-or-Wait-Entscheidung grundlegend.
## Gratis heißt nicht einfach
Hier ist der ehrliche Gegenpunkt.
Die Zwei-Millionen-Grenze ist für viele Apps heute kein Problem. Die Frage, was bei Überschreitung passiert, braucht aber eine klare Antwort, bevor das Feature live geht. Apples Langzeit-Monetarisierungsstrategie für Private Cloud Compute ist noch offen.
Außerdem: Nicht jedes Feature passt auf das On-device-Modell. Rund drei Milliarden Parameter sind für viele Alltagsaufgaben ausreichend, für komplexe domänenspezifische oder stark mehrsprachige Anforderungen aber möglicherweise nicht. Modellwahl und Fallback-Strategie gehören in die Planung, nicht in die Nachbetrachtung.
Und: Custom Skill und Dynamic Profiles bedeuten mehr Konfigurationsaufwand als ein einfacher API-Call. UX-Design für KI-Interaktionen, Edge Cases, Testabdeckung - das alles kostet Zeit. Gratis bezieht sich auf die Infrastruktur, nicht auf die iOS-Entwicklung.
Wer jetzt überstürzt startet, zahlt später mehr.
## Wie ihr das angehen könnt
Der richtige nächste Schritt ist kein Großprojekt. Er ist eine Frage: Welches eine Feature würde eurer App den größten Sprung bringen, und was braucht es dafür?
Ein strukturierter KI-Readiness-Check gibt Klarheit darüber, was bereits vorhanden ist, was fehlt und wo der Quick Win liegt. Daraus ergibt sich ein Pilotkonzept: ein Feature, eine Nutzergruppe, messbar.
Unser Ansatz: Discovery Call, technische Einordnung, Pilotentwicklung. Kein Pitch, ein ehrliches Erstgespräch darüber, ob und wie KI in eurer App Sinn macht.
## Fazit
Apple macht KI in iOS-Apps für viele Mittelstandsprojekte zum ersten Mal wirklich kalkulierbar. Die Infrastrukturkosten, die KI-Features bisher im Backlog gehalten haben, entfallen für einen Großteil der betroffenen Apps. Das ist eine strukturelle Veränderung, keine Marketingankündigung.
Wer die Entscheidung jetzt trifft, profitiert von einem frühen Wissensvorsprung und einem Framework, das mit iOS 27 in die breite Nutzerbasis wächst. Wer wartet, wartet nicht auf bessere Technik, sondern auf mehr Wettbewerb.
Der richtige Zeitpunkt zum Evaluieren ist jetzt. Nicht zum Überstürzen.

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### Quellen
1. [KfW Research. (2026, Februar). KI-Einsatz im Mittelstand (KfW Fokus Nr. 533). KfW Bankengruppe.](https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2026/Fokus-Nr.-533-Februar-2026-KI-Mittelstand.pdf)
2. [Workday. (2026). KI und die deutsche Industrie 2026. Workday Blog.](https://blog.workday.com/de-de/ki-industrie-2026.html)
3. [Google Trends. (2026, Juni 9). Suchtrends Deutschland: WWDC, iOS 27, Apple Keynote \[Datensatz, Zeitraum 02.–09.06.2026\]. Google LLC.](https://trends.google.com)
4. [Apple Inc. (2026, Juni 8). Apple Foundation Models: Small Business Program & Private Cloud Compute \[Keynote-Ankündigung\]. Apple Newsroom.](https://www.apple.com/de/newsroom/)
5. [Apple Inc. (2026). What’s new in the Foundation Models framework \[WWDC26 Session 241\]. Apple Developer.](https://developer.apple.com/videos/play/wwdc2026/241/)
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# KI-Integration: Warum das Modell der kleinste Teil ist
> KI-Integration aus Dev-Sicht: So wird aus einem KI-Pilot ein System, das im Betrieb trägt. Mit Architektur-Prinzipien und Praxis aus dem E-Commerce.
Wissens-Hub: KI-Integration
* Zuletzt aktualisiert
30\. September 2026
* Lesedauer
9 Minuten

## Quick Win
KI-Integration entscheidet, ob euer KI-Projekt im Alltag trägt. Das Modell liefert die Intelligenz. Wirkung entsteht dort, wo Daten sauber ankommen, Ergebnisse direkt in eure Systeme fließen und Sonderfälle einen klaren Weg haben. Deshalb lohnt es sich, zuerst das System drumherum zu planen. Und dann das Modell.
## 💡 Key Takeaways
* Zwischen KI-Nutzung und spürbarer Wirkung liegt oft noch eine recht große Lücke. Laut PwC Global CEO Survey 2026 sehen weltweit nur 12 % der CEOs, dass KI gleichzeitig Umsatz steigert und Kosten senkt. In Deutschland gelingt das 2 % der Unternehmen.
* Das Modell ist selten der Engpass. Ob aus einem Piloten ein Produkt wird, entscheiden Schnittstellen, Datenwege, Fehlerbehandlung und Betrieb.
* Betriebsfeste KI braucht Mechaniken, die in keiner Demo auftauchen: Idempotenz, Confidence Scores, Klärfälle mit klarer Zuständigkeit und ein Monitoring, das Qualität misst.
* Datenschutz und AI Act gehören ins [technische Konzept](/services/konzeption-design/technisches-konzept/), bevor die erste Zeile Code entsteht. Die Transparenzpflichten nach Art. 50 gelten seit dem 2. August 2026.
* Schnelle Piloten bleiben ein starkes Werkzeug. Am meisten bringen sie, wenn der Weg in den Betrieb von Anfang an mitgedacht ist.
## Scaling Intelligence? Dann reden wir über KI-Integration.
Dieses Jahr hat sich die Digitalbranche auf der DMEXCO in Köln getroffen. Das Motto 2026: „Scaling Intelligence”. Gemeint ist der Schritt raus aus der Experimentierphase und rein in den operativen Betrieb \[1]. Ein Motto, das sich gut anfühlt. Und eines, das ziemlich viel Arbeit beschreibt.
Wie viel, zeigt die PwC Global CEO Survey 2026. Nur 12 % der CEOs weltweit sehen, dass KI gleichzeitig ihre Umsätze steigert und ihre Kosten senkt. 56 % spüren bisher weder das eine noch das andere \[2]. In Deutschland gelingt beides gerade einmal 2 % der Unternehmen \[3].
Am fehlenden Einsatz liegt das nicht. Laut McKinsey nutzen 88 % der befragten Unternehmen KI in mindestens einer Funktion. Fast zwei Drittel haben allerdings noch nicht damit begonnen, sie unternehmensweit zu skalieren \[4]. Woran das liegt, deutet PwC gleich mit an: CEOs, die beide Effekte spüren, haben KI zwei- bis dreimal so häufig breit in Produkte, Services und Entscheidungen eingebettet. Und die Grundlagen zählen genauso viel wie die Skalierung, etwa eine Technologieumgebung, die Integration im ganzen Unternehmen ermöglicht \[2].
KI ist also längst im Einsatz. Spürbar auszahlen tut sie sich bei den wenigsten. Warum? Aus unserer Entwicklungsperspektive liegt die Antwort selten im Modell. Die aktuellen Modelle klassifizieren, extrahieren und formulieren beeindruckend gut. Spannend wird es an den Rändern: Woher kommen die Daten? Wohin fließen die Ergebnisse? Und was passiert am Montagmorgen, wenn eine Schnittstelle hakt? Genau dort entscheidet sich, ob KI im Alltag wirkt. Und genau dort setzt KI-Integration an.
Kurz: KI skaliert im Backend.
## Der Pilot kennt nur den Happy Path
Die meisten KI-Piloten starten mit einem echten Aha-Moment. Ein klar umrissener Use Case, ein paar gut ausgewählte Beispiele, und das Modell liefert Ergebnisse, die im Meeting für große Augen sorgen. Völlig zu Recht.
Spannend wird es, sobald der Pilot auf den Alltag trifft. Da sehen Daten plötzlich anders aus als im Testset. Formate weichen ab, Felder fehlen, derselbe Vorgang kommt doppelt an, mehrere Prozesse laufen parallel. Und irgendwann stellt jemand die berühmte Frage: Wer kümmert sich eigentlich, wenn das Modell unsicher ist?
Darauf hat der Pilot keine Antwort. Das war auch nie sein Job. Er zeigt, dass ein Modell eine Aufgabe grundsätzlich löst. Ob ein Prozess damit verlässlich läuft, ist eine zweite, größere Frage.
Wo genau der Unterschied liegt, seht ihr an vier Stellen:
* **Daten:** Im Pilot reicht ein Export. Im Betrieb braucht ihr Live-Zugriff auf die Quellen.
* **Ergebnisse:** Im Pilot landen sie im eigenen Interface. Im Alltag gehören sie dorthin, wo euer Team ohnehin arbeitet.
* **Ausnahmen:** Im Pilot fallen Sonderfälle kaum auf. Im Betrieb begegnen sie euch täglich.
* **Verantwortung:** Im Pilot kümmert sich das Projektteam. Im Betrieb braucht es klare Zuständigkeiten und Monitoring.
Auffällig: Keiner dieser Punkte dreht sich um das Modell. Alle drehen sich um das System, in dem es arbeitet.
## KI-Integration ist Architektur: Wo das Modell andockt
Eine der wichtigsten Weichen stellt ihr ganz am Anfang. Wird KI ein eigenes Tool neben euren bestehenden Systemen? Oder ein Baustein mittendrin?
Als eigenes Tool entsteht schnell eine kleine Insel. Daten wandern per Copy-and-paste hinein und per Export wieder hinaus. Für zehn Vorgänge im Monat ist das völlig okay. Bei tausend wird es anstrengend.
Als Baustein sitzt KI hinter einer klaren Schnittstelle. Eingaben kommen aus den Kanälen, die ihr ohnehin habt: Postfach, Shop, ERP oder App. Ergebnisse fließen zurück in die Systeme, in denen die Arbeit weitergeht. Dazwischen sorgen Regeln dafür, dass jedes Ergebnis den richtigen Weg nimmt.
Bewährt hat sich eine einfache Aufteilung in drei Ebenen:
* **Anbindung:** Schnittstellen zu Quell- und Zielsystemen, versioniert und dokumentiert.
* **Intelligenz:** Das Modell klassifiziert, extrahiert oder generiert. Die Geschäftsentscheidungen bleiben bei euren Regeln.
* **Logik:** Routing, Übergaben und Fehlerwege legen fest, was mit jedem Ergebnis passiert.
Das Schöne an dieser Trennung: Das Modell bleibt austauschbar. Kommt morgen ein besseres oder günstigeres Modell auf den Markt, tauscht ihr einen Baustein und der Prozess läuft weiter. Ohne Lock-in und ohne Neubau.
[Mehr zum Technischen Konzept.](/services/konzeption-design/technisches-konzept/)

Abb. 1: KI als Insel vs. KI im System
Wusstet ihr schon? Die Boston Consulting Group beschreibt für KI-Vorreiter eine klare Verteilung ihrer Ressourcen: 10 % fließen in Algorithmen, 20 % in Technologie und Daten, 70 % in Menschen und Prozesse \[5]. Algorithmen sind also der kleinste Posten. Kommt euch bekannt vor, oder?
[Mehr zur API-first Backend-Entwicklung.](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung/)
## Unspektakulär, aber entscheidend: Was KI betriebsfest macht
Zwischen Pilot und produktivem System liegen ein paar Mechaniken, die in keiner Demo auftauchen. Auf Folien wirken sie unspektakulär. Im Betrieb sind sie der Grund, warum ihr nachts ruhig schlaft.
**Idempotenz: Doppelt hält nicht besser.**\
Klingt nerdy, erspart euch im Monatsabschluss aber jede Menge Ärger. Kommt eine E-Mail zweimal an oder startet ein Workflow nach einem Timeout neu, landet derselbe Beleg ohne Schutz zweimal im System. Mit Idempotenz erkennt der Prozess: Den kenne ich schon. Ein Input, ein Ergebnis. Für alles, was in der Buchhaltung landet, planen wir das von Tag eins an mit.
**Confidence Scores: Wie sicher seid ihr euch?**\
Modelle liefern immer eine Antwort, auch wenn sie danebenliegen. Confidence Scores machen sichtbar, wie sicher sich das Modell bei einem Ergebnis ist. Liegt der Wert unter eurem Schwellenwert, pausiert die Automatisierung und übergibt an einen Menschen. So bleibt das Tempo hoch, wo das Modell sicher ist, und die Kontrolle bei euch, wo es das nicht ist.
**Klärfälle mit Adresse.**\
Jede Ausnahme bekommt einen Status, einen Grund und eine zuständige Person. Wer den Fall öffnet, sieht auf einen Blick, was schon verarbeitet ist und warum der Prozess angehalten hat. Kein Rätselraten, kein Suchen im Postfach.
**Fehlerwege mit Plan.**\
Eine Schnittstelle antwortet nicht. Ein Lieferant ändert über Nacht sein Rechnungsformat. Die Modell-API meldet ein Rate Limit. Alles Alltag. Robuste Systeme kennen für jeden dieser Fälle ihren Weg: Retry, Warteschlange, Fallback oder Eskalation.
**Monitoring mit Blick auf Qualität.**\
Uptime ist ein guter Anfang. Im KI-Betrieb interessieren euch aber auch die Qualität der Ergebnisse, der Anteil der Klärfälle und die Kosten pro Vorgang. Verschiebt sich eine dieser Kennzahlen, seht ihr es im Dashboard, bevor es im Tagesgeschäft auffällt.
[Mehr zu Operations und DevSecOps.](/services/operations/)
**Datenschutz als Architekturentscheidung.**\
Welche Daten verlassen euer System? In welcher Region verarbeitet das Modell sie? Was wird protokolliert? Je früher diese Fragen im technischen Konzept beantwortet sind, desto entspannter wird das Gespräch mit Datenschutz und Legal. Auch regulatorisch ist das Thema gerade aktuell. Die Transparenzpflichten nach Art. 50 des AI Act gelten seit dem 2. August 2026 \[6]. Die Pflichten für Hochrisiko-Systeme nach Anhang III hat der Digital Omnibus auf den 2. Dezember 2027 verschoben \[7]. Mehr Zeit also, aber dieselben Anforderungen.
[Mehr zu EU AI Act, RAG und Compliance im GenAI-Whitepaper.](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
**💡 Unser Tipp:** Plant die Klärfälle vor dem Happy Path. Sobald klar ist, wie euer System mit Unsicherheit umgeht, wisst ihr auch, wie viel Automatisierung realistisch ist.
## Praxis aus dem E-Commerce: Belege folgen keinem Standard
Wie das im echten Leben aussieht, zeigt die Rechnungsverarbeitung im E-Commerce. Ein schönes Beispiel, weil hier alles zusammenkommt.
Jeden Monat landen Rechnungen, Zahlungsavise und Lieferscheine von unterschiedlichen Lieferanten im Postfach. Jeder hat sein eigenes Format, manche gleich mehrere. Dazu kommen fachliche Feinheiten, die jede Buchhaltung kennt: Für den Monatsabschluss zählt der Leistungszeitraum, der Zahlungszeitpunkt ist zweitrangig. Und auch eine längst bezahlte Rechnung bleibt buchungsrelevant.
Für [treatfuls](/projekte/treatfuls-automation/) haben wir genau diesen Prozess automatisiert. Eine zentrale Workflow-Automation auf Basis von n8n verbindet Postfach, Google Drive, Asana und DATEV. Gemini Flash klassifiziert die Belege und extrahiert die relevanten Daten. Um alles andere kümmern sich feste Regeln: Routing, Übergaben, Confidence Scores für unsichere Fälle und ein Dublettenschutz gegen doppelte Verarbeitung. Die Analyse läuft in der EU, die inhaltliche Protokollierung ist deaktiviert.
Das Ergebnis: Im Schnitt 102 Belege pro Monat laufen strukturiert durch den Prozess, 99 % davon vollständig automatisiert. Vom Mail-Eingang bis zur DATEV-Übergabe vergehen im Schnitt 35 Sekunden. Und der Zeitaufwand für die Rechnungsverwaltung sinkt um 60 %.
Das eigentlich Spannende daran? Das Modell ist nur ein Schritt im Ablauf. Die Wirkung entsteht durch alles, was davor und danach passiert.
[Mehr zur treatfuls AI & Automation Case Study](/projekte/treatfuls-automation/)
## Piloten? Gern. Mit Plan für danach.
Heißt das jetzt: Finger weg von Piloten? Ganz im Gegenteil.
Ein schneller Pilot ist der beste Weg, eine Idee gegen die Realität zu testen. Ihr seht, ob ein Modell die Aufgabe grundsätzlich löst, wie gut eure Datenlage ist und wo die Knackpunkte liegen. Und das, bevor größere Budgets fließen.
Am meisten holt ihr aus einem Pilot heraus, wenn der Weg in den Betrieb von Anfang an mitgedacht ist. Diese fünf Fragen helfen bei der Einordnung:
* Welches Geschäftsziel misst euer Pilot, und an welcher Kennzahl?
* Arbeitet er mit echten Daten aus dem Zielsystem?
* Wohin fließt das Ergebnis, und wer übernimmt bei Unsicherheit?
* Wer betreibt das System nach dem Go-live?
* Lässt sich das Modell tauschen, ohne den Prozess neu zu bauen?
Fallen euch einige Antworten schwer? Dann habt ihr einen guten Pilot, der noch auf dem Weg zum Produkt ist. Und genau dieses Wissen bringt euch in der nächsten Budgetrunde weiter.
[Mehr zum Tech-Audit bestehender Systeme.](/services/qualitaetssicherung/tech-audit/)
## Fazit
Die Modelle sind bereit. Die spannende Frage ist, ob eure Systeme es auch sind. KI-Integration macht aus einem beeindruckenden Piloten ein Werkzeug, auf das sich euer Team jeden Tag verlässt: mit sauberen Schnittstellen, klaren Regeln und einem Betrieb, der mitwächst. Die PwC-Zahlen zeigen, wie viel Potenzial da noch liegt. Wer jetzt ins Fundament investiert, holt es sich.
Gute KI beeindruckt in der Demo. Gut integrierte KI arbeitet einfach.

## Euer KI-Pilot braucht eine Landebahn? Dann lass uns sprechen.
[Kostenlosen Discovery Call mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
### Quellen
1. [DMEXCO. (2026, 14. April). „Scaling Intelligence” – DMEXCO Motto 2026 markiert Wendepunkt von KI-Experimenten zu echter Wertschöpfung \[Pressemitteilung\].](https://dmexco.com/de/press/scaling-intelligence-dmexco-motto-2026-markiert-wendepunkt-von-ki-expertimenten-zu-echter-wertschoepfung/)
2. [PwC. (2026, 19. Januar). PwC 2026 Global CEO Survey \[Pressemitteilung\].](https://www.pwc.com/gx/en/news-room/press-releases/2026/pwc-2026-global-ceo-survey.html)
3. [PwC Deutschland. (2026). Warum 2026 zum KI-Schlüsseljahr wird.](https://www.pwc.de/de/executive-insights/warum-2026-zum-ki-schluesseljahr-wird.html)
4. [McKinsey & Company. (2025, November). The state of AI in 2025: Agents, innovation, and transformation.](https://www.mckinsey.com/capabilities/quantumblack/our-insights/the-state-of-ai)
5. [Boston Consulting Group. (2024, Oktober). Where’s the value in AI?](https://www.bcg.com/publications/2024/wheres-value-in-ai)
6. [Verordnung (EU) 2024/1689 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024 zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz (Verordnung über künstliche Intelligenz), Art. 50. Amtsblatt der Europäischen Union, L, 2024/1689, 12.7.2024.](https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2024/1689/oj/deu)
7. [White & Case LLP. (2026, 4. August). EU AI Omnibus enters into force, amending the AI Act.](https://www.whitecase.com/insight-alert/eu-ai-omnibus-enters-force-amending-ai-act)
weitere: Artikel
[27. August 2026](/wissens-hub/ocr-automatisierung-mit-ki/)
[Lesedauer: 11 Min.](/wissens-hub/ocr-automatisierung-mit-ki/)
### [OCR trifft Vision-Language-Modelle: Wenn Zeichen lesen nicht reicht](/wissens-hub/ocr-automatisierung-mit-ki/)
[Geschrieben von Tobias (Co-CEO & Head of Development) und Julian (Lead & Android Development)](/wissens-hub/ocr-automatisierung-mit-ki/)
[09. Juni 2026](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
[Lesedauer: 50 Min.](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
### [GenAI als Wettbe-werbsvorteil. Ohne Compliance-Fallen.](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
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# Liquid Glass in iOS-Apps - Welchen Mehrwert bringt der Hype wirklich?
> Was ist Liquid Glass in iOS und wie verändert es Layout, Performance und Cross-Platform-Kosten? Erfahre, ob sich die Umstellung rentiert oder nicht.
Wissens-Hub: Liquid Glass in iOS
* Zuletzt aktualisiert
06\. Oktober 2025
* Lesedauer
12 Minuten

## Quick Win
Liquid Glass ist kein rein visuelles Gimmick. Es bringt spürbare Veränderungen in Aufbau und Wahrnehmung von Interfaces. Für Teams bedeutet das: Chancen und Risiken liegen eng beieinander. Einerseits kann die Anpassung an Apples neue Designsprache Konsistenz und Sichtbarkeit schaffen. Andererseits ist der Aufwand nicht zu unterschätzen und sollte gezielt dort eingesetzt werden, wo er wirklich sinnvoll ist. In diesem Beitrag ordnen wir das Thema kritisch ein: Wo lohnt sich der Einsatz, welche Hürden gibt es und wie findet sich ein smarter, technischer Umgang damit?
## 💡 Key Takeaways
* Systemnähe = weniger Reibung:
Wer sich an Apples aktuelle Designsprache hält, wirkt vertrauter und senkt die kognitive Umstellung zwischen System- und Dritt-Apps.
* Mehr als nur Optik:
Liquid Glass verändert Layout, Abstände und Interaktionsmuster. Mit Blick auf die Human Interface Guidelines (HIG) entstehen konsistente und zukunftsfähige Apps.
* Feature-Hebel für Sichtbarkeit:
Frühzeitige Adoption neuer Features kann die Chancen auf ein Apple-Featuring erhöhen. Ist aber kein Selbstläufer und sollte nur bei klarer Business-Relevanz priorisiert werden.
* Balance von Aufwand & Nutzen:
Cross-Platform hinkt hinterher, Accessibility ist Pflicht. Für viele Apps lohnt sich eher ein inkrementeller Rollout. Oder eben die bewusste Entscheidung, erstmal beim bestehenden Design zu bleiben.
## Warum spricht alle Welt über Liquid Glass?
Apple setzt seit Jahren den Ton für Design und Usability. Schon mit iOS 7 wurde Skeuomorphismus durch flache, klare Flächen ersetzt - und Apps, die am alten Look festhielten, wirkten sofort veraltet. Mit der neuen „Liquid‑Glass“-Ästhetik geht Apple einen ähnlichen Schritt: Glas‑Layer, Blur‑Effekte und Tiefenstaffelung machen das System moderner und konsistenter.
Wichtig ist: Apple führt solche Änderungen selten aus reiner Experimentierfreude ein. Fast immer steckt eine langfristige Strategie dahinter.
Auto Layout und Size Classes (eingeführt in iOS 8) bereiteten z. B. die größere Gerätevielfalt seit dem iPhone 6 vor. Auch Liquid Glass dürfte Teil einer größeren Roadmap sein. Richtung neue Geräteklassen, immersive Bedienung oder Cross‑Device‑Erfahrungen.
Für Designer und Entwickler bedeutet das: Wer früh in die Hypes einsteigt, sammelt Erfahrung und profitiert später von einem leichteren Übergang. Wer zu lange wartet, läuft Gefahr, mit jedem Update mehr Rückstand aufzubauen. Und Nutzern das Gefühl zu geben, die iOS-App sei nicht mehr “up to date”.
### Pro: Gründe für die Umstellung
#### 1. Konsistenz im Ökosystem
System‑Apps wie Einstellungen oder Nachrichten setzen stärker auf Materials. Ein abweichender Look wirkt schnell fremd. Systemnähe ist hier keine Modefrage, sondern User Care.
#### 2. App-Store-Hebel
Neue Features sauber zu nutzen, erhöht die Chancen auf Featuring. Besonders, wenn UI‑Neuerungen konkrete Use Cases oder Onboarding verbessern - nicht nur die Screenshots.
#### 3. Zukunftssicherheit
Wer heute Tokens, Spacing, States und Controls an die HIG angleicht, zahlt in einen leichteren Plattform-Drift der nächsten Jahre ein. Weniger „Nacharbeiten“ bei OS-Releases.
### Contra: Wann der Aufwand (noch) nicht lohnt
#### 1. Große, stabile App
Zig Screens, viel Business-Logik, feste Nutzergewohnheiten? Ein „Hard Cut“ kann frustrieren. Besser: High‑Impact‑Flows zuerst (Onboarding, Paywall, Suche, Primary Action). Redesign geplant? Dann bündeln.
#### 2. Budget & Velocity
Seit iOS 7 waren iOS und Android visuell relativ ähnlich. Viele Teams haben plattformsynchron designt. Liquid Glass bricht diese Nähe. Mehr Aufwand in Design (Figma-Tokens, States, Dichte), Implementation, QA. Interessant ist, dass Google mit Material 3 Expressive eine ähnliche Richtung einschlägt und ebenfalls stärker auf individuelle Gestaltung setzt. Damit wird es zur grundsätzlichen Designfrage: Setzt man auf zwei eigenständige Designs, geht man den Cross-Platform-Weg mit einem gemeinsamen Look, oder bringt man beide Plattformen mit Abstrichen auf einen Nenner?
#### 3. Cross-Platform-Kosten
* React Native/ .NET MAUI: viele Styles werden durch native Controls vererbt. Feintuning/ Custom Blur bleibt manuelle Arbeit.
* Flutter/ Compose Multiplatform: eigene Renderer (z. B. Skia) → Designelemente müssen teils nachgebaut oder über Pakete eingebunden werden. Erste Libraries existieren (Beispiel siehe hier), aber da Flutter Liquid Glass vorerst nicht offiziell unterstützt, sind Projekte aktuell auf Community-Lösungen angewiesen.
Kurz: Je stärker ihr vom System entkoppelt seid, desto teurer wird Liquid Glass.
## Technik-Deep Dive: Was ändert sich wirklich?
Liquid Glass ist kein „Hintergrundfilter“, sondern vielmehr ein Layering- und Hierarchie-System. Apple koppelt Materials mit Abständen, Elevation und Interaktionsdichte. Wer einfach nur Blur droppt, verschlechtert oft Lesbarkeit. Wer Ebenen & Tokens sauber denkt, gewinnt Orientierung.
* **Spacing & Dichte:** Die HIG bevorzugt luftigere Ränder um gläserne Flächen; Hit-Areas bleiben min. **44×44pt**. Beispiel: Tab-Bar mit `ultraThinMaterial` + zusätzlichem Innenabstand für Labels.
* **Komponenten-Priorisierung:** Segmented Controls, NavBars, Bottom Bars, Sheets bekommen andere Ebenen/Hintergründe. Content bleibt bewusst **solider**. Warum? Glas gehört in die Chrome, nicht auf Content.
* **Layering:** Hintergrund → Blur/ Material → Content + dezenter Schatten/ Glow zur Trennung. Keine Glas-auf-Glas-Stapel. Eine Materialebene reicht in 90% der Fälle.
* **Tokens & States:** Statt Hex-Werten Tokens für Farbe, Material, Elevation. States (hover/focus/pressed) benötigen eigene Opazitäten, sonst „schwimmt“ die UI.
* **Performance:** Blur ist günstig, aber in Scrollern kritisch (Offscreen-Rendering). Testet mit Instruments → „Color Offscreen-Rendered Yellow“. In Listen Materialflächen als Header/ Footer statt pro Zelle.
Kurz: Implementiert eine kleine, saubere Komponentenbibliothek (Bars, Cards, Buttons, Sheets) und gebt ihr Tokens. So bleibt die Optik konsistent und Migrationen werden Updates, keine Riesenprojekte.
Achtung, Accessibility! Glas-Layer sind Kontrast-Fallen. Prüft unbedingt:
* Kontrast: Text/ Icons über Materialien ≥ WCAG-Schwellen (mind. 4,5:1 bei normalem Text).
* Dynamic Type: Labels dürfen auf Material nicht clippen, Buttons wachsen.
* Motion/ Transparenz: iOS-Einstellung „Transparenz reduzieren“ muss respektiert werden (statt Glass → solider Hintergrund).
* Dark Mode: Material-Tönungen wechseln. Vermeidet „grauer Nebel auf schwarz“.
* Fokus & Hierarchie: Glas ist Hintergrund-Zuckerguss. Primäre Aktionen bleiben optisch dominant.
[Mehr zur digitalen Barrierefreiheit](/services/sp/barrierefreiheit/)
## Cross-Platform: realistische Einordnung
* ### React Native
### Was klappt out-of-the-box?
Native Bars/ Sheets übernehmen System-Materialien mit aktuellem SDK.
### Wo wird’s Arbeit?
Feinsteuerung der Materials, konsistente Elevation, komplexe Übergänge.
* ### Flutter
### Was klappt out-of-the-box?
Packages können Blur/ Glass liefern; Look & Animations nahe am System möglich.
### Wo wird’s Arbeit?
Pixelgenaue Parität zur iOS-Material-Palette, Performance in Scrollern.
* ### Compose Multiplatform
### Was klappt out-of-the-box?
Eigenes Theming konsistent plattformübergreifend.
### Wo wird’s Arbeit?
iOS-Materials mithilfe von Libraries wirklich „echt“ nachbilden, Haptics/HIG-Details.
[Mehr zur iOS Entwicklung](/services/softwareentwicklung/ios-app-entwicklung/)
## Entscheidungshilfe: Lohnt sich Liquid Glass für euch?
Ob sich der Aufwand trägt, entscheidet weniger der Look, sondern Kontext & Ziele: Wie hoch ist euer iOS-Anteil? Ist ein Redesign eh geplant? Welche Store-KPIs zählen wirklich? Denkt in Hebeln (Onboarding, Paywall, Navigation) - nicht in „überall Glas“.
## Return on Invest - Sinnvolle KPIs
In der Praxis lohnt es sich, die Erfolgsmessung gleich in die Entscheidung einfließen zu lassen. So lässt sich beurteilen, ob die Investition in Liquid Glass tatsächlich Wirkung entfaltet. Typische Kennzahlen sind dabei die Time-to-Task in wichtigen Flows wie Onboarding, Suche oder Checkout. Dasselbe gilt für die Tap-Through-Rate auf primäre Aktionen.
Auch die wahrgenommene Performance spielt eine Rolle: Nutzerfeedback und gleichbleibende Crash-Raten sind wichtige Indikatoren dafür, dass das neue UI nicht nur schick, sondern auch stabil bleibt.
Schließlich wirken sich Design-Anpassungen oft auch auf die Store-KPIs aus: etwa auf die Conversion auf der Produktseite oder auf Chancen für ein Apple-Featuring. Wichtig ist dabei, Vorher/ Nachher-Vergleiche mit identischer Event-Definition einzuplanen. Und sich nicht von Vanity-Metriken blenden zu lassen.
### Gute Kandidaten
* Starker iOS-Anteil, Consumer-Use-Cases, häufiger Wechsel zwischen System- und App-UIs.
* Rebranding/ Redesign geplant → Investitionen bündeln.
* App-Store-Visibility ist KPI (Feature-Chance + bessere Store-Assets). Warum? Hier zahlen Konsistenz & Sichtbarkeit direkt auf Conversion ein.
### Eher warten
* Interne B2B-Tools ohne Store-Fokus, klare Funktionalität.
* Strikte Cross-Platform-Parity (ein Design für alle Plattformen) ist Muss.
* Kleines Team/ Velocity, UI-Schulden haben Priorität.
* Warum? Mehr Stilbruch als Nutzen. Ressourcen wirken in Informationsarchitektur oder Performance besser.
### Kläre vorab diese 5 Fragen
1. Welche KPIs soll Glass verbessern (z.B. Produktseiten-Conversion, Onboarding-Abbrüche)?
2. Welche 2-3 Screens liefern den größten Hebel?
3. Wie strikt ist eure Cross-Platform-Parity wirklich?
4. Gibt es ein nahes Rebranding-Fenster?
5. Welche Fallbacks braucht Accessibility (Kontrast, Reduce Transparency, Dynamic Type)?
## Fazit
Liquid Glass kann spürbaren UX-Mehrwert liefern. Wenn es Information, Hierarchie und Barrierefreiheit stärkt. Reines „Hübschmachen“ lohnt selten. Wer strukturiert vorgeht, senkt Risiko und erhöht die Chance auf Store-Sichtbarkeit. Und falls es gerade nicht passt: Ein gläsernes App-Icon ist ein smarter Zwischenschritt.

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# Innovation mit Haltung - Meet Chris
> appsoluts-Gründer Chris über Innovation, Automatisierung und nachhaltiges Wachstum - und warum Vertrauen im Team für echten Impact sorgt.
Wissens-Hub: Meet the Team Chris
Ein Interview mit Christian, CEO bei appsoluts
* Zuletzt aktualisiert
15\. Dezember 2025
* Lesedauer
10 Minuten

Chris ist Gründer und Geschäftsführer von appsoluts - und jemand, der Technologie immer als Hebel für echten Impact versteht. Im Gespräch spricht er darüber, wie man Innovation, Automatisierung und Nachhaltigkeit in Einklang bringt, warum Vertrauen im Team wichtiger ist als Kontrolle und wieso Stillstand für ihn keine Option ist.

Christian Blank
Co-CEO & Business Development
Christian denkt Technologie als Hebel für echten Impact mit Fokus auf Innovation, Qualität und nachhaltiges Wachstum.
## Interview
### Wer bist du und was machst du bei appsoluts?
**Christian:** Ich bin Christian, Gründer von appsoluts. Mein Schwerpunkt liegt darauf, neue Geschäftsfelder, Produkte und Partnerschaften zu erschließen - und gleichzeitig die Entwicklung unseres Unternehmens und unserer Teams im Blick zu behalten. Ich arbeite eng mit allen Bereichen zusammen, um appsoluts langfristig und nachhaltig weiterzuentwickeln.
### Was hat dich dazu bewegt, appsoluts zu gründen?
**Christian:** Ich habe appsoluts aus Leidenschaft für Technologie und Software mit echtem Impact gegründet.\
Ich wollte ein Unternehmen aufbauen, das auf eigenen Werten basiert - Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit - und das den Menschen Raum gibt, Verantwortung zu übernehmen und Ideen wirklich umzusetzen.\
Die Freude daran, gemeinsam mit Tobias etwas Neues zu gestalten, Prozesse zu formen und ein starkes Team aufzubauen, war und ist nach wie vor eine enorme Motivation.
> Kernaussage: Innovation braucht Haltung - Technologie entfaltet ihren Wert nur mit Verantwortung.
### Wie sieht ein typischer Arbeitstag in deinem Bereich aus?
**Christian:** Mein Tag startet meistens mit den Dailies. Danach geht’s direkt in (teils wiederkehrende) Themen rund um Finanzen, Sales und Business Development. Ich bin im engen Austausch mit Projektpartner:innen, begleite das Marketing- und Sales-Team bei strategischen Entscheidungen und unterstütze das Projektmanagement bei der Überwachung laufender Projekte und Unternehmenskennzahlen.\
Ein großer Teil meiner Rolle besteht darin, Richtungen zu setzen und Entscheidungen zu treffen, die langfristig wirken - und dabei sicherzustellen, dass Wachstum, Qualität und Nachhaltigkeit im Gleichgewicht bleiben. Gleichzeitig fördere ich Innovationskraft und Weiterentwicklung in den Teams, damit wir als Organisation ständig lernen und uns weiterentwickeln.

### An welchen Projekten arbeitest du aktuell?
**Christian:** Aktuell arbeite ich daran, unsere internen Prozesse hinsichtlich Effizienz und Qualität noch weiter zu optimieren, insbesondere durch Automatisierung. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der aktiven Arbeit mit neuen AI-Prozessen und
AI-Agents. Parallel entwickeln wir eine neue Outbound-Sales-Strategie und arbeiten an Strategien, die Vertrieb, Marketing und Automatisierung noch enger verzahnen. Das Ziel ist ein skalierbares, effizientes und qualitativ starkes System, das langfristiges, nachhaltiges Wachstum ermöglicht.
### Was sind die spannendsten und/oder herausforderndsten Aufgaben in deiner Rolle?
**Christian:** Die größte Herausforderung und zugleich Freude liegt darin, kontinuierlich Innovation und Automatisierung im Unternehmen voranzutreiben und gleichzeitig die richtige Balance zwischen Wachstum, Qualität und Nachhaltigkeit zu halten. Ich treffe Entscheidungen, die nicht nur heute, sondern auch in zwei oder drei Jahren Wirkung entfalten sollen. Besonders spannend ist für mich die aktuelle Dynamik im AI-Bereich. Hier passiert extrem viel, und es eröffnen sich täglich neue Möglichkeiten. Sowohl für Projektpartner:innen, als auch für uns intern. Ich empfinde es als großen Mehrwert, wenn Strategien und Innovationen, die wir im Team erarbeiten, später in der Praxis messbar funktionieren. Und ich finde es stark zu supporten und zu sehen, wie Teammitglieder Verantwortung übernehmen, gemeinsam Lösungen entwickeln und über sich hinauswachsen.
### Was macht dir an der Zusammenarbeit mit dem Team am meisten Spaß?
**Christian:** Ich schätze die Kreativität und den individuellen Input jeder einzelnen Person. Wir haben Expert:innen aus unterschiedlichen Disziplinen - Design, Entwicklung, Marketing, Projektmanagement - und genau dieses Zusammenspiel macht unsere Projekte so besonders.\
Es ist besonders erfüllend zu beobachten, wie Menschen Verantwortung übernehmen, Ideen vorantreiben und sich persönlich weiterentwickeln. Und es motiviert enorm, wenn man sieht, wie aus dieser Zusammenarbeit Innovationen entstehen, die echten Impact haben.
### Wie würdest du die Kultur bei appsoluts in 3 Worten beschreiben?
**Christian:** Innovativ. Selbstbestimmt. Qualitätsorientiert.

### Welche Eigenschaften braucht man, um in deinem Bereich durchzustarten?
**Christian:** Man muss den Mut haben, Verantwortung abzugeben und Entscheidungen ins Team zu geben. Vertrauen statt Kontrollbedürfnis: das ist entscheidend. Außerdem braucht es eine hohe Eigenmotivation, sich ständig weiterzubilden, und die Bereitschaft, Stillstand aktiv zu vermeiden. Offenheit für Neues und Lust am Lernen sind Grundvoraussetzungen.
### Welche Tools, Methoden oder Ansätze nutzt du am liebsten/häufigsten?
**Christian:** Ich arbeite viel mit Pipedrive und Apollo, um Prozesse im Sales und Business Development zu strukturieren. Für Automatisierungen nutze ich n8n, und im Finanzbereich kommen Tools wie Commitly und unsere eigenen Forecast-Spreadsheets zum Einsatz. Sie helfen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und die Unternehmensentwicklung im Blick zu behalten.
### Was sind deine Tipps für Berufseinsteiger in deinem Bereich? Welcher Ratschlag oder Gedanke hat dir in deiner Karriere bisher am meisten geholfen?
**Christian:** Sei neugierig und bleib offen für Neues - Stillstand ist keine Option und hat noch keinen langfristig weitergebracht.\
Hab den Mut, Verantwortung zu übernehmen und auch Fehler zu machen. Such dir ein Umfeld, in dem du wachsen kannst und Unterstützung bekommst. Und ganz wichtig: Lerne, Vertrauen zu geben und zu nehmen - Teamwork ist entscheidend.\
Mein wichtigster Gedanke: Du musst nicht alles sofort wissen, aber du solltest die Bereitschaft haben, es herauszufinden.
> Kernaussage: Automatisierung ist kein Selbstzweck. Sie schafft Freiräume für Fokus, Qualität und strategische Arbeit.
### Gibt es ein (persönliches) Projekt, Produkt oder Erlebnis, auf das du besonders stolz bist?
**Christian:** Ich bin stolz darauf, appsoluts als nachhaltiges, qualitätsorientiertes und selbstbestimmtes Unternehmen aufgebaut zu haben.\
Besonders erfüllt mich die Entwicklung unseres Teams - zu sehen, wie sich jede:r Einzelne weiterentwickelt, Verantwortung übernimmt und mitgestaltet.\
Persönlich spannend finde ich auch die Arbeit an Automatisierung und AI-Prozessen, weil sie unsere Zukunft aktiv mitgestalten. Und natürlich die Projekte, die gesellschaftlich relevant sind und echten Impact haben - das sind die, die langfristig im Gedächtnis bleiben.
### Welche Branchen oder Themen siehst du aktuell als besonders „bereit für digitale Lösungen“?
**Christian:** Verwaltung und öffentlicher Sektor, Bildung und Gesundheitswesen. Diese drei Bereiche bieten aktuell enormes Potenzial, weil sie strukturell stark von Digitalisierung profitieren können - sowohl in Effizienz als auch in Transparenz und Nutzerorientierung.
### Was war bisher deine spannendste/ungewöhnlichste Anfrage bei appsoluts?
**Christian:** Grundsätzlich finde ich jedes Projekt spannend, weil wir mit Innovation immer etwas Neues schaffen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir definitiv die komplette Digitalisierung einer Stadt - von digitaler Bürger-Kommunikation über Punktesysteme für lokale Einkäufe bis hin zu einem intelligenten Parkhaus mit Kennzeichenerfassung. Es ist großartig zu sehen, dass auch kleinere Städte aktiv in Richtung Digitalisierung gehen und dass Projekte mit dieser Tragweite echten Impact haben - nicht nur technologisch, sondern auch gesellschaftlich. Persönlich faszinierend finde ich Projekte im Sportbereich, insbesondere im Fußball: eine Branche, die durch ihre hohe Kommerzialisierung gleichzeitig riesige Chancen für Digitalisierung bietet. Es ist spannend zu beobachten, wie sich dieser Markt aktuell neu aufstellt, welche Möglichkeiten entstehen und welche Themen in Zukunft relevant werden.
### Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
**Christian:** Das tägliche Arbeiten mit Expert:innen aus verschiedenen Disziplinen. Ich lerne jeden Tag etwas Neues, und genau das motiviert mich.

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# Fokus, Freiheit, Flow - Meet Julian
> Teamlead und Developer Julian spricht bei appsoluts über Leadership, neue Trends und warum gute Teamarbeit für ihn der Schlüssel zu starkem Code ist.
Wissens-Hub: Meet the Team Julian
Ein Interview mit Julian, Lead App Developer & Android Developer bei appsoluts
* Zuletzt aktualisiert
16\. Dezember 2025
* Lesedauer
8 Minuten

Julian ist Teamlead und Android Developer bei appsoluts - und jemand, der Dinge gern richtig durchdenkt, bevor er sie besser macht.\
Seit den Anfangstagen der Agentur prägt er das Development-Team mit seiner ruhigen Art, technischem Tiefgang und einer großen Portion Humor. Im Gespräch erzählt er, was ihn an der Android-Entwicklung fasziniert und wie er den Spagat zwischen Coder und Teamlead meistert.

Julian Bansen
Lead & Android Development
Julian kombiniert technische Tiefe mit Leadership für Marken wie Eismann, Fortuna Düsseldorf und NFL Germany.
## Interview
### Wer bist du und was machst du bei appsoluts?
**Julian**: Ich heiße Julian und bin Teamlead sowie Android Developer bei appsoluts.
### Was hat dich dazu bewegt, Teil des Teams zu werden?
**Julian**: Ich bin zu appsoluts gekommen, als wir noch ein richtig kleines Team waren - gerade mal vier Leute.\
Damals war ich auf der Suche nach einem Job, bei dem ich an Software arbeiten kann, die am Ende wirklich in den Händen von Menschen landet.\
Der lockere Ton und die Nähe des Büros haben mich dann endgültig überzeugt.
### Wie sieht ein typischer Arbeitstag in deinem Bereich aus?
**Julian**: Ich bin meistens schon einige Zeit vor unserem täglichen Stand-up am Platz. Das gibt mir Zeit, Mails und Nachrichten zu bearbeiten, bevor es richtig losgeht.\
Im Laufe des Tages sorge ich dafür, dass unsere aktuellen Aufgaben vorankommen und meine Kolleg:innen bei ihrer Arbeit nicht blockiert sind.\
Ein Tag kann dabei sehr hektisch oder sehr ruhig sein und manchmal weiß man das erst, wenn’s passiert.
### An welchen Projekten arbeitest du aktuell?
**Julian**: Aktuell erweitern wir unser Portfolio im Bereich Multiplatform. Ein Themenfeld, in dem ich in den letzten Monaten viel gelernt habe.\
Außerdem arbeiten wir daran, herauszufinden, wie wir KI sinnvoll in unsere Prozesse integrieren können und was wir mit den neuen Möglichkeiten konkret erreichen wollen.
[Mehr zur Multiplatform-Entwicklung](/services/softwareentwicklung/cross-platform-entwicklung/)
> Kernaussage: Als Entwickler lernt man ständig dazu. Jede Herausforderung bringt neue kreative Freiheit.
### Was sind die spannendsten und/oder herausforderndsten Aufgaben in deiner Rolle?
**Julian**: Bei Projekten übernehme ich oft nicht nur eine Aufgabe, sondern arbeite in vielen Bereichen mit - von Konzeption über Entwicklung bis zur Abstimmung mit Projektmanagement und Design. Besonders spannend wird’s, wenn ich bei einem Projekt mal die komplette Leitung übernehme: in Sachen Planung, Kommunikation und Entwicklung. Das ist zwar herausfordernd, gibt mir aber auch wahnsinnig viel kreative Freiheit.
### Was macht dir an der Zusammenarbeit mit dem Team am meisten Spaß?
**Julian**: Ganz klar: der zwischenmenschliche Umgang.\
Wir achten bei neuen Mitarbeitenden immer auf den Culture Fit und das merkt man. Bei uns arbeiten einfach tolle Menschen.\
(Und nein, ich wurde nicht gezwungen, das zu sagen. 😄)

### Wie würdest du die Kultur bei appsoluts in 3 Worten beschreiben?
**Julian**: Freundschaftlich. Flexibel. Fair.
Habe ich damit coole Buzzwords getroffen? Nein? Dann noch synergistisch, innovativ und high-velocity!
So, jetzt aber. 😄
### Welche Eigenschaften braucht man, um in deinem Bereich durchzustarten?
**Julian**: Gute analytische Fähigkeiten sind entscheidend.\
Unser Alltag besteht im Grunde aus Problemlösung: je besser man Systeme durchschaut, desto schneller findet man gute Lösungen.\
Aber auch Kommunikations-Skills sind wichtig. Je weiter man im Beruf kommt, desto weniger sitzt man allein vor dem Code. Man muss mehr und mehr kommunizieren. Mit Kolleg:innen, Stakeholdern, externen Expert:innen oder Fachfremden.
### Welche Tools, Methoden oder Ansätze nutzt du am liebsten/häufigsten?
**Julian**: Ich halte meine Methoden bewusst flexibel.\
Wenn ich allein arbeite, konzipiere ich oft nur grob und springe dann direkt in die eigentliche Entwicklung und die Details ergeben sich unterwegs.\
Im Team arbeite ich dagegen strukturierter: Hier entwickle ich umfangreichere Konzepte, damit alle denselben Wissensstand haben.
### Was sind deine Tipps für Berufseinsteiger in deinem Bereich? Welcher Ratschlag oder Gedanke hat dir in deiner Karriere bisher am meisten geholfen?
**Julian**: Wir stehen gerade an einem spannenden Punkt. KI verändert vieles und das spürt man auch in der Entwicklung. Für Berufseinsteiger:innen bedeutet das: Es gibt weniger klare Pfade als früher, aber dafür umso mehr neue Chancen.
Das ist vielleicht keine spektakuläre Antwort, aber: Ich gebe lieber keine Tipps als schlechte.
### Gibt es ein (persönliches) Projekt, Produkt oder Erlebnis, auf das du besonders stolz bist?
**Julian**: Ich bin stolz auf all die kleinen Schritte, die meine Software über die Jahre gemacht hat. Mit jedem Projekt kann ich meine Arbeitsweise weiter verfeinern - meine Anwendungen etwas schneller, robuster oder effizienter machen. Da macht es für mich gar keinen großen Unterschied, woran ich gerade arbeite. Entscheidend ist, dass ich besser werde als beim letzten Mal.
[Erkunde einige von Julians Projekten.](/projekte/)
### Wie verändert KI deinen Arbeitsalltag - und wo siehst du die größten Chancen?
**Julian**: KI findet mittlerweile in fast jedem Arbeitsbereich statt. Oft aber noch behelfsmäßig oder unvollständig.
Direkt nutze ich sie wahrscheinlich am häufigsten als eine Art „Turbo-Google“: Statt nur Suchergebnisse zu bekommen, kann ich auch auf komplexere Fragen gute Antworten finden.\
Beeindruckend finde ich auch, wie viel Automatisierung inzwischen möglich ist - viele umständliche Prozesse müssen heute einfach kein Mensch mehr übernehmen.
> Kernaussage: Gute Führung bedeutet, Hindernisse zu erkennen, bevor sie entstehen.
### Du bist Teamlead im Dev-Bereich. Was bringt diese Rolle mit sich und was hat sich dadurch verändert?
**Julian**: Der Übergang vom „Coder“ zum „Manager“ ist durchaus anspruchsvoll. Man muss vorausdenken, kritische Pfade identifizieren, Bottlenecks vermeiden, viele Fragen beantworten und alles so koordinieren, dass am Ende alle zufrieden sind.\
Das ist anspruchsvoll, aber es bringt auch eine andere Art von Verantwortung und Perspektive, die ich mittlerweile sehr schätze.
### Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
**Julian**: Ich bin im Herzen Developer - und das werde ich auch immer bleiben.\
Am meisten Spaß macht mir das Entwickeln selbst: wenn ich die Freiheit habe, Dinge auszuprobieren und Probleme auf meine eigene Art zu lösen.\
Aber das Beste daran ist das Umfeld. Mit diesem Team zu arbeiten, macht einfach doppelt so viel Spaß.


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[15. Dezember 2025](/wissens-hub/meet-the-team-chris/)
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# Neugier als Antrieb - Meet Martin
> Erfahre, was Android-Developer Martin über Technologien und Teamarbeit denkt und warum Neugier für ihn der wichtigste Antrieb in der Entwicklung ist.
Wissens-Hub: Meet the Team Martin
Ein Interview mit Martin, Android Developer bei appsoluts
* Zuletzt aktualisiert
16\. Dezember 2025
* Lesedauer
8 Minuten

Martin ist Android Developer bei appsoluts: analytisch, bodenständig und mit einem Faible für neue Technologien. Er liebt es, Probleme zu lösen, Systeme zu verstehen und Dinge Schritt für Schritt besser zu machen. Im Gespräch erzählt er, was ihn an der Android-Entwicklung fasziniert, warum Neugier für ihn der größte Antrieb ist und wie gute Teamarbeit aus einzelnen Codezeilen echte Produkte macht.

Martin Schuh
Android Development
Martin entwickelt bei appsoluts digitale Produkte für Marken wie Fortuna Düsseldorf, Borussia Mönchengladbach und die NFL Germany.
## Interview
### Wer bist du und was machst du bei appsoluts?
**Martin**: Ich bin Martin und hauptsächlich Android-Developer. Aber wenn’s irgendwo brennt, helfe ich auch in anderen Bereichen aus. Das reicht von Backend über Web bis hin zu ein bisschen iOS. Ich mag es, vielseitig zu bleiben und dort einzuspringen, wo ich gebraucht werde.
### Was hat dich dazu bewegt, Teil des Teams zu werden?
**Martin**: Ehrlich gesagt: die Möglichkeit, Android Development beruflich zu machen. In meiner Heimat in Rheinland-Pfalz war das schwierig - hier bei appsoluts habe ich endlich das Umfeld gefunden, in dem ich genau das tun kann, was mir Spaß macht.
### Wie sieht ein typischer Arbeitstag in deinem Bereich aus?
**Martin**: Morgens ankommen, Laptop einschalten, Mails, Mattermost und Asana checken und dann geht’s ans Coden. Je nach Tag steht auch mal etwas Planung oder konzeptionelle Arbeit an. Zwischendurch helfe ich gern Kolleg:innen, wenn sie irgendwo festhängen oder Feedback brauchen.
### An welchen Projekten arbeitest du aktuell?
**Martin**: An einigen Sport-Plattformen und unserer eigenen Website. Denn wie man so schön sagt: Eine Website ist ein Dauer-Projekt.
### Was sind die spannendsten und/oder herausforderndsten Aufgaben in deiner Rolle?
**Martin**: Am spannendsten finde ich es, neue Technologien zu ergründen und ins Projekt zu integrieren - das hält mich wach und sorgt dafür, dass es nie langweilig wird. Herausfordernd wird’s, wenn ich in ungewohnten Frameworks oder Sprachen arbeite. Aber auch da findet man sich gut ein.
### Was macht dir an der Zusammenarbeit mit dem Team am meisten Spaß?
**Martin**: Ich mag, dass das Team offen und unkompliziert ist. Man kann über alles sprechen, wenn etwas unklar ist, und es wird auch mal gelacht zwischendurch. Diese Mischung aus Fokus und Lockerheit funktioniert einfach gut.

### Wie würdest du die Kultur bei appsoluts in 3 Worten beschreiben?
**Martin**: Offen. Verständnisvoll. Dynamisch.
> Kernaussage: Neue Technologien halten Developer wach - man lernt nie aus.
### Welche Eigenschaften braucht man, um in deinem Bereich durchzustarten?
**Martin**: Anpassungsfähigkeit, Wissbegierde und Standhaftigkeit. Gerade in der Entwicklung ändert sich ständig etwas. Man muss bereit sein, mitzuwachsen und nicht beim ersten Bug die Nerven zu verlieren.
### Welche Tools, Methoden oder Ansätze nutzt du am liebsten/häufigsten?
**Martin**: Unangefochten auf Platz 1: Android Studio. Ohne das geht gar nichts.
### Was sind deine Tipps für Berufseinsteiger in deinem Bereich? Welcher Ratschlag oder Gedanke hat dir in deiner Karriere bisher am meisten geholfen?
**Martin**: Sammelt so viel Praxiserfahrung wie möglich, bevor ihr startet. Die Uni oder FH legt das Fundament, aber richtig lernt man nur, wenn man selbst etwas baut.\
Und: Versucht nicht, alles allein zu stemmen. Teamarbeit macht vieles leichter - und am Ende auch besser.
> Kernaussage: Jedes Projekt macht meinen Code ein Stück schneller, robuster oder klarer. Das ist mein Antrieb.
### Gibt es ein (persönliches) Projekt, Produkt oder Erlebnis, auf das du besonders stolz bist?
**Martin**: Definitiv WEtell. Julian und ich haben da richtig gut zusammengearbeitet, und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.
[Mehr über das WEtell-Projekt erfahren](/projekte/wetell/)
### Welches Projekt oder Erlebnis hat dich technisch am meisten persönlich weitergebracht und warum?
**Martin**: Das war mein allererstes Projekt. Sozusagen mein Einstieg ins Berufsleben und gleichzeitig ein Crashkurs in allem, was man für Android-Entwicklung braucht - von den Grundlagen bis zu komplexeren Architekturen.

### Wie informierst du dich über neue Tech-Trends? Welche Android-Features oder -Frameworks haben dich zuletzt begeistert? Oder was ganz anderes?
**Martin**: Ich lese regelmäßig die offiziellen Android-Blogs und schaue mir hin und wieder auch YouTube-Formate an, um up-to-date zu bleiben.\
Was mich zuletzt richtig begeistert hat, war Jetpack Compose. Es macht den UI-Aufbau deutlich schneller. Und Kotlin Multiplatform (KMP) + Compose Multiplatform ist beeindruckend: Wenn man auf Android die Basis hat, kann man mit ein paar Handgriffen auch iOS mitnehmen.
[Mehr zur Cross-Platform-Entwicklung](/services/softwareentwicklung/cross-platform-entwicklung/)
### Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
**Martin**: Dass es immer neue Herausforderungen gibt. Man wird nie fertig, nie „durch“ - es gibt ständig etwas Neues zu lernen. Und das Gefühl, am Ende auf ein fertiges Produkt zu schauen und zu denken „Das haben wir geschafft“.

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[15. Dezember 2025](/wissens-hub/meet-the-team-chris/)
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### [Innovation mit Haltung - Meet Chris](/wissens-hub/meet-the-team-chris/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management) und Christian (Co-CEO & Business Development)](/wissens-hub/meet-the-team-chris/)
[16. Dezember 2025](/wissens-hub/meet-the-team-theresa/)
[Lesedauer: 10 Min.](/wissens-hub/meet-the-team-theresa/)
### [Mit Struktur zum Erfolg - Meet Theresa](/wissens-hub/meet-the-team-theresa/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management) und Theresa (Senior Projektmanagement IT & Customer Success)](/wissens-hub/meet-the-team-theresa/)
[16. Dezember 2025](/wissens-hub/meet-the-team-julian/)
[Lesedauer: 8 Min.](/wissens-hub/meet-the-team-julian/)
### [Fokus, Freiheit, Flow - Meet Julian](/wissens-hub/meet-the-team-julian/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management) und Julian (Lead & Android Development)](/wissens-hub/meet-the-team-julian/)
[16. Dezember 2025](/wissens-hub/meet-the-team-paula/)
[Lesedauer: 10 Min.](/wissens-hub/meet-the-team-paula/)
### [Substanz statt Oberfläche - Meet Paula](/wissens-hub/meet-the-team-paula/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management) und Paula (Lead Creative & UX/UI Design)](/wissens-hub/meet-the-team-paula/)
[09. März 2026](/wissens-hub/meet-the-team-nathalie/)
[Lesedauer: 8 Min.](/wissens-hub/meet-the-team-nathalie/)
### [Zwischen KPIs und Kreativität - Meet Nathalie](/wissens-hub/meet-the-team-nathalie/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/meet-the-team-nathalie/)
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# Zwischen KPIs und Kreativität - Meet Nathalie
> Marketing & Growth Managerin Nathalie spricht über Storytelling und warum gutes Marketing für sie aus der Kombination von Daten und Intuition entsteht.
Wissens-Hub: Meet the Team Nathalie
Ein Interview mit Nathalie, Marketing & Growth Managerin bei appsoluts
* Zuletzt aktualisiert
09\. März 2026
* Lesedauer
8 Minuten

Nathalie ist Marketing & Growth Managerin bei appsoluts und sorgt dafür, dass gute Projekte auch gesehen werden. Im Gespräch erzählt sie, warum Marketing für sie eine Mischung aus Daten, Intuition und Storytelling ist, wie sie AI und persönliche Recherche im Outbound kombiniert und weshalb echtes Interesse an Menschen im Marketing oft wichtiger ist als der perfekte Funnel.

Nathalie Schäckel
Marketing & Growth Management
Nathalie beschäftigt sich mit der Frage, wie aus guten digitalen Produkten starke Geschichten entstehen - und aus Geschichten echtes Wachstum
## Interview
### Wer bist du und was machst du bei appsoluts?
**Nathalie**: Ich bin Nathalie und arbeite bei appsoluts als Marketing & Growth Managerin. Kurz gesagt: Ich beschäftige mich damit, wie wir unsere Themen, Projekte und Ideen nach außen sichtbar machen - und wie wir dabei weiter wachsen können.
Oder etwas präziser gesagt: Ich versuche, dafür zu sorgen, dass gute Arbeit auch gesehen wird.
### Was hat dich dazu bewegt, Teil des Teams zu werden?
**Nathalie**: Eigentlich war ich schon ziemlich früh Teil davon. 🤓 Damals noch als Werkstudentin im Projektmanagement. In der Zeit habe ich das Team und die Arbeitsweise bei appsoluts kennengelernt und den Kontakt danach nie verloren.
Nach meinem Masterabschluss habe ich dann ganz bewusst wieder den Austausch gesucht. Am Ende hat es einfach gepasst: ähnliche Vorstellungen davon, wie wir arbeiten wollen und wo es hingehen kann. Daher bin ich froh, wieder an Bord zu sein.
### Wie sieht ein typischer Arbeitstag in deinem Bereich aus?
**Nathalie**: Als kleiner Frühaufsteher im Team startet mein Tag mit etwas Fokuszeit rund um wiederkehrende Tasks wie News und Trends checken, KPIs überprüfen oder an Content wie Blogartikeln oder Social Posts arbeiten. Danach folgt unser Daily. Immer schön, morgens zwei nette Gesichter zu sehen. 🥰 Dann geht es meistens in größere Themen und Projekte. Regelmäßige Abstimmungen mit Design, Dev oder PM gehören genauso dazu wie Social Media,
Product Decks und Outbound-Sequenzen. Kein Tag ist wirklich komplett gleich, aber genau das macht es auch spannend.
### An welchen Projekten arbeitest du aktuell?
**Nathalie**: Ich arbeite meistens parallel an mehreren Themen. Ein großer Teil dreht sich aktuell um Content. Wir entwickeln neue Formate und bauen unsere Inhalte weiter aus.
Stay tuned! 👀
Außerdem erweitern wir unser Produktportfolio und arbeiten kontinuierlich an unserer Website. Die ist so ein bisschen ein Dauerprojekt: Es gibt eigentlich immer etwas zu optimieren, zu testen oder neu zu erzählen.
Ein weiteres wichtiges Thema ist aktuell unser Outbound-Marketing. Dabei kombinieren wir
AI-gestützte Recherche mit einem sehr persönlichen Ansatz. Ich schaue mir nämlich tatsächlich Apps, Unternehmen und Ansprechpartner selbst an, bevor wir Kontakt aufnehmen. Uns ist wichtig, dass unsere Nachrichten nicht wie klassische Massen-Outreach wirken, sondern wirklich relevant sind.
Am Ende geht es uns weniger darum, möglichst viele Mails zu verschicken, sondern darum, die richtigen Gespräche zu führen.
[Entdecke unsere Case Studies](/projekte/)
### Was sind die spannendsten und/oder herausforderndsten Aufgaben in deiner Rolle?
**Nathalie**: Die größte Herausforderung ist wahrscheinlich, die vielen Marketingbereiche als Einzel-Department parallel gut zu balancieren. Zwischen Content, Website, Kampagnen, Datenanalyse und neuen Ideen gibt es immer viel zu koordinieren.
Ressourcen müssen sinnvoll verteilt werden und gleichzeitig dürfen Dinge wie Analysen, KPIs oder strategische Themen nicht im Tagesgeschäft untergehen.
Gleichzeitig ist genau das auch das Spannende an der Rolle: viel Verantwortung, viele unterschiedliche Themen und die Möglichkeit, Dinge wirklich mitzugestalten.

### Was macht dir an der Zusammenarbeit mit dem Team am meisten Spaß?
**Nathalie**: Ich mag besonders, dass im Team viel Neugier und Offenheit für Ideen da ist. Man kann Dinge ausprobieren, Gedanken teilen oder auch mal eine halbfertige Idee in den Raum werfen, ohne dass jemand sofort sagt „Das geht nicht“. Genau aus solchen Gesprächen entstehen oft die besten Ansätze.
Und am Ende macht es einfach Spaß, gemeinsam an Produkten zu arbeiten, die wirklich genutzt werden.
### Wie würdest du appsoluts in 3 Worten beschreiben?
**Nathalie**: Wissbegierig. Smart. Vorausschauend.
### Welche Eigenschaften braucht man, um in deinem Bereich durchzustarten?
**Nathalie**: Ich glaube, man braucht vor allem Interesse an Menschen und Geschichten. Nicht im literarischen Sinne, sondern im Sinne von: Was bewegt andere? Welche Probleme haben sie? Und wie erzählt man Themen so, dass sie relevant werden?
Gleichzeitig hilft es, Spaß daran zu haben, verschiedene Themen und Bereiche miteinander zu verknüpfen. Marketing bewegt sich ständig zwischen Content, Strategie, Daten und Kommunikation.
### Welche Tools, Methoden oder Ansätze nutzt du am liebsten/häufigsten?
**Nathalie**: Mein Toolstack ist ziemlich breit, weil Marketing viele Bereiche verbindet.
Für Design und Social Media arbeite ich viel mit Figma, für Outbound nutzen wir Apollo, und für Projektorganisation Asana. Dazu kommen Tools wie Looker Studio für Daten und Dashboards,
Google Ads für Kampagnen oder Gammafür Präsentationen. AI-Tools wie Gemini nutze ich oft für Recherche, Struktur oder Organisatorisches.
### Was sind deine Tipps für Berufseinsteiger in deinem Bereich? Welcher Ratschlag oder Gedanke hat dir in deiner Karriere bisher am meisten geholfen?
**Nathalie**: Marketing ist meiner Meinung nach ein sehr praktisches Feld. Vieles lernt man nicht aus Theorie, sondern durch Ausprobieren, Beobachten und Analysieren. Am hilfreichsten ist die Kombination aus zwei Dingen: Daten und Intuition. Man sollte verstehen, was Zahlen, Nutzerverhalten oder KPIs sagen, aber gleichzeitig auch ein Gefühl dafür entwickeln, wie Menschen denken und entscheiden. Wenn man beides zusammenbringt, entstehen meistens die besten Entscheidungen.

### Gibt es ein (persönliches) Projekt, Produkt oder Erlebnis, auf das du besonders stolz bist?
**Nathalie**: Ich bin meistens dann besonders zufrieden, wenn Projekte Ergebnisse erzielen, die sich auch menschlich gut anfühlen.
Das kann zum Beispiel eine persönliche Antwort auf eine Outbound-Mail sein, in der jemand merkt, dass wir uns wirklich mit seinem Produkt beschäftigt haben. Oder zu sehen, dass Inhalte auf unserer Website funktionieren - etwa weil Menschen sich intensiver mit unseren Projekten beschäftigen. Dann weiß ich: Sie bekommen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.
Und manchmal sind es auch einfach Projekte, bei denen die Zusammenarbeit im Team richtig gut funktioniert hat. Das merkt man am Ende fast immer auch am Ergebnis.
### Wie gehst du mit Daten vs. Bauchgefühl bei Marketing-Entscheidungen um?
**Nathalie**: Für mich gehört beides zusammen. Daten helfen dabei, Entscheidungen zu prüfen und zu verstehen, was wirklich funktioniert. Gleichzeitig spielen im Marketing aber auch Psychologie, Timing und Kommunikation eine große Rolle. Dinge, die man nicht immer komplett messen kann. Die spannendsten Entscheidungen entstehen oft genau in dieser Kombination: wenn Daten Orientierung geben und Intuition hilft, den nächsten Schritt zu wagen.
### Wo funktioniert AI bei dir im Marketing und wo setzt du lieber auf deinen eigenen Kopf?
**Nathalie**: AI ist für mich mittlerweile ein fester Bestandteil im Alltag. Tools wie Gemini oder Gamma helfen bei Recherche, Strukturierung oder bei organisatorischen Aufgaben – und sparen dadurch viel Zeit. Gleichzeitig sehe ich aktuell noch Grenzen, vor allem bei Kreativität, Kontext und wirklich guten Ideen. AI kann viel unterstützen, aber sie ersetzt nicht das eigene Denken. Ich experimentiere viel mit Gems, also spezialisierten AI-Setups für bestimmte Aufgaben. Trotzdem vertraue ich am Ende meistens (noch) meinem eigenen Kopf mehr. 😉
### Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
**Nathalie**: Die Vielseitigkeit. Marketing ist nie komplett statisch. Man kann Dinge ausprobieren, testen, analysieren und daraus wieder neue Ideen entwickeln. Natürlich immer auf einer belegbaren Basis, aber trotzdem mit Raum für Experimente. Dieses Zusammenspiel aus Struktur, Kreativität und Wachstum macht den Job für mich besonders spannend.

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# Substanz statt Oberfläche - Meet Paula
> Lead UX/UI Designerin Paula erklärt, wie sie Design, Strategie und Empathie verbindet und warum Barrierefreiheit für sie kein Trend, sondern Haltung ist.
Wissens-Hub: Meet the Team Paula
Ein Interview mit Paula, Lead Creative & UX/UI Designerin bei appsoluts
* Zuletzt aktualisiert
16\. Dezember 2025
* Lesedauer
10 Minuten

Paula leitet das Design-Team bei appsoluts mit einem klaren Anspruch: Substanz statt Oberfläche.\
Als Lead UX/UI Designerin sorgt sie dafür, dass jedes Produkt nicht nur gut aussieht, sondern vor allem funktioniert.\
Im Interview erzählt sie, wie sie Design, Strategie und Empathie verbindet - und warum sie überzeugt ist, dass gutes Design dort beginnt, wo Komplexität endet.

Paula Miederhoff
Lead Creative & UX/UI Design
Paula verbindet bei appsoluts Strategie, Empathie und klare Strukturen, um digitale Produkte hochwertig zu gestalten.
## Interview
### Wer bist du und was machst du bei appsoluts?
**Paula**: Ich bin Paula, Lead UX/UI Designerin bei appsoluts.\
Meine Aufgabe ist es, digitale Produkte von Anfang bis Ende so zu gestalten, dass sie funktionieren, klar verständlich sind und gleichzeitig hohen Designansprüchen genügen. Ich leite unser Design-Team, gebe die Richtung vor und achte darauf, dass wir in jedem Projekt Substanz statt nur Oberfläche liefern.
### Was hat dich dazu bewegt, Teil des Teams zu werden?
**Paula**: Ich wollte in einem Umfeld arbeiten, in dem man Verantwortung wirklich übernehmen kann (fachlich wie menschlich) und in dem man Strukturen aktiv mitgestalten kann.
### Wie sieht ein typischer Arbeitstag in deinem Bereich aus?
**Paula**: Routine gibt es bei mir kaum.\
Mal moderiere ich Workshops mal arbeite ich tief im Detail an User Flows oder Screens und gebe Feedback ans Team.\
Eine Konstante ist aber immer der Austausch mit Entwicklung und Projektmanagement, damit am Ende ein stimmiges, nutzerfreundliches Produkt entsteht.
### An welchen Projekten arbeitest du aktuell?
**Paula**: Ich arbeite - wie immer - an sehr unterschiedlichen Projekten: von großen Plattform-Relaunches über mobile Apps bis hin zu spezialisierten Anwendungen. Mein Fokus liegt dabei immer auf klarer Nutzerführung, barrierefreier Gestaltung und dem Aufbau bzw. der Weiterentwicklung von Designsystemen.
### Was sind die spannendsten und/ oder herausforderndsten Aufgaben in deiner Rolle?
**Paula**: Die größte Herausforderung liegt für mich in der Balance: Kundenerwartungen, technische Machbarkeit und die echte Nutzerperspektive unter einen Hut zu bringen. Genau das macht es aber auch so spannend - an dem Punkt wird klar, ob ein Design nur gut aussieht oder wirklich funktioniert.
### Was macht dir an der Zusammenarbeit mit dem Team am meisten Spaß?
**Paula**: Am meisten schätze ich, dass wir uns im Team auf Augenhöhe begegnen. Jede:r bringt eigene Stärken ein, und gerade das macht unsere Arbeit so vielseitig. Dieses gemeinsame Weiterdenken, Weiterentwickeln und aneinander Wachsen ist das, was für mich den Unterschied macht.

### Wie würdest du die Kultur bei appsoluts in 3 Worten beschreiben?
**Paula**: Wertschätzend. Motivierend. Verlässlich.
### Welche Eigenschaften braucht man, um in deinem Bereich durchzustarten?
**Paula**: Empathie ist der Schlüssel… für Nutzer genauso wie für Kolleg:innen.\
Man muss zuhören, sich in andere hineinversetzen und die richtigen Fragen stellen. Dazu kommen Neugier, strukturiertes Denken und der Anspruch, Qualität bis ins Detail mitzudenken.\
Und wer darüber hinaus noch mutig genug ist, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, hat die besten Voraussetzungen.
### Welche Tools, Methoden oder Ansätze nutzt du am liebsten/ häufigsten?
**Paula**: Figma ist unser zentrales Werkzeug.\
Darin entwickeln wir u. a. Designsysteme, User Flows und Prototypen, um schnell greifbar zu machen, wie etwas funktioniert.\
Wichtiger als das Tool ist mir aber die Methode: iteratives Arbeiten, Feedbackschleifen und frühes Testen, damit Entscheidungen nicht im Bauchgefühl, sondern im Nutzerverhalten begründet sind.
### Was sind deine Tipps für Berufseinsteiger in deinem Bereich? Welcher Ratschlag oder Gedanke hat dir in deiner Karriere bisher am meisten geholfen?
**Paula**: Konzentriere dich nicht nur auf Tools, sondern darauf, wie Menschen denken und handeln. Frag nach dem „Warum” hinter einer Aufgabe und hab den Mut, auch einfache Fragen zu stellen.\
Übernimm früh Verantwortung - gerade in Momenten, in denen du noch nicht alle Antworten hast, wächst du am meisten. Und sieh Fehler nicht als Schwäche, sondern als Chance, besser zu werden.
> Kernaussage: Gutes Design beginnt dort, wo Komplexität endet.
### Gibt es ein (persönliches) Projekt, Produkt oder Erlebnis, auf das du besonders stolz bist?
**Paula**: Ich bin vor allem auf Situationen stolz, in denen es gelungen ist, Komplexität wirklich aufzulösen. Wenn aus vielen widersprüchlichen Anforderungen eine klare Struktur entsteht, die für Nutzer selbstverständlich wirkt.\
Das sind die Momente, in denen gutes Design spürbar wird.

### Gibt es ein Projekt, bei dem Design und Funktion besonders stark ineinander gegriffen haben? Oder das dir allgemein in Erinnerung geblieben ist?
**Paula**: Ehrlich gesagt: jedes gute Projekt lebt genau davon.\
Design und Funktion gehören immer untrennbar zusammen.\
Was mir im Gedächtnis bleibt, sind weniger einzelne Features, sondern die Momente, in denen aus Komplexität Klarheit wird.\
Wenn ein Produkt so selbstverständlich funktioniert, dass Nutzer:innen gar nicht merken, wie viel Arbeit dahinter steckt, weiß ich, dass wir es richtig gemacht haben.
> Kernaussage: Barrierefreiheit ist für mich kein Trend, sondern echte Verantwortung.
### Welcher UX-Trend begeistert dich - und welcher ist überhyped?
**Paula**: Ich halte generell wenig davon, sich zu sehr auf Trends zu fixieren. UX lebt nicht von Hypes, sondern davon, echte Probleme zu lösen.\
Was ich aber sehr begrüße, ist die wachsende Aufmerksamkeit für Barrierefreiheit - das ist kein Trend, sondern längst überfällig.\
Überhyped sind für mich Design-Gimmicks, die kurzfristig beeindrucken, aber langfristig keinen Wert haben.
### Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß? Was macht deine Rolle als Design Lead besonders aus?
**Paula**: Am meisten Spaß macht mir, dass ich nicht nur Designs gestalte, sondern auch den Rahmen dafür, wie wir als Team arbeiten.\
Meine Rolle als Lead bedeutet, Fokus zu geben, gemeinsame Ziele klarzumachen und andere in ihrer Entwicklung zu unterstützen.\
Und das Schöne ist: Wenn das Team wächst und stärker wird, spiegelt sich das direkt in der Qualität unserer Arbeit wider.

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# Mit Struktur zum Erfolg - Meet Theresa
> Projektmanagerin Theresa spricht über Organisation, Teamgeist und warum Kommunikation für sie der Schlüssel zu erfolgreichen Projekten ist.
Wissens-Hub: Meet the Team Theresa
Ein Interview mit Theresa, Senior Projektmanagerin bei appsoluts
* Zuletzt aktualisiert
16\. Dezember 2025
* Lesedauer
10 Minuten

Theresa ist Senior Projektmanagerin & Customer Success Managerin bei appsoluts - und die, die selbst in komplexesten Projekten den Überblick behält.\
Im Gespräch erzählt sie, wie sie mit Struktur, Kommunikation und Teamgeist Projekte zum Erfolg führt und warum für sie gute Organisation nichts mit Strenge, sondern mit Vertrauen zu tun hat.

Theresa Frieling
Senior Projektmanagement IT & Customer Success
Theresa verbindet Struktur, Klarheit und Empathie und sorgt dafür, dass Projekte auch in dynamischen Phasen auf Kurs bleiben.
## Interview
### Wer bist du und was machst du bei appsoluts?
**Theresa**: Ich bin Theresa und arbeite seit dem 01.01.2025 bei appsoluts als Senior Projektmanagerin & Customer Success Managerin. Ich habe einen Blick fürs Ganze und ein Herz fürs Detail.
### Was hat dich dazu bewegt, Teil des Teams zu werden?
**Theresa**: Nach vielen spannenden Jahren in der Marketingwelt war für mich klar: Ich möchte mich weiterentwickeln und neue Perspektiven entdecken. Die IT-Branche hat mich schon immer fasziniert, vor allem durch ihre Dynamik, Innovationskraft und Zukunftsorientierung. Ich verfolgte appsoluts schon seit Langem mit großem Interesse. Irgendwann war für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, selbst ein Teil des Teams zu werden. Was mich heute begeistert, ist der enge, kollegiale Austausch, die Vielfalt der Projekte und die Möglichkeit, mich kontinuierlich - fachlich wie persönlich - weiterzuentwickeln. appsoluts vereint genau das, was für mich zählt: Freude an der Arbeit, Leidenschaft für Qualität und die gemeinsame Vision, Zukunft aktiv mitzugestalten.
> Kernaussage: Projektmanagement ist wie Dirigieren. Nur wenn alle im richtigen Moment zusammenspielen, entsteht etwas Großes.
### Wie sieht ein typischer Arbeitstag in deinem Bereich aus?
**Theresa**: ASANA! Asana ist mein zentrales Tool im Projektalltag. Hier steuere ich Projekte, behalte Status, Budgets und Timings im Blick und verschiebe bei Bedarf Phasen oder Prioritäten. Projektmanagement bedeutet für mich: vorausschauend planen, flexibel reagieren und den Überblick behalten, auch bei komplexen Abläufen. Besonders schätze ich den engen Austausch mit unseren Partner:innen und die Vielfalt der Projekte. In meiner Rolle verstehe ich mich als Dirigentin eines Orchesters: Ich sorge dafür, dass alle im richtigen Moment zusammenspielen. Klar abgestimmt, auf Augenhöhe und mit einem gemeinsamen Ziel.
### An welchen Projekten arbeitest du aktuell?
**Theresa**: Ich bin in jedes Projekt involviert und arbeite an allem mit, was aktuell läuft - und an dem, was noch kommen wird. Man darf also gespannt bleiben ;-)
### Was sind die spannendsten und/ oder herausforderndsten Aufgaben in deiner Rolle?
**Theresa**: Ich bin in alle Projekte eingebunden und gewinne dadurch exklusive, spannende Einblicke. Das macht meine Arbeit für mich besonders wertvoll. Der enge Austausch mit unseren Projektpartner:innen und dem internen Team ist für mich essenziell. Gemeinsam gestalten wir nicht nur erfolgreiche Projekte, sondern bauen langfristige Partnerschaften auf, mit denen wir die Zukunft aktiv und nachhaltig vorantreiben. Das ist nicht immer leicht, aber genau diese Herausforderungen gehen wir gemeinsam an.

### Was macht dir an der Zusammenarbeit mit dem Team am meisten Spaß?
**Theresa**: Am meisten Spaß macht mir der offene und wertschätzende Austausch im Team. Jeder bringt frischen Wind rein, weil wir alle unterschiedlich sind und als Team hervorragend zusammenarbeiten. Dabei haben wir ganz viel Spaß. Kommunikation und Arbeiten auf Augenhöhe sind für uns selbstverständlich. Wir unterstützen uns gegenseitig, egal was kommt.
### Wie würdest du die Kultur bei appsoluts in 3 Worten beschreiben?
**Theresa**: Respekt. Teamgeist. Qualität.
### Welche Eigenschaften braucht man, um in deinem Bereich durchzustarten?
**Theresa**: Um in meinem Bereich erfolgreich zu sein, braucht man vor allem Organisationstalent, Kommunikationsstärke und Flexibilität. Projekte laufen gerne mal außerhalb des Plans, deshalb ist es wichtig, den Überblick zu behalten und schnell auf Veränderungen zu reagieren. Gleichzeitig sind Teamgeist und die Fähigkeit, auf unterschiedliche Menschen einzugehen, entscheidend.
### Welche Tools, Methoden oder Ansätze nutzt du am liebsten/häufigsten?
**Theresa**: Asana. Agile Projektmanagement-Tools. Transparente Kommunikation!
### Was sind deine Tipps für Berufseinsteiger in deinem Bereich? Welcher Ratschlag oder Gedanke hat dir in deiner Karriere bisher am meisten geholfen?
**Theresa**: Mein wichtigster Tipp für Berufseinsteiger: Seid offen für Neues und habt keine Angst, Fragen zu stellen. Projektmanagement ist vielfältig und lernt man vor allem durch praktische Erfahrungen. Gleichzeitig ist es wichtig, den Überblick zu behalten, einen kühlen Kopf zu bewahren und Prioritäten zu setzen - auch wenn es mal hektisch wird. Ein Gedanke, der mir sehr geholfen hat, ist: Kommunikation ist das A und O. Egal wie gut der Plan ist, nur wenn alle im Team gut informiert sind und zusammenarbeiten, entsteht wirklich etwas Gutes.

### Gibt es ein (persönliches) Projekt, Produkt oder Erlebnis, auf das du besonders stolz bist?
**Theresa**: Besonders stolz bin ich darauf, seit meinem Start direkt in großen Plattformprojekten mitzuwirken, unter anderem an der Weiterentwicklung der Eismann App. Hier zu erleben, wie Teams, Prozesse und Ideen zusammenkommen und Schritt für Schritt ein echtes Produkt formen, ist unglaublich erfüllend.
> Kernaussage: Veränderungen im Projekt sind keine Störung, sondern eine Chance, gemeinsam klüger zu werden.
### Wie gehst du mit sich ändernden Anforderungen im Projektverlauf um?
**Theresa**: Änderungen im Projektverlauf sind für mich kein Problem, sondern eine Chance, flexibel und vorausschauend zu handeln. Wichtig ist, den Überblick zu behalten, die Auswirkungen gut einzuschätzen und alle Beteiligten frühzeitig zu informieren. So kann das Team schnell reagieren und gemeinsam anpassen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren. Kommunikation und Transparenz sind dabei für mich essenziell.
### Was war die bisher kniffligste Projektphase, die du gemanagt hast?
**Theresa**: Die kniffligste Projektphase war, als mehrere Projekte gleichzeitig liefen und sich Deadlines immer wieder verschoben haben. Es war eine Herausforderung, die Prioritäten ständig neu zu setzen, Ressourcen flexibel zu verteilen und alle Beteiligten eng auf dem Laufenden zu halten. Diese Phase hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, ruhig zu bleiben, flexibel zu agieren und vor allem offen und transparent zu kommunizieren. Dank des starken Teamzusammenhalts konnten wir die Herausforderungen meistern und die Projekte erfolgreich abschließen.
### Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
**Theresa**: Was mir an meinem Job am meisten Spaß macht, ist die abwechslungsreiche Vielfalt der Aufgaben und die Dynamik, die jeder Tag mit sich bringt. Besonders bereichernd ist für mich der enge Austausch mit unseren Partner:innen und dem appsoluts Team. Gemeinsam entwickeln wir kreative Lösungen und treiben Projekte voran. Gibt es eine Problemstellung oder soll ein Prozess optimiert werden? Challenge accepted!

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# OCR trifft Vision-Language-Modelle: Wenn Zeichen lesen nicht reicht
> OCR-Automatisierung mit KI: Wie Vision-Language-Modelle Handschrift und Tabellen lesen und wo echte Kontrolle entscheidet
Wissens-Hub: OCR-Automatisierung mit KI
* Zuletzt aktualisiert
27\. August 2026
* Lesedauer
11 Minuten

## Quick Win
Papierberichte, Messprotokolle, handschriftliche Ergänzungen auf Prüfberichten: Klassisches OCR liest hier oft nur Zeichen, ohne den Zusammenhang zu erfassen. OCR-Automatisierung mit KI dreht das um. Vision-Language-Modelle verstehen ein Dokument im Kontext und liefern strukturierte Daten statt Fehlermeldungen. Lohnt sich der Umstieg überall? Nein. Aber genau dort, wo Handschrift, Tabellen oder uneinheitliche Layouts heute die meiste Nacharbeit verursachen. Genau diese Fälle landen in unseren Projektgesprächen am häufigsten auf dem Tisch.
## 💡 Key Takeaways
* OCR-Automatisierung mit KI verschiebt die Aufgabe von reiner Zeichenerkennung zu echtem Kontextverständnis. Handschrift, Tabellen. Dadurch werden genau die uneinheitlichen Layouts zugänglich, an denen klassisches OCR bislang scheitert.
* Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Genauigkeit, sondern in der Fehlerart. OCR scheitert sichtbar. Vision-Language-Modelle liegen manchmal plausibel daneben, ohne das selbst proaktiv zu melden.
* Klassisches OCR bleibt meist die richtige Wahl für sauberen, dichten Text und Standardformulare. Es ist in den Fällen günstiger, schneller und im Zweifel ehrlicher über eigene Unsicherheit.
* Kontrolle bleibt Pflicht, nicht Kür! Strukturierte Ausgabe, Confidence Scores, feste Routing-Regeln und ein zweiter Blick bei Unsicherheit entscheiden darüber, ob ein Fehler auffällt oder unbemerkt weiterläuft.
* Der Mittelstand hat hier echtes First Mover Potenzial. Nur 16 Prozent der mittelgroßen Produktionsbetriebe setzen KI ein, bei Großbetrieben sind es fast doppelt so viele.
## Warum „welche OCR-Software?” die falsche Frage ist
Viele Unternehmen stellen beim Thema Dokumentenerfassung noch die verständlicherweise gewohnte Frage: Welches OCR-Tool passt zu uns?
Diese Frage war lange richtig. Klassisches OCR, kurz für [Optical Character Recognition](https://www.ibm.com/de-de/think/topics/optical-character-recognition), vergleicht Buchstabenformen mit bekannten Mustern und wandelt sie in Text um. Bei sauberen, gedruckten Standardformularen funktioniert das auch sehr zuverlässig und schnell.
Sobald ein Dokument vom Standard abweicht, wird es tricky… Eine handschriftliche Ergänzung am Rand eines Prüfberichts. Eine Tabelle, die nicht exakt ins erwartete Raster passt. Ein Messwert, quer zur Spalte notiert.
Klassisches OCR erkennt hier Zeichen, aber eben keinen Zusammenhang. Das Ergebnis landet als Klärfall auf dem nächsten Desk, statt automatisch weiterzulaufen.
Genau hier verschiebt sich die eigentliche Frage: nicht mehr, welches Tool Zeichen am besten erkennt, hin zu welches System versteht, was auf dem Dokument tatsächlich gemeint ist. In der Fachliteratur läuft das oft unter dem Begriff [Intelligent Document Processing](https://www.automationanywhere.com/de/rpa/intelligent-document-processing), kurz IDP. Der Trend dahinter heißt in der Praxis: OCR-Automatisierung mit KI.
## Was Vision-Language-Modelle anders machen
Vision-Language-Modelle verarbeiten ein Dokument nicht Zeichen für Zeichen, sondern als Bild mit Sprachverständnis zusammen. Ein Modell erkennt nicht nur, dass neben dem Feld „fällig am” eine Zahl steht. Es versteht, dass diese Zahl ein Datum mit echter Bedeutung ist. Bei einem Messprotokoll ordnet es Ziffern dem passenden Prüfmerkmal zu, auch wenn eine Zeile handschriftlich ergänzt wurde. Der Unterschied ist also extrem stark und greifbar.
Das Ergebnis kommt meist direkt strukturiert an, zum Beispiel als JSON-Objekt mit klar benannten Feldern. Statt Fließtext, den jemand mühsam in Datenbankfelder überträgt, liefert das Modell fertige Werte: Belegnummer, Betrag, Fälligkeitsdatum, Prüfmerkmal. Ein separater Nachbearbeitungsschritt entfällt größtenteils.
Der Branchenkommentator Michael Abramov bringt den Kern auf den Punkt: Ein System wird erst vertrauenswürdig, wenn klar ist…
* wo die Interpretation beginnt
* wie Fehler erkannt werden
* und wer am Ende verantwortlich bleibt \[1]
Genau diese Verantwortungsfrage trennt ein smartes Demo-Feature von einem Prozess, der im Tagesgeschäft trägt.
## Der eigentliche Unterschied: nicht Genauigkeit, sondern Fehlerart
Der Vergleich zwischen OCR und Vision-Language-Modellen wird oft auf eine einzige Zahl reduziert: Wer erkennt mehr Zeichen richtig? Das greift zu kurz. Der eigentliche Unterschied liegt nämlich in der Art des Fehlers, nicht allein in der Häufigkeit.
Ein OCR-Fehler fällt meist auf: Das System erkennt ein Zeichen nicht → das Ergebnis bleibt lückenhaft oder offensichtlich falsch. Ein Vision-Language-Modell konstruiert bei Unsicherheit dagegen oft eine Interpretation, die in sich stimmig wirkt, obwohl sie falsch ist. Fachleute nennen das Halluzination. Selbst bei aktuell führenden Verfahren bleibt das ein reales Risiko: Eine Analyse von LlamaIndex an rund 2.000 geprüften Unternehmensdokumenten zeigt, dass selbst Spitzentechnologie bei etwa jeder zehnten Seite Inhalte auslässt oder frei ergänzt \[2].
Bei Handschrift, dem klassischen Schwachpunkt der Dokumentenerfassung, ist der Fortschritt extrem stark erkennbar. Klassische Texterkennung kommt hier oft nur auf rund 64 Prozent Genauigkeit. KI-gestützte Verfahren erreichen in kontrollierten Tests bis zu 90 Prozent \[3]. Für ein Prüfprotokoll mit handschriftlicher Ergänzung am Rand ist das ein entscheidender Unterschied zwischen einem Klärfall und einem automatisch verarbeiteten Datensatz.
Auch bei technischen Dokumenten zeigt sich, wohin die Reise geht. Eine Studie zur automatisierten Auswertung technischer Zeichnungen belegt das mit konkreten Zahlen: Ein darauf trainiertes Vision-Language-Modell erreicht bei der numerischen Interpretation von Maßangaben, Toleranzen und Oberflächenrauheit einen F1-Score von 0,963. Bei rein textueller Interpretation liegt derselbe Wert nur bei 0,672 \[4].
Für ein Messprotokoll mit handschriftlicher Zusatznotiz heißt das: Ein Vision-Language-Modell liest den Zahlenwert mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig. Der „unsichere” Fokus verlagert sich dadurch von „Gelingt es überhaupt?” zu „Fällt ein falsches Ergebnis rechtzeitig auf?”
## Wo klassisches OCR weiterhin die bessere Wahl bleibt
So stark der Fortschritt bei Vision-Language-Modellen ausfällt: Klassisches OCR ist damit nicht überflüssig. Zwei Punkte sprechen dafür, es gezielt weiter einzusetzen.
1. OCR bleibt bei sauberem, dichtem Fließtext konkurrenzfähig.
Ein umfangreicher Benchmark mit 1.000 realen Dokumenten zeigt: Modelle wie Qwen 2.5 VL erreichen dort rund 75 Prozent Genauigkeit, spezialisiertes OCR wie Mistral OCR liegt bei 72,2 Prozent, ein kleineres Modell wie Gemma-3 fällt auf 42,9 Prozent zurück. Gleichzeitig bleibt klassisches OCR bei dichten Textseiten wie Fachpapers oder Standardformularen weiterhin die stärkere Wahl \[5]. Der Abstand zwischen den Werkzeugen hängt also stark vom gewählten Modell ab, nicht nur vom grundsätzlichen Ansatz.
2. OCR ist im Zweifel ehrlicher.
Ein aktueller Benchmark zur Halluzinationsneigung zeigt, dass spezialisiertes OCR mit 93,2 Prozent Genauigkeit deutlich zuverlässiger arbeitet als die getesteten Vision-Language-Modelle, die zwischen 72,6 und 85 Prozent lagen \[6]. OCR erfindet keine Inhalte. Es meldet stattdessen Unsicherheit, etwa wenn ein Zeichen nicht eindeutig einer Ziffer zuzuordnen ist.
Kleine Einordnung dazu, wo welches Werkzeug richtig stark ist (wobei die Entscheidung natürlich immer individuell bleibt!):
| Dokumenttyp | Klassisches OCR | Vision-Language-Modell |
| ------------------------------------------- | ------------------------------- | ------------------------------------------------- |
| Sauberer Fließtext, Standardformulare | Schnell, günstig, vorhersehbar | Meist überdimensioniert |
| Handschrift, Freitext-Ergänzungen | Hohe Fehlerquote | Deutlich zuverlässiger |
| Tabellen mit unregelmäßigem Raster | Struktur bricht häufig | Erkennt Zusammenhänge im Kontext |
| Technische Zeichnungen, Maßangaben | Liest Zeichen, nicht Bedeutung | Stark bei numerischer Interpretation |
| Kritische Einzelwerte (Beträge, Toleranzen) | Meldet Unsicherheit zuverlässig | Risiko: plausible Fehlinterpretation ohne Meldung |
Wir empfehlen deshalb selten den kompletten Wechsel. Sinnvoller ist eine Aufteilung nach Dokumenttyp: OCR für die Masse an Standardfällen, ein Vision-Language-Modell gezielt dort, wo Layout, Handschrift oder Kontext ins Spiel kommen.
## Kontrolliert statt blind: das Architekturprinzip, das Vertrauen schafft
Ein leistungsfähiges Modell reicht nicht aus, um Vertrauen in einen automatisierten Prozess aufzubauen. Entscheidend ist die Architektur drumherum. Vier Elemente machen den Unterschied.
1. **Strukturierte Ausgabe statt freiem Text.**
Ein Vision-Language-Modell liefert Ergebnisse direkt in einem festgelegten Format, z.B. als JSON mit benannten Feldern. Das eliminiert fehleranfälliges Nachparsen und macht jedes Ergebnis maschinell prüfbar. **💡 Unser Tipp:** Für die Extraktion selbst hilft oft eine niedrige Temperature-Einstellung um 0,1: Sie macht die Ausgabe deterministischer und reduziert Schwankungen zwischen wiederholten Durchläufen.
2. **Confidence Scores und ein klarer Weg für Klärfälle.**
Jedes extrahierte Feld bekommt einen Sicherheitswert. Unterschreitet der Wert eine festgelegte Schwelle, landet der Fall automatisch bei einer zuständigen Person, statt unbemerkt weiterzulaufen.
3. **Ein zweiter Blick bei Unsicherheit.**
Schlägt eine Validierung fehl, etwa weil ein Betrag nicht zur erwarteten Struktur passt, lohnt sich ein erneuter Blick auf das Originalbild, bevor der Fall eskaliert. Häufige Verwechslungen wie ein „O” statt einer „0” lösen sich so oft automatisch, statt jeden Grenzfall manuell zu klären.
4. **Feste Regeln fürs Routing und Dublettenprüfung.**
KI übernimmt das Verstehen, feste Prozessregeln übernehmen die Kontrolle: Welches System bekommt welche Daten, was passiert bei einem erneuten Durchlauf, wie wird verhindert, dass ein Dokument doppelt gebucht wird. Ein Beispiel macht das greifbar: Kommt eine Rechnung zweimal per E-Mail an, weil ein Lieferant nachfasst, bucht der Prozess sie nicht doppelt. Startet ein Workflow nach einem Fehler erneut, landet derselbe Beleg nicht zweimal in der Ablage. Diese Eigenschaft heißt Idempotenz und gehört von Anfang an in die technische Planung, nicht als nachträglicher Fix.
[Mehr zum Thema Backend Entwicklung.](/services/softwareentwicklung/backend-entwicklung)
**💡 Unser Tipp:** Legt die Kontrollschwelle fest, bevor ihr euch für ein Modell entscheidet, nicht danach.
In einem unserer aktuellen Projekte läuft genau dieses Zusammenspiel bereits im Alltag. Ein Workflow verbindet Posteingang, Dateiablage, Aufgabenmanagement und Buchhaltung. KI-gestützte Dokumentenerkennung klassifiziert eingehende Belege und liest die relevanten Angaben aus. Feste Regeln steuern Übergabe, Dublettenprüfung und Fehlerwege. Unsichere Fälle laufen nicht unbemerkt durch, sie werden sichtbar gemacht und landen dort, wo jemand sie klärt.
Diese vier Elemente beantworten am Ende eben genau die Frage, die Abramov aufwirft: Wo beginnt die Interpretation, wie wird ein Fehler erkannt, wer bleibt verantwortlich?
Last but not least… gehört eine Frage ironischerweise genau an den Anfang jedes Projekts: Welche Felder sind kritisch und relevant genug, dass ein falscher Wert richtig schadet? Ein Betrag, eine Toleranzangabe, eine Chargennummer wiegen schwerer als ein Tippfehler im Fließtext.
## Wo sich der Umstieg konkret lohnt
Der Umstieg lohnt sich nicht überall gleich stark. Drei Bereiche stechen unserer Meinung nach aber besonders hervor:
1. **Qualitätssicherung und Prüfberichte.**
Messwerte, Toleranzen und handschriftliche Freigabevermerke gehören zu den fehleranfälligsten Feldern in der manuellen Erfassung. Genau hier zeigt ein Vision-Language-Modell den größten Vorsprung gegenüber klassischem OCR, wie die Zahlen oben belegen.
2. **Technische Dokumentation.**
Stücklisten, Konstruktionszeichnungen und Wartungsprotokolle folgen selten einem einheitlichen Layout. Ein System, das Inhalte im Kontext liest statt nach starrem Raster, spart hier vor allem Zeit bei der Pflege. Wusstest du schon? Bei der automatisierten Auswertung von P\&ID-Diagrammen, den technischen Fließbildern der Anlagenplanung, erreichte ein darauf abgestimmtes Vision-Language-Modell in einer aktuellen Studie sogar 100 % Klassifikationsgenauigkeit bei der Legendenerkennung \[7].
3. **Wareneingang und Rechnungsprüfung.**
Lieferscheine, Zahlungsavis und Rechnungen unterscheiden sich je nach Lieferant in Format und Bezeichnung. Unser [Treatfuls Case](/projekte/treatfuls-automation/) zeigt, wie viel Abstimmungsaufwand allein hier wegfällt, wenn Dokumente nach Leistungszeitraum statt nach Zahlungszeitpunkt strukturiert werden.
Der Bedarf ist da. Die Umsetzung hinkt im Mittelstand aber noch hinterher. Die KI-Nutzung deutscher Unternehmen hat sich innerhalb eines Jahres von 20 auf 36 Prozent nahezu verdoppelt. Die größten Hemmnisse liegen dabei nicht an fehlendem Interesse, sondern an rechtlicher Unsicherheit und fehlendem technischen Know-how, beide mit 53 Prozent nahezu gleichauf \[8]. In der Produktion zeigt sich das Gefälle zusätzlich deutlich: Rund 30 Prozent der Betriebe mit mindestens 500 Beschäftigten setzen KI bereits ein, bei mittelgroßen Betrieben ab 100 Beschäftigten sind es nur etwa 16 Prozent \[9]. Dass der Bedarf an genau dieser Stelle real ist, zeigt auch das Fraunhofer IAO: Das Institut bietet mittelständischen Unternehmen inzwischen eigene Verfahren zur KI-gestützten Extraktion und Klassifikation unstrukturierter Daten aus Verträgen, Lieferantenangeboten und Kundenanfragen an \[10]. Wer hier früh einsteigt, baut nicht nur einen Prozess um, sondern einen Vorsprung auf, den die Großen längst nutzen.
## Was ein Dokument wirklich kostet
Bevor sich ein Umstieg rechnet, lohnt ein kleiner Blick auf die allgemeine Kostenlogik. Sie unterscheidet sich laut diversen Quellen deutlich zwischen beiden Ansätzen:
**Klassisches OCR rechnet pauschal.** Der Preis pro Seite bleibt weitgehend konstant, unabhängig vom Inhalt. Cloud-Anbieter wie AWS Textract, Azure Document Intelligence oder Google Document AI liegen bei etwa 1,50 US-Dollar (rund 1,29 Euro) pro 1.000 Seiten reiner Textextraktion, im Volumen auch darunter \[11].
**Vision-Language-Modelle rechnen variabel.** Der Preis hängt von Auflösung, visueller Dichte und Länge der Ausgabe ab, weil das Modell das Seitenbild zunächst in Tokens umwandelt. Interessant dabei: Günstige Modellvarianten wie Gemini Flash-Lite liegen mit rund 0,33 US-Dollar (rund 0,28 Euro) pro 1.000 Seiten teils sogar unter klassischem Cloud-OCR \[11]. Bei hochauflösenden, dichten Dokumenten steigt der Preis dagegen schnell.
In der Praxis bewährt sich deshalb ein hybrider Ansatz: klassisches OCR für die Masse an Standardfällen, ein leistungsfähigeres Vision-Language-Modell nur dort, wo Handschrift, komplexe Tabellen oder unregelmäßige Layouts es wirklich erfordern. Wer stattdessen jedes Dokument durch das teuerste, leistungsfähigste Modell schickt, zahlt für Fähigkeiten, die der Großteil der Standardseiten gar nicht braucht.
## Datenschutz und Verarbeitungsort: kein nachträgliches Compliance-Thema
Rechnungen, Prüfberichte und Messprotokolle enthalten oft sensible Geschäfts- und Personendaten. Wird ein Modell in einer öffentlichen US-Cloud angefragt, verlässt das Dokument das eigene System. Diese Entscheidung gehört an den Anfang des [technischen Konzepts](/services/konzeption-design/technisches-konzept), nicht ans Ende.
**On-Premise oder EU-Cloud mit Auftragsverarbeitung.** Für viele Unternehmen reicht ein Anbieter mit Rechenzentrum in der EU und einem sauberen Auftragsverarbeitungsvertrag. Große Cloud-Anbieter bieten inzwischen eigene EU-Datenzonen an, in denen Daten nicht zum Training verwendet werden. Der Serverstandort gehört damit genauso zum Hosting-Konzept wie die Wahl des Modells selbst.
[LinkedIn-Beitrag zu On-Cloud vs. On-Device ansehen](https://www.linkedin.com/posts/appsoluts_on-device-ai-vs-cloud-ai-activity-7349067431077720064-GI93?utm_source=share\&utm_medium=member_desktop\&rcm=ACoAADF4FTQBVtJkAYkz5TwHyT819XYotl4PLBk)
**Selbst gehostete Modelle für besonders sensible Bereiche.** Wo Datenhoheit höchste Priorität hat, lässt sich ein Modell auch vollständig selbst betreiben. Der europäische Anbieter Mistral etwa stellt sein Dokumenten-KI-Modell als eigenständigen Container bereit, der sich im eigenen Rechenzentrum betreiben lässt \[12]. Damit bleiben Daten durchgehend im eigenen Haus. Wir klären diese Fragen mit Projektpartnern grundsätzlich vor dem ersten Prototyp, nicht danach. Das erspart später aufwendige Umbauten.
Zusätzlich verpflichtet der [EU AI Act](https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/ai-act-2285944) Unternehmen, ihre Mitarbeitenden im verantwortungsvollen Umgang mit KI-Systemen zu schulen. Wer Datenschutz und regulatorische Anforderungen von Anfang an mitdenkt, spart sich spätere Nacharbeit oder riesige Lücken in der Architektur.
[Erfahre mehr über Trusted GenAI.](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
## Fazit
OCR-Automatisierung mit KI ist kein Argument dafür, jedes Dokument blind einem Modell zu überlassen. Sie ist ein Argument dafür, endlich die Dokumente zu automatisieren, an denen klassisches OCR bislang gescheitert ist: Handschrift, Tabellen, uneinheitliche Layouts, technische Messwerte. Wo Inhalte extrem sauber und standardisiert bleiben, bleibt OCR die schnellere und günstigere Wahl. Ganz wichtig hierbei bleibt - der Unterschied zwischen einem cleveren Prototyp und einem belastbaren Prozess entscheidet sich an der Kontrolle drumherum. Wer Confidence Scores, feste Regeln, Datenschutz und klare Verantwortlichkeiten von Anfang an mitplant, gewinnt Zeit zurück. Ohne Kontrollverlust über kritische Daten. Oder wie wir bei appsoluts sagen: Ein Dokument braucht kein Sprachmodell. Es braucht die richtige Behandlung.

## Landen Prüfberichte noch auf der manuellen Todo-Liste?
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### Quellen
1. [Abramov, M. (2026, 24. August). When AI reads between the lines: OCR vs. VLMs. Unite.AI.](https://www.unite.ai/vlm-vs-ocr-document-processing-understanding/)
2. [LlamaIndex. (2026, 3. August). LLM OCR: Why the errors got harder to spot.](https://www.llamaindex.ai/blog/llm-ocr)
3. [Byatnal, K. (2026, 24. Februar). Best handwriting OCR tools & software in February 2026: Complete guide. Extend.](https://www.extend.ai/resources/best-handwriting-ocr-tools-business)
4. [Khan, M. T., Chen, L., Ng, Y. H., Feng, W., Tan, N. Y. J., & Moon, S. K. (2024). Fine-tuning vision-language model for automated engineering drawing information extraction. arXiv.](https://doi.org/10.48550/arXiv.2411.03707)
5. [Bispo, N. (2025, September 10). Best open source OCR tools & models for developers in 2026. Unstract.](https://unstract.com/blog/best-opensource-ocr-tools/)
6. [Zhang, Y., Wang, X., Lin, M., Zhang, Y., Deng, P., Sun, T., Gao, T., Zhang, Z., Liu, J., Zhou, C., Liu, H., Liang, S., Cui, C., Liu, Y., Yu, D., & Ma, Y. (2026). PP-OCRv6: From 1.5M to 34.5M parameters, surpassing billion-scale VLMs on OCR tasks. arXiv.](https://doi.org/10.48550/arXiv.2606.13108)
7. [Shteriyanov, V., Dzhusupova, R., Bosch, J., & Holmström Olsson, H. (2025). Enhancing OCR-based engineering diagram analysis by integrating diverse external legends with VLMs. Journal of Software: Evolution and Process, 37(12), Artikel e70072.](https://doi.org/10.1002/smr.70072)
8. [Bitkom e. V. (2025, 15. September). Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz \[Presseinformation\].](https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Durchbruch-Kuenstliche-Intelligenz)
9. [Heimberger, H., Jäger, A., & Maloča, S. (2024). Künstliche Intelligenz in der Produktion: Digitale Produktionssysteme und Weiterbildung als Voraussetzung für KI? (Modernisierung der Produktion: Mitteilungen aus der ISI-Erhebung Nr. 83). Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI.](https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/modernisierung-produktion/erhebung2022/2024-12_pi_mod_produktion_83_ki_produktion.pdf)
10. [Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. (o. D.). KI-Dokumentenanalyse.](https://www.digital.iao.fraunhofer.de/de/leistungen/KI/KI-Dokumentenanalyse.html)
11. [DocuOCR. (2026, 22. Juli). Which LLM is cheapest for OCR? Every model, per 1,000 pages.](https://docuocr.com/blog/which-llm-is-cheapest-for-ocr)
12. [Mistral AI. (2026, 23. Juni). Introducing OCR 4.](https://mistral.ai/news/ocr-4/)
weitere: Artikel
[10. Juni 2026](/wissens-hub/ki-in-ios/)
[Lesedauer: 10 Min.](/wissens-hub/ki-in-ios/)
### [KI in iOS-Apps: Apples WWDC-Ankündigung im Check](/wissens-hub/ki-in-ios/)
[Geschrieben von Julian (Lead & Android Development)](/wissens-hub/ki-in-ios/)
[09. Juni 2026](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
[Lesedauer: 50 Min.](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
### [GenAI als Wettbe-werbsvorteil. Ohne Compliance-Fallen.](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/whitepaper-genai-als-wettbewerbsvorteil/)
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# PostHog App Tracking: Was native Apps wirklich brauchen (Teil 1)
> PostHog App Tracking für native Apps: wo Attribution aufhört und Produktanalyse anfängt, plus DSGVO-Fallstricke, die vor dem Launch niemand sieht.
Wissens-Hub: PostHog App Tracking
* Zuletzt aktualisiert
20\. August 2026
* Lesedauer
10 Minuten

## Quick Win
Euer Install-Report zeigt einen Sprung nach oben. Woher die neuen Nutzer kamen, verrät er meistens nicht, jedenfalls nicht allein. Genau hier verwechseln viele App-Teams zwei Fragen: Was tun Nutzer in der App, und woher kam die Installation. [PostHog](https://posthog.com/) beantwortet die erste Frage sehr genau. Die zweite braucht ein anderes System daneben. Wer beides von Anfang an trennt, baut ein Tracking-Setup, das den Launch übersteht, statt danach repariert zu werden.
## 💡 Key Takeaways
* App-Tracking gehört in Discovery und Event-Konzept, nicht in die letzte Sprintwoche.
Neue Custom Events brauchen fast immer eine Codeänderung, einen Store-Review und die tatsächliche Installation durch die Nutzer.
* PostHogs distinct_id ist keine Werbe-ID.
Die anonyme, lokal gespeicherte ID hat mit IDFA oder GAID nichts zu tun. Kampagnen-Attribution bleibt eine eigene Aufgabe, für die in der Praxis häufig ein Mobile Measurement Partner wie AppsFlyer, Adjust, Branch oder Singular übernimmt.
* Identify, Person Profiles und anonyme Events entscheiden über Aussagekraft und Kosten gleichzeitig.
Wer Profile bewusst statt automatisch anlegt, spart Budget und behält Kontrolle über Kohorten- und Cross-Device-Analysen.
* Mobile Session Replay maskiert standardmäßig, aber nicht überall gleich.
Native Android- und iOS-Apps laufen im Wireframe-Modus, React Native, Flutter, Jetpack Compose und SwiftUI verlangen den Screenshot-Modus mit eigener Sorgfaltspflicht.
* EU-Datenresidenz und ein europäischer Unternehmenssitz sind zwei unterschiedliche Dinge.
PostHog Cloud EU läuft in Frankfurt, das Unternehmen dahinter sitzt in San Francisco.
* Ein Tracking-Konzept lebt von klaren Verantwortlichkeiten.
Marketing und Product definieren Messfragen, Development implementiert Events und Consent-Gating, Datenschutz prüft Rechtsgrundlage und Aufbewahrung.
## Warum App-Tracking anders tickt als Web-Tracking
Im Web ändert sich ein Tracking-Snippet in Minuten. Fertig. In eurer nativen App sitzt das Analytics-SDK im Code, und das ändert die Spielregeln komplett. Ein neues Custom Event, eine geänderte Property, zusätzliche Consent-Logik: All das braucht fast immer eine Codeänderung, einen Store-Review und danach die tatsächliche Installation durch eure Nutzer. Deshalb gehören Tracking-Anforderungen in den [Kickoff Workshop](/services/konzeption-design/kickoff-workshop/), nicht in die Woche vor dem Launch.
Eine Ausnahme gibt es, und sie lohnt sich: Feature Flags. Ist ein Flag-Check einmal im Code veröffentlicht, ändern sich Zielgruppen, Rollout-Prozente und Payloads remote, ganz ohne neuen Release.
**Kein Browser-Kontext, aber nicht kontextlos**
Eure App kennt keine Adresszeile und keine Web-Cookies. Kontextlos ist sie trotzdem nicht: Deep Links transportieren URL-, Query- und Referrer-Informationen. Android erfasst das Event “Deep Link Opened” automatisch \[1], beide Plattformen liefern zusätzlich Lifecycle- und teils Screen-Events von selbst.
Für die Produktanalyse zählt die Werbe-ID trotzdem nicht. Warum? Weil PostHog beim ersten Start eine anonyme, lokal gespeicherte distinct_id erzeugt und sie später über identify mit einer stabilen Account-ID verbindet \[2]. IDFA und GAID gehören in eine andere Welt: die der Werbe-Attribution.
**Klick, Store und erster Start: getrennte Systeme**
Anzeigenklick, Store-Besuch, Installation, erster App-Start: Das läuft nicht in einem durchgehenden Browserkontext ab wie im Web. Install-Attribution wird dadurch zur eigenen Messaufgabe. PostHog analysiert In-App-Verhalten und vorhandenen Deep-Link-Kontext, mehr nicht. Eine belastbare, kanalübergreifende Install-Zuordnung braucht ein separates Konzept.
**OS- und SDK-Versionen setzen Grenzen**
Apple und Google geben den technischen Rahmen vor. Zusätzlich unterscheiden sich Fähigkeiten nach SDK, Plattform und installierter App-Version. Ein Event-Rename in Version 5 ändert nicht die Daten aus Version 4, Mischdaten über mehrere Versionen bleiben normal. Deshalb bekommen Events feste Namen. Ergänzungen statt Umbenennungen halten die Historie sauber. app_version und build laufen als Analysekontext mit, die Event-Taxonomie bleibt eine gemeinsame Aufgabe von Marketing, Product und Development.
## PostHog und Attribution: zwei Fragen, zwei Systeme
> “Was tun Nutzer in der App?” und “Woher kam der Install?” klingen nach derselben Frage. Technisch sind es zwei ganz getrennte Systeme.
App-Messung beantwortet im Kern zwei Fragen. Nur eine davon ist PostHogs Job: die erste.
Ohne bezahlte Install-Kampagnen reicht oft die saubere Erfassung von In-App-Verhalten, organischen Deep Links und eigenen Kampagnenparametern. Bei relevantem Paid-App-Budget lohnt sich Install-Attribution als eigener Workstream.
**Der MMP als Zwischeninstanz**
Ein Mobile Measurement Partner führt Klick- und Install-Signale aus mehreren Werbenetzwerken zusammen, dedupliziert sie und spielt sie an Werbeplattformen zurück. Bekannte Anbieter: AppsFlyer, Adjust, Branch, Singular. Ob ein MMP notwendig ist, hängt von Kampagnenmix, Budget, Plattformen, Datenschutzanforderungen und gewünschtem Detailgrad ab. Nicht davon, dass es sich um eine App handelt.
**Was der ATT-Dialog wirklich betrifft**
Apples ATT-Dialog regelt Tracking über Apps und Websites anderer Unternehmen sowie den Zugriff auf Werbe-Identifikatoren \[3]. Analytics-Consent deckt er damit nicht automatisch ab. Läuft PostHog ohne Cross-App-Tracking und ohne Werbe-ID rein für First-Party-Produktanalyse, bleibt die PostHog-Identität davon technisch getrennt. Die rechtliche Grundlage für Analytics klärt trotzdem der Datenschutzbeauftragte des Projektpartners separat.
Für die Praxis bedeutet das: Kampagnenzahlen auf iOS wirken aggregierter, verzögerter und weniger nutzerbezogen als vergleichbare Web-Zahlen. Kommuniziert das am besten vor Kampagnenstart mit eurem Projektpartner, nicht danach.
## Events, Identität und die Person-Profile-Falle
Ein Event beschreibt eine Handlung, Event-Properties liefern den Kontext dazu. Das Modell gleicht dem Web, die Erfassung unterscheidet sich: Mobile SDKs liefern bestimmte technische und Lifecycle-Events automatisch, fachliche Kernhandlungen entstehen als Custom Events im Code.
Für Kotlin Multiplatform gibt es inzwischen ein offizielles PostHog-SDK, das die nativen Android- und iOS-SDKs kapselt und Capture aus gemeinsamem Kotlin-Code erlaubt. Passt inhaltlich direkt zu unserer eigenen [Cross-Plattform Entwicklung](/services/softwareentwicklung/cross-platform-entwicklung/) mit Kotlin Multiplatform. Der Haken: Der aktuelle Stand ist Early Access, eine 0.x-Vorabversion, APIs ändern sich zwischen Minor-Releases \[4]. Wer produktiv damit arbeitet, pinnt die Version, beobachtet den Changelog und plant Upgrade-Tests fest ein. Blind aktualisieren ist keine Option.
**Drei Regeln für die Event-Taxonomie**
1. Event-Namen stehen früh fest, Punkt. Nicht ohne Migrationsplan umbenennen.
2. Pro Event gehören Trigger, Pflicht-Properties, Datentypen und Beispielwerte in eine gemeinsame Dokumentation.
3. Bei Änderungen zählen Mischdaten aus alten und neuen App-Versionen von Anfang an zur Planung dazu.
**Identität: die PostHog-ID ist keine Werbe-ID**
Beim ersten Start vergibt PostHog eine anonyme ID und speichert sie lokal. Sobald eine stabile Nutzer-ID feststeht, meist beim Login, ruft die App identify auf. PostHog verbindet die anonyme Historie mit dem identifizierten Profil, ab diesem Moment zählen folgende Events als identifizierte Events. Beim Logout löst reset aus, damit das nächste Profil nicht in denselben Datensatz schreibt \[2].
Eine stabile distinct_id bleibt eindeutig. Sonst verschmelzen kollidierende IDs Daten verschiedener Personen, ein Fehler, der sich später kaum sauber korrigieren lässt.

**Anonym bleibt günstiger, identifiziert bleibt aussagekräftiger**
Android und iOS erfassen standardmäßig anonyme Events, solange kein Person Profile existiert. Ein Profil entsteht nicht nur durch identify, sondern je nach SDK auch durch alias, group oder gesetzte Person-Properties. Anonyme Events fallen laut PostHog wegen der einfacheren Verarbeitung bis zu viermal günstiger aus \[5]. Das spricht nicht gegen identify, sondern dafür, Person Profiles gezielt dort anzulegen, wo Personen-, Kohorten- oder Cross-Device-Analysen wirklich Substanz liefern.
## Was PostHog wirklich kann: Session Replay, Flags und Experimente im Realitätscheck
Person Profiles bündeln die Event-Historie und Eigenschaften einer identifizierten Person, Cohorts segmentieren Personen nach Verhalten oder Merkmalen, Groups aggregieren auf Ebene von Unternehmen, Projekten oder Channels. Bei Android und iOS verknüpft ein group-Aufruf nach aktuellem SDK-Verhalten auch die folgenden Events der Session mit der Group. Bei anderen SDKs braucht jedes relevante Event die Group-Information einzeln, ein Detail, das sich pro verwendeter Library lohnt zu prüfen.
**Mobile Session Replay: maskiert, aber nicht überall gleich**
Session Replay ist für Android, iOS, React Native und Flutter allgemein verfügbar, startet im mobilen SDK aber nicht automatisch. Projekt und SDK-Konfiguration schalten die Aufzeichnung explizit ein. Sensible Eingaben wie Passwortfelder maskiert PostHog automatisch, die Maskierung läuft direkt auf dem Endgerät \[6].
Native Android- und iOS-Apps nutzen standardmäßig den Wireframe-Modus mit maskiertem Text und maskierten Bildern, der Screenshot-Modus bleibt optional. React Native und Flutter arbeiten immer im Screenshot-Modus \[7]. [Jetpack Compose](https://developer.android.com/compose) \[9] und [SwiftUI](https://developer.apple.com/swiftui/) \[8] verlangen für Replay ebenfalls Screenshots und damit besondere Sorgfalt bei sensiblen Views. Drittanbieter-, Authentifizierungs- und Payment-Screens gehören bei Bedarf komplett aus der Aufzeichnung heraus, Sampling und kurze Retention ersetzen die pauschale Vollaufzeichnung.

**Feature Flags und Experimente: Exposure entscheidet**
Ein Feature Flag ist ein remote auswertbarer Schalter. Der zugehörige Code ist einmal veröffentlicht, danach ändern sich Zielgruppen, Rollout-Prozente, Varianten und Payloads ohne neuen Release. PostHog weist Nutzer deterministisch anhand ihrer Identität Buckets zu, die Zuordnung bleibt dadurch stabil.
Für saubere Experimente zählt der Flag-Wert beim Exposure-Event. Mit [PostHog-SDKs](https://posthog.com/docs/libraries) erfasst $feature_flag_called die Exposure in der Regel automatisch, Metrik-Events vor der ersten Exposure fließen nicht in die Auswertung ein \[10]. PostHog rechnet standardmäßig bayesianisch; frequentistische Auswertung steht als Alternative bereit \[11]. Klingt nach viel Statistik, ist aber vor allem Handwerk: Hypothese, Primärmetrik, Guardrail-Metriken, Laufzeit und benötigte Stichprobe gehören vor dem Launch auf den Tisch. Bei kleinen Nutzerzahlen bringt ein qualitativer Replay- oder Research-Ansatz oft mehr als ein dauerhaft unterpowertes Experiment.
## Consent, Hosting und die DSGVO-Realität
Apples ATT-Zustimmung und die Analytics-Einwilligung sind zwei getrennte Gates. Ob am Ende Einwilligung, berechtigtes Interesse oder eine andere Rechtsgrundlage greift, klärt der Datenschutzbeauftragte des Projektpartners, nicht das Analytics-Tool selbst. PostHogs eigene [GDPR-Anleitung](https://posthog.com/docs/privacy/gdpr-compliance) empfiehlt einen Consent-Mechanismus und weist ausdrücklich darauf hin, dass sie keine Rechtsberatung ersetzt.
Technisch stellt PostHog einen zentralen Opt-in/Opt-out-Schalter bereit. Ein Opt-out verhindert manuelle Events, Autocapture und Session Replay gleichermaßen. In Android und iOS setzt sich optOut bereits beim SDK-Setup auf true, sofern das Consent-Konzept das verlangt, optIn folgt erst nach gültiger Entscheidung. Bei Widerruf greift optOut, Consent-Version, Zeitpunkt und Zweck landen zusätzlich in der eigenen Consent-Lösung. Session Replay verdient dabei aus Prinzip eine strengere Bewertung als reine Event-Analyse.
**Wo die Daten tatsächlich liegen**
PostHog Cloud EU läuft auf Servern in Frankfurt und gilt laut aktueller Privacy-Dokumentation als EU-Datenresidenz, PostHog empfiehlt die Option für robuste GDPR-Setups \[12]. Das Unternehmen dahinter sitzt trotzdem nicht in Europa: PostHog Inc. ist ein US-Unternehmen mit San Francisco als offizieller Adresse in der Privacy Policy \[13]. EU-Datenresidenz und EU-Unternehmenssitz sind zwei verschiedene Dinge, ein Missverständnis, das in Projekten regelmäßig für Verwirrung sorgt.
Für neue EU-Organisationen ist die IP-Erfassung standardmäßig deaktiviert, bestehende Projekte behalten ihre bisherige Einstellung und verdienen einen Blick vor dem Go-live \[12]. PostHog löscht auf Anfrage Personen und deren Events, die Löschung läuft asynchron \[14]. Wer volle Infrastrukturkontrolle statt eines Managed-Angebots sucht, hostet PostHog selbst, trägt dann aber Betrieb, Skalierung, Security und Updates komplett in Eigenregie.
## Vom Konzept zur Produktion: ein Tracking-Setup, das den Launch übersteht
Ein belastbares Tracking-Konzept beginnt mit Messfragen, und eben nicht mit Event-Namen. Vor dem ersten Event-Namen steht die Frage: Welche Entscheidung ermöglicht diese Kennzahl später? Aus der Antwort entstehen Kern-Funnel und Signatur-Events der jeweiligen Journey, im E-Commerce etwa product_viewed, add_to_cart, checkout_started und order_completed, im Sportumfeld eher favorite_team_set, push_opt_in_completed oder ticket_purchase_completed.

Für jedes Event gehören Trigger, Pflicht-Properties, Plattform, Identity-Status und Consent-Status in die Dokumentation, bevor das erste Ticket in die Entwicklung geht. Property-Namen bekommen dabei bewusst Klarheit.
Nach der Konzeptphase wandert das Event-Schema in Development-Tickets, Plattformparität zwischen Android und iOS steht dabei von Anfang an fest. Vor dem Release folgt eine Staging-QA, die Event, Trigger, Datentyp, Wert, Identity und Consent einzeln prüft. Nach dem Launch behaltet ihr app_version im Blick und haltet alte von neuen Event-Versionen bewusst auseinander, bevor überhaupt ein Dashboard entsteht.
**Was vor dem Go-live geprüft wird**
* Jedes Event feuert genau am definierten fachlichen Moment.
* Pflicht-Properties sind vollständig, korrekt typisiert und frei von personenbezogenen Daten.
* Android und iOS liefern vergleichbare Semantik.
* identify, reset und Group-Verknüpfungen funktionieren über die relevanten Journeys hinweg.
* Ein Opt-out verhindert Events, Autocapture und Replay zuverlässig.
* Session Replay zeigt keine sensiblen Inhalte.
* Experiment-Exposure verknüpft sich korrekt mit den Zielmetriken.
Der Nordstern dahinter bleibt einfach: nicht möglichst viel messen, sondern die kleinste belastbare Datengrundlage schaffen, mit der Product, Marketing und Design tatsächlich Entscheidungen treffen.
## Fazit
PostHog macht aus einer nativen App kein Web-Analytics-Projekt mit anderem Icon. Wer Attribution, Produktanalyse und Datenschutz von Anfang an sauber trennt, bekommt ein Tool, das Android, iOS und Kotlin Multiplatform ernst nimmt, ohne eine Kampagnen-Attribution zu versprechen, die es technisch nicht leistet. Genau diese Trennschärfe entscheidet darüber, ob ein Tracking-Setup nach dem Launch noch Vertrauen genießt oder schon in der zweiten Sprintwoche repariert werden muss. Baut es gleich richtig.

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### Quellen
1. [PostHog. (o. D.). Android – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/libraries/android)
2. [PostHog. (o. D.). Identifying users – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/product-analytics/identify)
3. [Apple Inc. (o. D.). If an app asks to track your activity. Apple Support. Abgerufen am 18. August 2026.](https://support.apple.com/en-us/102420)
4. [PostHog. (o. D.). Kotlin Multiplatform – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/libraries/kmp)
5. [PostHog. (o. D.). Anonymous vs identified events – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/data/anonymous-vs-identified-events)
6. [PostHog. (o. D.). Session replay privacy controls – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/session-replay/privacy)
7. [PostHog. (o. D.). Mobile session replay – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/session-replay/mobile)
8. [PostHog. (o. D.). iOS session replay installation – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/session-replay/installation/ios)
9. [PostHog. (o. D.). Android session replay installation – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/session-replay/installation/android)
10. [PostHog. (o. D.). Exposures – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/experiments/exposures)
11. [PostHog. (o. D.). Frequentist statistical method – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/experiments/frequentist-method)
12. [PostHog. (o. D.). PostHog & GDPR compliance – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/privacy/gdpr-compliance)
13. [PostHog, Inc. (2026, 29. Juni). Privacy policy, PostHog style. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/privacy)
14. [PostHog. (o. D.). People – Docs. PostHog. Abgerufen am 18. August 2026.](https://posthog.com/docs/data/persons)
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# Starke Remote-Kultur bauen: Mentale Gesundheit als Fundament moderner Teams
> Erfahre, wie Remote-Kultur mentale Gesundheit, Teamleistung und Zusammenarbeit stärkt und wie psychologische Sicherheit zum Erfolgsfaktor wird.
Wissens-Hub: Remote Kultur
* Zuletzt aktualisiert
12\. Dezember 2025
* Lesedauer
6 Minuten

## Quick Win
Eine starke Remote-Kultur entsteht nicht zufällig. Sie entsteht dort, wo Kommunikation bewusst gestaltet wird, Erwartungen klar sind und mentale Gesundheit als Grundlage guter Arbeit betrachtet wird. Remote ist Freiheit, aber auch Verantwortung. Wer mentale Stabilität stärkt, stärkt automatisch Produktivität, Qualität und Teamzufriedenheit.\
\
Gleichzeitig zeigt sich: Remote-Kultur ist kein Add-on. Es ist viel mehr ein System, das gepflegt werden muss. Ohne klares Bewusstsein für Belastungssignale, soziale Dynamiken und Workflows entstehen schnell Lücken, in denen Teams Energie verlieren. Unternehmen, die diese Kultur aktiv gestalten, profitieren nachweislich von stabileren Prozessen, besseren Ergebnissen und einer höheren Resilienz im Alltag.
## 💡 Key Takeaways
* Mentale Gesundheit ist ein Qualitätsfaktor, kein „Soft Skill“:
Teams arbeiten fokussierter, treffen bessere Entscheidungen und brauchen weniger Korrekturschleifen, wenn sie sich sicher und stabil fühlen.
* Struktur + Empathie = nachhaltige Teamleistung:
Orientierung. Empathie schafft Vertrauen. Beides zusammen macht Remote-Arbeit planbar und menschlich.
* Psychologische Sicherheit fördert Innovation & Ownership:
Wer ohne Angst kommunizieren kann, bringt bessere Ideen ein, übernimmt Verantwortung und arbeitet lösungsorientierter.
* Austausch braucht Bewusstsein, nicht mehr Meetings:
Die besten Remote-Teams verbinden sich durch kleine Rituale, ehrliche Check-ins und klare Kommunikation – nicht durch volle Kalender.
## Warum Remote-Kultur über Erfolg oder Überlastung entscheidet
Remote funktioniert großartig. Solange man versteht, was dabei auf dem Spiel steht. Ohne Büro fallen viele natürliche „Frühwarnsysteme“ weg: Körpersprache, Tonalität, spontane Gespräche auf dem Weg zur Küche. Was bleibt, ist eine digitale Oberfläche, die viel verdeckt. Belastung wird unsichtbarer, Stimmungen schwerer greifbar, Ungleichgewichte schneller übersehen.
Hinzu kommt: Remote verschiebt Grenzen. Zwischen Arbeit und Freizeit. Zwischen Fokus und Ablenkung. Zwischen Verfügbarkeit und tatsächlicher Kapazität. Ohne gemeinsame Normen entsteht leicht ein Klima aus:
* **Überkommunikation** („Ich muss sofort reagieren.“)
* **Unterkommunikation** („Ich will niemanden stören.“)
Beides ist gefährlich – für Menschen und für Projekte. Und genau deshalb ist Remote-Kultur kein Feelgood-Thema, sondern ein Business-Faktor.
Für Entscheider:innen bedeutet das konkret:
* Weniger Burnout-Risiko → stabilere Teamleistung
* Bessere Kommunikation → weniger Schleifen & Fehlentwicklungen
* Höhere Zufriedenheit → geringere Fluktuation
* Klare Strukturen → bessere Skalierbarkeit & Planbarkeit
* Psychologische Sicherheit → mehr Innovation & smartere Entscheidungen
Kurz: Remote-Kultur entscheidet darüber, ob Teams über sich hinauswachsen - oder still überlasten. Eine gute Kultur schützt Menschen. Und sie schützt Unternehmen vor Risiken, die man im Office gar nicht übersehen könnte.
## Unser Verständnis von Remote-Kultur
### 1. Vertrauen > Kontrolle
Wir setzen auf Ownership statt Mikromanagement. Menschen, die Verantwortung übernehmen dürfen, arbeiten fokussierter und stressärmer. Vertrauen schafft Raum für Kreativität und Qualität. Aber es braucht auch einen gemeinsamen Rahmen, damit Vertrauen nicht zu Überforderung führt.
Das bedeutet für uns:
* Wir definieren Ziele klar.
* Wir kommunizieren offen über Belastung.
* Wir fragen nach, statt zu vermuten.
* Wir lassen Raum für unterschiedliche Arbeitsweisen.
### 2. Struktur schafft Sicherheit
Remote braucht Orientierung:
* klare Erwartungen
* Rollen & Zuständigkeiten
* wiederkehrende Termine
* transparente Kommunikationswege
* definierte Reaktionszeiten für Nachrichten
* Prioritäten, die nicht täglich wechseln
Struktur ist die Grundlage für mentale Stabilität und verhindert, dass Unsicherheit zur Dauerbelastung wird.
### 3. Freiraum schafft Kreativität
Remote ermöglicht, individuell zu arbeiten - so wie Energiephasen es zulassen. Flexible Arbeitszeiten, persönliche Rituale und Pausen erhöhen Fokus und Qualität.
Zugleich hilft es, bewusst Freiraum zu schaffen für:
* Deep-Work-Zeiten
* Lernphasen
* Pausen, die nicht erklärt werden müssen
* individuelle Produktivitätsmuster
### 4. Verbindung passiert bewusst
Ohne Büro passiert Austausch nicht nebenbei. Deshalb planen wir kleine, verbindende Momente:
* kurze Non-Agenda-Gespräche
* Teamrituale
* Austausch über kleine Erfolge oder Herausforderungen
* spontane „Wie geht’s wirklich?“-Momente
* Räume für Humor und Leichtigkeit
Diese Momente verhindern Isolation und stärken Teamgefühl.

## Worauf wir im Alltag achten
Eine gesunde Remote-Kultur entsteht im täglichen Miteinander. Sie zeigt sich in vielen kleinen, oft unsichtbaren Gewohnheiten. Deshalb achten wir bewusst auf folgende Grundhaltungen und Verhaltensweisen:
* **Wir beobachten Belastung aktiv:** Nicht jeder sagt offen, wenn es zu viel wird. Wir achten auf Tonalität, Reaktionszeiten, Energie im Call. Und fragen nach, bevor etwas kippt.
* **Wir kommunizieren Pausen mit derselben Selbstverständlichkeit wie To-dos:** „Ich geh kurz raus“ ist genauso wichtig wie „Ich übernehme das“. Sichtbare Selbstfürsorge senkt den Druck für alle.
* **Wir teilen Fortschritte bewusst - auch kleine:** Remote verstärkt das Gefühl, im stillen Kämmerchen zu arbeiten. Kleine Status-Updates schaffen Verbindung und Motivation.
* **Wir halten Feedback ehrlich, lösungsorientiert und leichtgewichtig:** Kein Drama, keine Schwere. Einfach klar, freundlich, direkt. Das reduziert Unsicherheit und Missverständnisse.
* **Wir behandeln Rückzug nicht als Problem, sondern als Signal:** Rückzug ist Teil menschlicher Regulation. Bei uns wird er angesprochen, verstanden - und nicht bewertet.
* **Wir priorisieren Menschen vor Rollen:** Niemand ist nur „Dev“, „Designer“ oder „PM“. Persönliche Umstände, Energie und Lebenssituationen gehören dazu.
* **Wir planen Kapazitätsgespräche proaktiv:** Nicht erst, wenn jemand überlastet ist. Wir schaffen Räume, in denen Kapazitäten frühzeitig transparent gemacht werden können.
* **Wir machen Unsichtbares sichtbar:** Stimmung, Arbeitslast, Erwartungen - Dinge, die im Büro zufällig entstehen würden, sprechen wir bewusst an.
* **Wir feiern nicht nur Ergebnisse, sondern auch Wege dorthin:** Remote-Arbeit kann Fortschritte unsichtbar machen. Deshalb zelebrieren wir auch Schritte, statt nur Ziele.
Diese Haltung schafft Vertrauen, Verbindung und eine psychologisch sichere Umgebung, in der Menschen langfristig gut arbeiten können.
[Erfahre mehr über unsere Team-Kultur](/ueber-uns/)
## Was uns hilft, gesund zu bleiben
### Check-ins mit Sinn
Unsere Check-ins gehen über Projekte hinaus. Sie fragen nach Stimmung, Energie, Kapazitäten - und machen Belastungen sichtbar, bevor sie groß werden. Oft reicht schon ein kurzer Austausch, um zu erkennen: „Du musst heute nichts mehr draufpacken.“
### Rituale, die verbinden
* Bi-Monthlys
* Rise & Shine Sessions
* spontane Remote-Kaffees
* Team-Formate für Austausch und Lernen
* kleine Mini-Rituale zu Wochenstart oder -ende
Sie geben Struktur, Orientierung und soziale Wärme - selbst über Distanzen hinweg.
### Bewegung & Pausen
Remote heißt nicht Always On. Wir fördern gesunde Rhythmen, Bewegung und Pausen, weil sie Fokus und Qualität erhöhen. Kleine Unterbrechungen, frische Luft oder bewusste Bildschirmpausen sind keine Zeitverluste, sondern mentale Investitionen.
### Realistische Erwartungen
Wichtig ist, was wir schaffen - nicht, wie lange wir online sind. Präsenz ≠ Produktivität. Wir setzen auf Qualität, Klarheit und nachhaltige Arbeitsweisen statt hektischer Dauerpräsenz.
### Asynchrone Kommunikation
Wir vermeiden Druck durch ständige Erreichbarkeit. Asynchronität ist ein Zeichen von Respekt und Vertrauen. Und sie erlaubt Teams, tiefer zu arbeiten, ohne ständig im Reaktionsmodus zu sein.
Dazu gehört auch:
* differenzierte Notfall-Kommunikation
* Ruhephasen ohne Slack-Ping
* klarer Umgang mit Offline-Zeiten

## Haltung & Verantwortung
Mentale Gesundheit ist Teamarbeit. Sie gelingt, wenn:
* Empathie gelebt wird
* Klar kommuniziert wird
* Unsicherheiten geteilt werden dürfen
* Menschen sichtbar bleiben
* Führungskräfte als Vorbilder agieren
* Teams Grenzen respektieren
Wir wollen kein perfektes System. Wir wollen ehrliche Zusammenarbeit, die sich weiterentwickeln darf. Fehler passieren. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen.
Remote funktioniert nur nachhaltig, wenn wir die echten Menschen sehen - nicht nur ihre Rollen. Wenn Teams spüren, dass sie als Individuen ernst genommen werden, entsteht echte Verbundenheit.
## Fazit
Eine starke Remote-Kultur entsteht nicht in einem Workshop, sie entsteht im Alltag. In klaren Strukturen, die Orientierung geben. In empathischer Kommunikation, die Sicherheit schafft. Und in einer Haltung, die Menschen sieht, nicht nur Rollen.
Wenn Remote richtig gestaltet wird, gibt es Energie zurück statt sie zu entziehen. Teams arbeiten mutiger, fokussierter und nachhaltiger. Herausforderungen werden früher sichtbar, Erfolge häufiger gefeiert, Belastung besser aufgefangen.
Für uns bedeutet eine gesunde Remote-Kultur: Nähe ist eine bewusste Entscheidung. Und genau diese Entscheidung treffen wir jeden Tag. Digital, menschlich, ehrlich.

## Gute Zusammenarbeit ist kein Zufall. Lass uns herausfinden, was dein Projekt wirklich braucht.
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# Vom Stadion ins Smartphone: Warum digitale Plattformen die Zukunft der Sport-Fanbindung sind
> Wie verändern Apps die Fanbindung im Sport? Entdecke Funktionen, Trends und Praxisbeispiele, die Vereine näher an ihre Community bringen.
Wissens-Hub: Sport Apps & Plattformen
* Zuletzt aktualisiert
19\. September 2025
* Lesedauer
6 Minuten

## Quick Win
Sport lebt von starken Gefühlen. Digitale Plattformen und Fan-Apps bringen diese Emotionen vom Stadion direkt in die digitale Welt und verlängern sie in den Alltag. Sie machen News, Tickets, Liveticker und exklusive Inhalte jederzeit abrufbar - und vernetzen gleichzeitig Systeme wie CRM, ERP, CMS oder Ticketshops. Für Vereine bedeutet das: direkter Kontakt zu den Fans, wertvolle Daten, neue Einnahmemöglichkeiten und effizientere Prozesse. Wer die Möglichkeiten voll ausschöpft, baut eine Community auf, die weit über den Spieltag hinaus aktiv bleibt.
## 💡 Key Takeaways
* Digitale Plattformen sind das Zentrum moderner Fanbindung
Sie bündeln alle wichtigen Touchpoints und sind längst keine Nebensache mehr, sondern die Basis digitaler Vereinskommunikation.
* Fans erleben Komfort und Nähe
Mit Echtzeit-News, Tickets, Liveticker und exklusiven Inhalten bringt die App den Verein direkt in den Alltag der Community.
* Vereine gewinnen Reichweite und neue Geschäftsmodelle
Memberships, Sponsoringflächen und In-App-Shops eröffnen zusätzliche Einnahmequellen und stärken die Marke langfristig.
* Die Zukunft ist interaktiv und personalisiert
Gamification, KI-gestützte Inhalte und nachhaltige Lösungen werden Fan-Apps in den nächsten Jahren noch relevanter machen.
## Warum muss Fanbindung heute digital gedacht werden?
Das Stadion ist für Fans ein besonderer Ort voller Spannung, Leidenschaft und Gemeinschaft. Aber Fanliebe hört längst nicht nach dem Abpfiff auf. Viele möchten auch im Alltag nah am Verein bleiben– beim Pendeln, zu Hause oder unterwegs. Smartphones und digitale Plattformen sind dafür das perfekte Medium.
Studien zeigen: Über 80 % der Fans nutzen laut Deloitte ihr Handy während des Spiels, um Statistiken abzurufen, Posts zu teilen oder Highlights anzuschauen. Besonders junge Menschen erwarten eine **ständige digitale Begleitung** - bei der Gen Z wünschen sich sogar knapp 70 % eine eigene Vereins-App. (Quelle: [Wall Street Journal](https://deloitte.wsj.com/cmo/how-tech-can-enhance-in-person-professional-sports-experiences-1d931918)) Social Media bietet zwar einiges, setzt Vereine jedoch der Abhängigkeit von Algorithmen aus. Eine eigene Plattform schafft dagegen einen direkten Draht zu den Fans. Ohne Umwege, jederzeit kontrollierbar.
Darüber hinaus belegen Marktanalysen, dass Fußball trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten weiter wächst. Laut Deloitte ist der europäische Fußballmarkt zuletzt um mehrere Prozent pro Jahr gestiegen. Statista zeigt, dass Fußball mit prognostizierten 53,85 Mrd. € weltweit die umsatzstärkste Sportart bleibt. (Quelle: [Statista](https://de.statista.com/outlook/amo/sport/fussball/weltweit)) Diese Entwicklung macht deutlich: Investitionen in digitale Sport-Fanbindung sind auch wirtschaftlich sinnvoll, da die Basis - eine stetig wachsende Fanlandschaft - vorhanden ist.
Ein weiterer interessanter Aspekt: Die Nutzung von Fan-Apps steigt sprunghaft an, sobald Spiele anstehen. Unsere technischen Auswertungen zeigen deutliche Spikes in der Serverlast an Spieltagen im Vergleich zu normalen Tagen. Das unterstreicht, wie stark Fans digitale Plattformen rund um das Live-Erlebnis nutzen. Ob für Tickets, Liveticker oder Interaktion. Vereine müssen ihre Systeme daher so aufstellen, dass sie diese Lastspitzen zuverlässig abfangen können.

Nutzungsspitzen in Fan-Apps: Vergleich eines normalen Tages mit einem Spieltag
Digitale Fanbindung bedeutet deshalb nicht nur, Infos bereitzustellen, sondern Fans aktiv einzubinden: durch Mitmach-Formate, Umfragen, kleine Spiele oder Community-Features. So entsteht ein Gefühl von Nähe, selbst wenn man nicht im Stadion ist. Vereine, die diese Chancen nicht nutzen, riskieren, ganze Generationen von Fans zu verlieren, die digitale Angebote als selbstverständlich betrachten.
## Was brauchen Fans wirklich?
Eine Fan-Plattform ist kein Luxus mehr, sondern Teil der Grundausstattung eines modernen Vereins. Sie macht den Alltag einfacher, bündelt Services und bringt das Vereinsgefühl näher.
Fans wünschen sich dabei vor allem:
* **Alles an einem Ort**\
News, Spielpläne, Tickets und Shop gebündelt in einer Plattform.
* **Echtzeit-Infos:**\
Push-Nachrichten zu Aufstellungen, Toren oder Breaking News, damit niemand etwas verpasst.
* **Einfacher Stadionbesuch:**\
Digitale Tickets und Ausweise beschleunigen den Einlass und vermeiden Papierkram.
* **Mitmachen statt nur zuschauen:**\
Umfragen, Gewinnspiele oder Gamification-Elemente steigern die Interaktivität. (Quelle: [requestum.com](https://requestum.com/blog/fan-engagement-in-sports))
* **Shoppen ohne Umwege:**\
Merchandise oder Sonderaktionen direkt aus dem digitalen Kanal heraus bestellen.
* **Barrierefreiheit:**\
Inklusive Plattformen öffnen neue Zielgruppen und zeigen gesellschaftliche Verantwortung. Ein Liveticker mit Screenreader-Optimierung oder Videos mit Untertiteln und Gebärdensprach-Option hilft eingeschränkten Fans bei der digitalen Teilhabe.
Viele Fans berichten, dass sie sich durch Apps und Plattformen stärker als Teil einer Gemeinschaft fühlen. Die digitale Plattform wird zum Treffpunkt, der das Vereinsleben über den Spieltag hinaus verlängert. Gerade jüngere Zielgruppen erwarten diese Form der Vernetzung - sie wollen ihre Clubs in der Hosentasche tragen und jederzeit informiert sein.
## Warum profitieren Vereine von Plattformen?
Für Vereine sind Fan-Apps nicht nur ein Service, sondern ein strategisches Werkzeug mit echtem Business-Impact. Sie bieten:
* Einen **direkten Kanal**, der unabhängig von Social Media funktioniert.
* **Neue Einnahmequellen** durch Memberships, In-App-Shops oder Sponsoringflächen.
* **Wichtige Daten & Insights** über das Verhalten der Fans, die helfen, Angebote gezielt zu entwickeln - übergreifend aus Merch-Shop, Ticket-Shop, App, Website und Stadionbesuch.
* **Keine Datenbrüche:** alles ist vernetzt, Informationen fließen konsistent durch alle Systeme.
* **Datensouveränität:** Alle Daten bleiben onsite beim Verein, was Vertrauen schafft und neue Partnerschaften (z. B. mit lokalen Playern wie der Rheinbahn) ermöglicht.
* Weniger Papier durch digitale Tickets **spart Ressourcen** und hilft, Nachhaltigkeitsziele umzusetzen.
Darüber hinaus wirken Fan-Plattformen kostensparend: Vereine konnten durch die App Supportanfragen um 20 % reduzieren und den Einlassprozess beschleunigen: klare Effizienzgewinne. Gleichzeitig erhöhen Apps das Vertrauen: Fans, die spüren, dass sie exklusive Inhalte erhalten und in Entscheidungen eingebunden werden, bleiben langfristig loyal.
## Praxisbeispiele: So geht digitale Fanbindung
**Borussia Mönchengladbach - Die FohlenApp**
Die FohlenApp vereint Tickets, Mitgliedsausweise, Liveticker und Statistiken in einer einzigen Anwendung. Schon ein Viertel aller digitalen Tickets wird über die App genutzt. Der Einlass ins Stadion ist im Schnitt 30 Sekunden schneller geworden - ein klarer Gewinn für Fans und Verein. Zudem sorgt die App für mehr Traffic und Interaktion, da Spieltagsinhalte übersichtlich und mobil optimiert dargestellt werden. Ein weiterer Erfolg: Es gelang, **rund 300.000 einfache App-Nutzer zu registrierten Mitgliedern** zu konvertieren. Das bringt wertvolle Daten und ermöglicht eine noch gezieltere Kommunikation.
[Mehr über das Fohlen App-Projekt erfahren](/projekte/borussia/)
**Fortuna Düsseldorf - Digitale Liebe**
Die App von Fortuna wird von Fans liebevoll als ihre „digitale Liebe“ bezeichnet. Sie bündelt News, Tickets, Shop und Mitgliedschaft. Und macht den Verein so im Alltag präsent. Fans bleiben auch zwischen den Spieltagen emotional verbunden, während der Club von höherer Reichweite und einer stärkeren Aktivierung der Fanbase profitiert. Besonders für einen Traditionsverein wie Fortuna 95 schafft das digitale Erlebnis eine neue Nähe, die den Club zeitgemäß positioniert.
[Mehr über das Fortuna App-Projekt erfahren](/projekte/fortuna-duesseldorf-app/)
**NFL Deutschland - Plattform für eine wachsende Fanbase**
Die NFL Deutschland hat eine Website geschaffen, die auf hohe Zugriffsspitzen vorbereitet ist und barrierefrei funktioniert. Fans erhielten ein stabiles Nutzungserlebnis, schnelle Ladezeiten und Inhalte, die speziell für die deutsche Community aufbereitet waren. Mit einer Time-to-Interaction von <1 Sekunde bei Startseite und Spielplan lädt alles Wichtige blitzschnell. Das Projekt verdeutlicht, wie internationale Marken lokale Fan-Communities digital aufbauen können - ein Vorbild auch für Vereine, die ihre Reichweite über den Heimatmarkt hinaus vergrößern wollen.
[Mehr über das NFL Deutschland Website-Projekt erfahren](/projekte/nfl-deutschland)
## Risiken & Erfolgsfaktoren
So vielversprechend Fan-Apps sind - es gibt definitiv Punkte, die Vereine realistisch betrachten sollten. Wer diese Stolperfallen kennt, steigert die Erfolgschancen deutlich:
* **Kontinuierlicher Content:**\
Eine App lebt von aktuellen News, Aktionen und Features. Ohne regelmäßige Inhalte verliert sie schnell an Relevanz.
* **Datenschutz & Sicherheit:**\
DSGVO-konforme Prozesse und transparente Kommunikation sind Pflicht, um Vertrauen aufzubauen.
* **Technische Skalierbarkeit:**\
An Spieltagen oder bei großen Events muss die App Lastspitzen zuverlässig abfangen. Sonst ist Frust vorprogrammiert.
* **Nutzerfreundlichkeit:**\
Einfache Bedienung, schnelle Ladezeiten und barrierefreie Gestaltung sind entscheidend, damit Fans die App gerne nutzen.
* **Langfristige Weiterentwicklung:**\
Eine App ist kein einmaliges Projekt. Sie muss gepflegt, analysiert und mit neuen Funktionen angereichert werden, um dauerhaft Mehrwert zu bieten.
* **Diese Faktoren zeigen:**\
Der Erfolg einer Fan-App hängt nicht lediglich von der Technik ab, sondern vielmehr auch von Strategie, Organisation und einer klaren Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Fans.
Diese Faktoren zeigen: Der Erfolg einer Fan-App hängt nicht lediglich von der Technik ab, sondern vielmehr auch von Strategie, Organisation und einer klaren Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Fans.
### Ein Blick in die Zukunft
Die Entwicklung von Fan-Apps ist noch lange nicht abgeschlossen. Zukünftig werden noch mehr Funktionen integriert, die Fans enger binden und Vereine neue Chancen eröffnen:
#### 1. Gamification
Punktesysteme, Ranglisten oder Challenges, die Spaß machen. Solche Elemente sorgen für Wettbewerb und erhöhen die Aktivität. (Quelle: [arxiv.org](https://arxiv.org/abs/1702.07437))\
**Beispiel**: Fans sammeln Punkte für das tägliche Tippen von Spielergebnissen oder können sich in Quiz-Duellen mit anderen Fans messen.
#### 2. Live-Statistiken im Stadion
Aus dem US-Markt und auch in Europa kommen immer mehr Lösungen, die Echtzeitdaten ins Stadion bringen - ermöglicht durch das Zusammenspiel von 5G und AR-Technologie. (Quellen: [vodafone.de](https://www.vodafone.de/featured/inside-vodafone/5g-stadium-app-vodafone-erweitert-das-fussball-erlebnis-mit-augmented-reality/#/), [immersiv.io](https://www.immersiv.io/portfolio/bundesliga-vodafone-arise/))\
**Beispiel**: Zuschauer können sich während des Spiels Laufwege der Spieler, Torschussgeschwindigkeiten oder Heatmaps direkt auf ihrem Handy anzeigen lassen.
#### 3. AR und VR
Virtuelle Stadiontouren oder alternative Kameraperspektiven geben Fans das Gefühl, noch näher dran zu sein. (Quelle: [sensape.com](https://www.sensape.com/post/ar-fan-engagement))\
**Beispiel**: Mit dem Smartphone durch die eigene Wohnung gehen und dabei in 360° den Spielertunnel erleben.
#### 4. KI und Personalisierung
Inhalte und Angebote passen sich dynamisch an die Interessen jedes Fans an und machen die App zum persönlichen Begleiter.\
**Beispiel**: Ein Fan, der oft Trikots im Shop kauft, bekommt personalisierte Pushs zu neuen Kollektionen oder Vorbestellungen.
Darüber hinaus ist zu erwarten, dass Fan-Apps stärker mit Streaming-Diensten, E-Sports-Formaten oder Social Media verknüpft werden. Dadurch entsteht ein noch umfassenderes Erlebnis, das Fans auf mehreren Ebenen abholt. Vom Stadionbesuch bis zum digitalen Alltag.
## Fazit
Sport ist emotional - und Apps verlängern diese Emotion in den Alltag. Sie sind nicht mehr nur ein Zusatz, sondern das Herzstück moderner Fanbindung. Vereine, die in Apps investieren, sichern sich Nähe, Reichweite und neue Möglichkeiten.
Gerade junge Fans wachsen mit solchen Angeboten auf. Für sie ist es selbstverständlich, dass ihr Lieblingsverein eine App hat, die alles Wichtige bietet. Wer hier zögert, riskiert, eine ganze Generation zu verlieren.
Vom Stadion ins Smartphone: Fan-Apps sind die Zukunft. Und sie entscheiden mit, wie tief die Bindung zwischen Fans und Clubs in den nächsten Jahren sein wird.

## Du willst wissen, wie Fan-Apps echte Communities aufbauen können?
[Melde dich - wir begleiten dich von der Idee bis zum Go-Live.](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
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# Von KI bis Regulierung: Die Tech-Welt 2026 für B2B-Unternehmen
> Welche Tech-Trends prägen 2026 digitale B2B-Produkte in Deutschland? Einordnung zu KI, Security, Accessibility & EU-Regulierung | appsoluts
Wissens-Hub: Tech Welt 2026
* Zuletzt aktualisiert
12\. Januar 2026
* Lesedauer
9 Minuten

## Quick Win
2026 wird für digitale Produkte in Deutschland zum Realitätscheck. Künstliche Intelligenz verlässt endgültig die Experimentierphase, Entscheidungen werden zu echten Business-Hebeln - und die EU-Regulatorik zieht spürbar an. Für B2B-Teams heißt das: Es geht nicht mehr darum, alles mitzunehmen, sondern die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen. Wer 2026 auf Substanz setzt - Security, Accessibility, saubere Daten und durchdachte KI-Integration - baut Produkte, die skalieren, Vertrauen schaffen und langfristig tragen.
## 💡 Key Takeaways
* KI wird zum strukturellen Hebel.
Entscheidend ist eine saubere Integration in Produkte, Plattformen und Prozesse - dort, wo KI Teams messbar entlastet und Qualität erhöht.
* Security & Resilience werden Default.
Cybersecurity ist nicht mehr IT-Thema, sondern Produktanforderung (auch durch neue EU-Regeln).
* Accessibility = Produktqualität.
Barrierefreiheit ist kein Add-on, sondern wird (je nach Produkt) zur Pflicht und immer zum Trust-Signal.
* Daten & Cloud werden strategisch.
Multi-Cloud, Wechselbarkeit, Datenzugang: Architekturentscheidungen werden Business-Entscheidungen.
* Branchen mit Rückenwind.
Sport, Mobilität/ ÖPNV, Gesundheit und Commerce haben 2026 Potenzial für starke Produkte.
## Warum 2026 für digitale Produkte ein Wendepunkt wird
Die letzten Jahre waren geprägt von „Digitalisierung als Projekt“: neue Tools, neue Plattformen, neue Initiativen. Oft isoliert voneinander. 2026 markiert nun einen klaren Übergang. Digitalisierung wird zur Betriebsform. Sie entscheidet nicht mehr nur über Innovationskraft, sondern über Effizienz, Vertrauen und Wettbewerbsfähigkeit.
Dabei treffen drei Kräfte gleichzeitig aufeinander und verstärken sich gegenseitig:
1. **1) Technologie wird schneller als Organisationen.** KI, Automatisierung und Plattform-Ökosysteme sind verfügbar, skalierbar und wirtschaftlich einsetzbar. Gleichzeitig sind viele Unternehmen organisatorisch noch nicht darauf vorbereitet: Prozesse, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege bremsen den produktiven Einsatz. Der Engpass liegt 2026 weniger in der Technologie, sondern im System dahinter.
2. **2) Der Markt verzeiht keine langsamen Produkte mehr.** B2B-Kund:innen vergleichen digitale Produkte nicht mehr mit anderen Enterprise-Lösungen, sondern mit den besten digitalen Erlebnissen, die sie kennen. Klare UX, schnelle Ladezeiten, nachvollziehbare Prozesse und Verlässlichkeit werden vorausgesetzt. „Ist halt komplex“ oder „ist halt Enterprise“ funktionieren als Erklärung nicht mehr.
3. **3) Regulatorik wird konkret und wirksam.** Viele EU-Vorgaben rücken 2026 in die operative Realität: KI-Regulierung, Cybersecurity, Datenrechte, Nachhaltigkeitskommunikation. Das wirkt zunächst bremsend, sorgt aber langfristig für Klarheit. Unternehmen, die regulatorische Anforderungen früh mitdenken, reduzieren Risiken. Und gewinnen Vertrauen bei Kund:innen, Partnern und Stakeholdern.
Kurz gesagt: 2026 ist das Jahr, in dem Produktqualität, Compliance und Delivery-Speed erstmals gleichwertig zusammen gedacht werden müssen.
## 7 Tech-Trends, die B2B wirklich bewegen
Welche Themen werden 2026 nicht nur diskutiert, sondern in realen Produkt- und Plattformprojekten spürbar werden? Entscheidend ist, wie tief die Trends gemeinsam in Prozesse, Architektur und Nutzererlebnis eingreifen.
### 1) KI im Workflow: Wenn Technologie zum echten Hebel wird
Für Entscheider:innen ist KI 2026 vor allem eine Frage der Wirkung, nicht der Technologie. Der Unterschied entsteht dort, wo KI nicht als isoliertes Feature gedacht wird, sondern gezielt bestehende Produkte, Prozesse und Plattformen verstärkt.
Relevant wird KI überall dort, wo digitale Produkte operativ tragen müssen: im täglichen Betrieb, in der Skalierung und in der Qualitätssicherung. Typische Einsatzfelder, die sich in realen Produktprojekten bewährt haben, sind:
* intelligente Vorverarbeitung in Support- und Service-Prozessen
* semantische Suche und Wissenszugriff innerhalb von Plattformen
* Automatisierung von Dokumentations-, Analyse- und Reporting-Flows
* Unterstützung von Entwicklungsteams bei Testing, Reviews und Wartung
Entscheidend ist dabei die Einbettung: KI entfaltet ihren Nutzen nur dann, wenn sie sauber in bestehende Architekturen integriert wird, klaren Regeln folgt und messbar zur Entlastung von Teams beiträgt. Für nachhaltigen Mehrwert braucht es eine ehrliche Produkt- und Plattformstrategie: Wo zahlt KI konkret auf Effizienz, Qualität oder Skalierbarkeit ein - und wo nicht?
### 2) Agentische Systeme: Automatisierung mit Verantwortung
Agentische Systeme gehen 2026 deutlich über klassische Automatisierung hinaus. Statt einzelne Aufgaben abzuarbeiten, verbinden sie Daten, Regeln und Kontext zu mehrstufigen Abläufen - und können so eigenständig Entscheidungen vorbereiten oder Prozesse orchestrieren.
Einsatzszenarien sind z. B.:
* mehrstufige Prozessketten (Angebote, Freigaben, Abrechnungen)
* operative Entscheidungen auf Basis definierter Regeln
* Koordination mehrerer Systeme oder Datenquellen
Je autonomer Systeme agieren, desto wichtiger werden Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und klare Grenzen. Agenten brauchen Rollen, Rechte, Logging und klare Failure-Modes. Autonomie ohne Transparenz wird 2026 nicht akzeptiert.
### 3) Security-by-Design wird zur Produktgrundlage
Cybersecurity ist 2026 alles andere als ein nachgelagerter Betriebspunkt. Sie ist fester Teil von Konzeption, UX und Architektur. Sicherheitsanforderungen entstehen früh - und wirken direkt auf Produktentscheidungen.
Relevant sind u. a.:
* sichere Identitäts- und Zugriffskonzepte (SSO, MFA, Zero Trust)
* Update- und Patch-Strategien im laufenden Betrieb
* Monitoring, Incident-Handling und API-Security Security wird dabei zunehmend zum Verkaufsargument: In Ausschreibungen und Enterprise-Deals sind belastbare Sicherheitskonzepte Voraussetzung.
### 4) Cloud-Strategie: Multi-Cloud, Wechselbarkeit, Kostenkontrolle
Cloud ist gesetzt. 2026 entscheidet nicht mehr ob, sondern wie Cloud genutzt wird. Unternehmen stehen unter Druck, flexibler, transparenter und regulatorisch sauber zu arbeiten.
Im Fokus stehen:
* Vermeidung von Vendor-Lock-ins
* flexible Verteilung von Workloads
* klare Kosten- und Performance-Transparenz
* Compliance-Anforderungen wie Datenhaltung und Zugriffskontrolle
Cloud-Architektur wird damit zur strategischen Produktentscheidung mit direktem Einfluss auf Skalierbarkeit und Time-to-Market.
### 5) Datenökonomie: Zugänglichkeit und Interoperabilität
Mit zunehmender Plattformisierung steigt die Datenmenge und damit die Komplexität. 2026 entscheidet nicht die Menge der Daten über Erfolg, sondern ihre Struktur, Qualität und Nutzbarkeit.
Zentrale Erfolgsfaktoren sind hierbei:
* konsistente Datenmodelle über Systeme hinweg
* saubere Integrations- und Schnittstellenstrategien
* einheitliche Nutzer- und Kundenprofile
* Analytics als kontinuierliches Produktfeedback statt reines Reporting
Produkte mit klarer Datenbasis können schneller optimieren, besser personalisieren und fundiertere Entscheidungen treffen.
### 6) Accessibility wird Standard
2026 verschiebt sich der Maßstab für gute digitale Produkte spürbar. Verfügbarkeit allein reicht nicht mehr aus. Entscheidend ist, wie sich ein Produkt im Alltag anfühlt und ob es für alle Nutzer:innen zugänglich ist.
Neben klassischen SLAs gewinnen sogenannte Experience Level Agreements (XLAs) an Bedeutung. Sie bewerten Qualität aus Nutzerperspektive, unter anderem anhand von:
* Performance und Stabilität
* Verständlichkeit von Prozessen
* Barrierefreiheit und Zugänglichkeit
* Friktion in zentralen Journeys
Mit dem European Accessibility Act (EAA) werden neue digitale Produkte ab 2026 unmittelbar verpflichtet, barrierefrei umgesetzt zu sein. Das betrifft insbesondere Apps, Webplattformen und digitale Services, die neu entwickelt oder wesentlich verändert werden.
Wichtig ist die klare Unterscheidung:
* Neue digitale Produkte: unterliegen direkt der gesetzlichen Pflicht zur Barrierefreiheit.
* Bestandssoftware: profitiert teils von Übergangsfristen, verliert diese jedoch bei Relaunches, funktionalen Erweiterungen oder strukturellen Änderungen.
Gut umgesetzte Barrierefreiheit wirkt sich weit über die reine Compliance hinaus aus. Sie sorgt für klarere Strukturen, verständlichere Prozesse und eine bessere Usability für alle Nutzer:innen - und wird damit zu einem messbaren Qualitäts- und Vertrauensfaktor. Genau hier setzen strukturierte Accessibility Audits an: Sie schaffen Klarheit darüber, wo Produkte heute stehen und welche Schritte wirklich sinnvoll sind.
[Erfahre mehr über Accessibility Audits.](/services/qualitaetssicherung/accessibility-audit/)
### 7) Sustainability: Substanz statt Label
Nachhaltigkeit wird 2026 auch im digitalen Raum konkreter und überprüfbarer. Regulatorisch wie kommunikativ verlieren vage Versprechen an Wirkung.
Relevant sind:
* ressourcenschonende Infrastruktur und Architektur
* transparente Kommunikation über Wirkung und Grenzen
* belastbare Nachweise statt Marketingformulierungen
Gerade im B2B-Umfeld wird Nachhaltigkeit zunehmend Teil von Ausschreibungen, Partnerschaften und Reputationsfragen. Digitale Produkte, die ihre technischen Entscheidungen nachvollziehbar begründen können, gewinnen hier an Glaubwürdigkeit.
[Erfahre mehr zum Thema Sustainability.](/services/managed-services/sustainability/)
## Regulatorik 2026: Warum Produktteams jetzt umdenken müssen
2026 ist Regulatorik kein Randthema mehr, das man „irgendwann später“ adressiert. Sie beeinfluusst Roadmaps, Architekturentscheidungen und Release-Zyklen ganz konkret. Für Produktteams bedeutet das: Rechtliche Anforderungen müssen früh mitgedacht werden, nicht erst kurz vor dem Go-Live.
### KI-Regulierung (EU AI Act): Transparenz, Kontrolle, Verantwortung
*Fact Check:* Der EU AI Act ist der erste umfassende Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz in Europa. Er bewertet KI-Systeme nach ihrem Risiko für Nutzer:innen und Gesellschaft von geringem Risiko bis zu Hochrisiko-Anwendungen.
Mit dem EU AI Act entstehen verbindliche Regeln für den Einsatz von KI in Softwareprodukten. Relevant ist weniger, ob KI eingesetzt wird, sondern in welchem Kontext und mit welchen Auswirkungen auf Menschen, Entscheidungen und Prozesse.
Produktteams müssen klären:
* fällt das KI-System in eine risikobehaftete Kategorie?
* welche Dokumentations- und Transparenzpflichten entstehen?
* wie wird menschliche Kontrolle sichergestellt?
* wie werden Trainingsdaten, Modelle und Entscheidungen nachvollziehbar?
Ein starker Ansatz ist es, AI-Compliance früh in den Produktlebenszyklus zu integrieren. Etwa als festen Review-Punkt neben Security und Privacy.
### Cyber Resilience & NIS2: Sicherheit wird Pflicht
*Fact Check:* NIS2 ist eine EU-Richtlinie, die Unternehmen mit kritischer oder wichtiger digitaler Infrastruktur zu höheren Sicherheitsstandards verpflichtet. Ziel dabei? Ausfälle, Angriffe und Kettenreaktionen in digitalen Ökosystemen zu verhindern.
Mit NIS2 und dem Cyber Resilience Act steigen die Anforderungen an digitale Produkte spürbar. Unternehmen müssen nachweisen, dass Sicherheitsprozesse, Incident-Handling und technische Schutzmaßnahmen in der Praxis etabliert sind.
Für Produktteams bedeutet das konkret:
* Security-by-Design statt nachträglicher Absicherung
* klare Verantwortlichkeiten und Eskalationspfade bei Sicherheitsvorfällen
* technische Grundlagen wie Monitoring, Patch-Management und Logging
* nachvollziehbare Prozesse für Updates, Schwachstellen und Abhängigkeiten
Auch wenn ein Unternehmen formal nicht direkt unter NIS2 fällt, wirken die Anforderungen indirekt weiter - z.B. über Kunden, Partner oder Ausschreibungen.
### Data Act & Datenrechte: All Eyes on Schnittstellen
Der EU Data Act regelt, wem Daten aus vernetzten Produkten gehören, wer sie nutzen darf und wie sie weitergegeben werden können. Ziel ist es, Lock-ins zu reduzieren und fairen Wettbewerb zu ermöglichen.
Der Data Act stärkt Rechte auf Zugang und Weitergabe von Daten. Insbesondere bei vernetzten, datengetriebenen Produkten und Plattformen.
Für Produktteams heißt das:
* Nutzer:innen und Kund:innen erhalten stärkere Rechte auf ihre Daten
* Schnittstellen und Exportfunktionen werden zur Pflicht
* Berechtigungs- und Rollenmodelle müssen sauber definiert sein
Interoperabilität ist somit zur architektonischen Grundlage geworden und sollte von Beginn an mitgedacht werden.
## Branchenradar: Wo 2026 Potenzial steckt
### Sport: Fan-Plattformen werden zu Business-Plattformen
Sport-Organisationen denken 2026 stärker in Plattformen:
* Membership-Modelle & digitale Identitäten
* personalisierte Inhalte
* Live- und Event-Spikes (Skalierung mitdenken)
* AR/ Interaktion im Stadionkontext
Digitale Plattformen, die CRM, Ticketing, Content, Commerce und Community nahtlos zusammenführen, werden zum zentralen Business-Treiber, weil sie Daten bündeln, Erlösmodelle ermöglichen und Fan-Beziehungen langfristig stärken.

[Mehr über das Fohlen App-Projekt erfahren](/projekte/borussia/)
### ÖPNV/ Mobilität: MaaS, Ticketing, Identitäten, Self-Service
Hier werden Plattformen zur kritischen Infrastruktur:
* integrierte Mobilitäts-Apps (Planen, Buchen, Bezahlen)
* Account-Based Ticketing
* skalierbare Systeme für Peaks, Events, Störungen
* Security & Datenschutz als Grundvertrauen
Skalierbare Plattformen mit klarer UX und hoher Verlässlichkeit werden zur Grundlage moderner Mobilitätsangebote, weil sie Vertrauen schaffen und auch unter Druck stabil bleiben.
### Gesundheit: ePA-ready, Interop, Security, Trust
Im Gesundheitsbereich wird 2026 vieles operational:
* Systeme müssen interoperabel werden
* digitale Prozesse werden Standard
* Security ist nicht optional
* KI kann helfen - aber nur mit klaren Leitplanken
Digitale Gesundheitsprodukte, die Sicherheit, Interoperabilität und Barrierefreiheit konsequent verbinden, schaffen Akzeptanz bei Nutzer:innen und Fachpersonal. Und werden somit zur tragfähigen Grundlage für skalierte Versorgungsmodelle.
### E-Commerce: AI, Personalisierung, Social Commerce
Commerce erwartet 2026:
* stärker KI-getrieben (Suche, Recommendations, Support)
* mehr „Shoppertainment“ (Live, Social, Creator)
* härter reguliert bei Claims/Transparenz
Commerce-Plattformen, die Performance, Transparenz und Nutzervertrauen zusammendenken, können auch in einem stärker regulierten Umfeld nachhaltig wachsen.
[Mehr über das Eismann-Projekt erfahren](/projekte/eismann/)
## Stolpersteine 2026 - und wie man sie umgeht
So wird 2026 nicht zum Chaosjahr, sondern zum Wachstumsjahr:
* Risiko: Trend-Pingpong statt Roadmap.\
→ Erfolgsfaktor: 3-5 Fokusfelder definieren (z. B. AI-Enablement, Security, Accessibility, Data Foundation)
* Risiko: Compliance als Bremse.\
→ Erfolgsfaktor: Compliance als Produktfähigkeit bauen (Checklisten, Reviews, Doku-Routinen)
* Risiko: KI ohne Datenbasis.\
→ Erfolgsfaktor: Datenmodelle, Tracking, saubere Quellen als Basis - danach Automatisierung skalieren
* Risiko: Skalierung vergessen.\
→ Erfolgsfaktor: Peaks einkalkulieren (Sport/ Events), Architektur in Ruhe besprechen + Monitoring von Anfang an
* Risiko: „Wir sind nicht betroffen“.\
→ Erfolgsfaktor: Früh prüfen, welche Regelwerke relevant sind - und interne Teams schulen
## Fazit
2026 ist kein Jahr für Experimente ohne Richtung. Es gilt, früh Klarheit zu schaffen: Welche technologischen Themen sind für das eigene Produkt wirklich relevant - und welche lassen sich bewusst ausblenden?
Die zentralen Learnings sind klar: KI entfaltet ihren Wert nur dann, wenn sie messbar in Prozesse integriert wird. Security, Accessibility und Regulatorik sind keine Randthemen mehr, sondern Teil der Produktqualität. Und Architektur- sowie Datenentscheidungen bestimmen zunehmend über Skalierbarkeit, Vertrauen und Zukunftsfähigkeit.
Wer diese Themen isoliert betrachtet, wird ausgebremst. Wer sie zusammen denkt, schafft die Grundlage für robuste digitale Produkte. Und für Entscheidungen, die auch in zwei oder drei Jahren noch tragen.
Genau hier trennt sich 2026 Umsetzung von Substanz.

## Du willst für 2026 eine klare Produkt-Roadmap? Dann lass uns reden.
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# User Onboarding optimieren - Strategien für höhere Nutzerbindung
> So machst du aus Interessenten loyale Nutzer: Erfahre, wie smartes App-Onboarding mit Psychologie, Personalisierung und Daten Bindung schaffen.
Wissens-Hub: User Onboarding
* Zuletzt aktualisiert
15\. Oktober 2025
* Lesedauer
7 Minuten

## Quick Win
Das Onboarding ist mehr als nur der Startbildschirm einer App - es ist der Moment, in dem Vertrauen entsteht. In den ersten Sekunden entscheidet sich, ob Nutzer das Produkt wirklich verstehen, ob sie emotional andocken oder innerlich schon abspringen.\
\
Das Erfolgsrezept? Ein Zusammenspiel aus klarer Nutzerführung, emotionalem Design und datenbasiertem Feinschliff. Ein gutes Onboarding vereint Klarheit, Empathie und Struktur: Es führt nicht durch Menüs, sondern durch ein Gefühl. Denn: Nutzerbindung beginnt am Tag null.
## 💡 Key Takeaways
* Onboarding ist Retention-Arbeit:
Wer Nutzer früh abholt, senkt Abbruchraten und steigert Lifetime Value.
* Personalisierung wirkt:
Kurze, gezielte Fragen erzeugen Relevanz und Vertrauen - und liefern Daten für smarte Follow-ups.
* Mehrwert zuerst, Monetarisierung danach:
Der schnell spürbare Nutzen ist die stärkste Conversion-Strategie.
* Psychologie schlägt Feature-Flut:
Commitment, Sicherheit und Belohnung schaffen Bindung.
* Optimierung ist kontinuierlich:
Funnel-Analysen, Heatmaps und Experimente zeigen, wo Nutzer möglicherweise hängen bleiben.
## Warum Onboarding über Erfolg oder Abbruch entscheidet
In einer zunehmend fragmentierten App-Landschaft ist der Einstieg entscheidend. Nutzer installieren Apps schnell. Und löschen sie genauso schnell wieder, wenn sie den Wert nicht sofort erkennen.
Aktuelle Studien zeigen: Mehr als 70 % aller App-Abbrüche passieren in den ersten drei Nutzungstagen. Gleichzeitig weisen Produkte mit hoher D7-Retention (nach sieben Tagen) eine bis zu dreimal höhere Kundenbindung nach drei Monaten auf.
Das bedeutet: Wer früh überzeugt, gewinnt langfristig.
Typische Stolpersteine im Onboarding:
* zu viele Screens und Informationen auf einmal
* unklare Sprache oder technische Begriffe
* Paywalls oder Registrierungen, bevor Vertrauen entstanden ist
* fehlender emotionaler Kontext - die App erklärt sich, statt zu begeistern
## Die Psychologie hinter erfolgreichem Onboarding
Ein gutes Onboarding ist kein Tutorial, es ist eine Reise. Jedes Element hat die Aufgabe, Friktion zu reduzieren und Motivation zu erhöhen. Dafür greifen Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie:
* **Instant Gratification:** Nutzer:innen wollen sofort ein positives Ergebnis - eine erste Belohnung oder ein erkennbarer Fortschritt.
* **Commitment & Consistency:** Wer zu Beginn kleine Entscheidungen trifft (z. B. persönliche Ziele oder Präferenzen), zeigt später mehr Engagement.
* **Loss Aversion:** Das Gefühl, etwas zu verpassen, ist ein stärkerer Treiber als die Aussicht, etwas zu gewinnen. Richtig eingesetzt, steigert es die Conversion.
* **Safety & Transparency:** Klarheit über Datenschutz, Kündigungsoptionen oder Preise schafft psychologische Sicherheit.
* **Cognitive Ease:** Je flüssiger und logischer der Flow, desto positiver das Gefühl - das Gehirn liebt einfache Entscheidungen.
[Mehr zum Thema Konzeption & Design.](/services/konzeption-design/)
## 5 Strategien, die Nutzerbindung fördern
### 1. Der erste Eindruck entscheidet
Ein durchdachter Startscreen vermittelt Stimmung, Nutzen und Vertrauen. Animierte Mikrointeraktionen, ruhige Farbwelten und eine klare Botschaft schaffen Orientierung ohne Worte.
**Tipp:** Setze emotionale Signale vor funktionale - Musik, Animation oder Lichtstimmung können oft mehr bewirken als ein erklärender Text.
### 2. Smarte Personalisierung in unter zwei Minuten
Kurze Fragen zu Ziel, Stimmung oder bevorzugter Nutzungssituation lassen Nutzer aktiv teilhaben. Das Ergebnis: höhere Identifikation mit der App und wertvolle Insights für spätere Personalisierung (z. B. angepasste Inhalte, Reminder, Pushes).
**Good Practice:** Fortschrittsanzeigen oder Mini-Gamification-Elemente („Du bist schon 70 % fertig!“) steigern Completion Rates signifikant. Nutzer wollen wissen, dass sie vorankommen. Spätere Pushes werden situativ (bspw. wird Morgenroutine aufgegriffen). Für neue, komplexe Tools ist Onboarding-Guidance Pflicht, sonst entsteht Verwirrung. (Quelle: [nngroup.com](https://www.nngroup.com/articles/new-AI-users-onboarding))
### 3. Free Value First - Nutzen vor Paywall
Bevor über Abos oder Premiumfunktionen gesprochen wird, sollte der erste Mehrwert erlebbar sein. Eine kostenlose Session, ein interaktiver Schnellstart oder ein visuell beeindruckendes Feature sind ideal, um Vertrauen aufzubauen.
**Psychologischer Effekt:** Wenn User bereits positiven Nutzen erfahren haben, erhöht sich die Bereitschaft, Premium später als „logischen nächsten Schritt“ zu sehen. In Subscription-Apps korreliert „erlebter Wert“ mit besserer Trial-Start-Quote. Ziel: Erlebnisse vor Transaktionen. (Quelle: [revenuecat.com](https://www.revenuecat.com/state-of-subscription-apps-2024))
[Mehr zum Thema Software Development.](/services/softwareentwicklung/)
### 4. Premium-Angebote mit Fingerspitzengefühl
Das Timing für die Paywall entscheidet über ihre Wirkung. Sie sollte erscheinen, nachdem der Mehrwert emotional verankert wurde.
**Empfohlene Struktur:**
* Einstieg mit emotionalem Nutzenbild (Wie fühlt sich die Nutzung der App an?)
* Visualisierte Feature Highlights statt Textlisten
* Vertrauensanker mit limitierten Incentives (z.B. „14 Tage kostenlos testen - jederzeit kündbar“)
* Sozialer Beweis („Über 10.000 Nutzer starten so ihren Tag“)
**Resultat:** Preis-Wahrnehmung & Entscheidungs-Heuristiken (Empfehlung, Knappheit) reduzieren Friktion. Analysen zeigen: längere Trials erhöhen häufig die Conversion-Quote bei passenden Zielgruppen. (Quelle: [Pub Med Central](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12217587/))
### 5. Nudging - nachfassen ohne zu nerven
Die User Journey endet nicht nach dem ersten Login. Ab Tag 3 sind gezielte Erinnerungen entscheidend, um Routinen zu festigen. Push-Nachrichten, Mails oder kleine visuelle Badges können Interesse wachhalten. Wichtig ist dabei der Tonfall und die Gestaltung.
**Wirkungsvoll ist, was nützlich bleibt:**
* Hinweise auf neue Inhalte oder Fortschritte („Heute wäre Tag 3 deiner Routine - bleib dran!“)
* Kontextsensitive Empfehlungen statt generischer Pushes
* Dezente Hinweise auf Premium-Inhalte, ohne Unterbrechung des Flows
**Wirkung:** Aktivität stabilisieren, Premium subtil präsent halten. Wusstest du schon? Personalisierte Pushes mit nutzenstiftendem Mehrwert steigern laut Studien Öffnungsraten im Schnitt um 20 -30 % gegenüber generischen Nachrichten. (Quelle: [Onesignal.com](https://onesignal.com/blog/how-mobile-push-expectations-have-changed/))
Ein gutes Onboarding folgt denselben Prinzipien wie erfolgreiche App-Flows: Klarheit, Konsistenz, Feedback. Genau diese Prinzipien standen im Mittelpunkt bei Projekten wie der [FohlenApp](/projekte/borussia/) oder [Eismann](/projekte/eismann/).
## Datengetrieben optimieren - Step für Step
Ein gelungenes Onboarding ist kein Zufall, sondern das Ergebnis ständiger Optimierung. Daten liefern wertvolle Hinweise, wo Nutzer hängen bleiben und wo sie begeistert sind.
Wichtige Kennzahlen:
* **Activation Rate:** Anteil der Nutzer, die den ersten Kernnutzen erleben
* **D7 & D30 Retention:** Bindung über 1 bzw. 4 Wochen
* **Trial-to-Paid-Conversion:** Verhältnis von Testnutzungen zu zahlenden Abos
* **Push Opt-in/ Direct Opens/ CTR:** Inhalte vs. Frequenz testen
* **Event Funnels & Heatmaps:** Identifikation von Friktionspunkten
Empfohlene Tools:
* **[Mixpanel:](https://mixpanel.com/home/)** Zeigt, wie sich Nutzer durch die App bewegen, wo sie abspringen oder konvertieren. Ideal für detaillierte Funnel-Analysen und Segmentierungen.
* **[Firebase Analytics:](https://firebase.google.com/products/analytics)** Kostenloses Tool von Google mit starkem Fokus auf App-Metriken, Crash-Reports und Nutzerverhalten. Besonders nützlich in Kombination mit A/B-Testing.
* **[Hotjar:](https://www.hotjar.com/de/)** Visualisiert Klicks, Scrollverhalten und Interaktionen. Heatmaps zeigen, welche Bereiche der App besonders gut oder gar nicht genutzt werden.
* **[UCXam:](https://uxcam.com/)** Erfasst komplette Nutzer-Sessions als Video - perfekt, um Reibungen oder Missverständnisse im Flow zu erkennen.
Mit ihnen lassen sich Muster erkennen und Hypothesen für A/B-Tests ableiten, etwa:
* Verändert eine längere Testphase das Nutzerverhalten?
* Wie beeinflussen Reihenfolge und Tonalität der Screens die Conversion?
* Welche Texte oder Visuals senken Abbruchraten am stärksten?
* Wie performen Rich Pushes vs Generische Pushes?
**Unser Tipp:** Kombiniere quantitative Daten (Analytics) mit qualitativen Beobachtungen (Session-Replays), um nicht nur zu wissen, was passiert, sondern auch warum.
## Fazit
Onboarding ist kein Pflichtschritt, sondern die Eintrittskarte in die Beziehung zwischen Marke und Nutzer:in. Es entscheidet über Vertrauen, Begeisterung und Bindung.
Wenn Design, Psychologie und Daten ineinandergreifen, entsteht ein Flow, der intuitiv wirkt, aber strategisch durchdacht ist.
Oder wie wir bei appsoluts sagen: Ein gutes Onboarding fühlt sich nicht an wie ein Prozess - sondern wie ein Versprechen, das gehalten wird.

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# Wie Software-Wartung Wert schafft - für Produkt und Business
> Regelmäßige Wartung spart Kosten, verhindert Ausfälle und verlängert die Lebensdauer eurer Apps. Erfahren, wie Maintenance strategisch wirkt.
Wissens-Hub: Wartung von Software & Infrastruktur
* Zuletzt aktualisiert
06\. Oktober 2025
* Lesedauer
8 Minuten

## Quick Win
Regelmäßige Wartung ist kein Nice-to-have, sondern die günstigste Versicherung für stabile Produkte und schlanke Budgets. Kleine, planbare Updates heute verhindern teure Feuerwehr-Einsätze morgen. Wer Security-Patches, API-Wechsel, App‑Store‑Policies und Performance-Themen kontinuierlich im Blick behält, reduziert Ausfälle spürbar, hält die App sichtbar und verlängert die Lebensdauer der gesamten Lösung - inklusive Backend und Infrastruktur. Kurz: Software-Wartung schützt deine Investition und sorgt dafür, dass Teams an neuen Features arbeiten können, statt ständig Altschulden zu tilgen.
## 💡 Key Takeaways
* Plattformen ändern sich. Deine App muss mithalten:
Gerade Android und iOS passen APIs, Berechtigungen und Richtlinien laufend an. Beispiele sind „Scoped Storage“ ab Android 11 oder die verpflichtende Benachrichtigungs‑Permission ab Android 13. Ohne Vorbereitung verlieren Features an Funktion, Uploads scheitern oder die Sichtbarkeit sinkt.
* Kosten kontrollieren, Überraschungen vermeiden:
Kontinuierliche Pflege glättet Aufwandsspitzen, die durch kurzfristige Store‑Anforderungen (z. B. Ziel‑API‑Level, Privacy‑Manifeste) entstehen, und hält Budgets planbar.
* Sicherheit ist ein Prozess, kein Zustand:
Laufend veröffentlichte Schwachstellen in OS, Frameworks und Libraries erfordern Patches, Monitoring und klare Prozesse. Wer hier routiniert handelt, reduziert das Incident‑Risiko drastisch.
* Wert sichern statt Relaunch erzwingen:
Wartung hält deine Software schnell, stabil und zukunftssicher. So bleibt die ursprüngliche Investition tragfähig - ein teurer Not‑Relaunch wird deutlich unwahrscheinlicher. Ein echter Business-Vorteil also.
## Chancen: Was kann ich bei der Wartung tun/tun lassen?
Kurz gesagt eine ganze Menge. Wartung passiert auf drei Ebenen: operativ (Code & Infrastruktur), organisatorisch (Prozesse & Verantwortlichkeiten) und strategisch (Roadmap & Risiko‑Management). Je nach Setup übernimmt das ein internes Team, ein Partner - oder am besten beide in klaren Rollen.
### 1. Security-Patches & Abhängigkeiten
Offene Sicherheitslücken gefährden Daten, Reputation und Budget. Wer regelmäßig patcht, spart sich teure Incidents und rechtliche Risiken. Betriebssysteme, Frameworks und Libraries entwickeln sich ständig weiter. CVEs werden veröffentlicht, Signaturen laufen ab, Libraries bekommen Updates. Automatisierte Dependency‑Audits, Secrets‑Rotation und feste Patch‑Zyklen sind Best Practices. Daraus ergeben sich eine bessere Nutzerbindung und langfristig mehr Nutzer.
### 2. API- und Dritt-Dienst-Updates
Wenn Zahlungs‑, Auth‑ oder Karten‑Services ausfallen, steht das Geschäft still. Frühzeitige Updates sichern Umsatz und verhindern Notfall‑Migrationen. Payments, Auth, Maps, Push oder Analytics haben Deprecation‑Roadmaps. Version‑Bumps rechtzeitig einplanen verhindert Breaking Changes im Live‑Betrieb.
### 3. App-Store-Richtlinien & Compliance
Ohne aktuelle Ziel‑API‑Level oder saubere Privacy‑Nachweise drohen abgelehnte Releases oder sogar Delisting. Sichtbarkeit und Wachstum leiden sofort. Google Play & App Store fordern laufend Anpassungen. Crash‑ und ANR‑Quoten beeinflussen Ranking. Wer Policies beobachtet, bleibt ausspielbar und compliant.
### 4. Performance & Stabilität
Nutzer:innen möchten keine Website oder App nutzen, die allein schon 5 Sekunden braucht, um zu laden. Schlechte Performance schlägt direkt auf Ratings, Conversion und Kundenbindung. Startzeiten messen, Rendering optimieren, Memory‑Spitzen analysieren, Netzwerk‑Timeouts abfangen. Regressions‑Tests halten die App konsistent schnell.
### 5. Monitoring & Observability
Frühzeitiges Erkennen von Fehlern spart Supportkosten und verhindert Ausfälle. Wer Monitoring ernst nimmt, kann proaktiv reagieren und Releases sicherer planen. Firebase oder Sentry für Apps, Grafana fürs Backend. Speicher prüfen, Logs durchsehen, Alerts für Zertifikate oder Backups einrichten - so entdeckt man Probleme, bevor sie groß werden. Wem das zu viel ist, der sollte sich zumindest ab und an auf dem eigenen Server einloggen und sich fragen: Ist der Speicher fast voll? Sagen die Logs etwas über Fehler aus?
### 6. Up to date bleiben
Wer Roadmaps und Deprecations ignoriert, reagiert nur noch im Krisenmodus. Wer sie früh kennt, plant Ressourcen und Budgets besser. Release Notes lesen, Ankündigungen der großen Plattformen verfolgen und feste Wartungsfenster einplanen - monatlich oder vierteljährlich.
[Erfahre mehr zu Maintenance von Software.](/services/support-maintenance/)
## Risiken: Was passiert, wenn ich nicht dahinter bleibe?
Ohne Wartung häufen sich Risiken, die schnell zu echten Problemen werden. Daher hier ein paar typische Szenarien aus der Praxis:
* **Store‑Pflichtupdates ignoriert:** Google und Apple verlangen regelmäßig neue Ziel‑API‑Level und Security‑Nachweise. Wer nicht rechtzeitig aktualisiert, kann keine Builds mehr hochladen. Oder schlimmer: Apps fliegen ganz aus den Stores.\
→ Konsequenz: Zeitdruck, verlorene Reichweite, Umsatzeinbußen.
* **Unsichtbar im Store:** Auch ohne Delisting kann Google Apps mit zu altem Stand schlechter ausspielen.\
→ Konsequenz: Schlechtere Auffindbarkeit, weniger Conversions, sinkende Sichtbarkeit.
* **Cloud‑Services am Ende:** Provider wie AWS streichen den Support älterer Datenbank‑Versionen oder Programmiersprachen. Im Bestfall migrieren sie automatisch, im Worst Case bleibt der Service stehen.\
→ Konsequenz: Ungeplanter Migrationsaufwand, Ausfallrisiken, höhere Kosten.
* **Drittdienst ändert Geschäftsmodell:** Services wie Bitnami oder kleinere SaaS‑Tools schränken Free‑Tiers ein oder stellen Dienste ein.\
→ Konsequenz: kurzfristige Evaluierung & Replacement nötig, temporäre Ausfälle möglich, Integrationsteams im Krisenmodus.
* **Uploads blockiert:** Jährlich ändern Apple und Google die Upload‑Voraussetzungen. Ist das Ziel‑API‑Level zu alt, lassen sich keine neuen Versionen hochladen.\
→ Konsequenz: Feature‑Launches verzögern sich, Wettbewerbsfähigkeit leidet.
* **Security‑Leak wird ausgenutzt:** Bots scannen permanent das Netz nach bekannten Schwachstellen oder frei zugänglichen Credentials.\
→ Konsequenz: Datenverlust, Account‑Übernahme, rechtliche Folgen, Image‑Schaden.
Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Besonders kritisch sind Apps, die aus den Stores verschwinden. Sie sind für Nutzer:innen praktisch nicht mehr existent. Aber auch Backend‑Systeme leben gefährlich: öffentlich ansprechbare Dienste sind lohnende Ziele. Sind sie nicht gewartet, drohen Übernahmen oder Abstürze.
### Wie sich das verhindern lässt
* **Owner‑Ebene:** Provider‑Mails von Apple, Google, AWS & Co. ernst nehmen. Früh reagieren statt abwarten.
* **Developer‑Ebene:** Regelmäßig Updates einplanen und hochladen. Datenbank‑ und Framework‑Versionen aktuell halten, auch in Produktivsystemen.
Wartung ist hier die einfachste Versicherung: ein paar gezielte Maßnahmen im Monat - und schon bleiben die größten Katastrophen aus.
## Die unterschätzten Hebel der Wartung
* **Wettbewerbsfähigkeit halten:**\
Neue OS‑Fähigkeiten (z. B. verbesserte Berechtigungsmodelle, Widgets, System‑APIs) lassen sich nur ausspielen, wenn die Basis modern ist. Wenn die Konkurrenz auf Zack ist und schnell mit den neuesten Features zur Stelle ist, ist die Chance für sich selbst nur dann gut, wenn man es ihnen gleich tut. Bist du stets auf dem aktuellen Stand, zahlt das auf UX, Conversion und Sichtbarkeit ein.
* **Deprecation managen:**\
Frameworks und Sprachen erklären Konzepte oder Funktionen früher oder später für veraltet (“deprecated”) und entfernen sie schließlich ganz. Ignoriert man sowas, zieht das oftmals einen Rattenschwanz an Problemen nach sich. Wer veraltete APIs schrittweise ersetzt, verhindert teure Big‑Bang‑Refactorings und hält die Roadmap frei für Produktentwicklung.
* **Legacy vermeiden:**\
Ungewartete Systeme werden schnell „Legacy“. Know‑how wird selten und teuer; Recruiting wird schwieriger. Auswirkungen von solch einer Problematik kann man an vielen Stellen der Industrie sehen, wo nun Entwickler für genau solche Systeme händeringend gesucht werden. Kontinuierliche Wartung, Modernisierung und Dokumentation halten euch anschlussfähig.
* **Support sichern:**\
Logisch und dennoch unterschätzt: Ohne Updates endet externer Support. Die Folge?
Troubleshooting wird teuer und langsam.
* **Sicherheit & Compliance achten:**\
Ständig werden neue Sicherheitslücken gefunden. Allein Ubuntu (das Betriebssystem, mit dem ca. 96% aller Server laufen) hat mehrere tausend CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures), also bekannte Sicherheitslücken, die zum aktuellen Stand noch nicht geschlossen sind (Stand: Sep. 2025). Und wöchentlich kommen neue hinzu. Patch‑Stand, Zugriffskonzepte, Backups und Audit‑Logs reduzieren Angriffsflächen und vereinfachen Zertifizierungen.
Nicht sicher, wo du starten sollst?
[Schreib uns.](/kontakt/)
## Auf einen Blick: Benefits der Wartung
* **Sicherheit erhöhen:** Regelmäßige Wartung minimiert die Angriffsfläche und senkt das Risiko, Opfer von Cyberkriminalität zu werden.
* **Ausfallzeiten reduzieren:** Eine gewartete Infrastruktur läuft zuverlässiger - Ausfälle kosten Nerven und Geld.
* **Kosten sparen:** Wartung kostet weniger als der Schaden von Ausfällen oder Datenverlust. Oft lassen sich sogar unnötige Systeme identifizieren und abschalten.
* **Systemleistung verbessern:** Optimierungen machen Systeme stabiler, schneller und effizienter.
* **TCO runter, Lebensdauer rauf:** Deine App ist dein Baby. Mit Wartung bleibt sie gesund und zukunftsfähig, statt irgendwann neu gebaut werden zu müssen.
## Wartung als Teil digitaler Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit in der Software bedeutet nicht nur „weniger Energieverbrauch“, sondern vor allem **Stabilität, Skalierbarkeit und langfristige Wertschöpfung.** Eine gewartete Code‑Basis lässt sich leichter erweitern, testet verlässlicher und bleibt kompatibel mit einem sich wandelnden Ökosystem. Das schützt vor Wegwerf‑Relaunches und schafft die Grundlage für echte Produkt‑Weiterentwicklung. Wartung ist damit ein Baustein eurer ESG‑nahen IT‑Strategie: Risiken sinken, Planbarkeit steigt – und die Organisation bleibt innovationsfähig.
## Fazit
Wartung ist kein Pflichtprogramm, das man „auch noch“ erledigen muss, sondern die Betriebsstrategie, die Stabilität, Budget und Wachstum miteinander versöhnt. Mit klaren Wartungsfenstern, definierten Verantwortlichkeiten und sauberem Monitoring lassen sich kleine Probleme beheben, bevor sie groß werden. So bleibt eure App sichtbar, performant und sicher - und euer Team arbeitet an dem, was wirklich zählt: neuen, wertstiftenden Features.

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# GenAI als Wettbe-werbsvorteil. Ohne Compliance-Fallen.
> Trusted GenAI: Unser Whitepaper erklärt EU AI Act, RAG und KI-Integration. Praxisnah für Unternehmen, die jetzt handeln wollen. Kostenlos downloaden.
Wissens-Hub: GenAI als Wettbewerbsvorteil
* Zuletzt aktualisiert
09\. Juni 2026
* Lesedauer
50 Minuten
* Seitenzahl
39 Seiten
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Worum geht's
## GenAI verstehen, bewerten und sicher nutzen.
In 90 Tagen von der ersten Idee zur business-ready GenAI-App. Ohne Kosten-, Trust- und Compliance-Fallen. Für Unternehmen, die generative KI sicher einsetzen und echte Wettbewerbsvorteile schaffen wollen.
GenAI verändert gerade, wie Unternehmen Software denken, Prozesse automatisieren und digitale Produkte weiterentwickeln. Gleichzeitig entstehen neue Fragen: Was ist wirklich sinnvoll? Welche Funktionen bringen messbaren Nutzen? Wo entstehen rechtliche, technische oder operative Risiken?
Unser GenAI Whitepaper gibt dir einen klaren Einstieg. Es zeigt, welche GenAI-Potenziale für Unternehmen relevant sind, worauf du beim EU AI Act achten solltest und wie aus einer ersten Idee ein sauber bewertbarer Use Case wird. Verständlich, praxisnah und ohne unnötigen Hype.
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Blick ins Whitepaper
## Ein Whitepaper, das GenAI greifbar macht.
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Die Experten

### Christian
Co-CEO & Business Development
[Zum LinkedIn Profil von Christian Blank](https://www.linkedin.com/in/christian-blank-58724a98?originalSubdomain=de)

### Tobias
Co-CEO & Head of Development
[Zum LinkedIn Profil von Tobias Suchy](https://www.linkedin.com/in/tobias-suchy-687537110?originalSubdomain=de)

### Julian
Lead & Android Development
Zum LinkedIn Profil von Julian Bansen
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## Hol dir das GenAI Whitepaper.
Für alle, die GenAI im Unternehmen sicherer bewerten, besser erklären und konkreter einsetzen wollen.
## Dein Whitepaper ist bereit. Viel Spaß beim Lesen.
Der Download startet automatisch. Wir haben dir das Whitepaper auch per E-Mail geschickt, falls du es später nochmal brauchst.
[Erneut herunterladen](/pdf/genai-als-wettbewerbsvorteil-2026-trusted-ai-by-design.pdf)
Häufig gestellte: Fragen
Was ist der EU AI Act und wen betrifft er?
Der EU AI Act ist die erste verbindliche KI-Regulierung weltweit und gilt seit 2024. Er betrifft alle Unternehmen, die KI-Systeme in der EU einsetzen oder für EU-Nutzer\*innen anbieten — unabhängig davon, wo das Unternehmen sitzt. Hochrisiko-Systeme müssen bis August 2026 vollständig konform sein. Verstöße können mit bis zu 35 Mio. Euro oder 7% des weltweiten Jahresumsatzes sanktioniert werden.
Welche Apps und KI-Features fallen unter „High Risk“?
Hochrisiko gilt für KI in HR (z.B. CV-Screening), Bildung (Prüfungsbewertung), Kreditvergabe, kritische Infrastruktur und Rechtspflege. Chatbots und Kundenberater-KI fallen meist unter „Limited Risk” — hier gilt Transparenzpflicht: Nutzer\*innen müssen wissen, dass sie mit einer KI sprechen. Das Whitepaper enthält eine vollständige Risikomatrix mit Beispielen aus der App-Entwicklung.
Was kostet GenAI-Integration in eine bestehende App?
Das hängt stark von Use Case, Risikoklasse und gewählter Architektur ab. Entscheidend sind die Unit Economics: Was kostet ein „Successful Task” — und welchen Wert erzeugt er? Wenn ein KI-System ein Support-Ticket verhindert, spart das im Schnitt 5–15 Euro. Die Inferenzkosten müssen deutlich darunter liegen. Der ROI-Kalkulator im Whitepaper zeigt deinen konkreten Break-even.
Wie starte ich GenAI-Integration ohne riesiges Team oder Budget?
Mit klarer Priorisierung und einem Low-Risk-Use-Case als erstem Schritt. Niemand erwartet fünf neue Vollzeitstellen. Entscheidend ist nicht die Teamgröße, sondern dass Verantwortlichkeiten explizit zugewiesen sind. Das Whitepaper enthält eine modulare 90-Tage-Roadmap, die mit dem Team skaliert, das du heute schon hast.
Was ist RAG und warum ist es wichtig gegen Halluzinationen?
RAG (Retrieval-Augmented Generation) ist ein Architekturmuster, bei dem das KI-Modell im Moment der Anfrage mit Fakten aus deinen eigenen, kontrollierten Datenquellen versorgt wird — statt aus Trainingsdaten zu raten. Das reduziert Halluzinationen massiv, macht Antworten auditierbar und ist die technische Grundlage für compliance-fähige GenAI-Features.
Was bedeutet Copilot vs. Autopilot — und welches ist sicherer?
Copilot bedeutet: die KI bereitet vor, der Mensch entscheidet. Autopilot bedeutet: das System handelt selbstständig in echten Systemen. Copilot ist der Standard für 2026 — er minimiert Haftungsrisiken und stärkt das Nutzervertrauen. Autopilot ist möglich, erfordert aber strikte Policy-Enforcement-Points und ein detailliertes Risk Assessment vorher.
Gilt der EU AI Act auch für unser Unternehmen, wenn wir außerhalb der EU sitzen?
Ja. Der EU AI Act gilt für alle Systeme, die EU-Bürger\*innen betreffen — unabhängig vom Unternehmenssitz. Auch Anbieter aus den USA, UK oder Asien müssen konform sein, sobald ihre KI-Systeme in der EU eingesetzt werden oder EU-Nutzer\*innen betreffen.
Was macht appsoluts anders als andere Softwareagenturen?
appsoluts entwickelt keine KI-Lösungen von der Stange. Wir bauen individuelle Software mit echtem Business-Impact — mit Governance, Compliance und Wirtschaftlichkeit als integriertem Bestandteil der Architektur, nicht als nachträglichem Add-on. Kein Hype, keine überzogenen Versprechen. Trusted Advisor statt Dienstleister.

## Du hast einen GenAI-Use-Case im Kopf?
[Erstgespräch mit Christian buchen](https://calendar.app.google/oS8ryoyHb6uVRwd87)
weitere: Artikel
[12. Januar 2026](/wissens-hub/tech-welt/)
[Lesedauer: 9 Min.](/wissens-hub/tech-welt/)
### [Von KI bis Regulierung: Die Tech-Welt 2026 für B2B-Unternehmen](/wissens-hub/tech-welt/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/tech-welt/)
[17. Juni 2025](/wissens-hub/ki-im-design/)
[Lesedauer: 7 Min.](/wissens-hub/ki-im-design/)
### [UX/UI Experience mit KI - Die Zukunft des Designs.](/wissens-hub/ki-im-design/)
[Geschrieben von Nathalie (Marketing & Growth Management)](/wissens-hub/ki-im-design/)
[06. Oktober 2025](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
[Lesedauer: 12 Min.](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
### [Liquid Glass in iOS-Apps - Welchen Mehrwert bringt der Hype wirklich?](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
[Geschrieben von einem Teammitglied](/wissens-hub/liquid-glass-in-ios/)
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# Allgemeine Geschäftsbedingungen
> Hier findest du die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von appsoluts. Alle Infos zu Vertragsbedingungen & Leistungen im Überblick.
Breadcrumb: AGB
## Allgemeine Geschäftsbedingungen – Appsoluts GmbH (hiernach „AGB")
## §1 Geltungsbereich
Die vorliegenden AGB enthalten die zwischen dem Auftraggeber (hiernach AG) und der Appsoluts GmbH (hier nach „AN" genannt) ausschließlich geltenden Bedingungen, soweit diese nicht durch schriftliche Vereinbarungen zwischen den Parteien abgeändert werden. Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen werden vom AN nicht anerkannt, sofern diesen nicht ausdrücklich zugestimmt wurde.
## §2 Leistungen/ Leistungserfolg
Die Leistung ergibt sich aus dem jeweils beauftragten Angebot des AN. Die Leistung umfasst nicht die Aktualisierung der Software durch den AN. Der AG ist allein für den Inhalt der App verantwortlich. Die Nichtveröffentlichung der Software steht dem Leistungserfolg nicht entgegen, soweit diese nicht auf der technischen Funktionsfähigkeit der Software beruht.
## §3 Leistungsverzögerung/Höhere Gewalt
Der AN wird dem AG Leistungsverzögerungen anzeigen. Leistungsverzögerungen aufgrund höherer Gewalt (z. B. Streik, Aussperrung, behördliche Anordnungen, allgemeine Störungen der Telekommunikation usw.) und Umständen im Einflussbereich des AG (z. B. nicht rechtzeitige Erbringung von Mitwirkungsleistungen, Verzögerungen durch dem AG zuzurechnende Dritte etc.) hat der AN nicht zu vertreten.
## §4 Abnahme
Nach der Meldung der Fertigstellung der Leistung durch den AN und deren Zugänglichmachen erfolgt eine unverzügliche Prüfung durch den AG, ob die Leistungen vertragsgemäß erbracht wurden. Wurden die Leistungen vertragsgemäß erbracht, hat der AG die Leistungen unverzüglich abzunehmen.
Erachtet der AG die erbrachten Leistungen nicht als vertragsgemäß, so hat er seine Beanstandungen dem AN spätestens binnen zehn Werktagen nach Zugänglichmachen der Leistung mitzuteilen. Erhebt der AG innerhalb der vorgenannten Frist keine Beanstandungen, gilt die Abnahme als stillschweigend erteilt.
## §5 Zusammenarbeit
Die Parteien arbeiten vertrauensvoll zusammen. Erkennt eine Vertragspartei, dass Angaben und Anforderungen, gleich ob eigene oder solche der anderen Vertragspartei, fehlerhaft, unvollständig, nicht eindeutig oder nicht durchführbar sind, hat sie dies und die ihr erkennbaren Folgen der anderen Partei unverzüglich mitzuteilen. Die Parteien werden dann nach einer interessengerechten Lösung suchen und anstreben, diese, gegebenenfalls nach den Bestimmungen über Leistungsänderungen, zu erreichen.
Der AG unterstützt den AN bei der Erfüllung seiner vertraglich geschuldeten Leistungen. Dazu gehört insbesondere die rechtzeitige Zurverfügungstellung von Informationen, von fachkundigen Mitarbeitern, von Kommunikationsmitteln und -anschlüssen etc.. Mitwirkungshandlungen nimmt der AG auf seine Kosten vor.
Der AG wird des Weiteren zur Aufrechterhaltung seines Geschäftsbetriebs angemessene Vorkehrungen für den Fall treffen, dass die vom AN zu erbringenden und für den Betriebsablauf beim AG bedeutenden Leistungen kurzfristig nicht zur Verfügung stehen.
## §6 Vergütung/ Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich für Arbeiten innerhalb der Geschäftszeiten des AN (montags bis freitags von 09:00 bis 18:00 Uhr) nach den im jeweils beauftragten Angebot des AN angegebenen Preisen und Stunden- / Tagessätzen.
Sollte der AG explizit die Durchführung von Arbeiten außerhalb der Geschäftszeiten des AN verlangen, werden die folgenden Zuschläge fällig:
* 18:00 bis 24:00 Uhr: vereinbarte Stundensätze zzgl. 100%
* 24:00 bis 09:00 Uhr: vereinbarte Stundensätze zzgl. 200%
Soweit nichts anderes vereinbart, werden 50% der Auftrag Gesamtsumme bei Auftragserteilung fällig. Die restlichen 50% werden mit Abnahme und Rechnungsstellung fällig.
## §7 Nutzungsrechte
Der AN räumt dem AG an der vom AN erstellten Software, einschließlich der vom AN erstellten Dokumentation, auch für alle zukünftigen Nutzungsarten, räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkte, unwiderrufliche und übertragbare einfache Nutzungsrechte ein. Dazu zählen insbesondere:
1. das weltweite Recht zur dauerhaften oder vorübergehenden Vervielfältigung, ganz oder teilweise, mit jedem Mittel und in jeder Form, beispielsweise zur dauerhaften und/oder flüchtigen Speicherung auf elektrischen, elektromagnetischen, optischen Speichermedien, wie jeder Art von Festplatten, RAM, DVD, CD-ROM, Speicherkarten, USB-Sticks etc.
2. das weltweite Recht zur Verbreitung der Software und von Vervielfältigungsstücken hiervon in jeder Form und mit jedem Mittel, einschließlich des Rechts zur Vermietung und zur Leihe, gleich, ob die Verbreitung in körperlicher oder körperloser Form erfolgt, insbesondere zur Übertragung der Software über drahtgebundene und drahtlose Netze (z. B. zum Download, in Client-Server-Umgebungen oder im Wege des Application-Service-Providing)
3. das weltweite Recht zur drahtgebundenen oder drahtlosen öffentlichen Wiedergabe einschließlich der öffentlichen Zugänglichmachung in der Weise, dass die Software Mitgliedern der Öffentlichkeit von Orten und zu Zeiten ihrer Wahl zugänglich ist.
Die eingeräumten Rechte gelten nur zur Nutzung im Konzern (§ 15 AktG) des AG.
Ein Anspruch auf Übergabe des der überlassenen Software zugrunde liegenden Quellcodes ergibt sich aus der vorstehenden Rechteeinräumung nicht. Die Herausgabe des Quellcodes ist in einer eigenständigen Vereinbarung zu regeln.
Die Übertragung der Nutzungsrechte erfolgt erst zum Zeitpunkt der vollständigen Vergütungszahlung durch den AG. Bis zur vollständigen Vergütungszahlung duldet der AN die Nutzung der Software durch den AG widerruflich.
## §8 Mängelansprüche
Mängelansprüche des AG verjähren innerhalb von zwölf Monaten, es sei denn, der Mangel wurde arglistig verschwiegen. Die Verjährung beginnt mit der Abnahme der Software.
Der AN haftet nicht in den Fällen, in denen der AG Änderungen an der vom AN erbrachten Leistungen vorgenommen hat, es sei denn, dass diese Änderungen ohne Einfluss auf die Entstehung des Mangels waren.
Der AG wird vor der Geltendmachung von Nacherfüllungsansprüchen mit der gebotenen Sorgfalt prüfen, ob ein der Nacherfüllung unterliegender Mangel gegeben ist. Sofern ein behaupteter Mangel nicht der Verpflichtung zur Nacherfüllung unterfällt, kann der AG mit den für Verifizierung und Fehlerbehebung erbrachten Leistungen des AN zu den jeweils gültigen Vergütungssätzen des AN zuzüglich der angefallenen Auslagen belastet werden, es sei denn, der AN hätte den Scheinmangel auch bei Anstrengung der gebotenen Sorgfalt nicht erkennen können.
Bei der Ausführung der Leistung schuldet der AN die branchenübliche Sorgfalt. Bei der Feststellung, ob den AN ein Verschulden trifft, ist zu berücksichtigen, dass die Software technisch nicht fehlerfrei erstellt werden kann.
## §9 Haftung
Der AN haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Die Haftung ist im Falle leichter Fahrlässigkeit summenmäßig beschränkt auf die Höhe des vorhersehbaren Schadens, mit dessen Entstehung typischerweise gerechnet werden muss.
Für den Verlust von Daten und/oder Programmen haftet der AN insoweit nicht als der Schaden darauf beruht, dass es der AG unterlassen hat, Datensicherungen durchzuführen und dadurch sicherzustellen, dass verlorengegangene Daten mit vertretbarem Aufwand wiederhergestellt werden können. Die vorstehenden Regelungen gelten auch zugunsten der Erfüllungsgehilfen des AN.
## §10 Datenschutz
Sämtliche vom AG mitgeteilten personenbezogenen Daten (Anrede, Name, Anschrift, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Telefaxnummer, Bankverbindung, Kreditkartennummer) wird der AN ausschließlich gemäß den Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts sowie im Hinblick der DSGVO verwenden.
Personenbezogene Daten des AG, soweit diese für die Begründung, inhaltliche Ausgestaltung oder Änderung des Vertragsverhältnisses erforderlich sind, werden ausschließlich zur Abwicklung der abgeschlossenen Verträge verwendet. Eine darüber hinausgehende Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung, der Marktforschung oder zur bedarfsgerechten Gestaltung von Angeboten bedarf der ausdrücklichen Einwilligung des AG. Diese Einwilligungserklärung kann jederzeit widerrufen werden.
## §11 Abwerbungsverbot
Der AG verpflichtet sich, während der Dauer der Zusammenarbeit der Parteien und für einen Zeitraum von einem Jahr danach keine Mitarbeiter vom AN abzuwerben oder ohne Zustimmung des AN anzustellen. Für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung verpflichtet sich der AG, eine vom AN der Höhe nach festzusetzende und im Streitfall vom zuständigen Gericht zu überprüfende Vertragsstrafe zu zahlen.
## §12 Geheimhaltung, Mitteilungen
Die der anderen Vertragspartei übergebenen Unterlagen, mitgeteilten Kenntnisse und Erfahrungen dürfen ausschließlich für die Zwecke dieses Vertrages verwendet und Dritten nicht zugänglich gemacht werden, sofern sie nicht ihrer Bestimmung nach Dritten zugänglich gemacht werden sollen oder dem Dritten bereits bekannt sind. Dritte sind nicht die zur Durchführung des Vertragsverhältnisses hinzugezogenen Hilfspersonen wie freie Mitarbeiter, Subunternehmer etc.
Darüber hinaus vereinbaren die Vertragsparteien Vertraulichkeit über den Inhalt dieses Vertrages und über die bei dessen Abwicklung gewonnenen Erkenntnisse zu wahren.
Die Geheimhaltungsverpflichtung gilt auch über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus.
Wenn eine Vertragspartei dies verlangt, sind die von ihr übergebenen Unterlagen wie Strategiepapiere, Briefingdokumente etc. nach Beendigung des Vertragsverhältnisses an sie herauszugeben, soweit die andere Vertragspartei kein berechtigtes Interesse an diesen Unterlagen geltend machen kann.
Der AN darf den AG auf seiner Website oder in anderen Medien als Referenzauftraggeber nennen. Der AN darf ferner die erbrachten Leistungen zu Demonstrationszwecken öffentlich wiedergeben oder auf sie hinweisen, es sei denn, der AG kann ein entgegenstehendes berechtigtes Interesse geltend machen.
## §13 Sonstiges
Die Abtretung von Forderungen, die nicht Geldforderungen sind, ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der anderen Vertragspartei zulässig. Die Zustimmung darf nicht unbillig verweigert werden.
Ein Zurückbehaltungsrecht kann nur wegen Gegenansprüchen aus dem jeweiligen Vertragsverhältnis geltend gemacht werden.
Die Vertragsparteien können nur mit Forderungen aufrechnen, die rechtskräftig festgestellt oder unbestritten sind.
Alle Änderungen und Ergänzungen vertraglicher Vereinbarungen müssen zu Nachweiszwecken schriftlich niedergelegt werden. Kündigungen haben schriftlich zu erfolgen. Meldungen, die schriftlich zu erfolgen haben, können auch per E-Mail erfolgen. Maßgeblich für die Wahrung der in diesem Vertrag genannten Fristen ist der Zugang der Erklärung, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist.
## §14 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Düsseldorf. Der AN ist aber auch berechtigt, am allgemeinen Gerichtsstand des AGs zu klagen.
Sollten einzelne der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich für diesen Fall, die ungültige Bestimmung durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der ungültigen Bestimmung möglichst nahe kommt. Entsprechendes gilt für etwaige Lücken der Vereinbarungen.
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# Ist uns auch wichtig.
> Erfahre, wie appsoluts personenbezogene Daten verarbeitet. Hier informieren wir dich gemäß Art. 12 DS-GVO über die Verarbeitung deiner Daten.
Breadcrumb: Datenschutz
## 1. Allgemeine Hinweise
### Vorwort
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäftsleitung der Appsoluts GmbH. Eine Nutzung der Internetseiten der Appsoluts GmbH ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für die Appsoluts GmbH geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.
Die Appsoluts GmbH hat als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.
### Begriffsbestimmungen
Die Datenschutzerklärung der Appsoluts GmbH beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.
Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe:
* Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person") beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.
* Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.
* Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.
* Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.
* Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.
* Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.
* Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.
* Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.
* Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.
* Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.
* Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.
## 2. Verantwortlicher
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter ist die:
Appsoluts GmbH\
Kronprinzenstraße 97\
40217 Düsseldorf\
Deutschland
Telefon: [+49 211 972 653 50](tel:+4921197265350)\
E-Mail: \
Website:
Vertreten durch die Geschäftsführer: Christian Blank, Tobias Suchy
## 3. Hosting & Server
Unsere Website wird bei der Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, Deutschland, gehostet. Im Rahmen der Nutzung der Website werden durch unseren Hosting-Anbieter Server-Logfiles erhoben und gespeichert. Unsere Website wird bei der Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, Deutschland gehostet. Mit dem Anbieter wurde ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen. Dabei werden folgende Daten erfasst:
* IP-Adresse des zugreifenden Endgeräts
* Datum und Uhrzeit des Zugriffs
* Referrer-URL (die zuvor besuchte Seite)
* verwendeter Browser und Betriebssystem
Die Speicherung erfolgt für einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten zur technischen Absicherung des Betriebs sowie zur Fehleranalyse im Störungsfall. Eine Anonymisierung der IP-Adressen erfolgt derzeit nicht.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einem sicheren, funktionsfähigen Webangebot). Die Internetseite der Appsoluts GmbH erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.
Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht die Appsoluts GmbH keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden durch die Appsoluts GmbH daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.
## 4. Kontaktaufnahme & Formulare
### Kontaktformulare
Auf unserer Website stellen wir verschiedene Formulare zur Verfügung, über die Sie mit uns in Kontakt treten können – z. B. bei allgemeinen Anfragen, Projektinteresse oder Bewerbungen. Je nach Formular werden dabei unterschiedliche personenbezogene Daten erhoben. Pflichtfelder sind entsprechend gekennzeichnet.
Beispielsweise können folgende Datenkategorien erfasst werden:
* Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer
* Unternehmensbezogene Angaben
* Angaben zur Verfügbarkeit, Gehaltsvorstellungen oder Anhänge bei Bewerbungen
* Inhalte Ihrer Nachricht oder Projektbeschreibung
* Optionale Angaben zur Quelle Ihrer Anfrage (z. B. über welche Plattform Sie uns gefunden haben)
* Ggf. weitere freiwillige Eingaben im Rahmen neuer Features (z. B. Analyse-Tools oder Vorschlagsfunktionen)
Die übermittelten Daten werden ausschließlich zum jeweils erkennbaren Zweck verarbeitet, etwa:
* zur Bearbeitung Ihres Anliegens
* zur Kontaktaufnahme im Rahmen potenzieller Projekte
* zur Bereitstellung angeforderter Informationen (z. B. Reports, Analysen)
* zur Durchführung von Bewerbungsverfahren
Neue oder ergänzende Funktionen (z. B. interaktive Tools, automatische Analysen) können dazu führen, dass weitere freiwillige Daten abgefragt und verarbeitet werden. Auch in diesen Fällen gelten die Grundsätze der Datenminimierung, Zweckbindung und Transparenz gemäß Art. 5 DSGVO.
### Direkte Kontaktaufnahme
Tel.: [+49 211 972 653 50](tel:+4921197265350)\
E-Mail:
Daten, die im Rahmen einer Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon übermittelt werden, können - sofern relevant – manuell in Pipedrive gespeichert werden, um die Kommunikation zu dokumentieren und eine Nachverfolgung von Anfragen zu ermöglichen. Eine automatische Speicherung oder Weiterleitung aller Kontakte findet nicht statt. Die Verarbeitung erfolgt dabei auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO.
### Datenschutz bei Bewerbungen im Bewerbungsverfahren
Der für die Verarbeitung Verantwortliche erhebt und verarbeitet die personenbezogenen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Bewerber entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege, beispielsweise per E-Mail oder über ein auf der Internetseite befindliches Webformular, an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelt. Schließt der für die Verarbeitung Verantwortliche einen Anstellungsvertrag mit einem Bewerber, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen kein Anstellungsvertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen zwei Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung automatisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des für die Verarbeitung Verantwortlichen entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
### Newsletter
Wenn Sie sich über unsere Website für unseren Newsletter anmelden, erfassen wir Ihre E-Mail-Adresse sowie ggf. weitere freiwillige Angaben.
Diese Daten verwenden wir ausschließlich, um Ihnen regelmäßig Neuigkeiten rund um unsere Leistungen, Projekte oder appsoluts-bezogene Themen zuzusenden.
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage Ihrer ausdrücklichen Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen z. B. über den Abmeldelink am Ende jeder Mail oder per Nachricht an .
Die übermittelten Daten werden automatisiert in unser CRM-System Pipedrive überführt und dort zur Verwaltung Ihrer Anmeldung verarbeitet.
## 5. Datenweitergabe an Dritte und Datenübermittlung in Drittstaaten
### CRM-System Pipedrive
Die übermittelten Daten werden im CRM-System Pipedrive verarbeitet. Die übermittelten Daten werden über eine sichere API-Verbindung an das CRM-System Pipedrive übertragen. Die Übertragung erfolgt verschlüsselt (TLS) und unterliegt den technischen und organisatorischen Maßnahmen von Pipedrive zur Datensicherheit. Pipedrive stellt allen Kunden standardmäßig ein Data Processing Addendum (DPA) zur Verfügung, das automatisch Bestandteil des Nutzungsverhältnisses ist. Dieses Dokument entspricht den Anforderungen gemäß Art. 28 DSGVO und enthält die gültigen Standardvertragsklauseln (SCCs) für Datenübermittlungen in Drittländer.
Die über unsere Website übermittelten Formulardaten werden zur weiteren Bearbeitung in unserem CRM-System Pipedrive gespeichert und verarbeitet. Dies umfasst insbesondere folgende Zwecke:
* Allgemeine Kontaktanfragen: zur Beantwortung von Fragen zu unserem Unternehmen, unseren Leistungen oder Kooperationsmöglichkeiten.
* Projektanfragen: zur Einschätzung und strukturierten Bearbeitung konkreter Projektideen und zur Anbahnung potenzieller Geschäftsbeziehungen.
* Bewerbungen: zur Verwaltung und Prüfung von Bewerbungen im Rahmen offener Stellen oder Initiativbewerbungen.
Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich im Rahmen der jeweiligen Anfrage und dient der strukturierten Kommunikation, Nachverfolgung und internen Organisation der Anliegen.
Die in Pipedrive gespeicherten personenbezogenen Daten werden so lange aufbewahrt, wie sie für die jeweiligen Zwecke erforderlich sind. Eine automatische Löschung erfolgt nicht. Daten werden daher regelmäßig manuell überprüft und bei Wegfall des Zwecks oder auf Wunsch gelöscht.
Pipedrive hat umfassende technische und organisatorische Maßnahmen gemäß Art. 32 DSGVO implementiert. Diese umfassen unter anderem:
* Verschlüsselung von Daten bei Übertragung (TLS) und Speicherung (AES-256) Zugriffskontrollsysteme, rollenbasierte Rechteverwaltung und Multi-Faktor-Authentifizierung
* Regelmäßige Penetrationstests, Sicherheitsbewertungen und ein aktives Bug-Bounty-Programm
* Zertifizierungen wie SOC2 und ISO/IEC 27001
Die Maßnahmen sind im Detail im Annex 3 des Data Processing Addendums dokumentiert.
Pipedrive verarbeitet personenbezogene Daten grundsätzlich auf Servern innerhalb der Europäischen Union. Als Infrastrukturpartner wird insbesondere Amazon Web Services (AWS) mit Serverstandorten in der EU eingesetzt. Darüber hinaus kann es im Rahmen der technischen Bereitstellung und des Kundensupports zu einer Übermittlung von Daten an die Pipedrive Inc. mit Sitz in den USA kommen.
Datenübermittlungen außerhalb der EU bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) erfolgen ausschließlich auf Basis geeigneter Garantien im Sinne der DSGVO. Hierzu zählen insbesondere die Standardvertragsklauseln (SCCs) der Europäischen Kommission sowie – im Falle der USA – die Zertifizierung nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework (DPF). Zusätzlich besteht ein unternehmensinternes Intra Group Data Transfer Agreement (IGDTA) zwischen den Pipedrive-Einheiten.
## 6. Einbindung von Inhalten Dritter
Auf unserer Website werden Schriftarten lokal gehostet. Es erfolgt keine Einbindung von Google Fonts über externe Server. Dadurch werden beim Aufruf der Seite keine personenbezogenen Daten an Google übermittelt.
Auf unserer Website werden keine extern eingebundenen Inhalte wie Google Maps, YouTube-/Vimeo-Videos oder Google reCAPTCHA verwendet.
Es erfolgt somit keine automatische Datenübertragung an diese Drittanbieter beim Seitenaufruf. Sollte sich dies zukünftig ändern, werden die betroffenen Dienste DSGVO-konform eingebunden und über unser Cookie-Banner entsprechend steuerbar gemacht.
Auf unserer Website finden Sie Links zu unseren Social-Media-Profilen (z. B. LinkedIn, Instagram, TikTok). Beim Anklicken eines solchen Links verlassen Sie unsere Website und werden auf die jeweilige Plattform weitergeleitet. Bitte beachten Sie, dass ab diesem Zeitpunkt die Datenschutzrichtlinien des jeweiligen Anbieters gelten.
Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzerklärungen der jeweiligen Plattform:
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## 7. Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung, Speicherfristen & Pflichtangaben
Die Verarbeitung personenbezogener Daten durch unser Unternehmen erfolgt auf Grundlage der jeweils einschlägigen Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Sofern eine Einwilligung für einen bestimmten Zweck vorliegt, beruht die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Ist die Verarbeitung zur Erfüllung eines Vertrags oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich (z. B. bei Anfragen oder zur Leistungserbringung), erfolgt sie gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Bei rechtlichen Verpflichtungen, etwa zur Einhaltung steuerlicher Vorschriften, stützen wir uns auf Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. In Ausnahmefällen kann auch Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO Anwendung finden, etwa zum Schutz lebenswichtiger Interessen (z. B. medizinische Notfälle).
Verarbeitungsvorgänge, die zur Wahrung unserer berechtigten Interessen oder der eines Dritten erforderlich sind, basieren auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Ein berechtigtes Interesse besteht insbesondere in der Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zum Wohle unserer Mitarbeitenden und Anteilseigner, sofern keine überwiegenden schutzwürdigen Interessen der betroffenen Person entgegenstehen (vgl. Erwägungsgrund 47 DSGVO).
Die Speicherdauer personenbezogener Daten richtet sich nach gesetzlichen Aufbewahrungsfristen sowie dem Zweck der Datenverarbeitung. Sobald der Speicherzweck entfällt oder gesetzliche Fristen abgelaufen sind, löschen oder sperren wir die entsprechenden Daten routinemäßig und entsprechend den geltenden Vorschriften.
In bestimmten Fällen kann die Bereitstellung personenbezogener Daten gesetzlich (z. B. durch steuerrechtliche Vorschriften) oder vertraglich vorgeschrieben sein. Es kann erforderlich sein, dass eine betroffene Person personenbezogene Daten bereitstellt, um einen Vertrag mit uns zu schließen. Die Nichtbereitstellung kann dazu führen, dass ein Vertragsabschluss nicht möglich ist. Ob im konkreten Fall eine Verpflichtung zur Bereitstellung besteht und welche Konsequenzen eine Nichtbereitstellung hätte, kann auf Anfrage durch unseren Datenschutzbeauftragten individuell erläutert werden.
Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf jegliche Form einer automatisierten Entscheidungsfindung oder eines Profilings im Sinne von Art. 22 DSGVO.
## 8. Rechte der Betroffenen
### a) Recht auf Bestätigung
Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
### b) Recht auf Auskunft
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:
* die Verarbeitungszwecke
* die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
* die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
* falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
* das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
* das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
* wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
* das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person
Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.
Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
### c) Recht auf Berichtigung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.
Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
### d) Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:
* Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
* Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
* Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
* Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
* Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
* Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.
Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der Appsoluts GmbH gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Datenschutzbeauftragte der Appsoluts GmbH oder ein anderer Mitarbeiter wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.
Wurden die personenbezogenen Daten von der Appsoluts GmbH öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die Appsoluts GmbH unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Datenschutzbeauftragte der Appsoluts GmbH oder ein anderer Mitarbeiter wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.
### e) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
* Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
* Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
* Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
* Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.
Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der Appsoluts GmbH gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Datenschutzbeauftragte der Appsoluts GmbH oder ein anderer Mitarbeiter wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.
### f) Recht auf Datenübertragbarkeit
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.
Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.
Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an den von der Appsoluts GmbH bestellten Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter wenden.
### g) Recht auf Widerspruch
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Die Appsoluts GmbH verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Verarbeitet die Appsoluts GmbH personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der Appsoluts GmbH der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die Appsoluts GmbH die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.
Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der Appsoluts GmbH zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.
Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt an den Datenschutzbeauftragten der Appsoluts GmbH oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.
### h) Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.
Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Appsoluts GmbH angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.
Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
### i) Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.
Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
## 9. Datensicherheit
Diese Website nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Anfragen über das Kontaktformular, eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie an der Adresszeile des Browsers („https\://“) und dem Schloss-Symbol.
Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.
## 10. Cookies
Die Internetseiten der Appsoluts GmbH verwenden Cookies. Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden.
Zahlreiche Internetseiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichenfolge, durch welche Internetseiten und Server dem konkreten Internetbrowser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespeichert wurde. Dies ermöglicht es den besuchten Internetseiten und Servern, den individuellen Browser der betroffenen Person von anderen Internetbrowsern, die andere Cookies enthalten, zu unterscheiden. Ein bestimmter Internetbrowser kann über die eindeutige Cookie-ID wiedererkannt und identifiziert werden.
Durch den Einsatz von Cookies kann die Appsoluts GmbH den Nutzern dieser Internetseite nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.
Mittels eines Cookies können die Informationen und Angebote auf unserer Internetseite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermöglichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Internetseite wiederzuerkennen. Zweck dieser Wiedererkennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Internetseite zu erleichtern. Der Benutzer einer Internetseite, die Cookies verwendet, muss beispielsweise nicht bei jedem Besuch der Internetseite erneut seine Zugangsdaten eingeben, weil dies von der Internetseite und dem auf dem Computersystem des Benutzers abgelegten Cookie übernommen wird. Ein weiteres Beispiel ist das Cookie eines Warenkorbes im Online-Shop. Der Online-Shop merkt sich die Artikel, die ein Kunde in den virtuellen Warenkorb gelegt hat, über ein Cookie.
Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Internetbrowsern möglich. Deaktiviert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Internetbrowser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Internetseite vollumfänglich nutzbar.
Zur Verwaltung von Cookies und Drittanbieterskripten setzen wir ein angepasstes Open-Source-Cookie-Consent-Tool ein (). Dieses unterbindet standardmäßig das Laden aller nicht essenziellen Skripte, bis eine Einwilligung über das Banner erfolgt. Diese werden ausschließlich nach Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO aktiviert.
Eine Besonderheit betrifft Google-Dienste (z. B. Analytics), die über das Framework Google Tag (gtag.js) eingebunden sind. Hierbei wird das Skript technisch immer geladen, jedoch werden die Zustimmungs- oder Ablehnungswerte entsprechend den Vorgaben von Google weitergegeben, sodass keine Datenverarbeitung erfolgt, bevor eine Einwilligung erteilt wurde.
Folgende Dienste werden aktuell verwendet – mit den jeweils typischen Cookies:
* Google Analytics 4:\
Wird eingesetzt zur statistischen Auswertung des Nutzerverhaltens. Üblicherweise kommen dabei folgende Cookies zum Einsatz:
* \_ga und \_ga\_\ zur Unterscheidung von Nutzern (Speicherdauer: 2 Jahre)
* \_gid zur Unterscheidung von Sitzungen (24 Stunden)
* \_gat zur Drosselung von Anfragen (1 Minute)
* Google Ads / Google Marketing Platform (DoubleClick):\
Wird genutzt für Conversion-Tracking und personalisierte Werbung. Typische Cookies sind:
* IDE (Speicherdauer: bis zu 13 Monate)
* test_cookie (15 Minuten)
* NID und ANID für Anzeigenpersonalisierung (bis zu 13 Monate)
* OpenAI Ads (ChatGPT Ads):\
Wird genutzt, um Conversions aus Anzeigen in ChatGPT zu messen. Dabei können u. a. folgende Cookies gesetzt werden:
* \_\_oppref zur Zuordnung eines Anzeigenklicks (30 Tage)
* \_\_obref zur Wiedererkennung des Browsers (365 Tage)
* Hotjar:\
Dient der nutzerzentrierten Analyse (z. B. über Heatmaps oder Session-Replays). Dabei können u. a. folgende Cookies gesetzt werden:
* \_hjSessionUser\_{site_id} (1 Jahr)
* \_hjSession\_{site_id} (30 Minuten)
* \_hjIncludedInPageviewSample und \_hjIncludedInSessionSample (jeweils 30 Minuten)
* Weitere Cookies zur Sitzungsverwaltung und Domainerkennung (Session-basiert)
## 11. Analyse- & Trackingtools
Die Einbindung der folgenden Trackingtools erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO über unser Cookie-Consent-Banner.
Wir haben mit der Google Ireland Limited einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen (sogenannter „Zusatz zur Datenverarbeitung“). Dieser regelt die Bedingungen, unter denen personenbezogene Daten im Rahmen der Nutzung von Google-Diensten wie Google Analytics, Google Tag Manager oder Google Ads verarbeitet werden.
Die Datenverarbeitung kann auch durch Google LLC mit Sitz in den USA erfolgen. In diesem Fall erfolgt die Übermittlung auf Grundlage der von der EU-Kommission genehmigten Standardvertragsklauseln (SCCs) sowie der Zertifizierung von Google nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework (DPF).
Weitere Informationen zur Datenverarbeitung durch Google finden Sie unter:\
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### Google Analytics 4
Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite die Komponente Google Analytics integriert. Google Analytics ist ein Web-Analyse-Dienst. Zweck dieser Web-Analyse ist die Erhebung, Sammlung und Auswertung von Daten über das Verhalten von Besuchern von Internetseiten.
Betreibergesellschaft der Google-Analytics-Komponente ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Pkwy, Mountain View, CA 94043-1351, USA.
Google Analytics setzt ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person. Mit Setzung des Cookies wird Google eine Analyse der Benutzung unserer Internetseite ermöglicht. Mittels des Cookies werden personenbezogene Informationen, beispielsweise die Zugriffszeit, der Ort, von welchem ein Zugriff ausging und die Häufigkeit der Besuche unserer Internetseite durch die betroffene Person, gespeichert. Bei jedem Besuch unserer Internetseiten werden diese personenbezogenen Daten, einschließlich der IP-Adresse des von der betroffenen Person genutzten Internetanschlusses, an Google in den Vereinigten Staaten von Amerika übertragen. Diese personenbezogenen Daten werden durch Google in den Vereinigten Staaten von Amerika gespeichert. Google gibt diese über das technische Verfahren erhobenen personenbezogenen Daten unter Umständen an Dritte weiter.
Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite, wie oben bereits dargestellt, jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass Google ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person setzt. Zudem kann ein von Google Analytics bereits gesetzter Cookie jederzeit über den Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden. Ferner besteht für die betroffene Person die Möglichkeit, einer Erfassung der durch Google Analytics erzeugten, auf eine Nutzung dieser Internetseite bezogenen Daten sowie der Verarbeitung dieser Daten durch Google zu widersprechen und eine solche zu verhindern. Hierzu muss die betroffene Person ein Browser-Add-On unter dem Link herunterladen und installieren.
Die in Google Analytics erhobenen Nutzungs- und Ereignisdaten werden für einen Zeitraum von 14 Monaten gespeichert. Die Daten dienen ausschließlich statistischen Auswertungen zur Optimierung unserer Website und zur Erfolgsmessung von Inhalten, Nutzerverhalten und Marketingmaßnahmen. Die Speicherdauer wird bei jeder neuen Nutzeraktivität automatisch zurückgesetzt, sodass ein kontinuierlicher Analysezeitraum gewährleistet ist.
Im Rahmen von Google Analytics 4 werden IP-Adressen standardmäßig anonymisiert. Google verwendet diese Informationen, um die Nutzung der Website auszuwerten und Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen. Der für die Verarbeitung Verantwortliche verwendet für die Web-Analyse über Google Analytics den Zusatz „\_gat.\_anonymizelp“. Mittels dieses Zusatzes wird die IP-Adresse des Internetanschlusses der betroffenen Person von Google gekürzt und anonymisiert, wenn der Zugriff auf unsere Internetseiten aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder aus einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfolgt.
Im Rahmen der Nutzung von Google Analytics kann es zur Übertragung personenbezogener Daten an Server der Google LLC in die USA kommen. Google ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert und verpflichtet sich damit zur Einhaltung europäischer Datenschutzstandards.
Der Einsatz von Google Analytics erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Beim ersten Besuch unserer Website können Sie über das eingeblendete Cookie-Banner entscheiden, ob Sie dem Tracking zustimmen möchten. Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung wird Google Analytics nicht aktiviert. Die Nutzung von Google Analytics erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Weitere Informationen und die geltenden Datenschutzbestimmungen von Google können unter und unter abgerufen werden. Google Analytics wird unter diesem Link genauer erläutert.
### Google Tag Manager
Wir verwenden den Google Tag Manager, einen Dienst der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.
Der Tag Manager ist ein Tool zur Verwaltung von Website-Tags über eine Benutzeroberfläche. Dabei werden Tags lediglich ausgelöst, aber keine personenbezogenen Daten durch den Google Tag Manager selbst erfasst oder gespeichert.
Der Google Tag Manager selbst setzt keine Cookies und verarbeitet keine personenbezogenen Daten. Er dient ausschließlich der Verwaltung und Auslösung anderer Tags, die ihrerseits Daten erfassen können. Der Google Tag Manager greift nicht auf diese Daten zu.
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO über unser Consent-Management-Tool.
Mehr Informationen:
### Hotjar
Diese Website nutzt den Webanalysedienst Hotjar der Hotjar Ltd., Dragonara Business Centre, 5th Floor, Dragonara Road, Paceville St Julian's STJ 3141, Malta.
Hotjar erlaubt es uns, das Verhalten der Besucherinnen und Besucher unserer Website anonymisiert zu analysieren – etwa durch Heatmaps, Session-Replays oder Umfragen. Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit.
Hotjar speichert keine vollständigen IP-Adressen und verwendet ausschließlich pseudonymisierte Daten. Die IP-Adresse wird vor der Speicherung durch Hotjar automatisch gekürzt bzw. gehasht.
Die Nutzung von Hotjar erfolgt nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO über unser Cookie-Banner.
Wenn Sie der Nutzung widersprechen möchten, können Sie dies jederzeit über folgenden Link tun:
Personenbezogene Daten werden von Hotjar in der Regel innerhalb der EU verarbeitet. Sollte eine Übermittlung in Drittländer erfolgen (z. B. über Infrastrukturpartner), geschieht dies auf Grundlage der von der EU-Kommission genehmigten Standardvertragsklauseln (SCCs).
Die Speicherdauer der anonymisierten Nutzungsdaten beträgt bis zu 12 Monate.
### Pipedrive - Web-Visitor-Feature
Auf unserer Website nutzen wir optional das Web-Visitors-Feature von Pipedrive, das durch den Drittanbieter Dealfront (ehemals Leadfeeder) bereitgestellt wird. Dieses Tool hilft uns, auf Basis von IP-Adressen zu analysieren, welche Unternehmen unsere Website besuchen, um potenzielle Geschäftsanfragen besser einschätzen und priorisieren zu können.
Dabei werden personenbezogene Daten (z. B. gekürzte IP-Adressen, Nutzungsinformationen) mit öffentlich zugänglichen Unternehmensdaten abgeglichen. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO über unser Cookie-Banner.
Die Verarbeitung und Speicherung der Daten erfolgt durch Dealfront auf Infrastruktur des Anbieters Amazon Web Services (AWS). Es kann dabei zu einer Übermittlung in Drittländer, insbesondere in die USA, kommen. Die Datenübermittlung erfolgt auf Basis der von der EU-Kommission genehmigten Standardvertragsklauseln (SCCs) gemäß Art. 46 DSGVO.
Weitere Informationen finden Sie unter:
### Apollo.io
Wir nutzen die Trackingdienste von Apollo.io (Apollo.io, Inc., 534 4th Street, San Francisco, CA 94107, USA), um Besuche auf unserer Website zu analysieren und Organisationen zu identifizieren, die unsere Website aufrufen. Hierbei werden insbesondere IP-Adressen sowie technische Nutzungsdaten verarbeitet und mit Unternehmensinformationen aus der Datenbank von Apollo.io abgeglichen. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich zu B2B-Marketing- und Vertriebszwecken.
Die Rechtsgrundlage für den Einsatz von Apollo.io ist Ihre Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, die Sie über unser Cookie-Consent-Banner erteilen können. Ohne Ihre Einwilligung wird Apollo.io nicht aktiviert.
Da Apollo.io ein in den USA ansässiger Anbieter ist, kann es zu einer Übermittlung personenbezogener Daten in ein Drittland außerhalb der EU kommen. Der Schutz Ihrer Daten wird dabei durch die von der EU-Kommission genehmigten Standardvertragsklauseln (SCCs) gewährleistet.
Weitere Informationen zur Datenverarbeitung durch Apollo.io finden Sie in der Datenschutzerklärung von Apollo.io: .